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Innovation: China kauft sich an die Weltspitze………..

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In this Saturday, Sept. 24, 2016 photo released by…

226 Milliarden Euro pumpt das Land in die Forschung, um globaler Innovationsführer zu werden – aber funktioniert das auch? Eine Analyse

Es hat einen Durchmesser von 500 Meter, besteht aus 4450 Paneelen und soll intelligentes Leben im Weltall aufspüren: Mit FAST (Five-hundred-meter Aperture Spherical Telescope), dem weltgrößten Radioteleskop der Welt mitten in den Bergen der Provinz Guizho, greift China nicht nur nach den Sternen, sondern will vor allem als Forschungsnation wahrgenommen werden. Das geht nur mit Superlativen. Ein technischer Durchbruch gelang im Vorjahr auch mit dem Forschungssatelliten Wukong („Affenkönig“), der das Rätsel Dunkler Materie im All endlich aufklären soll.

Physik und Astronomie

Nur zwei Beispiele für Spitzenforschung im Bereich Physik, Mathematik, Astronomie und Quantenforschung. Mit Rekordausgaben für Forschung & Entwicklung will China bis 2050 zum Weltmarktführer bei technologischen Innovationen werden, kündigte Wissenschaftsminister Wan Gang bei einer Pressekonferenz im Vorfeld des Volkskongresses kommende Woche. Im Vorjahr wurden die F&E-Ausgaben um 14 Prozent auf umgerechnet 226 Milliarden Euro erhöht. Der Minister kündigte zugleich weitere, massive Investitionen in die bisher vernachlässigte Grundlagenforschung an. Hier sollen Unternehmen stärker beteiligt werden.

Was ist abseits politischer Rhetorik von den Ankündigungen zu halten?

– Forschungsquote Die 226 Milliarden Euro mögen gigantisch klingen. Sie sind gemessen an der Wirtschaftsleistung des Landes aber immer noch ein unterdurchschnittlicher Wert. Nach Reuters-Berechnungen kam China im Vorjahr auf eine Forschungsquote von 2,1 Prozent des BIP. Das ist nur unwesentlich mehr als vor fünf Jahren und deutlich weniger als etwa Österreich mit 3,1 Prozent. Im jährlich erstellten „Global Innovation Index“ des Beratungsunternehmens Strategy& verbesserte sich China im Vorjahr um drei Plätze auf Rang 22 von 127 untersuchten Ländern. Österreich belegt Rang 20.

– Technologieführer Egal ob Telekommunikation, eCommerce, Umwelttechnologie, Hochgeschwindigkeitszüge, Drohnen oder selbstfahrende Autos: China ist schon heute nicht mehr die Werkbank der Welt, sondern spielt in vielen Branchen technologisch in der Spitzenliga mit. Konzerne wie ZTE, Huawei, Alibaba, Baidu etc. sind expansiv ausgerichtet und werben auch internationale Experten an.

– Forschergeist China hat rund 1,5 Millionen Forscher an 750 Universitäten, rund 800.000 Chinesen studieren derzeit im Ausland. Mit 14 Prozent Anteil an den meistzitierten wissenschaftlichen Veröffentlichungen liegt China hinter den USA (25 Prozent) an zweiter Stelle. Allerdings ist die Forschung nicht frei, sondern unterliegt strenger Zensur. Mit Info- und Internetsperren verhindert die kommunistische Regierung, dass zu viele westliche Sichtweisen Einzug halten.

– Politischer Widerstand Präsident Xi Jinping baut seine Machtfülle stetig aus und verordnet China einen autoritären Kurs. Die Führung in Peking erwartet von den Technologie-Firmen, dass sie Daten zur Überwachung der Bürger freigeben. Das rückt die Infrastruktur-Investitionen in Südosteuropa („Neue Seidenstraße“) und die Einkaufstour bei innovativen Firmen in ein schiefes Licht. Die Sorge ist, dass auch im Westen bespitzelt wird oder die Versorgungssicherheit gefährdet sein könnte.

In den USA kann seit 1975 ein Regierungsausschuss Ausländern den Kauf einer US-Firma verbieten, wenn es die Sicherheit gefährdet. Auf EU-Ebene gewinnt diese Debatte soeben an Fahrt. Am Dienstag machte der deutsche Staatssekretär Matthias Machnig beim Handelsminister-Treffen in Sofia Druck: Noch 2018 müsse ein Gesetzesvorschlag für Abwehrmaßnahmen vorliegen. Chinas strategische Investitionen führten dazu, „dass in hohem Maße Know-how und Technologie abfließen“.

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Wo ein Wille ist, gibt es auch einen Weg, lesen und downloaden……….

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Wir brauchen mehr individuelle Förderung in Unternehmen…………

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Andreas Wiebusch
  • Das Potenzial der Unternehmen besteht in dem Know-how der Mitarbeiter
  • Ziele werden nur erreicht, wenn Talente optimal eingebracht werden
  • Hochbegabte können bei guter Förderung einen entscheidenden Vorteil liefern
  • Den Deutschen wird häufig eine Check24- und „Geiz ist geil“-Mentalität nachgesagt. Dies meint nichts anderes als den Irrglauben, hohe Leistungen zu niedrigen Gegenleistungen bekommen zu können. Das ist aber nicht nachhaltig, weder privat noch im beruflichen Umfeld. Optimal wäre es, die vorhandenen Potenziale auf unternehmerischer und auf Mitarbeiterseite optimal auszuschöpfen und wertzuschätzen. Leider ist dies oft noch immer nicht der Fall. Meine Erfahrung ist: Individualität muss in der Führung und Beratung stärker berücksichtigt werden, denn es werden derzeit wertvolle Ressourcen verschenkt.

In Kindergarten und Schule erwartet jeder individuelle Förderung für den eigenen Nachwuchs, viele Erwachsene hätten sie sich für die eigene Schulzeit gewünscht. Warum gilt dann im Berufsleben oft das Prinzip „Gießkanne“, und allen wird gleich viel beziehungsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt? Warum endet die individuelle Förderung meist nach der Schulzeit, wenn sie denn je stattgefunden hat?

Hochbegabung löst in Unternehmen oft Unsicherheit aus

Gerade in Deutschland basiert die Produktivität der Unternehmen auf den Fähigkeiten der Mitarbeiter. In deren Ausbildung, Qualifikation, Wissen – aber auch deren Motivation. Die Medien stellen immer wieder dar, wie schwer es Unternehmen fällt, geeignete Mitarbeiter zu finden. Mindestens ebenso wichtig sollte die Frage sein: Wie halte ich meine Mitarbeiter auf einem hohen Motivationslevel?

Stehen neben der Zielerreichung für das Unternehmen auch die umsetzenden Personen im Vordergrund, kann dies gelingen. Es gilt, Aufgabenprofil und Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass weder Überforderung noch Unterforderung auftreten. Dabei muss die Aufgabe sein, Arbeitsplätze und Arbeitsanforderungen individuell zu definieren – zunächst einmal unabhängig von den Fähigkeiten der Mitarbeiter.

Über-, aber auch Unterforderung kann auf allen Ebenen eines Unternehmens oder innerhalb eines Teams auftreten. Das betrifft sowohl den „bis zur Unfähigkeit beförderten“ und mithin überforderten Mitarbeiter als auch den „hochtalentierten Underachiever“, der sich auf seiner Position zu Tode langweilt, um einmal zwei Enden der Skala darzustellen. Hohe Begabung bei seinen Mitarbeitern wünscht sich jeder Unternehmer. Dezidierte Hochbegabung aber macht unsicher. Wie kann man damit umgehen? Die Lösung ist verblüffend einfach: Sprecht darüber!

Die Kompetenzen Hochbegabter können sich immens auszahlen

Hochbegabte im Unternehmen sind Chance und Herausforderung zugleich. Oft werden sie als Querdenker und Ideengeber geschätzt und sind zugleich berüchtigt. Lassen Sie also zu, dass der „Blick über den Tellerrand“, den Hochbegabte oft mitbringen, Ihr Unternehmen bereichert! Das rasche Vorausdenken oder das sehr detaillierte Fachwissen geben Hochbegabten zudem oft die Gelegenheit, mögliche Risiken früher zu erkennen oder unkonventionelle Lösungen zu entwickeln. Ein souveräner Vorgesetzter empfindet Ideen oder Bedenken als Chance und Anstoß und nicht als Sabotage an seiner Position. Auch für Personalverantwortliche stellt der Umgang mit Hochbegabten insofern eine zusätzliche Anforderung dar, weil diese sich bei repetitiven Tätigkeiten schneller langweilen und häufiger als andere Mitarbeiter die Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit in den Vordergrund stellen.

Meine persönliche Erfahrung sowohl in der Beratung als auch im Führen von Teams, Projekten und Unternehmen zeigt: Wir erreichen unsere Ziele, wenn wir die Menschen dabei mitnehmen. Es steigert die Motivation jedes Mitarbeiters, den Sinn einer Aufgabe zu sehen und sich selbst als wichtigen Teil eines Teams zu betrachten. Ebenfalls muss dazugehören, dass die zu erbringenden Leistungen den eigenen Fähigkeiten entsprechen. In Zeiten, in denen überall vom Fachkräftemangel gesprochen wird, können Unternehmen es sich nicht leisten, die Potenziale ihrer Mitarbeiter zu verschenken. Individuelle Förderung mag mehr Aufwand und Kreativität im Umgang mit Persönlichkeiten bedeuten – beides lohnt sich aber in jedem Fall!

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Mach dein eigenes Ding, Begabung ist hier inbegriffen, lesen und downloaden…….

