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BRD, Konto soll für alle Deutschen zur Pflicht werden………….

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Konto soll für alle Deutschen zur Pflicht werden

Die SPD will, dass alle Deutschen ihr Geld auf einem Giro-Konto aufbewahren. Die Aktion ist an sich problematisch, weil sie darauf abzielt, die Abschaffung des Bargelds voranzutreiben. In einer Zeit, in der sich jeder Deutsche überlegt, sein Konto von der Bank abzuziehen, ist die Aufforderung geradezu geschmacklos.

Die SPD will, dass alle Deutschen ihr Geld zur Bank bringen. Carsten Sieling ist für die SPD-Fraktion Berichterstatter für finanziellen Verbraucher- und Anlegerschutz. In dieser Funktion fordert er, dass endlich alle Deutschen ein Girokonto führen müssen dürfen. Es gäbe in Deutschland 670.000 Menschen, die kein Bank-Konto haben. Das müsse sich ändern. Jeder habe ein Anrecht auf ein Giro-Konto, möglichst auch eines, bei dem er überziehen könne.

Das ist also die wichtigste Nachricht der SPD in einer Zeit, in der alle Sparer und Bankkunden sich fragen,wie sicher ihr Konto ist. Alle wichtigen Politiker, EZB-Banker und sonstige Banker haben in den vergangenen zwei Wochen bestätigt, dass im Fall einer Banken-Pleite die Konten der Kunden rasiert werden.

Es wird immer deutlicher, dass die Einlagensicherung nicht greift, wenn es wirklich hart auf hart kommt.

Der bei der SPD für den Anleger-Schutz zuständige Carsten Sieling sagt nicht, wie man sich am besten informieren oder gar schützen kann. Er sagt nicht, welche Alternativen es gibt, damit man als kleiner Sparer gegen eine Zwangsabgabe geschützt ist.

Carsten Sieling sagt, dass schon Rot-Grün „gerne ein Girokonto für jedermann, wie wir es nennen, und jedefrau eingeführt“ hätte.

Wenn man das Interview liest, wundert man sich über den eigentlich sehr verlässlichen Deutschlandfunk, dass der Sender keine Frage stellt zum derzeit wichtigsten Verbraucher-Anleger-Schutz-Thema, nämlich zum Risiko, zu dem die Banken für die Kunden über Nacht geworden sind.

Der Begriff Risiko kommt in einer grotesken Verkehrung der Problem vor, wenn Carsten Sieling zu ergründen sucht, warum die Banken den Menschen ein Giro-Konto verweigern.

Sieling:

Natürlich ist das ein gewisses Risiko und eine Sorge, die dort jede Bank, jede Sparkasse hat, dass es zu Ausfällen kommen kann, dass die Zahlungsverpflichtungen nicht hinreichend sind. Gleichwohl wir ja auch sagen bei einer gesetzlichen Verpflichtung, natürlich kann man auf so einem Konto dann nicht überziehen!

Warum sagt Herr Sieling nicht, dass das größe Risiko im Moment die Banken sind und nicht die Einleger? Und dass es sehr wohl zu Ausfällen kommen kann – bei den Banken!

Wäre Sieling wirklich ein sozialer Demokrat, würde er denjenigen, die kein Girokonto haben – weil sie durch Überschuldung ins Unglück gerannt sind oder aus anderen Gründen -, dass sie in einer solch kritischen Lage der Banken einen weiten Bogen um die Geldinstitute machen sollten. Vor allem aber ist es unverständlich, wie man in einer Zeit, in der praktisch an jedem Wochenende eine große Bank zusammenbrechen kann, die Leute weiter zum Schuldenmachen ermuntern kann.

Sielings Bemühungen, selbst das Geld der Ärmsten noch in die Banken zu lenken, steht im Zusammenhang mit der europaweiten Strategie von Politik und Finanzwirtschaft, das Bargeld abzuschaffen.

Dieser Prozess ist im Mutterland des Sozialismus, in Schweden, bereits im vollen Gang. Wenn alle Bürger über ein Konto verfügen, dann ist es leichter für den Staat, diese zu kontrollieren. Denn Transaktionen auf den Konten sind viel leichter nachzuvollziehen als der Bargeld-Verkehr.

In der EU gibt es circa 30 Millionen Bürger, die über kein Bankkonto verfügen. Und die EU-Kommission spricht ähnlich wie die SPD von einem „sozialen Grundrecht“ auf ein Bankkonto. „Wir bewegen uns genau in dem, was die EU dann auch vorschlagen wird“, sagt Sieling.

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Porsche 911VW erstattet Selbstanzeige wegen zu hoher Verbrauchswerte………..

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Porsche 911 VW erstattet Selbstanzeige wegen zu hoher Verbrauchswerte

Neuer Ärger für Volkswagen: Der Wolfsburger Autokonzern hat nach SPIEGEL-Informationen Selbstanzeige erstattet. Grund sind zu hohe CO2-Ausstöße beim Porsche 911.

DPA

Der Volkswagen-Konzern hat an diesem Donnerstag Selbstanzeige beim KBA erstattet. Das erfuhr der SPIEGEL aus Konzernkreisen. Es geht dabei um einen fehlerhafte Verbrauchswerte des Sportwagen-Modells 911, das die Tochterfirma Porsche baut. Betroffen von den falschen Verbrauchsangaben sollen die Baujahre 2016 und 2017 sein.

In der Folge will der Wolfsburger Konzern auch die amerikanischen Behörden EPA und CARB informieren. Warum die Sportautos mehr Benzin verbrauchen und deshalb auch mehr Kohlendioxid ausstoßen, als in der Typgenehmigung vermerkt, ist bislang unbekannt.

