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Fragen und Antworten zum Thema Startup, Finanzierung, Immobilien……….

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Guenter Draxler
Guenter Draxler, früher Jahrzehnte lange Qualifikation… (1985-2019)

Ferienhäuser und Ferienwohnungen unterliegen einer weitaus größeren Abnutzungserscheinung als Immobilieneigentum. Die meisten Menschen gehen mit fremden Eigentum eher nachlässig um, da leider auch hier der Neidfaktor mitspielt. Nach dem Motto, nach mir die Sintflut, deshalb ist die Erreichbarkeit der Immobilien und Einfluss bzw. persönlicher Kontakt des Urlaubspublikums extrem wichtig. Der Service bzw. Zustand der Immobilie spiegelt das Interesse des Vermieters und gleichzeitig des Menschen (Urlaubers) wieder. Ein unzumutbarer Zustand der Immobilie wird dadurch nicht besser, wenn der Preis entsprechend nieder gehalten wird. Auch hier zeigt sich die Auswahl der richtigen Zielgruppe wieder, ein Wasserfreund hat nichts mit den Bergen gemeinsam. Entsprechend sorgsam wird Derjenige mit der Immobilie umgehen, wenn er sich damit identifiziert und wohlfühlt. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, früher Jahrzehnte lange Qualifikation… (1985-2019)

Es ist immer wieder verwunderlich wenn jüngere Menschen in Vorbildfunktionen agieren aber gleichzeitig erfahrenen Mitarbeiter eher ablehnend gegenüber reagieren. Hierbei ist nicht nur der geschäftliche Hintergrund wichtig, sondern tatsächlich der menschliche Faktor spielt eine wichtige Rolle. Die wenigsten Menschen stellen erfahrene Mitarbeiter ein, die intelligenter sind sie sie Selbst, was sich zwangsläufig dadurch bemerkbar macht, das die Qualität der Mitarbeiter darunter leidet. Deshalb sollte man auch Einstellungen von neuen Mitarbeitern nicht nur von einer Bewertung abhängig machen, sondern eben verschiedene Kriterien von erfahrenen Führungskräften abhängig machen. Auf die Weise erfolgt auch ein ausgewogener Zuwachs von verschiedenen Talenten, die Erfahrenen bilden den Nachwuchs aus. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, früher Jahrzehnte lange Qualifikation… (1985-2019)

Es ist nicht nur damit getan Werbung über Facebook Ads Werbung zu machen. Dazu gehören die zielorientierten Menschen anzusprechen in Form von FB-Gruppen. Die eigenen Fanpages die entsprechend ausgerichtet und sollten mit eingebunden werden. Der eigene Blog dient dazu sein Mindset und die Lösungen der Kundenanfragen mitzuteilen und auszuführen. Über Videomarketing lassen sich die Interessenten kanalysieren und auf die Webseiten umlenken. Deine Facebook, Linkedin, Instagram ads sind die Erfolgsbringer deines Erfolges auf den Social Media Portalen. Das Zusammenspiel zwischen der verschiedenen Maßnahmen machen den mittel bis langfristigen Erfolg aus. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, früher Jahrzehnte lange Qualifikation… (1985-2019)

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Unser Freund der Ziegensittich der uns in diesem Sommer tagtäglich in unserm Garten begleitet hat, von der Früh um 6.00h bis spät Abends sein Gemecker, leider ist er vor ca. 4 Wochen einer Katze zum Opfer gefallen, die Ihn wohl dann zum Frühstück gepackt und verschleift hat. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, früher Jahrzehnte lange Qualifikation… (1985-2019)

Wir leben in einer Überalterung, in der die Gesellschaft im Alter viele Menschen einen neuen Lebensabschnitt als Single beginnen (Trennung,Tod). Die jüngere Generation gesellt sich unabhängig in kleineren Wohnungen in Stadtnähe um dem Stress zu entfliehen. Alles Faktoren die den Singlehaushalt oder kleinere Haushalte bevorzugen, wobei das nicht unbedingt was geringeren Kosten zu tun hat. Bewegliche Häuser beinhalten zumeist denselben Standart, teils sogar noch höher da die Konzeption der Häuser auf engsten Raum geplant werden muss. Für die unabhängig, junggebliebene Singles wirkt dies mit Sicherheit einen größeren Anreiz aus, als die konservative Eigentumswohnung. Lg Günter Draxler

Der Staat fördert Armut und sorgt dafür, das die finanziellen Rücklagen der Bundesbürger abschmelzen………..

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Der Staat fördert Armut

 | Lesedauer: 5 Minuten
Dass Vermögen in Deutschland ungleich verteilt sind, liegt auch an staatlichen Eingriffen in die Entscheidungen der Bürger. Selbst die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank trägt zu dieser Ungleichheit bei

Die Vermögensteuer ist bei Linken sehr beliebt. Sie glauben, dass es in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem einen Ausgleich braucht, um die wachsende Ungleichheit zu beseitigen. Sie glauben, dass es in einer auf Privateigentum basierenden Marktwirtschaft systembedingt sei, dass Reiche immer reicher werden und Arme immer ärmer. Aber daran ist so ziemlich alles falsch. Das wichtigste Argument hat Papst Johannes Paul II. 1991 in seiner Enzyklika „Centesimus annus“ genannt: „Die Wirtschaft, insbesondere die Marktwirtschaft, kann sich nicht in einem institutionellen, rechtlichen und politischen Leerraum abspielen. Im Gegenteil, sie setzt die Sicherheit der individuellen Freiheit und des Eigentums sowie eine stabile Währung und leistungsfähige öffentliche Dienste voraus. Hauptaufgabe des Staates ist es darum, diese Sicherheit zu garantieren, sodass der, der arbeitet und produziert, die Früchte seiner Arbeit genießen kann und sich angespornt fühlt, seine Arbeit effizient und redlich zu vollbringen.“

Der Staat muss Freiheit, Recht und Eigentum schützen. Besteuert der Staat die Substanz von Unternehmen und Vermögenden, dann zerstört er eine zentrale Funktion der Marktwirtschaft: nämlich dass sich der Mensch „angespornt fühlt, seine Arbeit effizient und redlich zu vollbringen“. Es ist noch nicht einmal ausgemacht, dass jemand, der Vermögen hat, daraus auch Erträge erwirtschaftet. Viele Vermögen werfen nichts ab. Wer im eigenen Haus wohnt, weiß das. Würde die Vermögensteuer wieder eingeführt, dann würden viele Normalverdiener plötzlich zur Kasse gebeten. Insbesondere Beamte und Angestellte träfe dies hart, denn ihre Pensions-, Betriebs- und Rentenansprüche müssten dann bewertet und kapitalisiert werden.

Je niedriger der Kapitalmarktzins ist, desto höher sind die abgezinsten Kapitalwerte. In Zeiten der Null- und Negativzinsen wird dadurch jeder 30-jährige mittlere Beamte zu einem Vermögensmillionär. Die Vermögensteuer würde die Mitte der Gesellschaft treffen. Gleichzeitig würde es den „Ansporn“ nehmen, selbst vorzusorgen. Ein immer größerer Einfluss des Staates wäre die Folge. Das würde auch die Rolle der Familie weiter aushöhlen. Ihre Funktion, Gewohnheiten und Traditionen an nachfolgende Generationen weiterzugeben, ist mit der Weitergabe materieller Güter eng verbunden. In einer freiheitlichen Gesellschaft ist die Familie die erste Fürsorgeinstanz, nicht der Staat.

Wachsende Ungleichheit entsteht hingegen häufig erst durch staatliche Eingriffe: Markteintrittsbarrieren für junge Unternehmen, prohibitive Regulierung zugunsten der Großen und das Herausboxen von Banken und Unternehmen, nur weil sie „systemrelevant“ erscheinen oder sich so darstellen. In einer Marktwirtschaft gehören freilich die Chancen einer Investition genauso dazu wie die Risiken, alles zu verlieren. Wo der Staat dieses Risiko aufhebt, entsteht oft Ungleichheit zugunsten der Etablierten.

Und auch die Vernichtung des Zinses durch die EZB führt zu wachsender Ungleichheit. Mit ihrer Geldpolitik will die Zentralbank zwei Dinge erreichen: Sie will die Kreditvergabe der Banken anregen, um die Konjunktur im Euro-Raum zu stützen. Diese Intervention hat bislang nicht gefruchtet, weil viele Banken, insbesondere in Südeuropa, mit notleidenden Krediten und Strukturproblemen zu kämpfen haben. Auf die mangelnde Wirkung an der Kreditfront reagiert die EZB nun mit einer noch größeren Öffnung der Geldschleuse. Mit dem zweiten Ziel ihrer Geldpolitik kann die EZB schon zufriedener sein. Mit dem Ankauf von Staatsanleihen wollte sie die Schuldentragfähigkeit der hochverschuldeten Eurostaaten verbessern. Das ist gelungen. Diese Politik hilft den Schuldenländern in Südeuropa enorm.