Sechs Dinge, die ihr von Suits für euer Business lernen könnt…………

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placeholderSechs Dinge, die ihr von Suits für euer Business lernen könnt

Sie sind wohl das beliebteste Rechtsanwaltsduo, das über die Bildschirme flackert: Harvey Specter und Mike Ross aus der Serie Suits. Mit genialen Schachzügen, miesen Intrigen und rhetorischen Glanzperlen aus dem Advokatenjargon gewinnen sie so ziemlich jeden Fall. Vor allem Harvey Specter ist der geborene Gewinnertyp: selbstbewusst und charismatisch as fuck.

Es liegt also nahe, dass man aus der Anwaltsserie einiges für das eigene Business lernen kann – neben coolen Sprüchen natürlich, um im Gründeralltag besonders smooth unterwegs zu sein.

1. Denke immer zwei Schritte voraus

Harvey Specter würde sich bei einer Gerichtsverhandlung niemals nur darauf vorbereiten, mit ein paar plausiblen Argumenten die Anklage niederzuschmettern. Viel mehr beweist er jedes Mal, dass er seinen Kontrahenten immer zwei Schritte voraus ist. Zwar sollte man Ziele immer etappenweise erreichen, doch lohnt es sich vorausschauend zu handeln. Bestes Beispiel sind entscheidende Gespräche mit Investoren: Es reicht nicht, eine Präsentation mit Diagrammen vollzupacken und auf kritische Fragen zu ROI und Risiken eine Antwort auf Lager zu haben. Übertriff dich einfach selbst: „Even if you are a rookie, don’t think like one.“ Versuche auch, dein Gegenüber zu überraschen. Erzähle ihm Facts, von denen er noch gar nicht wusste, dass er sie wissen will.

2. Habe immer einen Plan B

Manchmal bekommt man auch im Gründeralltag die Pistole auf die Brust gesetzt. Dann heißt es oft: „entweder oder“ und man muss sich für eine Option entscheiden – glaubt man zumindest, wenn man von mächtigen Geschäftspartnern in die Enge getrieben wird. Ja, wir wissen alle: bold guys are weird. Eins von Harvey Specters besten Strategien ist: Wenn dir einer die Knarre vorhält, dann nimm sie demjenigen entweder aus der Hand oder hole eine noch größere hervor. Think outside the box und überlege dir eine Lösung mit der alle zufrieden sind. Schließlich gibt es für jeden Deal und für jedes Problem mehrere Möglichkeiten. Lass dich also nicht unter Druck setzen und nimm dir Zeit für kreative Ansätze. Manchmal ist die Pistole nämlich nur mit Platzpatronen geladen.

3. Loyalität ist die größte Tugend

Auch der beste Leader kann den Laden nicht alleine zusammenhalten und zum Erfolg bringen. Loyalität den Mitarbeitern gegenüber ist alles – und zwar über alle Hierarchien im Unternehmen hinweg. Donna würde Harvey nie in den Rücken fallen oder ins offene Messer laufen lassen. Und auch die sonst so strenge Chefin Jessica Pearson will ihre Mitarbeiter nicht auf ihrer Seite wissen, sondern auf der gemeinsamen. Gute Kollegen versuchen, einander aus der noch so beschissensten Klemme zu helfen. Im Zweifelsfall muss man sich dann auch mal aus dem Knast holen, so wie Harvey seinen Schützling Mike Ross, auch wenn man unterschiedliche Ansichten teilt.

Wie kann sich Check24 diesen Minus-Kredit leisten?………..

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Einblick. Wer sich 1000 Euro leiht, muss nur 992 zurückzahlen. Das neueste Angebot von Check24 sagt viel über den Wettkampf zwischen Online-Vergleichsportalen aus.
Die Familien aus der Check24-Werbung können sich neuerdings auch von Minus-Zinsen erzählen.

Die Familien aus der Check24-Werbung können sich neuerdings auch von Minus-Zinsen erzählen.

Check24 fordert mit einem scheinbar völlig irrationalen Angebot die deutschen Banken heraus. Seit Sonntagvormittag schaltet das Vergleichsportal auf verschiedenen TV-Sendern Werbespots für einen 1000-Euro-Kredit mit einem effektiven Zinssatz von minus 1,5 Prozent; die Spots waren unter anderem im Rahmen der „Sport 1“-Talkshow „Doppelpass“ zu sehen. Der seit Monaten grassierende Marketing-Kampf um „Deutschlands günstigsten Online-Kredit“ erreicht damit eine neue Dimension. 

Ein Check24-Sprecher sagte gegenüber dem Branchen-Newsletter „Finanz-Szene.de“, das Angebot gelte zunächst bis Mitte März, die Anzahl der Kredite sei unbegrenzt – „sofern es sich um Kunden mit sehr guter Bonität handelt“. Der Darlehensnehmer stottert den Kredit demnach in zwölf monatlichen Tranchen zu jeweils 82,65 Euro ab, so dass der Kunde de facto 1000 Euro erhält, aber nur rund 992 Euro zurückzahlt. Weil der Münchner Vergleichsriese über keine eigene Banklizenz verfügt, werde das Angebot über die rheinland-pfälzische SWK Bank abgewickelt.

Mit jedem Darlehen ein zweistelliges Minus

Natürlich kann sich das Angebot für Check24 nicht rechnen. Im Gegenteil, zu den Mindestkosten von acht Euro je Kredit kommen ja auch noch mögliche Ausfälle, der operationelle Aufwand und die Kosten für die Werbekampagnen. Unterm Strich dürfte das größte europäische Vergleichsportal mit jedem vergebenen Darlehen eine grob gesagt mittlere zweistellige Summe verlieren, schätzt „Finanz-Szene.de“. Alles in allem werden die Kosten in die Millionen gehen: Fragt sich: Warum machen die Münchner das (mal abgesehen vom Marketingeffekt und der Gewinnung von Kundendaten)?

Hintergrund ist die erbitterte Auseinandersetzung, die sich Check24 seit Jahren mit dem Berliner Konkurrenten Smava liefert. Die Ausgangslage: Check24 ist ein profitables Unternehmen, nicht zuletzt dank der starken Stellung im ursprünglichen Kerngeschäft, nämlich dem Vergleich von Versicherungen. Im Kreditbereich ist Check24 zwar ebenfalls die Nummer eins, muss sich hier allerdings mit zwei ernstzunehmenden, dank Wagniskapital gut finanzierten Fintechs auseinandersetzen – nämlich Finanzcheck aus Hamburg und eben Smava.

Seit Smava 2015 erstmals mit einem „Null-Prozent-Kredit“ auf den Markt kam, unterbieten sich vor allem Check24 und Smava immer weiter. Die einen (nämlich Check24) gleichen die dabei entstehenden Verluste aus dem erwirtschafteten Gewinn aus, die anderen (nämlich Smava) mutmaßlich mit dem Geld der Venture-Capital-Investoren (wobei Smava-Chef Alexander Artopé behauptet, auch sein Unternehmen sei profitabel, wofür er allerdings keinerlei Beleg liefert). Erst jüngst berichteten die Berliner von einer Finanzierungsrunde in Höhe von fast 55 Millionen Euro.

Die Botschaft von Check24 ist klar

Während sich der Kampf um den billigsten Online-Kredit bislang im Zehntel-Prozent-Bereich abspielt (das aktuelle Angebot von Smava liegt bei minus 0,4 Prozent für einen 1000-Euro-Kredit mit dreijähriger Laufzeit), will Check24 mit der neuen Offerte offenbar sicherstellen, dass die Konkurrenz das Angebot kaum noch unterbieten kann – es sei denn, sie greift noch tiefer ins Marketingbudget. „Die Botschaft, die wir aussenden wollen, ist ganz klar: Wir sind es, die dem Kunden grundsätzlich das günstigste Angebot am Markt bieten“, sagte der Sprecher. „Koste es, was es wolle“, sagte er zwar nicht – aber diese Ergänzung darf man sich vermutlich hinzudenken.

Verbraucherschützer sahen ähnliche Angebote in der Vergangenheit zwiespältig. Was gegen den 1000-Euro-Kredit mit einjähriger Laufzeit spricht, das sind die starren Bedingungen, die bei vielen Kreditnehmern schlicht nicht zum Bedarf passen. Andererseits: Wer nicht mehr als 1000 Euro und das Geld für einen überschaubaren Zeitraum braucht (etwa, um einen Dispo abzulösen) – warum sollte der sich die Chance entgehen lassen? Klar ist aber auch: Von der ursprünglichen Rolle als reines Vergleichsportal entfernt sich Check24 immer weiter. Die Münchner vergleichen den Markt nicht mehr nur – sie machen ihn auch. Das ist die Botschaft, den der „Minus 1,5-Kredit-Prozent“ an die Banken aussendet.

Dieser Text erschien zuerst auf Finanz-Szene.de.

Bild: Screenshot Check24                                                         Vollständiges Impressum

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Immobilienweise zerpflücken Politik der Großen Koalition………….

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Das Frühjahrsgutachten des Rats der Immobilienweisen hat sich nicht nur Immobilienpreisen, sondern auch mit den politischen Rahmenbedingungen in Deutschland auseinandergesetzt. Das Fazit fällt der Immobilienweisen fällt dabei mehr als ernüchternd aus. Im Mietrecht drohe sogar ein Rückfall ins Zeitalter der hemmenden Regulierung.