Für VW und dessen Tochter Porsche ist dieser Schritt gravierend. Stellt sich heraus, dass die nachträglich bemerkten Verbrauchswerte mehr als zehn Prozent über der ursprünglichen Angabe liegen, kann nach deutscher Rechtsprechung Schadensersatz von den Kunden geltend gemacht werden – im äußersten Fall sogar der Kauf zu Lasten des Herstellers rückabgewickelt werden. Denkbar sind auch Nachforderungen der Steuerbehörden, weil der Wagen einen höheren CO2-Ausstoß und deshalb höhere Kfz-Steuern fällig werden. Zusätzlich verhängen sowohl die amerikanischen als auch die deutschen Behörden bei Verstößen gegen das Zulassungsverfahren hohe Geldstrafen. In Deutschland können dies bis zu 5000 Euro sein.

Falsche Werte für Luftwiderstand

Aus Kreisen des VW-Managements erfuhr der SPIEGEL, dass bei den Verbrauchsmessungen für die Typgenehmigung des 911 ein falscher Wert für den Luftwiderstand verwendet wurde. Da die Verbräuche auf dem Rollenprüfstand ermittelt werden, müssen beeinflussende Faktoren wie Luft,- und Rollwiderstand mit einkalkuliert werden.

Wie groß die Auswirkung des falschen Widerstandswertes auf die im Prüfverfahren ermittelten CO2-Emissionen beim Porsche 911 sind, das sei nun Gegenstand weiterer Messungen. Porsche-Chef Oliver Blume hat offenbar bereits mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) telefoniert und die Selbstanzeige erläutert.

Das Bundesverkehrsministerium ist von der Selbstanzeige in Kenntnis gesetzt worden. Porsche nahm auf Anfrage des SPIEGEL so Stellung: „Porsche hat bei internen Untersuchungen Themen im Zusammenhang mit einzelnen, sogenannten Ausrolltests festgestellt. Diese Tests werden angewandt, um fahrzeugspezifische Werte für Rollenprüfstandstests zu ermitteln. Im konkreten Fall geht es um Abweichungen bei der Ermittlung von Windwiderstandswerten und entsprechende Berichte, die den zuständigen Behörden übermittelt wurden. Der Sachverhalt wird derzeit noch untersucht, doch Porsche sieht es als Selbstverständlichkeit und Ausdruck seiner Firmenkultur an, die zuständigen Behörden aktiv zu informieren. Das Unternehmen setzt die internen Untersuchungen in enger Abstimmung mit den Behörden fort.“

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Fusion der Landesbanken: Sparkassen favorisieren Auffanglösung………………..

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Fusion der Landesbanken: Sparkassen favorisieren Auffanglösung

 NEWS 30.01.2019 Immobilienfinanzierung
Landesbanken-Fusion: Sparkassen favorisieren Auffanglösung

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband will am kommenden Donnerstag (31. Januar) grünes Licht für ein Angebot geben, wie der NDR berichtet. Dann kommen die NordLB-Träger zusammen, um über das Angebot der Finanzinvestoren sowie über eine mögliche Auffanglösung der Sparkassen zu beraten.

Die privaten Finanzinvestoren Cerberus und Centerbridge sollen jeweils für einen Anteil von 24,9 Prozent an der NordLB geboten haben, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt. Dieses Angebot sei vorteilhafter als das sich abzeichnende Konkurrenzangebot der Sparkassengruppe, heißt es in dem Kommentar. Cerberus kontrolliert bereits gemeinsam mit anderen Investoren bereits die HSH Nordbank. Dafür wurde eine Milliarde Euro locker gemacht.

NordLB-Chef will zügige Entscheidung

NordLB-Chef Thomas Bürkle hatte am vergangenen Wochenende eine baldige Grundsatzentscheidung angekündigt. Man sei auch weiter offen für eine öffentlich-rechtliche Lösung. Niedersachsen hält knapp 60 Prozent an der NordLB, Sachsen-Anhalt etwa sechs Prozent. Weitere Eigentümer sind Sparkassen in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.

Die NordLB mit Sitz in Hannover benötigt Finanzkreisen zufolge rund 3,5 Milliarden Euro. Die Bank musste zuletzt erneut wegen des schwierigen Geschäfts bei der Schiffsfinanzierung Milliardenverluste hinnehmen. 2017 hatte die Bank deshalb wohl sogar einmal über den Verkauf der Deutschen Hypo nachgedacht, obwohl die Immobilientochter Gewinne bringt und mit einem Finanzierungsportfolio von 12,1 Milliarden Euro zu den zehn größten Kreditgebern für Gewerbeimmobilieninvestoren in Deutschland gehört.

Opposition: „Es darf kein weiteres Steuergeld in die Bank fließen“

Der finanzpolitische Sprecher der Oppositions-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im niedersächsischen Landtag, Stefan Wenzel, hält das Angebot der Hedgefonds für „eine vergiftete Pille“. Offiziell bislang nicht bestätigten Berichten zufolge, fordern die Anleger zum einen den Verbleib der NordLB im Haftungssystem der öffentlich-rechtlichen Sparkassen-Finanzgruppe und verlangen zum anderen, dass das Land Pensionslasten von rund 1,5 Milliarden Euro übernehmen soll.

„Es kann nicht sein, dass das Land möglicherweise Milliardenbeträge bewegt und die Entscheidungen werden dem Landtag anschließend zur Kenntnis gegeben“, ergänzt der finanzpolitische Sprecher und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Christian Grascha. Das Risiko für den Steuerzahler müsse reduziert werden: „Es darf kein weiteres Steuergeld in die Bank fließen.“

Der niedersächsische Finanzminister und NordLB-Aufsichtsratschef Reinhold Hilbers (CDU) sieht die Offerte der Finanzinvestoren positiv. Das zeige, dass die Landesbank gutes Potenzial habe. „Zugleich forciere ich weiterhin die Gespräche mit dem öffentlich-rechtlichen Sektor“, sagte Hilbers gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

Richard Haimann: Politik und Sparkassen-Finanzgruppe wollen Super-Landesbank schaffen

Hinter den Kulissen arbeitet die Sparkassen-Finanzgruppe mit den Eignern der NordLB daran, die Landesbank in öffentlich-rechtlichem Besitz zu halten, schreibt unser Autor Richard Haimann exklusiv in der Februar-Ausgabe der „Immobilienwirtschaft“.