Viele verkennen jedoch, dass diese Art der Geldpolitik ein Instrument der Umverteilung ist – einer Umverteilung von unten nach oben. Das billige Geld, das mithilfe der EZB geschaffen wird, verbreitet sich nicht gleichzeitig über alle Marktteilnehmer, sondern sukzessive von oben nach unten. Erst profitieren die schuldenfinanzierten Staaten und die Banken, dann die übrigen Akteure an den Finanzmärkten, und irgendwann landet das neue Geld in den Preiserhöhungen für Mieten und Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs, also beim Arbeitnehmer. Wegen dieses sogenannten Cantillon-Effektes profitieren von der aktuellen Geldpolitik der EZB tendenziell eher die Vermögenden, denn sie haben einen viel besseren Zugang zu den Finanzmärkten.

Dies liegt auch daran, dass der wichtigste Indikator im Marktprozess weitgehend verschwunden ist: der Zins. Wenn dieser keinen Preis mehr hat, sind Investitionen in Vermögensgüter wie Aktien und Immobilien viel leichter und viel größer möglich. Beides sind Anlageformen, die eher Vermögenden vorbehalten sind. Dazu kommt, dass Vermögende viel besser eine Kreditfinanzierung ihrer Investition darstellen können. Die Zahlen in Deutschland sind dazu eindeutig. Allein in den letzten zehn Jahren sind die Vermögensgüterpreise um durchschnittlich 5,1 Prozent pro Jahr angestiegen (FvSt Research Institute, Stand Ende 2018). Dagegen haben Arbeitnehmereinkommen nicht diese Wachstumsdynamik. Sie stiegen im gleichen Zeitraum lediglich um 2,6 Prozent pro Jahr (Statistisches Bundesamt), also gerade einmal um die Hälfte.

Arbeitnehmer werden sogar staatlich über die betriebliche und private Altersvorsorge in unrentierliche Anlageformen gedrängt. Wer als Angestellter im öffentlichen Dienst arbeitet, ist Zwangsmitglied in einer solchen Pensionskasse. Diese werden wiederum regulatorisch genötigt, in Staatsanleihen zu investieren, die keinen oder nur einen geringen Ertrag abwerfen. Die Kluft zwischen Arm und Reich steigt daher an – als Konsequenz staatlicher Eingriffe. Die klassischen Anlageformen der Arbeitnehmer führen fast automatisch in die Altersarmut. Wer heute anstatt sechs nur noch zwei Prozent Rendite für sein Alterssparen erwirtschaftet, muss über 40 Jahre fast das Dreifache monatlich sparen, um auf den gleichen Endbetrag zu kommen. Das wird vielen Arbeitnehmern nicht möglich sein.

Es hilft nicht, dieser wachsenden Entwicklung der Vermögensspreizung durch eine Vermögensteuer Einhalt zu gebieten. Man muss die eigentlichen Ursachen beseitigen. Diese liegen in erster Linie im Handeln des Staates. Seine Eingriffe, seine Zwänge und seine Manipulationen in die Entscheidungsprozesse der Bürger sind die Ursache für die beschriebene Entwicklung. Sie zu beenden, wäre der größte Beitrag gegen die auseinanderfallende Vermögensverteilung in diesem Land und gegen Altersarmut.

Daher gilt, was Johannes Paul II. ebenfalls in seiner Enzyklika „Centesimus annus“ sagte: „Sowohl auf nationaler Ebene der einzelnen Nationen wie auch auf jeder der internationalen Beziehungen scheint der freie Markt das wirksamste Instrument für die Anlage der Ressourcen und für die beste Befriedigung der Bedürfnisse zu sein.“

 

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Schwedischer Forscher: Kannibalismus soll zukünftige Engpässe von Nahrung überwinden……………..

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Schwedischer Forscher: Kannibalismus soll zukünftige Engpässe von Nahrung überwinden

Von Celia Faber und Christina Spirk16. September 2019 Aktualisiert: 16. September 2019 10:23
Der Forscher Magnus Söderlund schlug kürzlich eine makabere Lösung vor, um den CO2- Ausstoß zu verringern: Anstatt frisch Verstorbene zu bestatten, könnte man ihr Fleisch zu Nahrungsmitteln verarbeiten.

Es klingt wie ein makaberer Scherz, ist aber offensichtlich ein ernst gemeinter Vorschlag des schwedischen Forschers. Anfang September ermutigte Professor Söderlund im Zuge einer Präsentation „sich mit der Idee auseinanderzusetzen, dem Klimawandel durch den Konsum von Menschenfleisch den Kampf anzusagen“.

In seiner Präsentation mit dem Titel „Können Sie sich vorstellen Menschenfleisch zu essen?“ legt der Verhaltenswissenschaftler und Marktforscher den Zuhörern nahe, mit dem traditionellen Tabu des Kannibalismus brechen.

Er bezeichnet dieses Tabu als „konservativ“ und ist der Meinung, dass man beginnen sollte, die Menschen zu überreden es einfach einmal zu probieren. In der Videopräsentation des schwedischen Senders channel TV4 erklärt er, dass Nahrung in der Zukunft knapp werden würde. Daher müsse sich die Bevölkerung darauf einstellen, Dinge zu essen, die bisher als widerlich angesehen wurden. Dazu zählt Söderlund auch Menschenfleisch.

Während er auch Haustiere und Insekten als zukünftige Nahrung beschreibt, liegt sein Fokus auf „mannisko-kotts branschen“, was aus dem Schwedischen übersetzt „Menschenfleisch-Industrie“ heißt.

Kannibalismus als Antwort auf Klimaveränderung?

Söderlund beschäftigt sich in seiner Forschung mit „Kaufverhalten“, „Marketing Impulsen“ sowie „Wahrnehmungen von Loyalität, Emotionen und Gerechtigkeit“ und „psychologische Reaktionen in einer Gesellschaft die besessen von Konsum ist“.

Menschen können leicht gelenkt werden, damit sie die richtigen Entscheidungen treffen.“, so Söderlund.

Weiter setzt der Forscher den Widerstand gegen das Essen von Menschenfleisch mit „Kapitalistischen Egoismus“ gleich und wirft die Frage in den Raum:

Sind wir Menschen zu egoistisch, um nachhaltig zu leben?“

Im Laufe des Vortrags fragt Söderlund das Publikum, wie viele bereit wären, Menschenfleisch zu essen. Erwartungsgemäß meldeten sich nicht viele, die bereit wären dieses menschliche Tabu zu brechen.

Auf die Frage, ob er selbst Menschenfleisch essen würde, antwortet der Forscher:

Ich würde auch zögern, aber um nicht übermäßig konservativ zu erscheinen würde ich sagen…. Ich wäre zumindest bereit es zu versuchen.“

Ein anderer Vortrag von Söderlund trägt den Titel „Essen der Zukunft: Würmer, Grashüpfer oder Menschenfleisch“ und enthält Blutspritzer im Foliendesign.

Gesundheitliche Folgen

Einen Punkt den der Forscher in seinem Vortrag außer Acht lässt, sind die gesundheitlichen Folgen, die Kannibalismus mit sich bringt. So wird dem Essen von Menschenfleisch die tödliche Krankheit „Kuru“, die beim Stamm der Fore festgestellt wurde, zugeschrieben.

Der Stamm der Fore, der bis 1930 isoliert in Papua New Guinea lebte, verspeiste seine Toten, bevor sie den Würmern zum Opfer fallen konnten. Dieses Verhalten wurde als Auslöser der Epidemie der Krankheit „Kuru“ bezeichnet. Diese tödliche Krankheit, die auch „der Lachende Tod“ genannt wird, wird durch fehlgefaltete Proteine im Kleinhirn ausgelöst. Die Folgen der neurodegenerativen Erkrankung sind Krampfanfälle, plötzliche und unkontrollierte Lachanfälle, Verlust der Koordination und schlussendlich der Tod. Das letzte bekannte Todesopfer aufgrund von dieser Krankheit wurde 2009 dokumentiert.