Den deutschen Immobilienmärkten geht es sehr gut geht. Zu diesem Fazit kam der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) bei der Vorstellung des Frühjahrsgutachtens 2018 des Rats der Immobilienweisen. Zwar dürfte die Preisrallye speziell in einigen Metropolen enden, insgesamt sei die Lage aber gut. Das könne von den politischen Rahmenbedingungen nicht behauptet werden. „Leider konnten wir bislang auf wenig Unterstützung durch die Politik hoffen, die sich eher auf Eingriffe und Verschärfungen konzentrierte“, meint Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA. Die zähen Sondierungsgespräche und Koalitionsverhandlungen hätten zudem ein konjunkturschädliches Regierungsvakuum geschaffen.

Rückfall ins Zeitalter der hemmenden Regulierung

Hoffnung auf Besserung hat Mattner kaum. Der Koalitionsvertrag beschreibe im Klimaschutz zwar Aufbruch und intelligente Methoden, im Mietrecht gebe es aber einen Rückfall ins Zeitalter der hemmenden Regulierung. Die formulierten Ziele wie die Neubauoffensive sowie die technologieoffene und eine wirtschaftlich sinnvolle Energiewende müssten durch konkrete Maßnahmen unterlegt werden. Insgesamt müsse das regulatorische Umfeld dringend verbessert werden.

Zu geringe Bautätigkeit

Auch Prof. Dr. Lars P. Feld von der Universität Freiburg übt Kritik. „Die zu geringe Bautätigkeit in den Ballungszentren führt zu steigenden Miet- und Immobilienpreisen. Steht einer expandierenden Nachfrage ein weniger stark wachsendes Angebot gegenüber, steigen natürlich die Preise. Vor diesem Hintergrund sind steuerliche und regulatorische Belastungen der Immobilienwirtschaft zu diskutieren“, fordert Feld.

Teure Auflagen

Der Experte verweist darauf, dass Energieauflagen, kommunale Auflagen und technische Normen die Herstellungskosten um knapp ein Drittel verteuern. „Zielführende Maßnahmen sollten an der Reduktion der Herstellungskosten von Neubauten ansetzen, beispielsweise durch die Verringerung oder Optimierung von Regulierungsmaßnahmen. Darüber hinaus sind Kommunen gefordert, eine aktivere Flächenpolitik zu betreiben. Dies könnte durch die Ausweisung neuer Flächen, eine schnellere Bearbeitungszeit für Baugenehmigungen oder eine Änderung der Bebauungsart gelingen“, erläutert der Immobilienweise Feld.

Kritik an Freibetrag für Ersterwerber

Die geplanten Freibeträge für einzelne Käufergruppen für den Immobilienerwerb könnten Feld zufolge zu einer unnötigen Verkomplizierung des Steuersystems und Erhebungs- und Befolgungskosten für andere Käufergruppen führen. Angesichts der mit der Steuerautonomie der Grunderwerbsteuer und der damit verbundenen drastischen Steigerung der Steuersätze einhergehenden Probleme scheine der Weg zurück zu einer einheitlichen oder gedeckelten Grunderwerbsteuer attraktiv. Das würde allerdings die bislang einzige Gestaltungsmöglichkeit auf der Einnahmeseite der Länder beseitigen. „Es scheint daher sinnvoller, die Fehlanreize durch eine Restrukturierung des Länderfinanzausgleichs oder eine Ausweitung der Steuerautonomie der Länder auf die Einkommensteuer zu beseitigen“, folgert Feld daher im aktuellen Frühjahrsgutachten der Immobilienwirtschaft. (mh)

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Mietkauf als Alternative zur Sofortfinanzierung, anhören und downloaden….  

Geht dem Mittelstand die Luft aus?………..

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Handarbeit: Der deutsche Mittelstand ist ein Erfolgsmodell – aber die Innovationskraft ist in Gefahr.

In Deutschland gibt es viele Weltmarktführer aus der Provinz. Eine Studie zeigt, warum dieses Standbein der Wirtschaft bedroht ist.

Sie sitzen oft in der deutschen Provinz und produzieren Waren, die auf der ganzen Welt gefragt sind: Die Rede ist von mittelständischen Unternehmen, die häufig mit ihren Produkten sogar Weltmarktführer sind. Egal ob Endverbraucher oder Industrie – die Kunden wissen Marken „made in Germany“ zu schätzen, die gerne auf der Technologieführerschaft in einem bestimmten Marktsegment beruhen. Doch dieser Vorsprung könnte bald verspielt sein, glaubt man einer neuen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln. „Den Hidden Champions droht die Luft auszugehen“, warnen die Wissenschaftler. Denn laut der Untersuchung nimmt die Innovationskraft des größeren Mittelstands in Deutschland spürbar ab. „Es gibt deutliche Warnsignale“, sagt Studienautor Klaus-Heiner Röhl.

Sven Astheimer

Verantwortlicher Redakteur für Unternehmen.

Zwar ist die Zahl der größeren mittelständischen Unternehmen in den vergangenen Jahren insgesamt gestiegen – innerhalb von 15 Jahren um mehr als ein Drittel auf rund 13700. Dort sind rund 8,5 Millionen Menschen beschäftigt, was einem Zuwachs seit 2003 von rund 36 Prozent entspricht. Im verarbeitenden Gewerbe zeichnet der größere Mittelstand damit für 43 Prozent aller Arbeitsplätze verantwortlich. Gleichzeitig kommt jedoch weniger Neues aus diesen Unternehmen auf den Markt. Laut IW führten im Jahr 2015 nur noch rund zwei Drittel der Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern regelmäßig neue Prozesse und Produkte ein. Fünf Jahre zuvor seien es noch drei Viertel gewesen.

Größere Mittelständler spielen eine wichtige Rolle

Eine länderübergreifende Definition mittelgroßer Unternehmen gibt es nicht. Wenn in Deutschland vom Mittelstand die Rede ist, sind üblicherweise die kleinen und mittleren Unternehmen gemeint, kurz KMU. Davon gibt es rund 3,6 Millionen. Die meisten sind Familienunternehmen und werden von den Eigentümern geführt. Als Kriterium gilt in der Regel, dass diese Unternehmen nicht mehr als 250 Beschäftigte und höchstens einen Jahresumsatz von 50 Millionen Euro aufweisen. Darüber beginnt der größere Mittelstand, zu dem sowohl größere Familienunternehmen als auch mittlere Kapitalgesellschaften gezählt werden, die zum Beispiel im M-Dax gelistet sein können. Allerdings weist das IW auch darauf hin, dass viele Unternehmen aus diesem Börsensegment die Marke von 3000 Beschäftigten und einen Jahresumsatz von 500 Millionen Euro und damit die Grenze zu den Großunternehmen schon überschritten haben.

Größere Mittelständler spielen bei Forschung und Entwicklung eine wichtige Rolle. Zwar vereinten laut Daten des Stifterverbandes Konzerne und Großunternehmen mit 34 Milliarden Euro im Jahr 2015 den größten Teil der Aufwendungen auf sich. Mittelständler zwischen 500 und 5000 Mitarbeitern steuern mit mehr als 16 Milliarden Euro allerdings auch einen erheblichen Teil dazu bei.

Als Grund für die sinkende Innovationskraft sieht IW-Ökonom Röhl vor allem eine fehlgeleitete Wirtschaftspolitik der Europäischen Union und des Bundes. Aus seiner Sicht würden große Mittelständler in der Regel mit Großunternehmen gleichgesetzt und derselben Gesetzgebung und Regulierung unterworfen, obwohl sie in ihren gewachsenen Strukturen oftmals eher kleineren Mittelständlern glichen. Als Beispiel nennt er das Entgeltgleichheitsgesetz der schwarzroten Bundesregierung. Dieses garantiert einen individuellen Auskunftsanspruch für Beschäftigte in Unternehmen mit mindestens 200 Beschäftigten. Weitere Maßnahmen, die oft mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden sind, greifen von 500 Mitarbeitern an.

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Wieso geraten immer mehr Unternehmen unter Druck?……….

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Viele Unternehmen finden sich in einer immer weiterführenden Abwärtsspirale. Häufig zeigt sich dies noch gar nicht direkt im absoluten Unternehmensergebnis. Dies wird aber meist durch drehen an der Effiziensschraube zu einem hohen Preis erkauft, denn d.h. Entlassungen, weniger Bonus, Outsourcing, Raumverdichtung, Kürzung der für Weiterentwicklung, Erhöhung des allgemeinen Drucks schlagen auf Dauer massiv auf die Stimmung und somit am Ende auch auf die Produktivität. Als Reaktion auf sinkende Produktivität und steigenden externen Druck reagieren die meisten mit noch mehr klassischen Kostenprogrammen. Ein Teufelskreislauf also.

Sieht man sich viele Branchen an, so wird seit Jahren nach DER Lösung für die Probleme gesucht. Start-Ups werden in der Hoffnung gekauft, dass diese frischen Wind in die Organisation bringen.

Es wird mit agilen Methoden expiriementiert. Am Ende bleibt die Situation aber meistens unverändert. Die Organisation ist überlastet und überhitzt immer mehr. Warum tun sich viele Unternehmen also  so schwer damit, etwas grundlegendes zu veränderen?

Um dies besser zu verstehen, hilft ein Blick in die Vergangenheit.

Erbe aus Zeiten der Industrialisierung

Damals galt: Der Mensch ist eine Ressource, diese kann man messen und steuern (stimmte auch zum Teil mit Blick auf Fliessbandarbeit). Das muss man als Unternehmen auch tun, sonst will der Mensch nicht arbeiten (Menschenbild Theory X von McGreggor). Und diese Grundsätze sind heute noch sehr tief in der DNA der meisten Unternehmen verankert.