Es gehe darum, eine „Super-Landesbank zu schaffen“, schildern demnach übereinstimmend mehrere mit den Verhandlungen vertraute Personen. Angedacht sei eine Verschmelzung der NordLB mit der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) und der baden-württembergischen LBBW – wobei möglicherweise noch die Berlin Hyp mit ins Boot genommen werden könnte. Damit würde der mit Abstand größte Immobilienfinanzierer am deutschen Markt entstehen.

Nach einer Studie der Immobilienberatungsgesellschaft JLL ist die Helaba mit einem Bestand an Gewerbeimmobilienkrediten von 33,9 Milliarden Euro derzeit die Nummer zwei nach der DZ Hyp mit 43,3 Milliarden Euro. Die LBBW liegt auf Platz fünf mit 24,6 Milliarden Euro. Würde die NordLB mit Deutsche Hypo, Helaba und LBBW zusammengeführt, entstünde ein Gigant mit einem Immobilienkreditportfolio im Gesamtwert von 70,6 Milliarden Euro. Käme auch noch die Berlin Hyp hinzu, würde die Gesamtsumme der Kredite im Bestand sogar um weitere 21 Milliarden Euro auf 91,6 Milliarden Euro anwachsen.

Szenario: Beteiligung der privaten Investoren an der NordLB

Auch wenn die Pläne für eine „Super-Landesbank“ am Ende scheitern, schreibt Autor Haimann, und stattdessen die US-Investoren zum Zug kommen sollten, würde der Konzentrationsprozess am Immobilienfinanzierungsmarkt weitergehen – wenn auch in kleinerem Stil.

Die auf Übernahmen und Beteiligungen spezialisierte Private-Equity-Gesellschaft Apollo hat seit 2014 bereits vier deutsche Banken gekauft und zusammengeführt: Die Bremer Kreditbank, das ebenfalls in der Weserstadt ansässige Bankhaus Neelmeyer und zuletzt in diesem Jahr die Oldenburgische Landesbank sowie die Wüstenrot Bank in Ludwigsburg. Als Unternehmenssitz hat sich der börsennotierte Investor mit einer Marktkapitalisierung von mehr als fünf Milliarden Euro eine nur 5.391 Einwohner zählende Kleinstadt im US-Bundesstaat New York mit bezeichnendem Namen ausgesucht: Purchase – zu deutsch: Kauf.

Cerberus wiederum hat mit der gerade erfolgten Übernahme der HSH Nordbank den achtgrößten deutschen Gewerbeimmobilienfinanzierer mit einem Gesamtkreditbestand von 14 Milliarden Euro unter seine Fittiche gebracht. Würde die NordLB mit der Deutschen Hypo noch hinzukommen, könnten die New Yorker den immerhin viertgrößten Gewerbeimmobilienfinanzierer Deutschlands mit einem Kreditportfolio im Gesamtwert von 26,1 Milliarden Euro schmieden. Zudem hält Cerberus mehr als fünf Prozent der Aktien an der Commerzbank und 35,1 Prozent der Anteile an der Bawag Group, der viertgrößten Bank Österreichs. Diese wiederum übernahm im vergangenen Jahr die Südwestbank in Stuttgart mit deren Immobilieninvestmenttochter SWB Immowert und im September 2017 die Deutsche Ring Bausparkasse in Hamburg.

Egal, wer am Ende die NordLB in seine Finger bekommt: Projektentwickler und Immobilieninvestoren sorgen sich nicht nur darum, dass Banken durch Zusammenschlüsse höhere Zinsforderungen zugunsten ihrer eigenen Marge am Markt durchsetzen könnten, so Haimann im Fachartikel. Ihnen stellen sich auch Fragen zu operativen Themen.

  1. Auf welche Veränderungen müssten sich Bauträger einstellen, die derzeit bei mehreren der demnächst fusionierenden Geldhäuser Kredite aufgenommen haben?
  2. Bleibt das Maximalvolumen der Darlehensvergabe je Kunde nominal in gleicher Höhe bestehen, oder wird dieses aufgrund der dann deutlich erhöhten Bilanzsumme der Bank kumuliert?
  3. Und: Sollte Letzteres der Fall sein, zu welchen Konditionen könnten betroffene Unternehmen dann Finanzierungen von anderen Kreditinstituten erhalten?

Den vollständigen Artikel von Richard Haimann zum Konzentrationsprozess der Landesbanken und den Auswirkungen auf die Immobilienfinanzierung lesen Sie in der der Zeitschrift „Immobilienwirtschaft“  Ausgabe 02/2019.

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Grüne setzen sich mit Forderung durch Hessische Schulen dürfen künftig auf Noten verzichten…………

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Grüne setzen sich mit Forderung durch Hessische Schulen dürfen künftig auf Noten verzichten

Abiturzeugnis

dpa/Karl-Josef Hildenbrand/IllustrationEin Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife (Abiturzeugnis) mit der Durchschnittsnote 1,4.

Erfolg für die Grünen in Hessen: Schulen müssen künftig keine Noten mehr vergeben – die Partei hatte zuvor diese Reform gefordert. Stattdessen können Schulen den Schülern künftig auch schriftliche Bewertungen ausstellen, statt sie zu benoten.

„Pädagogisch neue Wege“ sollen die Schulen laut Koalitionsvertrag für ihre Bildungsziele gehen dürfen. Das berichtet die „FAZ„. Demnach können nun viele hessische Schulen selbst entscheiden, ob sie ihre Schüler benoten.

Alternativ können die Schulen „Rückmeldungen über den Lernfortschritt und den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler in Form einer schriftlichen Bewertung geben“, berichtet die „FAZ“. Dann jedoch, wenn ein Schüler oder eine Schülerin die Schule verlässt oder wechselt, müsse ein „Zeugnis mit Ziffernnoten“ erstellt werden.