Wer auch immer die schwedische Öffentlichkeitsarbeit über hat, macht einen miserablen Job.“

ist die schwedisch-amerikanische Journalistin Celia Farber überzeugt. Das nordische Land sei besessen von „Atheismus und politischer Korrektheit“ und ist ihrer Meinung nach mit diesem Vorschlag nun endgültig dabei, die letzten Grenzen der Menschlichkeit aufzusprengen.

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Richter rechnet mit deutscher Justiz ab: „Da kommt man sich klein und verloren vor“…………….

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Thorsten Schleif klagt an

Richter rechnet mit deutscher Justiz ab: „Da kommt man sich klein und verloren vor“

 

15. Oktober 2019 – 20:46 Uhr

Gesetze zu lasch? Richter zu milde?

Das deutsche Justizsystem krankt an allen Enden – und das sagt einer, der es wissen muss. Thorsten Schleif (39) ist seit zwölf Jahren Richter und kritisiert in seinem Buch „Urteil: Ungerecht. Ein Richter deckt auf, warum unsere Justiz versagt“ seinen ganzen Berufsstand und lässt auch am Bildungssystem kein gutes Haar. Was er anprangert, wozu die „Kuschel-Justiz“ führt und was dringend besser werden muss – im Video.

Urteile ohne abschreckende Wirkung

Ein Beispiel: Heiko V. besaß 43.000 kinderpornografische Bilder- und Videodateien, er bestellte die Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens auf einem Campingplatz in Lügde, sah via Internet live zu, gab Anweisungen und feuerte die Peiniger des Kindes an. Für diesen und mindestens drei weitere Fälle dieser Art wurde er verurteilt – zu zwei Jahren auf Bewährung. Der Mann ist auf freiem Fuß. Urteile wie diese machen sprachlos und haben keinerlei abschreckende Wirkung – weder für den Täter selbst, wieder strafffällig zu werden, noch für andere potentielle Triebtäter.

Ein Urteil, wie es viele gebe, so Schleif. Die Strafen fielen oft zu milde aus, würden zunehmend zur Bewährung ausgesetzt, immer weniger Täter landeten wegen ihrer Vergehen hinter Schloss und Riegel. Woran liegt das? Sind die Gesetze zu lasch? Richter zu milde? Gerichte überfordert? Hier liege es an vielen Stellen im Argen, sagt Thorsten Schleif, der seit fünf Jahren als Strafrichter am Amtsgericht Dinslaken (NRW) arbeitet.

Angst und Unsicherheit bei jungen Richtern

Zunächst einmal hapere es bereits bei der Ausbildung der Richter. Diese vermittele weder praktische noch psychologische Kenntnisse. In Nordrhein-Westfalen durchlaufen angehende Richter lediglich neun Tage Zusatzausbildung, in denen Themen wie zum Beispiel Dezernatsführung, Aussagenanalyse und -bewertung gelernt werden. Er selbst habe den sogenannten „Richterkindergarten“ in der Nähe von Recklinghausen erst durchlaufen, als er bereits seit neun Monaten Richter war, erzählt Schleif.

Die mangelhafte Ausbildung führe zu Ängsten und großer Unsicherheit bei den jungen Richtern, die ab Tag eins ins kalte Wasser geworfen würden. Schleif beschreibt einen Fall, in dem ein Kollege in seiner ersten Woche einen Fall in einer Bausache bearbeiten musste, dessen Akte mehr als tausend Seiten stark war. „Mein Kollege ist 1,90m groß und wir haben damals die Akte aus Spaß neben ihn gelegt – die war größer als er“, so der Richter. „Dann hatte er ein paar Tage Zeit, sich einzulesen und das Urteil zu sprechen.“ Streitwert: mehrere Millionen Euro. „Auf beiden Seiten saßen Rechtsanwälte, Fachanwälte für Baurecht, die zusammengerechnet mehr als 50 Jahre Berufserfahrung haben. Da kommt man sich ganz klein und verloren vor – auch im Stich gelassen.“

Richter Schleif erklärt: Darum fallen Raser-Urteile so unterschiedlich aus

Bearbeitungszeiten werden länger, Urteile schlechter

Zudem sei die Arbeitsbelastung extrem hoch und/oder sehr ungleich verteilt, die Personaldecke werde über alle Ebenen immer weiter ausgedünnt, heißt, auch bei den Staatsanwälten und der Polizei gibt es eklatante Engpässe. Er selbst habe in seiner Anfangszeit als Richter phasenweise 80 bis 90 Stunden gearbeitet – sieben Tage die Woche. Ist ein Richter krank, bleibt die Arbeit liegen, dazu kommen noch die Fälle, die in der Zeit neu aufgelaufen sind. Überstunden abbummeln gibt es nicht. „Wir stempeln nicht, die Arbeit muss erledigt werden“, sagt Schleif.

Zudem kreise der Rotstift, Kürzungen seien an der Tagesordnung. Manche Richter müssen selbst Protokoll führen, haben keine Kanzleikraft mehr und es fehle an Wachtmeistern. Die Folge: „Bearbeitungszeiten werden zunehmend länger, die Urteile zunehmend schlechter.“ Es gebe Kollegen, die „abgesoffen“ sind und zum Teil ein Jahr Vorlaufzeit hätten. Mit fatalen Folgen – zum Beispiel in puncto Untersuchungshaft. Nach sechs Monaten U-Haft muss diese zwingend vom Oberlandesgericht überprüft werden. Doch dieser Zeitraum ist oft nicht ausreichend und so passiere es, dass ein Haftbefehl aufgehoben, ein Beschuldigter aus der U-Haft entlassen wird, „weil das Gericht unterbesetzt ist“.

Viele Richter haben Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen

Symbolfoto Justitia mit Waage und Schwert Justitia, Lady Justice with balance and sword BLWS545910 Copyright: xblickwinkel/McPHOTOx
Justitia, Göttin der Gerechtigkeit, als Statue vor vielen Gerichtsgebäuden in Deutschland präsent
© imago images/blickwinkel, McPHOTO via http://www.imago-images.de, http://www.imago-images.de

An den Gesetzen hapere es nicht, dass Urteile milde ausfallen oder zur Bewährung ausgesetzt werden. In manchen Fällen wieder und wieder. „Es fehlt uns nicht an härteren Gesetzen, es fehlt uns an Menschen, die die Gesetze mit aller Konsequenz anwenden. Viele Kollegen vermeiden die Entscheidung aus Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, gerade am Anfang“, so der Richter. „Wann kriegt schon mal jemand, der wegen des Besitzes von Kinderpornografie vor Gericht steht, drei Jahre? Oder auch nur zwei Jahre? Das ist die absolute Ausnahme.“

Richter scheuten sich schlicht davor, die volle Härte des Gesetzes auszuschöpfen. „Es ist durchaus ein gewisses Selbstbewusstsein dafür erforderlich, um jemandem keine Bewährungsstrafe mehr zu geben“, meint Thorsten Schleif. „Sie wissen: Sie tragen die Verantwortung dafür, dass jemand ins Gefängnis geht. Das ist kein schönes Gefühl und es gibt viele Menschen, die da sitzen und mit denen man Mitgefühl hat. Trotzdem hilft es nicht, Strafen immer wieder zur Bewährung auszusetzen. Strafen, die immer wieder zur Bewährung ausgesetzt werden, schrecken nicht ab.“

Bürger verlieren Vertrauen in die Justiz

Wie weit diese Vermeidungstaktik führt, illustriert das folgende Beispiel recht anschaulich. Im Richterjargon gebe es den Begriff der „Schiebeverfügung“. Schleif übersetzt: „Wie kann ich eine Akte so bearbeiten, dass ich selbst nicht entscheiden muss?“ So erteilten Richter beispielsweise noch einmal einen Hinweis zu einer Nebensächlichkeit, um „die Akte auf diese Woche nochmal drei, vier Wochen“ los zu sein. Davon werde „aus Notwehr“ gerade von jungen Richtern häufig Gebrauch gemacht.

Eine solche Praxis habe eine fatale Außenwirkung auf die Gesellschaft. Kriminelle nehmen das Rechtssystem nicht mehr ernst, wenn Täter scheinbar ungeschoren davonkommen. „Ich bin besorgt, weil der Bürger das Vertrauen in die Justiz verliert. Was ist eine Justiz noch wert, die keine Urteile mehr schreibt? Die ihre Aufgaben nicht mehr erfüllt und stattdessen sagt: ich bin nicht fertig geworden.“ Einer Umfrage zufolge hätten 44 Prozent kaum oder wenig Vertrauen in die Justiz. „Das ist inakzeptabel.“​

Riesige Pensionierungswelle steht bevor

Eine Situation, die sich in den kommenden Jahren noch verschärfen wird. „Uns steht die größte Pensionierungswelle bevor, seit es in Deutschland überhaupt Gerichte gibt. In den nächsten zehn Jahren werden 40 Prozent nicht nur der Richter, sondern auch der Staatsanwälte pensioniert“, sagt Schleif. Eine riesige Lücke, die nicht gefüllt werden könne, weil es zu wenig Bewerber gebe.