Es geht daher – wenn man so möchte – um ein systemisches Thema. Um dies zu vereinfachen, bedienen wir uns des Denkwerkzeuges kompliziert (steuer-, plan- und messbar) und komplex (nicht steuer-, plan- und messbar), das ursprünglich von Gerhard Wohland postuliert und anschliessend von Niels Pfläging weiter integriert wurde.

Alles war gut so und in Ordnung

Unsere Welt war lange Zeit verhältnismässig planbar (also kompliziert), ein Unternehmen wurde vor allem über komplizierte Mittel wie Prozesse, Anweisungen, Hierarchien geführt. Oben wurde entschieden, unten ausgeführt. Der Mensch wurde in dieses Konstrukt eingepasst wie ein Zahnrad ins Getriebe. Und Veränderung erfolgte in sehr geordneten Bahnen. Die klassische Pyramide funktionierte und ist einer der Gründe für den Wohlstand vieler Länder.

Die Dynamik nimmt zu

Mit Beginn der Digitalisierung in den 70er Jahren hat sich dies verändert. Die klassische Pyramide wurde aufgelockert, Innovation und Wettbewerb setzte Projekte voraus, die sich quer durch die ganze Organisation zogen. Die Matrix-Organisation war geboren. Im Kern blieben die Unternehmenssysteme aber erhalten – oben wird grundsätzlich entschieden, unten wird ausgeführt, wobei die Art und Weise durchaus selbst entschieden werden kann. Das Ergebnis zählt. Hier begann auch die Incentivierung von Menschen durch Bonus, Gehaltssteigerungen aber auch Statussymbolen. Und auch dies funktionierte lange Zeit recht gut.

Die Welt hat sich verändert – die Managementsysteme hinken hinterher

Heute stehen viele Unternehmen in einem Spannungsfeld. Die Märkte bewegen sich immer schneller (komplex), Wertschöpfung wird vor allem durch Co-Creation geschaffen (komplex) und immer mehr Menschen erwarten daher auch ein Umfeld, in dem sie gestalten können und nicht nur eine Ressource sind (Mensch = komplex).  Ein komplexes Umfeld trifft also nun auf ein kompliziert arbeitendes Unternehmenssystem, das immer mehr an seine Grenzen stösst.

Wären wir Menschen Maschinen und würden dazu noch mehrheitlich komplizierte, also plan- und messbare Arbeit durchführen, dann würde dies auch funktionieren. In Zeiten von Wissensarbeit ist aber genau der Umgang mit Komplexität gefordert. Für Innovation benötigt man Menschen, keine Maschinen (stand heute). Überraschungen können (noch) nicht von Maschinen gehandelt werden.

Komplexität lässt sich mit Komplexität handhaben. Unsere Organisationen müssen selbst komplexer werden, um im Spiel zu bleiben.
Das kollegial geführte Unternehmen, Bernd Oesterreich und Claudia Schröder

Um innerhalb des eigenen Unternehmens Komplexität zulassen zu können, ist ein radikales Umdenken nötig. Dies kann ein Umkehr der Führungsrichtung bedeuten, d.h. statt von oben nach unten wird vom Markt her geführt. Mehr Ermächtigung der Mitarbeitenden. Verteilte Führung durch verschiedene Rollen. Wechselspiel zwischen Führen und Folgen. Transparenz. Aber auch Selbstverantwortung.

Und genau hier wird es schwierig. Denn es sind die klassischen Führungskräfte, allen voran der Chef, Geschäftsführer, Inhaber und CEO, die aus ihrer Sicht dadurch zunächst etwas verlieren. Und so scheint bei sehr vielen Menschen die Angst vor dem Verlust noch deutlich grösser zu sein als der Ausblick auf den möglichen Gewinn. Psychologisch ist das auch nachvollziehbar.

Jahrelang habe ich daher nach einem Weg gesucht, wie es ohne das Top-Management gehen könnte. Wenn mutige Menschen etwas verändern würden. Klar, im gewissen Rahmen ist das alles möglich. Ab selbst die tollsten Fortschritte können von heute auf morgen über den Haufen geworfen werden, was ich selbst schon mehrfach erlebt habe.

Die Erkenntnisse aus eigenen Erfahrungen und Gesprächen mit so vielen Kollegen, die sich mit dem Thema „Neue Arbeitswelt“ beschäftigen, ist simpel:

Ein Paradigmenwechsel kann nur top-down gelingen

Denn wo die Macht liegt, wird am Ende entschieden. Und so brauchen die Menschen an der Spitze des Unternehmens genügend Motivation, für echte Veränderung. Denn das System an sich ist erst einmal selbsterhaltend, Veränderungen müssen durch systemrelevante Menschen initiiert werden.

Bernd Oesterreich („Das kollegial geführte Unternehmen“) hat nach seiner eigenen Aussage seine Ex-Firma, die oose in Hamburg, in die Selbstorganisation gezwungen. Dies hörte sich für mich zunächst befremdlich an, am Ende ist es aber nachvollziehbar. Denn er hat die Entscheidung getroffen, dies so durchzuziehen. Er hatte die Macht, also hat er entschieden.

Daher sehe ich auch sehr viel Potential bei Unternehmen im Privatbesitzt, insbesondere den KMUs. Denn börsenkotierte Unternehmen haben alleine durch die Aktionäre nochmal ganz andere Herausforderungen.

Es braucht am Anfang einfach einige Pioniere, Menschen, die trotz der breiten Masse ihren eigenen Weg gehen und mutig voranschreiten. Davon gibt es schon ein paar. Je mehr Menschen eine grundlegende Veränderung einschlagen, desto schneller wird die kritische Masse erreicht, die benötigt wird, bis ein Paradigmenwechsel echte Akzeptanz erfährt. Bis dahin bleiben die Unternehmen, die anders arbeiten, meistens Exoten.

Mut entsteht meistens aus vorgängigen, persönlichen Krisen, egal ob in der Beziehung, gesundheitlich, beruflich oder auch: Was ist der Sinn meines Lebens? Haben die eigenen Strategien bisher funktioniert, klappt es irgendwann dann doch nicht mehr mit höher, weiter, schneller. Und dann ist vieles möglich.

Fazit

Wenn wir davon ausgehen, dass immer mehr Organisationen überlastet sind, heisst das in der Praxis nichts anderes, als dass die Menschen überlastet sind – auch oder insbesondere an der Spitze. Der immer weiter steigende Druck durch das Marktumfeld

Das Marktumfeld wird immer dynamischer, der Druck steigt immer weiter. Die einen Unternehmen spüren dies einfach nur schneller als andere. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis sich mehr und mehr Unternehmen anpassen werden.

Mit diesem Artikel habe ich ein wenig die Frage beleuchtet, warum es Unternehmen so schwer fällt, echte Veränderungen zu ermöglichen und warum Veränderungen überhaupt notwendig sind.

Wie diese Veränderungen aussehen könnten, werde ich in den nächsten Artikel mehr aufgreifen.

Herzliche Grüsse

Ralf

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Digitalisierung eine Frage, wie man damit umgeht, lesen und downloaden…..  

Frauen führen härter als Männer…………..

In Altersvorsorge, Coaching, Finanzierung, Firmenneugruendung, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Februar 26, 2018 at 10:30 am

Prof. Dr. Marion Büttgen
  • Seit Jahren herrscht das Bild von der einfühlsamen Chefin vor
  • Unsere Studie beweist allerdings das genaue Gegenteil
  • Frauen in Führungspositionen sind weniger verträglich als Männer

Frauen sind einfühlsamer, kompromissbereiter und verträglicher als Männer. Dieses Bild hält sich hartnäckig, auch im beruflichen Umfeld. Betrachtet man die Stereotype von Frauen und Männern in ihrem alltäglichen Umfeld, bewahrheiten sich die Annahmen häufig in Studien – nicht so in der Führungsetage. In einer Studie mit 300 Männern und Frauen in Top-Führungspositionen haben meine Kollegen und ich das genaue Gegenteil herausgefunden.

Das Ergebnis war überraschend: Die untersuchten Frauen sind genauso selbstbewusst, eitel, abgebrüht und hart wie ihre männlichen Kollegen. Sie sind sogar weniger verträglich, verhalten sich weniger hilfsbereit, unterstützend und kooperativ. Damit agieren sie noch kompetitiver und rivalisierender als männliche Führungskräfte und orientieren sich genau an dem Bild des klassischen Alphatieres und damit an den Eigenschaften, die der Führungsrolle zugeschrieben werden.

Nur Alphatiere kommen für die Führung infrage

Genau dieses Verhalten scheint für das Erreichen der Führungsposition wesentlich zu sein. Der Weg in die Führungsetage ist ein harter und kompetitiver. Es ist anzunehmen, dass Frauen, die sich ihrem Stereotyp nach weiblich verhalten, weder von ihren Vorgesetzten noch von ihren Mitarbeitern als Führungskraft wahrgenommen werden. Um für eine Führungsposition infrage zu kommen, scheint es daher erforderlich zu sein, die klassischen Verhaltensweisen mindestens so ausgeprägt an den Tag zu legen wie männliche Kollegen.

Allzu viele Frauen scheinen sich mit diesen Eigenschaften jedoch nicht identifizieren zu können. Das zeigt ein Blick auf die Anzahl der weiblichen Dax-Vorstände. In den 160 Firmen aus dem Dax, MDax, SDax und TecDax arbeiteten zum 1. Januar 2017 nur 45 weibliche Vorstände. 45 Frauen, denen 630 Männer gegenüberstehen. Das ergibt einen Anteil von 6,7 Prozent.