Betroffen sind 1800 Schulen in Hessen, davon sind rund 1100 Grund- und rund 200 berufliche Schulen. Die Neuregelung gilt dann aber offenbar nur für jene Jahrgangsstufen, bei denen kein Wechsel auf eine weiterführende Schule ansteht, also für etwa 500 Schulen. Einige Gesamtschulen arbeiten bereits ohne Benotungen.

Die Grünen haben sich in der Bildungspolitik durchgesetzt

Bisher stelle der Plan eine „Absichtserklärung“ dar, die noch mit Leben gefüllt werden müsse, sagte Alexander Lorz (CDU), Sprecher des hessischen Kultusministeriums. Der Koalitionsvertrag sieht keine Beschränkung auf eine Schulform vor – auch Grundschulen oder Gymnasien könnten daher künftig auf die Neuregelung zurückgreifen.

Damit haben sich die Grünen mit ihrer Bildungspolitik durchgesetzt. Ziel sei es, den Schulen mit der Regelung zu einer freien Entscheidung über eine mögliche Benotung „endlich einen Aufbruch“ zu ermöglichen, sagte deren Fraktionsvorsitzender im hessischen Landtag Mathias Wagner. Es gehe keineswegs um weniger Leistung. Ganz im Gegenteil. „Die Bildungsziele sind mit einer anderen Pädagogik teilweise besser zu erreichen.“ Die Neuregelung sei außerdem „ein Angebot und keine Pflicht“, erläuterte Wagner.

In der CDU gebe es laut Bericht der „FAZ“ nach wie vor Vorbehalte. Von „Sprengkraft“ spricht ein Parteimitglied. Noch vor der ersten schwarz-grünen Koalition hatte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) im Wahlkampf 2013 geäußert: „Wir wollen und werden nicht zulassen, dass (…) es keine Noten mehr gibt und die Menschen alle in eine Einheitsform gepresst werden. Das ist nicht nur inhuman, das ist auch falsch und wir werden alles tun, unsere Kinder vor dieser Irrfahrt zu bewahren.“

Mehr Freiheiten für die Schulen

Dem schwarz-grünen Koalitionsvertrag zufolge sollen die betroffenen Schulen über die Möglichkeit hinaus, keine Noten mehr zu vergeben, weitere Freiheiten erhalten, etwa bei der Bildung von Lerngruppen sowie der Ausgestaltung von Lehrplänen und Stundentafeln. Außerdem sollen die Schulen Unterricht fächerübergreifend erteilen und Schüler stärker in die Gestaltung des Unterrichts einbeziehen können.

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Die Mieten von Neubauwohnungen zunehmend unbezahlbar…………..

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Falsche politische Prioritäten machen die Miete von Neubauwohnungen zunehmend unbezahlbar
Das Mieten von Neubauwohnungen ist für immer mehr Menschen nicht mehr bezahlbar. So das Ergebnis einer Untersuchung von empirica-Systeme im Auftrag des ARD-Magazins Panorama. „Das Ergebnis ist erschreckend. Wenn so viele Haushalte sich eine Neubaumiete nicht mehr leisten können, dann verschärfen wir die soziale Ungleichgewicht in der Gesellschaft“, so Dietmar Walberg von der Arbeitsgemeinschaft für Zeitgemäßes Bauen, der auch die Bundesregierung berät. Die deutschen Durchschnittshaushalte können sich 90% der Neubauwohnungen in Frankfurt, Augsburg, Leipzig oder Jena sich nicht leisten. Selbst in ländlichen Regionen ist das schwierig. Anstatt das Bauen zu erleichtern, haben eine Reihe staatlicher Regulierungen (z.B. Brandschutz, Schallschutz, Wärmedämmung) neben gestiegenen Bodenpreisen die Kosten massiv in die Höhe getrieben (lt. DIW +33% seit 2005), was sich folglich in höheren Mieten widerspiegelt.


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Das German Real Estate ETP korreliert nicht mit den Aktien- und Rentenmärkten. Inklusive der Mindestverzinsung von 3,00% strebt es eine jährliche Gesamtrendite von 5,00% bis 7,00% an. Die Handelskurse orientieren sich am fairen Wert der Anleihe, der unabhängig von Angebot und Nachfrage ermittelt wird. Mit einer Geldanlage in das German Real Estate ETP profitieren Sie nicht nur von attraktiven Renditechancen, sondern legen Ihr Geld zugleich verantwortungsbewusst gemäß der ESG-Kriterien an. Zum Monatsultimo Januar 2019 beträgt der Zins- und Kurszuwachs seit Emission +5,13%, was einer Rendite von 6,70% p.a. entspricht.

 

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Der Fed-Chef kapituliert vor der mächtigen Wall Street……………..

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Der Fed-Chef kapituliert vor der mächtigen Wall Street

 | Lesedauer: 4 Minuten
Kehrtwende in der Zinspolitik: Fed-Chef Jerome Powell weicht von seiner Linie abKehrtwende in der Zinspolitik: Fed-Chef Jerome Powell weicht von seiner Linie ab
Kehrtwende in der Zinspolitik: Fed-Chef Jerome Powell weicht von seiner Linie ab

Quelle: REUTERS

Noch im Dezember zeigte sich US-Notenbankchef Jerome Powell unnachgiebig. Doch auf der ersten Sitzung im neuen Jahr vollzog er einen bemerkenswerten Schwenk. Und der dürfte Donald Trump gefallen.

Was für einen Unterschied sechs Wochen doch machen können: noch auf der vorherigen Sitzung im Dezember gerierte sich der Präsident der US-Notenbank, Jerome Powell, als regelrechter Märkteschreck. Powell sprach – und die Kurse stürzten in den Keller. Gut 1,5 Prozent verlor der amerikanische Börsenindex Dow Jones damals binnen weniger Stunden. Damals hatte der Fed-Chef klargestellt, dass die Fed sich in ihrer Politik nicht von den Finanzmärkten treiben lasse und also mit ihrem Zinserhöhungskurs durchaus noch fortfahren könnte. Die durch die Krise aufgeblähte Bilanzsumme werde man im Autopilot-Modus weiter abschmelzen.