Ein Anreiz für Neulinge könnte eine bessere Entlohnung für Richter sein. 40.000 Euro brutto verdient ein Berufsanfänger als Richter – in einer Großkanzlei könne man als Jurist dagegen 140.000 Euro brutto einstreichen. Auch die Arbeitszeiten seien dort attraktiver. Zudem plädiert Schleif für eine grundlegende Reform der Gerichtsverwaltung: Gerichte sollten sich selbst verwalten und endlich unabhängig von der Exekutive, das heißt vom Justizministerium, werden.

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Änderung der Grundsteuer: Das ändert sich für Verbraucher…………

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Änderung der Grundsteuer: Das ändert sich für Verbraucher

18.10.2019, 07:35 Uhr 

Grundsteuerreform: Wer muss künftig mehr zahlen?. Ländlich geprägter Ort: Den Wert der Immobilie berechnen die Finanzämter bisher auf Grundlage veralteter Zahlen.  (Quelle: imago images/Manngold) 

Ländlich geprägter Ort: Den Wert der Immobilie berechnen die Finanzämter bisher auf Grundlage veralteter Zahlen. (Quelle: Manngold/imago images)

Monatelang verhandelten Bund, Länder und Parteien: Nun hat der Bundestag die Reform der Grundsteuer beschlossen. Die Änderungen betreffen Hunderttausende Hauseigentümer und Mieter. 

Es war eine lange Hängepartie. Nun aber kommt die Reform der Grundsteuer. Das ist vor allem für die Kommunen eine gute Nachricht. Denn es geht um mehr als 14 Milliarden Euro pro Jahr. Aber welche Auswirkungen hat die neue Grundsteuer für die Bürger?

Was ist die Grundsteuer?

Die Grundsteuer ist eine Steuer auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden. Anders als die Grunderwerbssteuer zahlt man sie jedes Jahr – Eigentümer wie Mieter, denn Vermieter können sie über die Nebenkostenabrechnung umlegen. Bei den meisten Wohnungseigentümern geht es um einige Hundert Euro im Jahr, Besitzer von Mietshäusern müssen dagegen oft vierstellige Beträge berappen.

Warum ist sie wichtig?

Für die Kommunen ist die Grundsteuer eine der größten Einnahmequellen. Sie deckt 15 Prozent der Steuereinnahmen, aus denen dann Straßen, Schwimmbäder, Theater und anderes bezahlt werden.

Wie ist der Stand bei der Reform?

Heute stimmte der Bundestag für eine Änderung. Die Entscheidung des Bundesrats folgt dann im November. Die Zeit drängt, denn vor Jahresende muss alles beschlossen sein. Auf den letzten Drücker machte die FDP den Weg frei für eine notwendige Grundgesetzänderung. Diese ist notwendig, damit Länder eigene Regelungen beschließen können – als Alternative zum Modell des Bundes.

Die Liberalen hatten mit einer Blockade gedroht. Ihre Stimmen wurden benötigt, weil für eine Änderung des Grundgesetzes eine Zwei-Drittel-Mehrheit nötig ist. Auch die Grünen haben zugestimmt. Hintergrund der FDP-Bedenken waren Auswirkungen der Reform auf den Länderfinanzausgleich, über den ärmere Bundesländer Geld von reicheren bekommen. Die Grundsteuereinnahmen spielen dabei eine große Rolle. Die FDP befürchtete, dass viele Länder doppelt rechnen müssen – und Grundstückseigentümer womöglich zwei Steuererklärungen abgeben müssen. Das ist nun im Gesetz ausgeschlossen worden.

Wie wurde die Grundsteuer bislang berechnet?

Wie viel man zahlte, war abhängig vom Wohnort, dem Grundstück und dem Gebäude darauf. Das letzte Wort jedoch haben die Kommunen, denn sie legten Hebesätze fest, die enorm viel ausmachten. Diese Faktoren liegen in den rund 11.000 deutschen Gemeinden derzeit zwischen null und 995 Prozent. Für gleich bewertete Häuser können so in der einen Kommune 100, in der anderen rund 1.000 Euro Grundsteuer im Jahr fällig werden.

Warum muss das geändert werden?

Den Wert der Immobilie berechnen die Finanzämter bisher auf Grundlage veralteter Zahlen – von 1935 in Ostdeutschland und von 1964 in Westdeutschland. Das Bundesverfassungsgericht hat deswegen eine Neuregelung bis Ende des Jahres verlangt. 2025 soll die neu berechnete Grundsteuer erstmals fällig werden. Die lange Umsetzungszeit ist laut Städtetag notwendig, weil alle rund 35 Millionen Grundstücke in Deutschland neu bewertet werden müssen.

Wie soll die Steuer künftig berechnet werden?

Das wird vom Bundesland abhängen, in dem man wohnt. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) will generell regeln, dass der Wert des Bodens und die durchschnittliche Miete bei der Berechnung eine Rolle spielen. Viele Länder wollen zwar das Scholz-Modell umsetzen. Vor allem auf Druck der CSU aber gibt es nun eine Länder-Öffnungsklausel – es könnte also einen „Flickenteppich“ geben. Bayern zum Beispiel will allein die Größe des Grundstücks zur Berechnung heranziehen.

Egal, für welches Modell sich ein Bundesland entscheidet: Das letzte Wort haben weiter die Kommunen mit ihren Hebesätzen. Denn die Höhe der Belastung hängt entscheidend davon ab, welchen Hebesatz die Gemeinden festlegen. Aufgrund von Wertsteigerungen der Grundstücke in den vergangenen Jahren muss laut Steuerzahlerbund damit gerechnet werden, dass die Bemessungsgrundlage deutlich steigt – weil in die Bewertung Bodenrichtwerte und Nettokaltmieten eingehen. Deshalb müssten die Gemeinden ihre Hebesätze entsprechend senken, um eine „strukturelle Mehrbelastung“ der Bürger zu vermeiden.

Wer muss dann mehr zahlen – und wer weniger?

Das kann man nicht vorhersagen. Scholz sagt: „Die gute Nachricht für die Steuerzahler ist, dass sie insgesamt nicht höher belastet werden.“ Wahrscheinlich ist aber, dass einige mehr als bisher und andere weniger zahlen müssen. Genaueres ist wegen der Hebesätze offen. Die Bundesregierung appelliert an die Kommunen, diese Faktoren so zu senken, dass sie am Ende nicht mehr einnehmen – die meisten Bürger also am Ende nicht mehr zahlen. Vorschreiben kann sie das zwar nicht. Die Städte bekennen sich aber ausdrücklich zu einer „aufkommensneutralen“ Reform. Das machte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, noch einmal deutlich: „Dafür werden die Städte ihre örtlichen Hebesätze rechtzeitig anpassen.“

Welches Modell ist besser für die Bürger?

Das ist umstritten. Beim Scholz-Modell müssen alle Häuser und unbebauten Grundstücke regelmäßig neu bewertet werden. Das ist nicht nur für die Kommunen aufwendig und teuer. Weil Grundstückswerte und Mieten immer weiter steigen, würde die Grundsteuer auch automatisch immer höher. Doch auch das Flächenmodell hat Nachteile: So fiele für einen Bauernhof im strukturschwächeren Nordosten Bayerns genauso viel Grundsteuer an, wie für ein gleichgroßes, aber viel wertvolleres Grundstück im Münchner Zentrum. Viele halten das für unfair.

Welche Folgen hat die Reform für Mieter?

Ralph Henger, Immobilienexperte beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln, sagt, Verlierer könnten Menschen in Großstädten sein, die derzeit günstig zur Miete wohnten – weil die Mieten in guten Lagen stark gestiegen seien und zur Berechnung der Grundsteuer die dann höheren Durchschnittsmieten herangezogen werden soll. Dies lasse sich nicht vollständig damit kompensieren, dass die sogenannte Steuermesszahl gesenkt werden soll.

Der Deutsche Mieterbund will zudem die Grundsteuer aus dem Katalog der Betriebskosten gestrichen wissen – damit sie nicht länger von Mietern bezahlt werden muss.