Unternehmen können mehr für Familienmütter und -väter tun

In verschiedenen Ansätzen wird versucht, dieses Phänomen zu begründen: So sei es aufgrund der geringeren Anzahl verfügbarer Kandidatinnen aufwendiger und damit auch teurer, Frauen in eine Führungsposition zu heben (ökonomischer Ansatz). Frauen wiesen andere Persönlichkeitsmuster auf, die nicht den gängigen Stereotypen und Rollenschemata einer Führungsperson entsprächen (psychologischer Ansatz). Die geringe Anzahl der weiblichen Vorbilder in diesen Positionen führe dazu, dass Mädchen von Anfang an nicht in eine Führungsrolle hineinsozialisiert würden (soziologischer Ansatz). Frauen würden bewusst oder unbewusst diskriminiert, sodass sie gegen eine gläserne Decke stießen, durch die man sie nicht hineinließe (feministischer Ansatz). Das sind die gängigen Erklärungsversuche. Doch es scheint auch ein anderer Faktor eine wesentliche Rolle zu spielen. In den vergangenen Jahren richten immer mehr Personalbereiche Förderprogramme für Frauen ein und versuchen gezielt, Führungspositionen mit ihnen zu besetzen. Von ihnen höre ich häufiger, dass Frauen weniger daran interessiert sind, eine solche zu erreichen. Für viele von ihnen ist eine Führungsposition wohl nicht mit der Familie vereinbar. Die Doppelbelastung scheint oft zu groß zu sein, da Frauen in der Regel nach wie vor mehr Aufgaben in der Kinderbetreuung und im Haushalt erledigen als Männer.

Hier sind die Unternehmen gefragt, Lösungen für Mütter wie auch für Väter zu finden. Denn unsere Studie hat gezeigt: Frauen sind ebenso geeignet, Führungspositionen einzunehmen wie ihre männlichen Kollegen.

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       Nebenbeschaeftigungen bei Frauen sind oftmals eine lohnenswerte Taetigkeit, lesen und downloaden…

Wie Sie weniger arbeiten und dabei mehr verdienen…………

In Altersvorsorge, Coaching, Finanzierung, Firmenneugruendung, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Februar 26, 2018 at 10:21 am

Weniger arbeiten – das ist ein Traum vieler Arbeitnehmer in Deutschland. Sie sehnen sich nach mehr Freizeit und einer ausgewogeneren Work-Life-Balance. Das Problem an der Sache ist: In vielen Fällen würde bei einer Reduktion der Arbeitszeit das Geld nicht mehr für ein Leben im bisherigen Wohlstand ausreichen. Was, wenn wir Ihnen jetzt sagen, dass Sie nicht nur weniger arbeiten, sondern dabei auch noch mehr Geld verdienen können? Unglaublich, aber wahr!

1. Unter der Lupe: Was verdient Deutschland?
2. Gehaltsvergleich: Banken Top, Hotellerie Flop!
3. Werden nur die Fleißigsten zu Top-Verdienern?
4. Reichtum und Faulheit schließen sich nicht aus!
5. Mehr Geld für weniger Arbeit – Das ist möglich!
6. Faktor 1: Zeitmanagement nach dem Pareto-Prinzip
7. Faktor 2: Selbstmarketing – „Image is everything“
8. Faktor 3: Ein Fünkchen Mut kann Wunder bewirken!
9. Fazit: Weniger arbeiten kann mehr Leistung bedeuten – und mehr Geld!

Unter der Lupe: Was verdient Deutschland?

Beginnen wir einmal ganz am Anfang: Wissen Sie überhaupt, was ein deutscher Arbeitnehmer durchschnittlich verdient? Viele Arbeitnehmer kennen nicht einmal die für ihre Branche üblichen Gehälter, was mitunter dazu führen kann, dass sie nichtsahnend absolut unterbezahlt sind. Wir wollen deshalb einmal genauer hinsehen und Ihnen verraten, was der „Durchschnittsdeutsche“ so im Jahr verdient:

Der durchschnittliche Brutto-Jahresarbeitslohn von 32.643 Euro stellt den höchsten Wert in der Geschichte dar. Wie folgende Statistik zeigt, ist das bundesdeutsche Durchschnittseinkommen seit dem Jahr 1960 stetig gestiegen.
Statistik: Durchschnittseinkommen (durchschnittlicher Brutto-Jahresarbeitslohn)* je Arbeitnehmer in Deutschland von 1960 bis 2015 | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Natürlich müssen hierbei aber auch die ebenfalls steigenden Lebenshaltungskosten sowie die Inflation berücksichtigt werden. 32.643 Euro – das ist allerdings nur ein Durchschnittswert, welcher sich vor allem aus Top-Verdienern auf der einen und Geringverdienern auf der anderen Seite zusammensetzt. Denn es ist ein altbekanntes Problem, dass der wohlsituierte Mittelstand in Deutschland immer mehr wegbricht. Laut ARD-Magazin „Monitor“ seien die Einkommen von Managern seit dem Jahr 1997 um rund 42 bis 186 Prozent gestiegen und lägen bei schätzungsweise 500.000 Euro brutto pro Jahr. Der deutsche „Durchschnittsverdiener“ hingegen, verdient gerade einmal etwa 15 Prozent mehr als noch vor 20 Jahren. (Quelle: WSWS). Diesem einen (!) Prozent der Top-Verdiener stehen also zahlreiche Geringverdiener gegenüber, die mit weniger als 2.750 Euro brutto im Monat auskommen, eventuell sogar eine Familie ernähren müssen.

Gehaltsvergleich: Banken Top, Hotellerie Flop!

Doch nicht nur zwischen Managern und Arbeitnehmern gibt es natürlich enorme Einkommensunterschiede, sondern auch zwischen Voll- und Teilzeitbeschäftigten, neuen und alten Bundesländern sowie leider immer noch zwischen Männern und Frauen. Ausschlaggebend ist zudem die jeweilige Branche, in welcher Sie tätig sind. Werfen wir deshalb noch einmal einen genaueren Blick auf die Tops und Flops der Branchen hinsichtlich ihres Einkommensniveaus:

  1. Durchschnittlich 62.451 Euro brutto zahlen Banken ihren Arbeitnehmern jährlich.
  2. Auf dem zweiten Platz findet sich die Pharmaindustrie mit 59.991 Euro brutto pro Jahr.
  3. Den dritten Platz belegt die Automotive-Branche mit einem durchschnittlichen Jahresbruttoverdienst von 59.727 Euro.

Darauf folgen laut Stepstone die Branchen Telekommunikation, Chemie, Maschinenbau, Medizintechnik sowie Luft- und Raumfahrt, Versicherungen und Energie. Am schlechtesten bezahlt seien hingegen die Branchen Hotellerie, Gastronomie und Catering, Handwerk, Bildung und Training, Freizeit und Touristik sowie Agentur und Werbung. Weitere spannende Zahlen zu den bundesweiten Durchschnittsgehältern in verschiedenen Branchen, Berufen und Positionen finden Sie im Artikel „Wie viel verdienen eigentlich…Merkel, Neuer & Co?“.

Werden nur die Fleißigsten zu Top-Verdienern?

Doch wie werden Sie nun eigentlich auch zu einem dieser wenigen Top-Verdiener in Deutschland? Oder wie können Sie – wenn Sie nicht unbedingt zu diesem einen Prozent gehören müssen – Ihr Einkommen wenigstens ein bisschen aufbessern, um sich einen Urlaub auf den Malediven zu gönnen, endlich das neue Auto zu kaufen oder bei der Arbeit etwas kürzer zu treten? Bislang geht der Wunsch nach einer ausgewogeneren Work-Life-Balance oder mehr Zeit für die Familie meist mit Einschnitten im Verdienst einher. Wir sagen Ihnen aber: Das muss nicht sein! Verabschieden Sie sich endlich von dem hartnäckigen Mythos, dass nur die Fleißigsten zu den Top-Verdienern gehören können und jedes Fünkchen Faulheit sich direkt negativ auf Ihr Einkommen auswirkt.

Tipp: Rechnen Sie hier aus, ob Sie genug verdienen.

Reichtum und Faulheit schließen sich nicht aus!

Natürlich hält sich dieser Mythos hartnäckig, schließlich wird er von den obersten Riegen fleißig gepflegt. Er hilft dabei, den „kleinen Arbeiter“ klein zu halten, sodass er schuftet bis zum Umfallen, stets in der utopischen Hoffnung der Beförderung oder einer Gehaltserhöhung. Wer nur genug Überstunden macht, überdurchschnittliche Leistung bringt und selbstlosen Einsatz zeigt, wird irgendwann die Lorbeeren ernten, so das Versprechen der modernen Geschäftswelt. In Realität führt diese Einstellung zu immer mehr unbezahlten Überstunden, sinkenden Gehältern sowie steigenden Zahlen stressbedingter Erkrankungen.

Und wer sitzt wirklich an der Spitze? Sind es die Fleißigsten der Fleißigen? Oder sind es vielleicht einfach jene, die das beste Selbstmarketing beherrschen, über ein gutes Zeitmanagement verfügen und zum richtigen Zeitpunkt Forderungen zu stellen wissen? Wir wollen Sie mit dieser Erkenntnis nun aber nicht frustrieren, sondern im Gegenteil sogar motivieren. Auch für Sie bedeutet das nämlich fortan, dass Sie umdenken können: Sie müssen nicht mehr arbeiten, um mehr Geld zu verdienen. Sie müssen nur ab sofort „richtig“ arbeiten.

Lese-Tipp: “Von wegen harte Arbeit: Faule Menschen sind erfolgreich und intelligent

Mehr Geld für weniger Arbeit – Das ist möglich!