Doch diesmal ist alles anders. Auf der ersten Sitzung im neuen Jahr gab sich Powell plötzlich überraschend handzahm. Für weitere Zinserhöhungen bestehe vorerst kein Anlass, und selbst eine Zinssenkung als nächsten Schritt wollte er auf Nachfrage nicht kategorisch ausschließen. Und auch bei der Normalisierung der Bilanz könne man den Autopilot-Modus verlassen und flexibel reagieren.

„Dieser Schwenk ist sogar noch vorsichtiger, als wir das erwartet haben. Es wird deutlich, dass die Fed mit Zinsänderungen so lange warten wird, wie sie das für notwendig erachtet“, meint Seth Carpenter, Ökonom bei der UBS. „Das Signal, dass die Bilanzsumme flexibel und eben nicht via Autopilot gehandhabt wird, soll die Märkte beruhigen.“

Unmittelbar nach der Sitzung schossen die Kurse nach oben

Erstmals hatte sich Powell nach einer Zinsentscheidung ohne neue Fed-Prognosen den Fragen der Journalisten gestellt und damit sein Versprechen eingelöst, künftig nach jeder Fed-Zinssitzung eine Pressekonferenz einzuberufen. Powells erklärtes Ziel ist es, auf diese Weise die Transparenz der Fed zu erhöhen. Dass der US-Notenbankchef diese Premiere auch noch durch eine verbale Kehrtwende krönen würde, war für viele Investoren eine – reichlich freudige – Überraschung.

Für Powell selbst allerdings wurde die neue Transparenzoffensive zur eher heiklen Mission. In gleich drei Statements erklärte die Fed noch vor der eigentlichen Pressekonferenz den Schwenk. Neben der regulären Pressemeldung veröffentlichte sie noch ein umfangreiches Dokument zu den langfristigen Zielen der geldpolitischen Strategie. Ein weiteres Dokument widmete sich der Normalisierung der Bilanzsumme.

Unmittelbar danach schossen die Kurse nach oben. Der Dow Jones stieg in der Spitz um mehr als 530 Punkte. Der Dollar verlor deutlich an Wert, der Euro legte zeitweise bis auf 1,15 Dollar zu. Der Goldpreis markierte ein Acht-Monats-Hoch.

Die Investoren feierten damit auch, dass Powell sich scheinbar den Forderungen der Märkte und nicht zuletzt von US-Präsident Donald Trump zu beugen schien. Dieser hatte im Dezember seinen Unmut über die harte Haltung der Fed kundgetan und damit gedroht, er wolle den von ihm ernannten Powell aus dem Amt werfen.

„Der Schwenk von Jay Powell mag den schwächeren US-Daten geschuldet sein. Nach außen sieht es trotzdem wie ein Kotau vor dem Weißen Haus aus“, sagt Danielle DiMartino Booth, Strategin beim unabhängigen Analysehaus Quill Intelligence. „Powell befindet sich in einer misslichen Lage.“

Danach befragt, ob das Abrücken vom Zinserhöhungskurs ein Einknicken vor Trump sei, antwortete Powell kategorisch, dass die Fed einzig dem Ziel der Preisstabilität und der Vollbeschäftigung verpflichtet sei.

Powell bemühte sich während der rund 45 Minuten langen Pressekonferenz auch, die Euphorie der Märkte wieder etwas einzudämmen. Gleich mehrfach betonte er, dass man jetzt noch nicht wissen könne, ob nun bereits das Ende des Zinserhöhungszyklus erreicht sei oder doch nur eine Pause. Mit Blick auf die neue Flexibilität bei der Bilanzsumme stellte Powell klar, dass die Fed diese Maßnahme nicht als politisches Instrument sondern als rein technische Anpassung nutzen wolle.

Wird die Fed die Zinsen 2019 erhöhen?

Entsprechend ebbte ein Teil der Euphorie nach Powells Auftritt wieder ab. Der US-Börsenindex Dow gab im Anschluss rund 100 Punkte nach, und auch der Dollar erholte sich etwas. Mit weiteren Zinserhöhungen rechnen die Investoren nicht mehr, das signalisieren die Terminmärkte, an denen die Zukunft gehandelt wird.

Von einem sogenannten „Powell Put“ sprachen die Experten der amerikanischen Großbank Citi in Anspielung auf den „Greenspan Put“. Gemeint ist damit das implizite Versprechen, dass der oberste Dollar-Hüter im Zweifelsfall den Märkten zur Hilfe eilen wird, wenn diese in Turbulenzen geraten. Der frühere Fed-Chef Alan Greenspan hatte diese Politik im Jahr 1987 nach dem Börsencrash im Oktober erstmals eingeführt.

Seitdem stellen Investoren immer wieder die Frage, ob es den berühmten Put noch gibt oder nicht. Bisher schien sich die Fed unter ihrem neuen Präsidenten Powell davon verabschiedet zu haben. Doch die erste Sitzung des Jahres hat gezeigt, dass der Put noch längst nicht am Ende ist. „Dieses Treffen hat uns in unserer Meinung bestärkt, dass die Fed in diesem Jahr die Zinsen wohl nicht mehr erhöhen wird“, urteilt Citi-Ökonom Ebrahim Rahbari.

 

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Blackout-Kriegsführung: China und Russland bereiten sich auf EMP-Angriffe vor……………..

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Blackout-Kriegsführung: China und Russland bereiten sich auf EMP-Angriffe vor

Mittels EMP-Bomben wollen China und Russland in künftigen Kriegen die militärische Oberhand gewinnen. Ein Schlag, und in Nordamerika und Europa gehen die Lichter aus.