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Niederlande bereitet sich mit Gold auf Zusammenbruch des Wirtschaftssystems vor…………

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Niederlande bereitet sich mit Gold auf Zusammenbruch des Wirtschaftssystems vor

https://www.anonymousnews.ru/2019/10/16/niederlande-bereitet-sich-mit-gold-auf-systemzusammenbruch-vor/

Auf der Webseite von De Nederlandsche Bank (DNB), der niederländischen Zentralbank, hat ein Text über den Goldvorrat der Bank für Aufsehen gesorgt. Dort heißt es, dass bei einem Systemzusammenbruch, einzig und allein Gold Sicherheit bieten würde, um neu zu beginnen.

von Roman Baudzus

Wir scheinen langsam aber sicher in jene Zeit eingeschwenkt zu sein, in der das Vertrauen in Fiat- und Papierwährungen in aller Welt am Schwinden ist. Vor nichts Geringerem hatten wir Sie über den Verlauf der vergangenen zehn Jahre wiederholt gewarnt!

Ein so genannter „Reset“ des krebskranken Geldsystems erschien mir persönlich nachweislich stets als die vorstellbarste aller Entwicklungen, auf die sich unsere Welt zu bewegt. Dass eine verstärkte Positionierung in Sachwerten – und hier allen voran PHYSISCHEN Edelmetallen – im Falle eines solchen Ausgangs unausweichlich sein würde, zeichnete sich ebenfalls seit geraumer Zeit ab.

Gold-ETFs: Im Notfall gibt’s Dollar statt Edelmetall!

In diesem Zusammenhang hatte ich Ihnen über die letzten Jahre wiederholt die immense Blase an den Papiergoldmärkten – wahrscheinlich die größte Blase von allen an den Finanz- und Vermögenswerten – vor Augen geführt Ich hatte Sie darüber hinaus darauf aufmerksam gemacht, Ihr Vertrauen nicht blind in Gold-ETFs zu setzen, nachdem ich vor vielen Jahren den Prospekt des SPDR Gold Trust studiert hatte.

Warum? Weil in diesem Prospekt damals eine Klausel darauf aufmerksam machte, dass es in Notfällen nicht zu einer Auslieferung von physischem Gold gegen gehaltene Anteilsscheine kommen müsse, sondern dass Kontrakte auch auf Cash-Basis abgewickelt werden könnten. In einem Notfall – was auch immer darunter zu verstehen ist – könnten Ihnen anstelle von Gold also US-Dollars ausgezahlt werden.

Auf dem Weg zum Goldstandard!?

Und eben jene US-Dollars – wie auch keine andere der Fiat- und Papierwährungen – möchte kein Anleger im Angesicht einer potenziellen Weltwährungskrise halten! Es war Mark Carney, Gouverneur der Bank of England, der kürzlich erst ausführte, weswegen der US-Dollar auf Sicht nicht mehr länger den Status einer Weltreservewährung innehaben könne.

Dass im Angesicht von solchen Aussagen das bereits angeschlagene Vertrauen in Fiat- und Papierwährungen noch mehr Schlagseite erhält, lässt sich leichterdings nachvollziehen. Auch wenn Vermutungen und Prognosen dieser Art seitens der Papiergeldapologeten immer wieder ins Reich der Fabeln zurückverwiesen werden, so wird an der Einführung eines Goldstandards im Fall einer US-Dollar- oder gar Weltwährungskrise wohl kein Weg mehr vorbeigehen.

Niederländische Zentralbank: Gold ist einzig vertrauenswürdiger Anker

Dass wir uns auf einem solchen Weg befinden könnten, zeigt ein Bericht der niederländischen Zentralbank DNB, in dem es wortwörtlich heißt: „Falls es zu einem Systemkollaps kommen sollte, so können die weltweiten Goldbestände dazu dienlich sein, um das System wieder neu aufzubauen.“

Denn Goldreserven erhöhen das Vertrauen in die Stabilität der Bilanzbücher der Notenbanken unter den Finanzmarktakteuren. Während EZB-Chef Draghi im Verlauf der vergangenen Jahre mehrfach davor gewarnt hatte, dass Untergangsszenarien zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung avancieren könnten, überraschte es doch, mit welcher Prägnanz die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) den Zentralbanken zuletzt vorwarf, dass deren QE-Programme negative Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte ausgeübt hätten.

Hört im Offenmarktausschuss der Fed oder dem Direktorium der EZB irgendjemand zu? Anscheinend nicht, denn ansonsten würde die Federal Reserve ab morgen nicht erneut 60 Milliarden US-Dollar in Form von Staatsanleihen über die nächsten sechs Monate ankaufen. Und die EZB würde nicht mit einer Neuauflage ihres Anleihekaufprogramms ab November dieses Jahres folgen.

Als noch interessanter erweist sich die Tatsache, dass mit der niederländischen Notenbank nun eine Institution aus den eigenen Reihen öffentlich über den höheren Wert samt limitierten Vorrats von geldgleichen Vermögenswerten (sprich Gold) im Vergleich zu Fiat-Geld fabuliert. Im oben verlinkten Bericht der DNB heißt es weiter wie folgt:

„Aktien, Anleihen und andere Wertpapiere: Es besteht ein Risiko für alles. Wenn etwas schiefgeht, können die Preise fallen. Aber ob Krise oder nicht, ein Goldbarren hat immer Wert. Zentralbanken wie die DNB haben traditionell viel Gold in ihrem Haus.“

IWF sieht Goldstandard im Gegensatz zur DNB kritisch

Finden Sie nicht auch, werte Leser, dass sich diese Ausführungen mittlerweile wie jene eines Goldblogschreibers anhören?!! Und damit scheint die DNB im Clinch mit dem Internationalen Währungsfonds zu liegen, der einst ausgeführt hatte, dass ein Goldstandard das Finanzsystem in der Vergangenheit instabiler gemacht habe.

Vielmehr hören sich die aktuellen Ausführungen ganz danach an, als ob es sich im Fall von (physischem) Gold um den letzten Anker im Angesicht eines potenziellen Systemkollapses handeln würde. Nichts anderes hatte ich Ihnen über die vergangenen Jahre vor Augen zu führen versucht, allein schon deshalb, weil PHYSISCHEN Gold- und Silberbeständen keine Ausfallrisiken gegenüber Drittparteien entgegenstehen!

Niederlande beginnen mit Repatriierung der Goldbestände

Die DNB bezeichnet Gold als „Anker des Vertrauens“, in aller Kürze drauf eingehend, weswegen dieser (Hartgeld-)Vermögenswert so unausweichlich zur Bildung von Vermögen und die Entwicklung der globalen Wirtschaft ist. Es heißt hierzu weiter:

„Gold ist Vertrauensanker für das (internationale) Finanzsystem. Wenn das gesamte System zusammenbricht, bietet Gold eine Sicherheit, um von vorne zu beginnen. Gold sichert das Vertrauen in die Macht der Bilanzbücher der Noten- und Zentralbanken.“

Hmm, am 7. Oktober teilte die DNB mit, alsbald mit einer Repatriierung eines großen Teils ihrer Goldreserven in die Heimat zu beginnen. Und zwar sollen diese Goldbestände ab dann im neuen und in Militäreinrichtungen befindlichen DNB Cash-Center in Zeist gelagert werden.

Goldverbot voraus?

So, abschließend möchte ich Sie auf meine Berichterstattung hinweisen, die ich bereits vor vielen Jahren zum Thema Goldbestände unter Zentralbanken publiziert hatte. Ich denke, es dürfte im Jahr 2009 gewesen sein, in dem ich mich zuvor mit Hubert Ross, seines Zeichens damals – und vor der Übernahme seines Unternehmens durch Degussa – noch Geschäftsführer der Firma Silvior, über dieses Thema in einem ausführlich Gespräch unterhalten hatte.

Hubert Roos ging in diesem Gespräch unter anderem auch auf sein damals veröffentlichtes Buch über die Goldmärkte ein, in dem er Zentralbanken absprach, aufgrund von Leasing- und Verkaufsgeschäften überhaupt noch über ausreichende Goldreserven zu verfügen.

Denken Sie selbst einen Schritt weiter, um vielleicht darauf zu kommen, wie sehr das Damoklesschwert eines Goldverbots über unseren Köpfen schweben könnte. Denn Noten- und Zentralbanken wie auch Regierungen, die irgendwann mit dem Rücken zur Wand stehen werden, werden wohl wenig Rücksicht auf die Befindlichkeit eines Minderheit – nämlich der Goldhalter – nehmen, wenn es darum gehen wird, physische Goldbestände zur Stabilisierung des Finanzsystems wieder einzusammeln.