Die 3 wichtigsten Faktoren für mehr Geld
Bild: Arbeits-ABC/Canva.com

Wenn Sie einmal die Erkenntnis gewonnen haben, dass nicht das „Wieviel“ an Arbeit über Ihr Einkommen bestimmt, sondern das „Wie“, sind Sie all Ihren Kolleginnen und Kollegen einen großen Schritt voraus. Eine ausgewogenere Work-Life-Balance bei besserem Verdienst könnte für Sie schon bald zur Realität werden. Alles, was Sie dafür wissen müssen, sind folgende drei Faktoren:

  1. Zeitmanagement
  2. Selbstmarketing
  3. Mut

Faktor 1: Zeitmanagement nach dem Pareto-Prinzip

Das Pareto-Prinzip, auch 80/20-Regel genannt, ist eine bekannte Zeitmanagement-Theorie, welche Folgendes besagt:

Mit nur 20 Prozent der Leistung werden 80 Prozent der Ergebnisse erreicht.

Der Entwickler dieser 80/20-Regel Vilfredo Pareto zog daraus folgenden Schluss: Für die restlichen 20 Prozent benötigen Sie 80 Prozent der Leistung. Dies allerdings wäre zu viel Aufwand, zum Beispiel finanzieller oder zeitlicher Art, und daher in den meisten Fällen nicht lohnenswert. Meist soll es daher ausreichend sein, 80 Prozent der Ergebnisse zu erbringen. Dadurch sparen Sie sich wiederum 80 Prozent Ihrer Ressourcen ein und können so alles in allem Ihre Leistung vervielfachen. Sind Sie nun ein wenig verwirrt? Dann wollen wir es Ihnen etwas anschaulicher erläutern:

Nehmen wir an, Sie erledigen Aufgabe A zu 80 Prozent und benötigen dafür 20 Prozent der Zeit. So nehmen Sie anschließend Aufgabe B in Angriff, erledigen auch diese zu 80 Prozent in 20 Prozent der Zeit. Sie haben nun also bereits 160 Prozent Leistung erbracht, mit gerade einmal 40 Prozent Zeitaufwand. Mit 100 Prozent Zeitaufwand hingegen, hätten Sie zu diesem Zeitpunkt erst 100 Prozent Leistung erbracht und mit Aufgabe B noch nicht einmal begonnen.

Eine weitere hilfreiche Erklärung des Pareto-Prinzips finden Sie in folgendem Video:

Durch die 80/20-Regel können Sie also fortan viel mehr Arbeit in viel weniger Zeit schaffen. Wägen Sie daher stets ab, ob Sie für eine Aufgabe auf Ihrer To-Do-Liste wirklich 100 Prozent Leistung erbringen müssen, oder ob nicht eventuell auch 80 Prozent der Ergebnisse völlig ausreichend wären. Haben Sie das Pareto-Prinzip einmal verinnerlicht, werden Sie dieses schon bald vollautomatisch in jeden Bereich Ihres Lebens integrieren und so erfolgreicher, glücklicher und gesünder werden – dank ausgewogener Work-Life-Balance und mehr Wohlstand.

Dafür müssen Sie aber folgende häufige Fehler beim Anwenden der 80/20-Regel unbedingt vermeiden:

  • Sie arbeiten nicht mit To-Do-Listen.
  • Sie setzen keine oder falsche Prioritäten.
  • Sie arbeiten an mehreren Aufgaben gleichzeitig, Stichwort „Multitasking“.
  • Sie lassen sich ablenken und büßen dadurch Konzentration ein.
  • Sie prokrastinieren ungeliebte Aufgaben.
  • Sie verlieren sich in Perfektionismus.

Setzen Sie Prioritäten, stoppen Sie das Multitasking und widmen Sie sich dann für 20 Prozent der Zeit zu 100 Prozent dieser Aufgabe – so werden Sie 80 Prozent der Ergebnisse erzielen! Das sind viele Prozentzahlen, oder? Am besten, Sie probieren es einfach einmal aus und lassen uns Ihre Erfolge in den Kommentaren wissen.

Faktor 2: Selbstmarketing – „Image is everything“

Nun, da Sie mehr Leistung in weniger Zeit erbringen, möchten Sie natürlich auch die Lorbeeren dafür ernten. Sie werden schließlich weder finanziell noch karrieretechnisch vorankommen, wenn Ihre Arbeit unbemerkt bleibt. Begeben Sie sich einmal in die Beobachterrolle: In jedem Unternehmen gibt es fleißige Bienchen, die Tag für Tag schuften und dennoch nach 20 Jahren in derselben Position bei etwa derselben Bezahlung zu finden sind. Und dann gibt es die Trittbrettfahrer, welche sich selbst als Leistungsträger zu verkaufen wissen, in Wahrheit aber keinen Finger rühren. Dennoch scheinen diese schneller und höher aufzusteigen als jedes fleißige Bienchen in ihrem Dunstkreis. Woran liegt das?

Das Stichwort lautet „Selbstmarketing“. In der heutigen Geschäftswelt brauchen Sie für die große Karriere eigentlich nur zwei Dinge: Die richtigen Kontakte und das passende Image. Wieso das so ist, können Sie im Artikel „Nicht wer leistet, wird befördert. Sondern…?“ nachlesen. Nutzen Sie die 80 Prozent Zeit, welche Sie sich ab sofort dank der 80/20-Regel bei Ihrer Arbeit einsparen, also lieber für Networking und die Arbeit an Ihrem Image:

  • Dokumentieren Sie Ihre (nun gesteigerten) Leistungen und Erfolge.
  • Seien Sie zur richtigen Zeit zur Stelle. Zeigen Sie also Engagement, wenn der Chef es einfordert, und lassen Sie dafür unwichtige Aufgaben auch einmal liegen.
  • Dress for Success“ – Achten Sie auf Ihre Kleiderwahl.
  • Seien Sie stolz auf sich selbst und lassen Sie vom „Understatement“.
  • Ergreifen Sie in Meetings hin und wieder das Wort und bringen Sie sich aktiv ein.
  • Nehmen Sie wichtige Aufgaben an, statt „der Mann beziehungsweise die Frau für Alles“ zu sein.
  • Spezialisieren Sie sich und eignen Sie sich „unersetzbares Expertenwissen“ an.
  • Pflegen Sie Ihre Kontakte und präsentieren Sie sich hilfsbereit.
  • Besprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten Ihre Karriereziele, statt diese für sich zu behalten.
  • Prüfen Sie immer wieder Ihren Marktwert durch Gespräche mit Headhuntern oder externe Bewerbungen.
  • Fassen Sie den Mut, regelmäßig eine Gehaltserhöhung einzufordern.
  • Wechseln Sie unter Umständen intern oder extern die Stelle, wenn Sie hier bessere Verdienstchancen erwarten.

Weitere praktische Tipps zum Thema Selbstmarketing finden Sie zudem in unseren Artikeln „Selbstmarketing – nur etwas für Schaumschläger, Möchtegerns und Lackaffen?“ und „Selbstmarketing – Vom positiven Denken bis zum guten Ruf“.

Faktor 3: Ein Fünkchen Mut kann Wunder bewirken!

Das dritte und letzte Stichwort ist ebenfalls bereits gefallen: Mut. Wenn Sie Ihren Wert als Arbeitskraft kennen und diesen nun auch nach außen richtig vertreten, müssen Sie nur noch den Mut haben, die entsprechende „Belohnung“ einzufordern. Werden Sie sich über Ihre Ziele klar:

  • Möchten Sie mehr im Homeoffice arbeiten?
  • Wollen Sie die Arbeitszeit reduzieren?
  • Wünschen Sie sich eine Gehaltserhöhung?
  • Oder mehr Verantwortung?

Je besser Sie sich selbst und Ihre Ziele kennenlernen, umso eher können Sie Forderungen stellen. Sie erbringen nun schließlich noch mehr Leistung in noch weniger Zeit und genießen einen exzellenten Ruf im Unternehmen. Wieso sollten Sie da nicht das Vieraugengespräch mit Ihrem Vorgesetzten suchen? Die wenigsten Unternehmen haben etwas zum Verschenken. Sie können daher lange auf das Angebot

„Lieber Herr Mustermann, wollen Sie vielleicht weniger arbeiten und dafür mehr Geld?“

warten. Wenn Sie allerdings selbst aktiv werden, Ihr Zeitmanagement sowie Selbstmarketing verbessern und eine entsprechende Gegenleistung einfordern, ist dieser Wunsch mit ein wenig Verhandlungsgeschick durchaus realistisch.

Fazit: Weniger arbeiten kann mehr Leistung bedeuten – und mehr Geld!

Für viele Menschen klingt „Mehr Geld für weniger Arbeit“ nach einer unrealistischen Traumvorstellung. Durch die richtigen Maßnahmen handelt es sich dabei aber um ein durchaus umsetzbares Karrierekonzept. Sie müssen sich einfach entscheiden, ob Ihr Ziel im hierarchischen Aufstieg oder einer ausgewogeneren Work-Life-Balance steckt. Gerade als hochqualifizierte Fachkraft können Sie nämlich heutzutage bei entsprechender Gegenleistung auch Forderungen stellen, zum Beispiel eben eine Gehaltserhöhung, die Reduktion der Arbeitszeit oder sogar beides. Sie müssen sich nicht zwingend selbstständig machen, ein passives Einkommen aufbauen oder nebenbei mit Aktien spekulieren. Zerbrechen Sie sich nicht weiter den Kopf oder gehen Sie gar unkalkulierte Risiken ein: Mehr Geld für weniger Arbeit kann so einfach sein. So einfach, dass eben viele Menschen vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen. In Japan gibt es hierfür ein weiteres passendes Sprichwort:

„Bei allzu langem Nachdenken kommt man nicht auf den richtigen Gedanken.“

Also hören Sie mit dem Denken auf und beginnen Sie an Ihrem Zeitmanagement, Selbstmarketing und Mut zu arbeiten. In spätestens zwei Jahren sollten Sie dann die erste Gehaltserhöhung und/oder Flexibilisierung der Arbeitszeit einfordern können. Oder geht das vielleicht sogar noch schneller und einfacher? Wir freuen uns auf Ihre persönlichen Erfahrungen, praktischen Tipps und kreativen Ideen zum Thema in den Kommentaren.