Von Marco Maier

Russland, China und mehrere anderen Nationen entwickeln leistungsstarke Atombomben in großer Höhe, die super-elektromagnetische Impulswellen (EMP-Wellen) erzeugen können, die kritische elektronische Infrastruktur abschießen können, heißt es in mehreren Berichten aus dem Jahr 2017 der inzwischen nicht mehr existierenden Kommission zur Beurteilung der Bedrohung für die Vereinigten Staaten von EMP Attacken.

„Ausländische Kontrahenten können einen nuklearen EMP-Angriff in Betracht ziehen, eine Waffe, die die USA durch einen Angriff auf ihren technischen Achillesferse schwer beschädigen kann, ohne sich dem US-Militär stellen zu müssen“, heißt es in dem Bericht, der besagt, wie ausländische Akteure EMP-Angriffe praktisch überall in der Welt einsetzen könnten.

„Super-EMP“-Waffen, wie sie von Russland bezeichnet werden, sind Nuklearwaffen, die speziell dazu entworfen wurden, ein außerordentlich starkes E1-EMP-Feld zu erzeugen. Super-EMP-Gefechtsköpfe erzeugen Gammastrahlen, die den E1-EMP-Effekt erzeugen, aber keine große Explosion und normalerweise nur sehr geringe Sprengleistungen von nur 1 bis 10 Kilotonnen haben. Sogar die gegen EMP abgeschirmten strategischen Kräfte der USA und die Führung, Kontrolle, Kommunikations- und Nachrichtensysteme (C3I) sind potenziell anfällig für eine solche Bedrohung, heißt es darin.

„Nukleare EMP-Angriffe sind Teil der militärischen Doktrinen, Pläne und Übungen Russlands, Chinas, Nordkoreas und des Iran für eine revolutionäre neue Art der Kriegsführung gegen militärische Kräfte und zivile kritische Infrastrukturen durch Cyber, Sabotage und EMP“, heißt es in dem Bericht weiter.

„Die Kommission betrachtet den durch die Explosion in der Höhe erzeugten hochenergetischen elektromagnetischen Impuls als existenzielle Bedrohung für das Überleben der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten, die von großen Nuklearmächten und kleinen Atomwaffenmächten, einschließlich Nordkoreas und staatliche Akteure wie nuklearbewaffnete Terroristen.“

Strategisch platziert, könnten EMP-Bomben die wichtigsten Regionen verdunkeln.

Wenn man nun bedenkt, dass sowohl Russland als auch China mit Hyperschallraketen experimentieren, die von der Luftraumabwehr der NATO-Staaten nicht abgefangen werden können, wird klar, dass der Westen gegen solch einen Angriff machtlos ist. Hier in dem verlinkten Video wird deutlich, welche Auswirkungen ein solcher EMP-Angriff hat.

Vielleicht sollten die Amerikaner und die NATO einfach einmal damit aufhören, Chinesen und Russen bis aufs Letzte zu reizen und nicht mehr dafür zu sorgen, dass die Welt am Rande eines dritten Weltkriegs steht. Das würde die Gefahr des Einsatzes solcher Waffen deutlich reduzieren.

 

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Revolutionäre Entdeckung: Zahnprotese ist Vergangenheit, die Zähne wachsen nach!…………

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Revolutionäre Entdeckung: Zahnprotese ist Vergangenheit… Die Zähne wachsen nach!

Die moderne Technologie und die Entdeckung von Dr. Mao von der Columbia University geben uns die Chance, dass uns fehlende Zähne nachwachsen!

 

Diese Entdeckung von Dr. Jeremy Mao gilt als sensationell in der Medizin und besonders in dem Bereich der Stomatologie. Laut Medienberichten hat er die Resultate seiner Forschungen veröffentlicht und somit für Aufruhr in den wissenschaftlichen Kreisen gesorgt. Somit wäre eine Brücke oder Zahnimplantat in der Mundhöhle bald Geschichte. Bis jetzt gab es nur diese zwei Möglichkeiten, einen fehlenden Zahn im Gebiss zu ersetzen und mit der neuesten Entdeckung öffnet sich auch eine dritte, viel elegantere Möglichkeit: den neuen eigenen Zahn an dieser Stelle wachsen zu lassen.

Eine besondere Stammzellen-Technologie macht das möglich. Die Wissenschaftler der Columbia University haben einen Weg entdeckt, die Stammzellen direkt im Mund eines Menschen, statt in einer Petrischale, an einem Gerüst wachsen zu lassen und zwar innerhalb von nur neun Wochen. Die Stammzellen befinden sich schon im Kiefer, wo sie schlummern, und durch wachstumsfördernde Mittel angeregt werden, einen neuen Zahn zu bilden.

Rein spirituell betrachtet, ist es wichtig, sich von kollektiven Glaubensmustern zu lösen und die eigene Macht und inneren Fähigkeiten wiederzuentdecken. Die Natur hat uns die Möglichkeit gegeben, dass sich unsere Zellen und Organe wie auch die Zähne von selbst regenerieren können. Die Zähne wachsen nicht nur zwei Mal im Leben eines Menschen. Es gibt auch Menschen bei denen dieses natürliche Wachstum auch in späteren Jahren aktiviert wurde und dem zu Folge sind auch ein drittes Mal die Zähne nachgewachsen. Das zeugt von dem Vorhandensein der Stammzellen auch im Kiefer des Menschen; was für visionäre Wissenschaftler genügend Grund war, der Evolution auf die Sprünge zu helfen.

 

Stammzellen nutzen

Der Forscher und gelernte Zahnmediziner Dr. Mao mit seiner Methode „Stammzellen-Hornig“ versucht die ganzen Zähne direkt im Kiefer zu züchten. Wichtig dabei ist, das Wachstum so zu lenken, dass ein Zahn in der gewünschten Form entsteht. Dafür verwendet er und seine Forschergruppe ein Gerüst aus Polymer in der Form des gewünschten Zahnes, das mit wachstumsfördernden Stoffen ausgerüstet und durchlässig für die nachwachsenden Zellen ist.  Dieses Gerüst genannt „Scaffold“ wird in den Kiefer der Menschen eingesetzt, wo die Bildung der Zellen eines neuen Zahnes angeregt wird.