Ein Silberverbot gab es noch nie…

Notfalls eben auch per Gesetz, wie sich unter anderem auch der Schweizer Fondsmanager Marc Faber bereits seit einiger Zeit überzeugt zeigte. Niemand weiß, was im Falle eines Goldverbots an den Silbermärkten geschehen wird. Doch rufen Sie sich in Erinnerung, dass ich Ihnen aus eben jenem Grund stets eine Aufteilung von einem Drittel (Gold) zu zwei Dritteln (Silber) anempfohlen hatte. Es erweckt den Eindruck, als ob wir in absehbarer Zeit alle schlauer sein könnte.

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Vermögensschock: Die Deutschen sind die armen Würstchen der EU…………..

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Vermögensschock: Die Deutschen sind die armen Würstchen der EU

Der Welt-Reichtums-Report zeigt, wie arm die meisten Deutschen wirklich sind. Von den Ländern der alten EU liegt nur Portugal hinter Deutschland. In den meisten Ländern besitzen die Bürger mehr als doppelt so viel Vermögen wie hierzulande.

Wer im bezahlten Eigentum wohnt, wird in der Statistik reich, wer zur Miete wohnt eher arm.

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Wer im bezahlten Eigentum wohnt, wird in der Statistik reich, wer zur Miete wohnt eher arm.

Innerhalb der alten EU-Länder ist Deutschland der arme Mann des Kontinents. Nur die Bevölkerung in den Ländern, die jenseits des Eisernen Vorhangs lagen, ist noch ärmer. Deutlich wird das, wenn man die Medianwerte des Vermögens und nicht den statistischen Durchschnitt betrachtet.

So macht es der renommierte Global Wealth Report des Credit Suisse Research Institute’s, das jährlich die weltweite Vermögensentwicklung analysiert. Beim reinen Durchschnitt heben die vielen Reichen und Superreichen in Deutschland den Wert im Vergleich nach oben, der Medianwert begrenzt den Einfluss von Ausreißern und zeigt die Lebenswirklichkeit der Bevölkerung. Am deutlichsten sieht man den Effekt in den USA, einem Land mit extremen Einkommensunterschieden. Das Durchschnittsvermögen beträgt dort 388.600 Dollar, der Medianwert liegt bei 55.900 Dollar.

Wenig auf der hohen Kante

Der Medianwert des geldwerten Vermögens für die Erwachsenen liegt in Deutschland bei 47.000 Dollar. Schon im krisengebeutelten Griechenland sind es mit 55.000 Euro 8000 Euro pro Nase mehr. Dass die unmittelbaren Nachbarn – Holländer (94.000), Dänen (87.000 Dollar), Belgier (168.000 Dollar) – reicher als die Deutschen sind, kann kaum verwundern. Man sieht es bei jedem Besuch. Erstaunlich allerdings, dass Franzosen (120.000) und Italiener (125.000) mehr als doppelt so reich wie die Deutschen sind. Lichtenstein (168.000) und Schweiz (229.000) bilden erwartungsgemäß die Spitze. In den alten Ländern der EU liegt nur Portugal (38.000) hinter Deutschland. Fairerweise sollte man nicht vergessen, dass das Ranking beim Thema Jahreseinkommen anders aussehen würde. Und das auch, wenn man die Medianwerte betrachten würde.

Für das Finanzamt zählt auch eine Lehrerin zu den Top-Verdienern, für die der Spitzensteuersatz fällig wird.

STEUER-UNGERECHTIGKEIT

Spitzensteuersatz für alle – wie uns der Staat reich rechnet

Spitzensteuern zahlen nur die Reichen – denkt man. Aber in Deutschland müssen auch Lehrer und Facharbeiter den höchsten Steuersatz zahlen. Mit diesem Trick rechnet uns das Finanzamt reich.

Von Gernot Kramper

Geringer Immobilienbesitz

Die Gründe für die ungleiche Verteilung des Reichtums in Europa sind schnell genannt. In Deutschland ist die Stimmung reicher, als die tatsächliche Lage. Der Hauptunterschied im Vermögensaufbau ist das geringe Immobilienvermögen der Privathaushalte. In Deutschland gehören die Immobilien meist den Reichen beziehungsweise ihren Firmen, die normale Bevölkerung wohnt zur Miete. Leider verfügen die Deutschen auch nicht über entsprechend höheres Geldvermögen um die geringen Immobilienwerte ausgleichen zu können.

Ist das ein fairer Maßstab, den die Credit Suisse hier anlegt? Wir denken schon: Wer in Paris eine abbezahlte Wohnung besitzt, ist in diesem Punkt wirklich „reicher“ als ein Mieter in Berlin-Mitte. Und dieser Reichtum zahlt sich aus: Vom monatlichen Einkommen gehen bei einem Paar in Berlin gewiss jeden Monat netto etwa 1000 Euro mehr ab als beim Wohnen in Eigentum. Denn Credit Suisse betrachtet nur den Netto-Wert des Vermögens und zieht etwaige Schulden ab. Eine finanzierte Wohnung macht in dem Ranking niemand reich. Auch beim Thema Kaufkraft dürften die vergleichsweise hohen Einkommen in Deutschland durch die Mietbelastung gemindert werden.

Die Gold Coast in Australien zieht die Reichen magisch an.

EURO-ZONEN-EXIT

Millionäre gehen: Die Nerze verlassen das sinkende Schiff

Die Reichen sehen zu, dass sie die Euro-Zone verlassen. Mehr als 4000 Millionäre sollen allein  Deutschland 2016 verlassen haben, ein paar Jahre zuvor waren es noch nur ein paar Hundert jährlich.

Problem der Rentenbewertung

Eine weitere Verzerrung gibt es beim Thema Alterssicherung. Wird diese als Lebensversicherung oder als Pensions-Sparplan angespart, ist das Geld vorhanden, also wird es zum jeweiligen Wert voll zum Vermögen zugerechnet. Basiert die Altersversorge jedoch auf Ansprüchen, die kommende Generationen erst noch erarbeiten sollen wie beim deutschen Renten- oder Pensionssystem, besteht zum Stichtag der Untersuchung nur ein Anspruch – aber keine Deckung. Gegenüber einigen Staaten ergibt sich hier eine Verzerrung zuungunsten Deutschlands, die man aber nicht allzu hoch ansetzen sollte. Ernüchternd wirkt der Blick nach Österreich. Auch in der Alpenrepublik ist das Medianvermögen 11.000 Dollar höher als in Deutschland. Das Rentensystem wird dort ebenfalls mit einer Generationen-Umlage finanziert, die zu erwartenden Rentenleistungen sind in Österreich allerdings deutlich höher als in Deutschland. Wegen des späten Renteneintrittsalters und der geringen Rentenhöhe in Deutschland dürfte sich die Bewertung der Deutschen kaum verbessern, wenn alle Umlagerenten in dem Ranking berücksichtigt werden.

Riester-Rente, Rechnungen, Fristen: Das sind die sieben schlimmsten Fehler bei der Steuererklärung

Vermögen vermehrt das Vermögen

In Zukunft ist nicht zu erwarten, dass Deutschland seine schlechte Position verbessern könnte. Denn auch in diesem Jahr speist sich das enorme Wachstum der Vermögen von etwa sechs Prozent nicht aus den Einkommen, die in der Realwirtschaft erzielt werden. Wohstandsmehrend wirken sich höhere Bewertung für Immobilien und Aktienbestände aus. Einfach ausgedrückt: Die Vermögen vermehren sich kräftiger als die Arbeitseinkommen. Wer viel Vermögen hat, profitiert von diesem Umstand weit mehr, als Personen mit geringem Vermögen. Länder mit reichen Bürgern legen kräftig zu, andere nicht.

Tatsächlich belegt Deutschland auch Spitzenpositionen in dem Ranking. Etwa bei der Zahl der neuen Millionäre. Von 2016 zu 2017 schafften zweihundert Deutsche den Sprung über die Millionen-Dollar-Grenze. Das reicht weltweit für Platz Zwei.

Kurze Erläuterung zu Median- und Durchschnittswerten

Nimmt man in Gesellschaften mit sehr ungleicher Verteilung der Vermögen den Durchschnittswert wird das extreme Vermögen weniger Personen die große Zahl der Vermögenslosen „schlagen“ – denn hier ist der Wert „Geld“ entscheidend. Beim Medianwert wird die Anzahl der Personen wichtiger, hier drückt die große Zahl der Personen ohne Vermögen dem ermittelten Wert nach unten. Damit wird die Lebensrealität der Bevölkerung besser getroffen. Genauer wären Untersuchungen, die die prozentuale Verteilung von Vermögensstufen ermitteln, damit lassen sich durch Cluster typische Gruppen und ihr Anteil an der Bevölkerung identifizieren.