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Gehirnforschung: Warum Stille für Gesundheit, Erfolg und Glück essentiell ist………….

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Mann genießt die Stille und Ruhe am Wasser

Stille ist im Leben vieler Menschen heutzutage zu einem seltenen Zustand geworden. Im Großraumbüro klingeln die Telefone, am Abend schreien die Kinder und am Wochenende schallt die Musik laut in der Bar. Selbst in den eigenen vier Wänden herrscht dank der Straße vor dem Haus oder dem Fernseher im Wohnzimmer so gut wie nie Ruhe. Wann haben Sie das letzte Mal ein paar Minuten oder sogar Stunden in absoluter Stille verbracht – alleine, ohne Beschäftigung oder digitale Bespaßung? Vermutlich war das, wenn überhaupt, in Ihrem letzten Urlaub. Doch sogar in ihrer Freizeit meiden mittlerweile die meisten Menschen die Stille. Sie ertragen diese nicht mehr. Dabei wäre sie eigentlich in vielerlei Hinsicht wichtig. Wieso? Hier erfahren Sie mehr zu diesem spannenden Thema!

Bildnachweis: iStock.com/epicureannhalt 
1. Die unerträgliche Stille: Warum Menschen die Ruhe meiden
2. Lärmpegel im Büroalltag – Wie neben einem Rasenmäher
3. Warum also ist Stille so wichtig?
4. Stille wirkt sich positiv auf das Gehirn aus
5. #1 Stille reduziert die Stresshormone
6. #2 Stille fördert die physische Gesundheit
7. #3 Stille erlaubt Selbstreflexion
8. #4 Stille erhöht die Auffassungsgabe
9. #5 Stille fördert die Konzentration
10. #6 Stille lässt das Gehirn wachsen
11. #7 Stille macht kreativ
12. Sieben Tipps für mehr Stille im Alltag

Die unerträgliche Stille: Warum Menschen die Ruhe meiden

Früher war es normal, dass in der Nacht und manchmal auch tagsüber absolute Ruhe herrschte. Vielleicht hat mal ein Vogel gesungen oder ein Gewitter hat die friedliche Stille der Natur erschüttert, doch alles in allem war Ruhe der Normalzustand – und alles andere die Ausnahme.Heutzutage ist das genau umgekehrt. Die meisten Menschen leben in einem ständigen Geräuschpegel. Klingt stressig? Ist es auch! Doch immer mehr Betroffene bemerken das überhaupt nicht. Sie haben sich an den Lärm und den unterschwelligen Stress gewöhnt. Viele Menschen ertragen die Stille überhaupt nicht mehr. Sie meiden diese also bewusst. Aber warum?

Die größten Ereignisse — das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Ganz einfach: Lärm ist Ablenkung. Wenn Sie tagsüber im Großraumbüro von klingelnden Telefonen, dem neuesten Klatsch und Tratsch sowie dem Klappern der Tastatur überrannt werden und sich zugleich noch auf Ihre Arbeit konzentrieren müssen, kommen Sie nicht zum Nachdenken. Ebenso, wenn Ihnen am Abend die Kinder von ihrem Schultag erzählen, Sie anschließend den Fernseher einschalten und sich am Morgen direkt wieder durch das Radio beschallen lassen. Denn wenn sie zum Nachdenken kämen, würden viele Menschen merken, dass sie in Wahrheit mit ihrem Leben alles andere als glücklich sind, dass sie vielleicht an ihren eigentlichen Träumen, Wünschen und Werten vorbeileben, ihre grundlegenden Bedürfnisse zurückstellen oder sich vollkommen verloren fühlen. Dass sie Angst spüren, Schmerz und Trauer. All diese unangenehmen Emotionen sowie Gedanken lassen sich durch ständige Aktivität verdrängen – durch einen übertriebenen Aktionismus beispielsweise oder eben andauernden Lärm.

Lärm ist also eine willkommene Ablenkung von der Selbstreflexion. Sie müssen sich nicht mit Problemen, Ängsten oder einfach sich selbst auseinandersetzen, wenn Sie die Stille meiden. Das mag auch eine Zeit lang gut gehen, doch macht Lärm auf Dauer krank, wie Sie dem Video entnehmen konnten. Zudem führt diese Ablenkung dazu, dass Sie an Ihrem wahren Selbst vorbeileben und eventuell eines Tages in Reue zurückblicken. Der Weg zu einem gesunden, erfüllten und glücklichen Leben geht auf Dauer nur über die Stille.

Lärmpegel im Büroalltag – Wie neben einem Rasenmäher

Wenn Sie im ständigen Lärm leben, schüttet Ihr Körper ohne Pause die Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol aus. Sie befinden sich stets in Alarmbereitschaft und gönnen dem Körper sowie dem Gehirn keine Ruhepausen. Wussten Sie, dass der Lärm in Großraumbüros vergleichbar mit jenem eines Rasenmähers ist? Würden Sie den ganzen Tag neben einem solchen sitzen und arbeiten wollen? Wohl kaum! Dennoch ertragen viele von Ihnen – zumindest eben jene, die in einem Großraumbüro arbeiten ¬¬– Tag für Tag diese rund 70 Dezibel. Was das für Ihre Gesundheit bedeutet, können Sie in folgendem Artikel nachlesen:

Ständiger Lärm führt also zu andauerndem Stress mit all seinen negativen Konsequenzen für Ihre

  • Kreativität
  • Konzentration
  • Fehleranfälligkeit
  • Gesundheit
  • Schlafqualität
  • u. v. m.

Der Lärm begünstigt demnach ein Burnout-Syndrom sowie weitere stressbedingte psychische und physische Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Migräne, Verdauungsstörungen, Rückenschmerzen, Depressionen und und und…

Warum also ist Stille so wichtig?

Absolute Ruhe ist heutzutage gerade deshalb so wichtig, weil sie zu einem seltenen Gut geworden ist. Stille bedeutet Urlaub für das Gehirn und damit auch für Ihren stressgeplagten Körper. Nur durch regelmäßige Ruhepausen können Sie Ihre Ressourcen wieder aufladen, sich vom anstrengenden Alltag erholen und wieder zu sich selbst finden. Glücklicherweise rückt die Bedeutung der Stille aktuell dank Trends wie Yoga oder Meditation wieder mehr in den Fokus der westlichen Gesellschaft, wo sie lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Es gibt in Finnland mittlerweile sogar eine ganze Tourismusindustrie, die auf dem neugefundenen Bedürfnis der gestressten Deutschen nach Ruhe aufbaut. Auch hierzulande finden Sie immer häufiger Angebote wie „Wald-Baden“ oder „Natur-Therapie“. An sich mag daran nichts auszusetzen sein. Doch Stille sollte ein fester Bestandteil Ihres Lebens werden – und nicht eine einmalige Abwechslung zum üblichen Partyurlaub.

Stille wirkt sich positiv auf das Gehirn aus

Nur, wenn Sie sich regelmäßig der absoluten Stille aussetzen, können Sie von den zahlreichen positiven Konsequenzen profitieren. Laut einer Studie der WHO aus dem Jahr 2011 handelt es sich bei der Lärmbelästigung um eine der größten Gesundheitsgefahren unserer modernen Gesellschaft – eine regelrechte Plage, um wörtlich zu zitieren. Stille ist dabei das einzig wirksame Gegenmittel und das bringt deutlich mehr positive Effekte mit sich, als Sie vielleicht vermuten würden. Absolute Ruhe ist wie Urlaub für Ihr Gehirn. Stille wirkt sich also direkt positiv auf das Gehirn aus und damit auch auf Ihre psychische sowie physische Gesundheit:

#1 Stille reduziert die Stresshormone

Wie Sie bereits wissen, werden durch kleinste Geräusche, die eine „Gefahr“ darstellen könnten, die Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin sowie Cortisol ausgeschüttet. Ihr Nervensystem befindet sich durch den Dauerlärm also in ständiger Alarmbereitschaft – auf gut Deutsch im Stress. Das ist nicht nur anstrengend, sondern auf lange Sicht eine echte Belastung für Ihre Gesundheit. Regelmäßige Auszeiten in der Stille helfen Ihnen dabei, den Pegel der Stresshormone in Ihrem Körper wieder zu senken und dadurch überhaupt zu wahrer Entspannung in der Lage zu sein. Nur so können Sie Ihre Ressourcen wieder aufladen, um die nächste stressige Phase zu überstehen. Ansonsten brennen Sie immer weiter aus – schlimmstenfalls bis zum Burnout-Syndrom.

Lese-Tipp: Burnout verhindern – 10 wirksame Tipps zur aktiven Prävention

#2 Stille fördert die physische Gesundheit

Durch die Ruhe reinigen Sie Ihren Körper also von den Stresshormonen und entlasten damit Ihren Körper. Die Stresshormone sowie ihre ungesunden Nebenprodukte wie Blutfett oder Zucker werden abgebaut und damit Ihr gesamter Organismus gereinigt. Stille ist daher wichtig für die körperliche Gesundheit. Sie kann stressbedingte Folgeerkrankungen wie einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall präventiv verhindern und dadurch Ihr Leben retten. Sie steigert zudem Ihr Wohlbefinden und verringert stressbedingte Beschwerden wie Verdauungsstörungen, Rückenschmerzen, Schlafprobleme, Migräne & Co.