 

Dieses Verfahren ist bereits bei Versuchstieren erfolgreich eingesetzt worden. Den Ratten wuchsen die neuen Zähne innerhalb von neun Wochen nach. Nach diesem Erfolg wurden klinische Tests an Menschen gestartet. Das ist eine absolute Revolution, ein Quantensprung, denn damit wurde eine neue Ära in der Zahnmedizin eingeleitet.

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„Startbase“: Neue Plattform soll Startups in Deutschland stärken……………

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„Startbase“: Neue Plattform soll Startups in Deutschland stärken

(Foto: Gaudilab/Shutterstock)

Wo bekomme ich eine Finanzierung für meine Gründer-Idee her – und wie mache ich am besten auf mich aufmerksam? Fragen, die wohl jedes Startup umtreiben dürften. Eine bundesweite Plattform soll nun dabei helfen.

Eine neue Plattform soll es Startups in Deutschland künftig bundesweit erleichtern, Kontakt zu Kunden und Investoren aufzubauen und Kooperationspartner zu finden. Die Plattform „Startbase“ als zentrale Plattform werde das Ökosystem für Startupsgrundlegend verändern, kündigte der Bundesverband Deutsche Startups am Mittwoch an. Gemeinsam mit der Börse Stuttgart soll die Plattform aufgebaut werden. Mit der Börse Stuttgart habe man einen starken und neutralen Partner gefunden, sagte der Vorsitzende des Startup-Verbands Florian Nöll.

Startbase setzt dabei auf der Plattform Venturezphere auf, die die Börse Stuttgart bereits regional für Baden-Württemberg betreibt. Ab Mittwoch soll nun bundesweit eine erste Landing-Page im Web online gehen, die bis zum Sommer hin dann sukzessive mit Inhalten gefüllt wird. Sie bietet den Zugriff auf eine umfangreiche Datenbank und verschiedene Services, mit denen kleine Firmen sich vernetzen können, um schneller zu wachsen.

Sichtbarkeit erhöht

Ein großer Aspekt für alle Startups sei die Sichtbarkeit, sagte Nöll. Auf Startbase könnten sich nun kleine Firmen wie große Unternehmen und potenzielle Unterstützer präsentieren und in Kontakt treten. Die zwei kritischsten Punkte für jedes Startup seien die Kommunikation und die Finanzierung, sagte Michael Völter, Vorstandsvorsitzender der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse. In beiden Punkten könne die neue Plattform eine wertvolle Unterstützung bieten.

Alle Startups aus Deutschland könnten sich zunächst auf der aktuellen Plattform Venturezphere registrieren und ein Profil anlegen. Sukzessive werde die Plattform dann in die bundesweite Startbase überführt. Die Börse Stuttgart will dabei als Privatanlegerbörse Ideen für Finanzierungen beisteuern.

Gastgeber für die Ankündigung in Berlin war das Startup Getyourguide. Er hoffe, dass die nächste Generation von Gründern nicht mehr den gleichen steinigen Weg wie er selbst gehen müssten, sagte Getyourguide-Gründer Johannes Reck. Er habe vor rund zehn Jahren die Erfahrung gemacht, dass kaum jemand einem „Biochemiker mit Kenntnissen in der Hirnforschung, aber ohne Berufserfahrung“ selbst für eine besonders gute Gründeridee habe Geld geben wollen. Es stehe auch in Deutschland ein großer technologischer Umbruch bevor. „Dafür brauchen wir die nächsten Startups“, sagte Reck. dpa

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Wie Sie sich für eine unvorhersehbare Zukunft rüsten………………

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Wie Sie sich für eine unvorhersehbare Zukunft rüsten

(shutterstock)

Vor uns liegt die Next Economy. Das ist eine Hochgeschwindigkeitswirtschaft, in der sich menschliche und künstliche Intelligenzen miteinander verbinden. Überleben werden in diesem Kontext nur die Unternehmen, in denen permanenter Wandel möglich ist. Ist Ihre Organisation dafür gerüstet?

Die Zukunft ist unvorhersehbarer als jemals zuvor. Permanente Vorläufigkeit ist fortan die Norm. In allen Branchen wird es nun Pioniere geben, die die Digitalisierung für völlig neue, noch nie dagewesene Anwendungen nutzen. Wir wissen nicht, ob sie kommen oder wann sie kommen, doch wenn sie kommen, dann kommen sie schnell. Immer gewinnt dabei die neue Technologie, wenn sie Dinge schneller, schöner, billiger, besser macht als die alte davor.

Wie rüsten Sie sich also für solche Zeiten? Jahresplanungen, vorgezeichnete Wege, die „von Oben“ kommen und „Dienst nach Vorschrift“ sind das letzte, was in diesem Fall hilft. Hier ein Innovatiönchen und dort ein Klacks Tünche, um sich einen modernen Anstrich zu geben? Das reicht nicht. Verbale Aufgeschlossenheit bei anhaltender Verhaltensstarre? Ist tödlich! An einer neuen Managementlogik kommt niemand vorbei.

„Gutenberg-Momente“ werden in Zukunft andauern passieren

Digitaltechnologien entwickeln sich um ein Vielfaches schneller als herkömmliche Organisationen, die linear agieren und auf das Verbessern zielen. Digitaltechnologien bauen aufeinander auf, arbeiten simultan und vernetzen sich miteinander. Dies erfordert ein Denken und Handeln in neuen Geschwindigkeiten. Linear heißt: addieren. Exponentiell heißt: multiplizieren. Und das wiederum heißt: Erst langsam, dann plötzlich ganz schnell.

Jede technologische Verbesserung führt dazu, dass die nächste Verbesserung rascher erreicht werden kann. Quantencomputer werden das Tempo noch einmal toppen. Die sind wie auf Speed. Sie werden zu technologischen Sprüngen von nie gekannten Ausmaßen führen. Quasi in jedem Jahr kann nun ein sogenannter „Gutenberg-Moment“ passieren. Ein Gutenberg-Moment ist eine radikale Idee, welche die Menschheit neu handeln lässt und damit die ganze Welt ein Stück weit verändert.