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2100 eingesperrte Kinder von US-Marines und Navy Seals aus DeepState-eigenen Untergrundbasen in Kalifornien befreit und gerettet!……

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2100 eingesperrte Kinder von US-Marines und Navy Seals aus DeepState-eigenen Untergrundbasen in Kalifornien befreit und gerettet!

Ich habe vor zwei Tagen Berichte über eine riesige gemeinsame Übung von Marines und Navy Forces in Kalifornien gesehen!

https://twitter.com/uspacificfleet/status/1182916396415500288?s=21

https://wcti12.com/fox-eastern-carolina/home-of-the-brave/2nd-marine-division-preparing-to-deploy-to-california

Nun, 10.000 Männer schienen mir sehr viel zu sein und ich muss sagen, das hat meine Aufmerksamkeit etwas erhöht und ich war mir sicher, dass etwas passieren würde! Nun, ich habe mich nicht geirrt und heute erhalten wir Berichte über 2100 Kinder, die aus der Gefangenschaft in unterirdischen Bunkern befreit wurden, wo sie in Käfigen gefangen gehalten wurden. 1 Siehe das Titelbild, das übrigens echt ist!

Also für alle von euch da draußen, die immer noch leugnen, dass immer noch nichts passiert und dass die pädophilen Eliten nur eine Verschwörungstheorie sind, die von Nüssen wie mir aufgestellt wurde, dann werdet ihr sehen, dass ihr gezwungen sein werdet, eure Worte zu essen und dass du mir und Leuten wie mir eine große Entschuldigung für all den Missbrauch und die Namensnennung in den letzten zwanzig Jahren schuldest, habe ich diesen Kampf für dich und die Kinder geführt!

Navy Seals und US Marines retten 2.100 Kinder aus den kalifornischen Untergrundbasen

Amy Dawson

Timothy Charles Holmseth, pädophile Task Force des Pentagons, berichtet, Navy Seals und US Marines hätten 2.100 Kinder aus unterirdischen Stützpunkten und Bunkern in Kalifornien gerettet.

Das große Erwachen ist real und hier! Ihre Wahl zu wissen! Dunkel zum Licht! WWG1WGA!

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Quelle :https://steemit.com/informationwar/@gomeravibz/2100-caged-children-liberated-and-saved-by-u-s-marines-and-navy-seals-from-deepstate-owned-underground-bases-in-california?fbclid=iwar19cv8hiflbf6b7rsrrif7a8styibm3cr2lm4nsa3z-fi3rfp76qmryryy

 

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Bund der Steuerzahler“Bundestag muss kleiner werden“……..

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Bundestagsdebatte | Bildquelle: dpa

Bund der Steuerzahler„Bundestag muss kleiner werden“

Stand: 09.10.2018 10:54 Uhr Der Bundestag kostet die Steuerzahler knapp eine Milliarde Euro, so die „Bild“ mit Bezug auf den Bundesrechnungshof. Der Bund der Steuerzahler fordert nun, den Bundestag zu verkleinern.

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, dringt auf eine Wahlrechtsreform und die Verkleinerung des Bundestags: „500 Bundestagsabgeordnete sind genug!“, so Holznagel. Laut Bundesrechnungshof wird der Bundestag die Staatskasse im kommenden Jahr knapp eine Milliarde Euro kosten, so die „Bild“.

„XXL-Bundestag zu Lasten der Steuerzahler“

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel | Bildquelle: dpa

galerie

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, fordert eine Verkleinerung des Bundestages.

„Schon jetzt haben wir mit 709 Abgeordneten einen XXL-Bundestag zu Lasten der Steuerzahler!“, heißt es auf der Internet-Seite des Bundes der Steuerzahler. „Wir brauchen eine grundlegende Reform des Wahlrechts mit einer Mandats-Obergrenze: 500 sind genug,“ lautet der eindringliche Appell. Holznagel fordert eine Reform noch in dieser Legislaturperiode. Ansatz dafür könne die Zweitstimme sein. „Aus meiner Sicht darf die erste Stimme der Wähler, also das Direktmandat, nicht vernachlässigt werden.“ Derzeit gebe es aber mehr Bundestagsabgeordnete, die über die Parteilisten im Parlament sind als direkt gewählte Abgeordnete, so Holznagel gegenüber der „Passauer Neuen Presse“.

Mit Blick auf die immer weiter ausufernden Kosten fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) die Bundestagsfraktionen auf, in dieser Sache endlich zu handeln. In einer Polit-Diskussion „Die Zeit läuft“ hatte der BdSt bereits rund 114.000 Unterschriften einer Petition „Nein zu einem XXL-Bundestag“ an den damaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert überreicht.

Bundestag kostet fast eine Milliarde Euro

Der seit der jüngsten Bundestagswahl auf Rekordgröße angewachsene Bundestag wird den Steuerzahler im kommenden Jahr knapp 974 Millionen Euro kosten. Das geht aus einer Aufstellung des Bundesrechnungshofs hervor, wie die „Bild“ berichtete. Das sind rund 100 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. Hauptursache für die hohen Kosten ist die stark gestiegene Zahl der Abgeordneten. Der Bundestag hat seit der Bundestagswahl im September des vergangenen Jahres 709 Abgeordnete, fast 100 mehr als vor zehn Jahren. Dieses Anwachsen ist vor allem auf das Wahlrecht und auf die Schwäche der Volksparteien zurückzuführen. Diese Faktoren führen zu vielen zusätzlichen Überhangmandaten.

„Weitaus teureres Szenario“

Doch hier droht ein weitaus teureres Szenario, warnt der Bund der Steuerzahler. Gemessen an aktuellen Sonntagsfragen würde das Wahlrecht mittlerweile einen erneuten Rekord von 898 Abgeordneten hervorbringen. Nach den Berechnungen des BdSt würden allein die mandatsbezogenen Kosten dadurch um 124 Millionen Euro gegenüber 709 Parlamentariern steigen – und das bereits in diesem Jahr. Dabei läge der Gesamtetat des Bundestags bei deutlich mehr als einer Milliarde Euro.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hofft darauf, dass sich die Parteien bis Jahresende auf Eckpunkte einer Wahlrechtsreform verständigen. Es sei „ein Unding“, dass heute niemand sagen könne, ob der nächste Bundestag 600, 700 oder 800 Mitglieder umfasse, sagte er bereits im Sommer. Schäubles Vorgänger Norbert Lammert (CCU) hatte eine Begrenzung auf maximal 630 Abgeordnete vorgeschlagen, sich damit aber nicht durchgesetzt. Denn ein solches Limit schwächt den gewünschten Effekt der Ausgleichsmandate ab, was den kleineren Parteien nicht behagt.

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Pläne der Notenbanken wenn Kreuzzug gegen das Bargeld Erfolg hat, ist niemand mehr sicher vor Minuszinsen…………..

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Pläne der Notenbanken wenn Kreuzzug gegen das Bargeld Erfolg hat, ist niemand mehr sicher vor Minuszinsen

Der 500-Euro-Schein wurde am 26. April 2019 abgeschafft.

dpa/Matthias Balk Ihn hat es schon erwischt: Seit April wird kein 500-Euro-Schein mehr produziert.
IWF und Notenbanken wie die EZB nehmen das Bargeld ins Visier. Was hinter den Plänen steckt – und warum Ökonomen bereits weitere Einschränkungen wittern.

Bargeld hat es heutzutage wahrlich nicht leicht. Kürzlich wurde es gar als Klimasünder gebrandmarkt. So kam die Niederländische Zentralbank in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Barzahlungen 21 Prozent mehr CO2-Ausstoß verursachen als Transaktionen mit EC- und Kreditkarten. Die negative Umweltbilanz des Bargelds sei vor allem auf die Produktion von Münzen und den Betrieb von Geldautomaten zurückzuführen. Wenn man die Bankomaten um 25 Prozent reduziere, stoße man acht Prozent weniger CO2 aus, heißt es in dem 30-seitigen Papier.

Möglicherweise bedarf es jedoch schon in wenigen Jahren gar keiner Geldautomaten mehr. Die Anzeichen mehren sich, dass in den 2020er-Jahren das Szenario Wirklichkeit wird. Das hat gute Gründe. Institutionen wie die Europäische Zentralbank (EZB) oder der Internationale Währungsfonds (IWF) stellen mittlerweile unverhohlen die Weichen für eine Welt ohne Scheine und Münzen.