#3 Stille erlaubt Selbstreflexion

Stille ist also nicht nur für die physische, sondern auch für die psychische Gesundheit essentiell. Sie erlaubt Ihnen, in die Selbstreflexion zu gehen, zu sich selbst und damit auch zu Ihrem Glück zu finden. Nur in der Ruhe können Sie negative Erlebnisse verarbeiten, alte Glaubenssätze auflösen und neue Träume oder Ziele finden. Sie können Ihren Gedanken nachhängen, in Tagträumen versinken oder Lösungen für Probleme finden. Was auch immer Sie mit der Ruhe anfangen möchten: Sie ist der Schlüssel zur Selbstreflexion und damit auch zu Ihrem wahren Glück. Nicht ohne Grund sind Yoga, Meditation & Co aktuell schwer im Kommen.

Lese-Tipp: Aus „negativ“ mach „positiv“: Glaubenssätze auflösen und umwandeln

Sie bringen in unsere westliche Gesellschaft die Bodenständigkeit, Dankbarkeit und Genügsamkeit zurück. Stille erlaubt Ihnen, herauszufinden, wer Sie sind, was Sie wollen und was Sie an Ihrer aktuellen Lebenssituation ändern müssen. Genau deshalb haben so viele Menschen aber auch Angst vor der Ruhe: Sie deckt auf, was aktuell schiefläuft, sie müssen sich Fehler eingestehen, Verluste verarbeiten und sich ihren Ängsten stellen. Wer sich diese Aufgabe nicht alleine zutraut – beispielsweise aufgrund belastender Traumata in der Vergangenheit – kann und sollte sich für die Selbstreflexion professionelle Hilfe holen. Die Stille auf Dauer zu umgehen, wird Sie hingegen krank und unglücklich machen. Garantiert!

#4 Stille erhöht die Auffassungsgabe

Stellen Sie sich das Gehirn vor wie einen Blumentopf. Jede Pflanze braucht Wasser. Doch wenn Sie zu viel Wasser auf einmal hineingießen, wird der Topf überlaufen. Sie müssen stattdessen warten, bis das Wasser versickert ist. Nur so können Sie Nachschub eingießen und die Pflanze kann in voller Pracht erblühen. Auch die Informationen sowie Geräusche, welche Sie Tag für Tag aufnehmen, füllen das Gehirn nach und nach. Es braucht Zeit und Stille, um diese verarbeiten und dadurch Raum für neue Informationen schaffen zu können.

Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.

(Paul Keller)

Ohne Ruhe sind Ihre Ressourcen bald ausgeschöpft. Ihr Kopf fühlt sich voll an, Sie sind erschöpft, gestresst und überlastet. Stille ist also der „Gärtner“ Ihres Gehirns. Sie entfernt Altlasten und schafft dadurch Raum – damit Sie frisch, aufnahmefähig sowie voller Energie in den nächsten (Arbeits-) Tag starten können.

#5 Stille fördert die Konzentration

Mit frischen Ressourcen können Sie sich anschließend auch wieder besser konzentrieren. Zudem gibt es in einer ruhigen Umgebung natürlich deutlich weniger Ablenkung als beispielsweise im Großraumbüro mit klingelnden Telefonen, tratschenden Kollegen und klackernden Tastaturen. Stille aktiviert das sogenannte „Default Mode Netzwerk“ im Gehirn. Das bedeutet, dass Hirnregionen aktiv werden können, welche bei einer Ablenkung durch Geräusche „besetzt“ sind. In der Stille haben Sie also Zugriff auf mehr Gehirnareale und können dadurch nicht nur konzentrierter, sondern auch besser arbeiten.

#6 Stille lässt das Gehirn wachsen

Das Gehirn „wächst“ in der Stille aber nicht nur metaphorisch, indem mehr Areale frei werden. Stattdessen konnten Forscher im Jahr 2013 im Rahmen ihrer Studie „Is silence golden? Effects of auditory stimuli and their absence on adult hippocampal neurogenesis“ herausfinden, dass bei täglicher Stille neue Zellen in der Gehirnregion des Hippocampus wachsen – also in dem Areal, das für das Gedächtnis und die Lernfähigkeit verantwortlich ist.

#7 Stille macht kreativ

Zuletzt fördert die Stille auch Ihre Kreativität. Sie haben Ihre Ressourcen aufgeladen, Gehirnareale freigemacht, neue Gehirnzellen gesät und können dadurch nun besser Zusammenhänge erschließen sowie einfacher auf Gedanken, Erinnerungen sowie Ideen zugreifen. Ihr Gehirn funktioniert schlichtweg besser, vernetzter und eben kreativer. Dass Sie eine Auszeit brauchen, merken Sie deshalb auch zuerst an Ihrer nachlassenden Kreativität. Wenn Sie nur noch „Dienst nach Vorschrift“ machen, wird es Zeit für eine kleine Ruhepause, zum Beispiel einen zehnminütigen Spaziergang im ruhigen Wald. Sie werden dafür mit mehr Kreativität und all den anderen bereits erwähnten Vorteilen belohnt.

Sieben Tipps für mehr Stille im Alltag

Sollten Sie die Alarmsignale Ihres Körpers hingegen ignorieren, drohen Ihnen früher oder später gesundheitliche Konsequenzen. Wir haben Ihnen nun sieben mehr als gute Gründe dafür geliefert, mehr Ruhezeiten in Ihren Alltag einzubauen. Die Frage ist nur: Wie?

  1. Kaufen Sie sich Ohrstöpsel! So simpel dieser Tipp auch klingen mag, so wirksam ist er. Vor allem in der Nacht können Ohrstöpsel dabei helfen, unangenehme Geräusche wie den Straßenlärm oder das Schnarchen des Partners auszublenden und stattdessen geruhsamen Schlaf zu finden. So können Sie in der Stille optimal Ihre Ressourcen aufladen und frisch in den nächsten Tag starten.
  2. Richten Sie sich einen Ruheraum ein! Wenn Sie ausreichend Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus haben, richten Sie sich einen Ruheraum ein. Lassen Sie Telefon, Smartphone, TV & Co draußen, schließen Sie die Tür hinter sich und legen Sie in Ihrer Familie oder Wohngemeinschaft die klare Regel fest, dass Sie im Ruheraum nicht gestört werden dürfen. Allerdings sollten die Kinder dann natürlich auch nicht schreiend über den Flur rennen oder der Partner lautstark Musik im Nebenzimmer hören.
  3. Üben Sie sich in Meditation! In diesem Ruheraum, in einem geführten Kurs oder auch in einer ruhigen Minute im Schlafzimmer können Sie regelmäßig meditieren. Schon fünf bis zehn Minuten täglich können ausreichen, damit Sie die positiven Effekte der Stille und Meditation im Alltag spüren.
  4. Schreiben Sie die Stille in Ihren Kalender! Besonders gestresste Menschen, die von einem Termin zum anderen jagen, sollten sich ihre Ruhezeiten fix einplanen. Die Stille ist ab sofort Bestandteil Ihrer täglichen To-Do-Liste. Prüfen Sie also jeden Tag erneut, wann Sie Zeit für zehn, 15 oder 30 Minuten Ruhe haben und blockieren Sie diesen Termin in Ihrem Kalender. Ansonsten werden Sie immer einen Grund finden, heute eine „Ausnahme“ zu machen und die Ruhezeit aus dem vollen Tagesplan zu streichen.
  5. Leben Sie azyklisch! Wenn Sie ohnehin lieber besonders früh oder spät aufstehen und Ihr Job das zulässt, leben Sie doch azyklisch. Wenn Sie schon am Morgen um vier Uhr fit sind oder am Abend bis 22 Uhr im Büro sitzen, können Sie die Stille in vollen Zügen genießen. Je mehr Sie gegen den Rhythmus der Gesellschaft leben, desto ruhiger wird Ihr Alltag – leider aber auch umso komplizierter. Morgens um vier Uhr können Sie schließlich nur in wenigen Supermärkten einkaufen und da hat Ihr Kumpel gewiss auch noch keine Lust auf ein gemeinsames Bier. Ein azyklischer Lebensrhythmus sollte daher gut durchdacht sowie abgewägt sein.
  6. Schalten Sie elektronische Geräte aus! Ansonsten können schon weniger drastische Maßnahmen helfen, den Lärmpegel in Ihrem Alltag zu reduzieren – zum Beispiel der „Off-Button“ an Ihren elektronischen Geräten. Schalten Sie Smartphone, Computer, Fernseher & Co am Abend bewusst aus und lesen Sie stattdessen in Ruhe ein Buch oder starren Sie einfach die Decke an und hängen Sie Ihren Gedanken nach. Irgendwann werden Sie sich an die neue Stille in Ihrem Leben gewöhnen und dann wahrscheinlich auch erst bemerken, wie nervig das ständige Klingeln des Telefons und Brabbeln des Fernsehers wirklich waren.
  7. Entspannen Sie sich im Urlaub! Zuletzt sollten Sie natürlich nicht nur, aber auch im Urlaub zur Ruhe kommen. Sie müssen nicht unbedingt an den Ballermann auf Mallorca oder nach New York, um dort die Weihnachtsfeiertage zu verbringen. Wie wäre es stattdessen mit einem ruhigen Strandabschnitt, einer Hütte in den Bergen oder einfach einem Wellnesshotel mit Ruheraum und Entspannungsmassagen?
  8.                                                                Vollständiges Impressum
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