Angezogen von der Faszination innovativer Technologien sind auch die Kunden schnell unterwegs, viel schneller als die meisten Anbieter im Markt. Genügend Menschen werden es kaum abwarten können, jede Neuerung auszuprobieren. Aus den positiven Erfahrungen solcher Early Adopter, Vorreiter und Pioniere erwachsen schnell steigende Anforderungen an alle Player im Markt. So wird das Neue zu einem unverzichtbaren Teil unseres Lebens. Haben die „Corporates“, also klassische Unternehmen, die Next Economy dann endlich erreicht, ist diese längst im Next Next unterwegs.

Überholte Management-Artefakte bitte schnellentsorgen

Tradierte Manager stützen ihre Entscheidungen auf „bewährtes“ Wissen. Doch der digitale Umbruch fegt fast alle vertrauten Spielregeln hinweg. Und das Heil ist nicht nur in Technologien zu finden. Wer in der Digitalökonomie vorne mitspielen will, braucht eine adaptive Unternehmensstruktur und eine gute Beziehungskultur. Denn letztlich wird jeder Erfolg von den handelnden Menschen bestimmt.

So stehen viele Old-School-Unternehmen kurz vor dem Aus, weil ihr Gefüge für die Anforderungen der Next Economy nicht länger passt. Zudem wirft mangelndes Verständnis für neue Märkte sie aus dem Rennen. Vielerorts wandern die besten Talente schon ab, weil sie nicht mehr an die Zukunftsfähigkeit ihres derzeitigen Arbeitgebers glauben. Und gute neue Talente kommen erst gar nicht an Bord.

Damit das nicht passiert, müssen überholte Management-Artefakte, die den Firmen zäh wie Kaugummi an den Sohlen kleben, endlich weg, nicht nur ein bisschen, sondern komplett. Verkrustete Strukturen müssen aufgebrochen, behäbige Planungen dynamisiert, unsinnige Prozesse schnellentsorgt und leichtfüßige Abläufe eingeführt werden, um mit dem Wandel Schritt halten zu können. Oder, viel besser: Dem Wandel immer ein bisschen voraus zu sein.

Organisationsentwicklung, die ständigen Wandel begünstigt

Von nun an braucht es eine organisationale Grundkonstruktion, die ständigen Wandel ermöglicht. Und Menschen, die Erneuerung freudig begrüßen. Nur, wer sich permanent anpassen kann, überlebt. Feste Pläne gehen zwar an den größten Risiken, aber auch an den größten Chancen vorbei. Und sie versperren den Blick auf Optionen. Genauso wie Staaten erstarken Unternehmen nicht aufgrund von Planwirtschaft, sondern aufgrund von umtriebiger Freiheit.

In der Digitalökonomie wird Zögerlichkeit knallhart bestraft. Warum es dann trotzdem dauert und dauert und dauert? Weil man den wahren Grund für das Zaudern beim Aufbruch ins Neuland nicht wirklich anpacken will. Es ist das ganz große Ding, die heilige Kuh: das organisationale System, der Bremsklotz Unternehmensstruktur.

Die gleichen Manager, die sich regelmäßig das neueste Smartphone nebst neuem Dienstwagen leisten, bleiben einem Organisationsmodell verhaftet, das aus dem tiefsten letzten Jahrhundert stammt. Dies hat sich bereits derart verfestigt, dass andere Konstellationen vielen als praktisch undenkbar erscheinen. Doch in einer Umgebung von gestern kann man nicht auf Gedanken für morgen kommen.

Alte Organisationen haben alte Mitarbeiter und alte Kunden. Wo das hinführt ist klar. Arbeitsstile und Mindsets von damals waren damals goldrichtig. Doch neue Businesszeiten können nicht auf traditionelle Weise gemanagt werden. Solange sich an den Grundstrukturen nichts ändert, ist alles andere nur Puder und Schminke. Ohne einen organisationalen Umbau ist digitale Transformation gar nicht möglich. Mit Topdown-Formationen kommt man fortan nicht weit.

Für die „Next Economy“ braucht es eine „Next Organisation“

Es reicht einfach hinten und vorne nicht mehr, hektisch immer nur weiter an Wandel-Wehwehchen herumzudoktern und ein paar kleine Spielwiesen freizugeben, um etwas agiler zu werden. Die neuen Methoden sind alle da. Doch bei einem alten „Betriebssystem“ bringt das wenig. Damit kuriert man höchstens Symptome. Besser, man geht an die Wurzel des Übels und kümmert sich um die Gesamtkonstitution. Es ist die ureigene Aufgabe des Managements, das endlich anzupacken.

Im Kern ist das Wettrennen zwischen herkömmlichen Unternehmen und den neuen Top-Playern der Wirtschaft keines um die bessere Idee, sondern eins um das bessere Organisationsmodell. Denn je schwerfälliger eine Organisation, desto anfälliger ist sie für Überholmanöver. Für die „Next Economy“ wird eine „Next Organisation“ gebraucht. Dies macht flotte kreative neue Vorgehensweisen überhaupt erst möglich. Wer also dem digitalen Zeitgeist folgen, sich dynamisieren, kundenfit werden und die Zukunft erreichen will, der benötigt ein neues Organisationsmodell.

Und das ist höchst dringlich, ja unaufschiebbar. In der Next Economy kommt man um eine hochflexible, adaptive Unternehmensorganisation nicht herum. Sie ist nicht nur geprägt von einem hohen Digitalisierungsgrad und einer Kultur des ständigen Wandels, sondern auch von Kollaboration und Wertschöpfungsnetzen. Wie das gelingt, wird in meinem neuen Buch „Die Orbit-Organisation – In 9 Schritten zum Unternehmensmodell für die digitale Zukunft“ ganz ausführlich beschrieben.

 

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