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Kreuzzug gegen Bares

So hatten die Währungshüter in der EZB bereits 2016 beschlossen, den 500-Euro-Schein aus dem Verkehr zu ziehen. Und tatsächlich: Seit April dieses Jahres werden keine neuen 500-Euro-Banknoten mehr produziert und ausgegeben. Offiziell, um Kriminalität, Terrorfinanzierung und Schwarzarbeit zu erschweren. Allerdings legte ein Blogbeitrag des IWF dieses Jahr offen, worum es beim Kreuzzug gegen das Bargeld in Wirklichkeit geht: um das Tor in eine Welt von Minuszinsen aufzustoßen.

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„In einer bargeldlosen Welt gäbe es keine Untergrenze mehr für den Zins. Eine Zentralbank könnte den Leitzins von beispielsweise zwei Prozent auf minus vier Prozent senken, um einer schweren Rezession entgegenzuwirken“, schreiben die Ökonomen des IWF. „Ohne Bargeld müssten die Menschen den negativen Zinssatz zahlen, um ihr Geld von der Bank verwahren zu lassen.“

Das Kalkül: Wird das Bargeld abgeschafft, ist Sparern der einzige Fluchtweg vor den Minuszinsen verbaut. Einfach das Bankkonto leer räumen und alles unters Kopfkissen, ins Schließfach oder den hauseigenen Tresor packen funktioniert nicht mehr. Entweder muss man tatenlos zuschauen, wie sich die Ersparnisse auf der Bank Jahr für Jahr in Luft auflösen, oder man verprasst seine Rücklagen auf Teufel komm raus. So entstünde aus dem Nichts ein riesiges Konjunkturprogramm. Nicht vom Staat bezahlt, sondern direkt von den Bürgern.

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Repression durch die Hintertür

In einem Land wie Deutschland, in dem sich das Bargeld größter Beliebtheit erfreut, ist ein Verbot von Scheinen und Münzen ohne Widerstände jedoch kaum denkbar. Laut einer Umfrage von Bitkom Research sprechen sich drei von vier Deutschen gegen die Abschaffung des Bargelds aus. Kein Wunder angesichts von 4,8 Billionen Euro, die aktuell auf deutschen Konten schlummern. Die Einführung von Negativzinsen, gekoppelt mit einem Verbot, Barreserven zu halten, würde die Menschen hierzulande besonders hart treffen. Der Aufschrei der Empörung wäre gewaltig.

Deswegen haben sich die IWF-Experten etwas anderes einfallen lassen. Statt ein gesetzliches Verbot auszusprechen, wollen sie Bargeld wie eine eigene Währung behandeln. Es gäbe einen Währungskurs für elektronisches Geld – also alle Guthaben und Verbindlichkeiten bei der Bank – und einen Kurs für Bargeld. Zwischen der Währung „E-Geld“ und der Währung „Cash“ wird dann ein Umtauschkurs eingeführt. Diesen Kurs kann die jeweilige Zentralbank variabel verändern. Wollten die Notenbanker Negativzinsen erheben, zum Beispiel in Höhe von minus fünf Prozent, werteten sie die Cash-Währung eben um jene fünf Prozent gegenüber der Währung „E-Geld“ ab. Die Finanzrepression durch die Hintertür wäre perfekt.

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Entwertung von Vermögen

Die Folge wäre eine Zweiklassengesellschaft. Bargeld und elektronisches Geld hätten nicht mehr denselben Wert. Das wiederum funktioniert nur, wenn auch die Händler mitziehen und einen Preis für Barzahler und einen zweiten für Kartenzahler verlangen. In den Supermärkten würden an den Regalen für jedes Produkt also zwei Preise prangen. Der IWF hält das für umsetzbar. Schließlich würden viele Geschäfte in kleineren Ländern ihre Waren sowohl in der Heimatwährung als auch in Dollar auszeichnen.

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Vor allem die Politik dürfte sich darüber freuen. Laut dem Ökonomen Daniel Stelter verfolgen Finanzminister und Zentralbanker unter dem Deckmäntelchen des Kampfes gegen Terror, Kriminalität und trübe Konjunkturaussichten noch ein weiteres Ziel. „Im Kern geht es um die Entwertung von Schulden“, sagt Stelter.

Ende 2018 summierten sich die Schuldenstände von Staaten, Firmen und Privathaushalten rund um den Globus auf gewaltige 182 Billionen Dollar – der höchste Wert aller Zeiten. Insbesondere viele Staaten haben sich kräftig verschuldet, um während der Finanzkrise Rettungspakete für Banken und milliardenschwere Konjunkturprogramme zu schnüren.

Die Hoffnung, die Schulden später durch höheres Wachstum, gepaart mit Inflation und Sparmaßnahmen, abzubauen, entpuppte sich jedoch als Illusion. „Nun müssen Negativzinsen das System am Laufen halten, um einen Schuldenkollaps zu vermeiden“, sagt Stelter. Das Problem ist nur: Wer Schulden entwertet, entwertet spiegelbildlich auch Vermögen. Ohne die Einschränkung der Bargeldnutzung sei dies nicht möglich, sagt der ehemalige Unternehmensberater.

Big-Brother-Dystopie

Die langfristigen Folgen allerdings – da sind sich viele Wirtschaftswissenschaftler einig – wären verheerend. Rahim Taghizadegan, Co-Autor des Buches „Die Nullzinsfalle“, ist überzeugt: „Dieses Rezept aus der Mottenkiste des Absolutismus führt zu einer Spaltung der Wirtschaft in eine weiße mit offiziellen Wechselkursen und eine schwarze mit inoffiziellen Wechselkursen.“ Da der per Zwang durchgesetzte Tauschkurs schlechter wäre als derjenige, der sich im freien Markt einstellen würde, entstünde eine Schattenwirtschaft, in der das Bargeld sogar an Kaufkraft gegenüber dem Buchgeld gewönne, so der Ökonom.

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Zudem würden viele Bürger in Alternativen wie Gold oder Kryptowährungen flüchten, um der Abwertung ihrer Cash-Reserven zu entgehen. Der IWF-Vorschlag sei daher nicht nur kontraproduktiv für die Wirtschaft, sondern auch unwirksam: „Um Minuszinsen durchzusetzen, reicht die Abwertung des Bargelds nicht aus“, sagt Taghizadegan. „Wahrscheinlich müsste es doch abgeschafft oder verboten werden, ebenso wie Gold und Kryptowährungen.“ Gut möglich also, dass am Ende doch ein vollständig elektronisches Geldsystem steht.

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Für viele Bürger eine äußerst unbehagliche Vorstellung. „Wen die Bargeldabschaffung an George Orwells Big-Brother-Dystopie erinnert, der ist keinesfalls hysterisch“, sagt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa. In einer bargeldlosen Welt verlieren die Bürger den Schutz vor den neugierigen Blicken der Behörden. Jede Zahlung, jede noch so kleine Transaktion hinterließe elektronische Spuren – egal, ob im Online-Banking, mit der Kreditkarte oder der Bezahl-App. Kein Geldgeschenk, kein Trinkgeld, kein Arzneikauf bliebe mehr verborgen. Ohne Bargeld wird die Privatheit des Einzelnen obsolet, der gläserne Bürger wird Realität.

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Im schlimmsten Fall droht die totale Überwachung. Für Fondsmanager Dirk Müller ein realistisches Szenario. „Wer weiß schon, wie die politische Landschaft in 20 oder 30 Jahren aussieht?“, warnt Müller. In einer Welt mit rein elektronischem Geld sei die Gefahr groß, dass totalitäre Regierungen den Bürger gängeln und kontrollieren. „Dagegen könnte sich auch niemand mehr wehren, denn für die Regierung wäre es ein Leichtes, sämtliche Konten zu sperren, um unliebsame Kritiker mundtot zu machen. Klick – und man ist raus aus dem Spiel.“

Verfassungskonform?

Bis zu diesem Worst-Case-Szenario ist es allerdings noch ein weiter Weg. Es ist fraglich, ob die Abschaffung des Bargelds überhaupt im Einklang mit dem Grundgesetz stünde. Dies müsste ein Gang zum Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe klären. Gut möglich, dass der Zwang, alle Zahlungen elektronisch abzuwickeln und damit persönliche Daten freizugeben, im Widerspruch zum Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung steht. Dieses fußt auf Artikel zwei des Grundgesetzes – dem Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.

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