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ES TRIFFT GERADE DIE WENIGER BETUCHTEN: VIELEN HOLZ- UND KAMINÖFEN DROHT DIE STILLLEGUNG!…………

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POLITIK

ES TRIFFT GERADE DIE WENIGER BETUCHTEN: VIELEN HOLZ- UND KAMINÖFEN DROHT DIE STILLLEGUNG!

17. Januar 2020

Die Holzöfen sind CO2- und Feinstaubschleudern, verpesten die Luft und bringen uns alle um. Das war zwar seit Jahrtausenden bis jetzt kein Problem, muss aber ab jetzt rigoros abgestellt werden.  Dabei sind auch heute noch viele auf ihren Holzofen angewiesen – und das sind gerade die, die weniger Geld zur Verfügung haben.

Bei dem Wort „Kaminofen“ assoziieren wir das ältere, wohlbestallte Ehepaar, das abends vor dem offenen Kamin oder Kaminofen sitzt, versonnen in die Flammen schaut, einen teuren Cognac in edlen Gläsern in der Hand, gepflegte Gespräche. Das gibt es sicher auch. Und diesen Leuten geht nur ein bisschen gemütliches Wohnambiente verloren, wenn ihr Kaminofen stillgelegt wird.

Aber sprechen wir von den vielen alten Leuten und denen, die mit jedem Euro rechnen müssen. Auf dem Land, vor allem in den alten Dorfkernen, stehen viele alte, kleine Häuser, in denen es keine Zentralheizung gibt. Da wird noch „gestocht“. Das heißt im Winter jeden Morgen die Asche auskehren, neu Feuer machen und immer ein Auge auf den Ofen haben, damit es nicht eisekalt wird im Haus. Jeden Tag Anzündeholz, Holzscheite und Braunkohlebriketts ins Haus schleifen, in den Supermärkten die Einkäufe in den Pappkisten hinaustragen, damit man aus der Pappe Anzündmaterial herstellen kann. Holzöfen und Kaminöfen sind seltsamerweise in zwei völlig verschiedenen Welten zuhause. Für die Oberschicht gehört es zum gepflegten Wohnambiente, für sehr viele einfache Leute ist es die einzige Wärmequelle im Haus.

Nur, um das einmal gesagt zu haben: Jahrzigtausende war das heimische Herdfeuer die einzige Waffe und Schutzmauer des Menschen vor dem Erfrierungstod, von der Steinzeit an bis vor zirka 70 Jahren. Seit der Steinzeitmensch das Feuer (mehr oder weniger) zu beherrschen lernte, hatte er eine größere Überlebenschance im Winter und eine respektgebietende Waffe gegen wilde Tiere, die ihn sonst umstandslos als gute Mahlzeit betrachtet und behandelt haben.

Seit die Grünen die ideologische Lufthoheit erobert haben, leben wir in einer anderen Welt. Nach Millionen von Jahren dürfen wir auf einmal nicht mehr einfach davon ausgehen, dass wir – wie die ganze Natur – Männlein und Weiblein sind, dass Kinder etwas Wunderbares, unglaublich Wichtiges und ganz Natürliches sind, dass „Mann“ Familie, Sippe und Heimatland schützen muss, dass das uralte Gesetz „Du sollst nicht töten“ ohne Ausnahme für alle gilt und dass das unseren Vorfahren einst heilige Herdfeuer nicht mehr der Familienmittelpunkt, Kochstelle und Schutz vor Kälte, sondern der Feinstaub- und CO2-Tod ist.

Das gehört plötzlich alles abgeschafft, stillgelegt und mit Emissionswerten reguliert. Nur zu unserem Besten, natürlich – und um den Planeten zu retten, auf dem, außer in Deutschland, Milliarden Menschen mit Feuer heizen, kochen und roden.

Jetzt müssen nach dem Willen der Grünen wegen der Feinstaub- und CO2-Belastung unzählige Feuerstellen stillgelegt oder mit Partikel- und CO2-Filtern nachgerüstet werden. Allerdings gibt es da einiges zu beachten. Es trifft nicht alle Feuerstellen gleichermaßen.

Ein neues Gesetz schreibt vor, dass Kaminöfen, die 30 Jahre alt und älter sind, nach und nach mit Spezialfiltern ausgerüstet werden müssen, ansonsten stillgelegt werden. Je nach Alter kommen alle Kaminöfen jedes Jahr dran, wenn sie die Altersgrenze überschreiten. Aber: Es kommt auf die Grenzwerte an. Bläst der alte Kaminofen nicht mehr als die zugelassene Menge an Schadstoffen in die Luft, darf er weiterbollern. Neuer Prüf- und Stichtag ist jeweils der 31. Dezember jeden Jahres. Ihr Schornsteinfeger kann Ihnen kompetent Auskunft geben, wann Sie „dran sind“. Jetzt sind die Holzöfen aus 1985 bis 1994 dran.

Die Bundes-Immissionsschutzverordnung, die hier maßgeblich ist, stammt aus 2010. Einen Vorteil hat die Nachrüstung auch: Es wird in der Regel etwas weniger Brennstoff verbraucht.

Die Grenzwerte sind definiert. Für Feuerstätten (sogenannte Einzelraumfeuerstätten), die vor dem 22. März 2010 in Betrieb genommen wurden, liegt der Grenzwert, der nicht überschritten werden darf, bei vier Gramm Kohlenmonoxid und 0,15 Staub pro Kubikmeter. Hier ist man mit den Grenzwerten nicht ganz so streng, bei nagelneuen Öfen ist man wesentlich rigoroser.

Öfen aus der Zeit von März 2010 bis Dezember 2014 dürfen auf zwei Gramm Kohlenmonoxid und 0,075 Gramm Staub pro Kubikmeter kommen. Alle Öfen, die nach 2015 hergestellt wurden, müssen Grenzwerte von 1,25 Gramm Kohlenmonoxid und 0,04 Gramm Staub pro Kubikmeter befolgen oder ebenfalls nachrüsten. Wenn die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht eingehalten werden, muss mit Filtern nachgerüstet werden – oder die Feuerstelle wird stillgelegt.

Eine Ausnahme gibt es allerdings. Wer in einem uralten Haus wohnt und eine „historische Feuerstelle“ (vor 1950) betreibt, ist von den Regelungen ausgenommen, wie auch Kochstellen und offene Kamine. Auch Kachelöfen, die die ausschließliche Heizquelle im Haus sind, dürfen unabhängig von ihrem Alter weiterbetrieben werden. Noch.

Die Öfen der letzten Jahrzehnte haben meist ein Typenschild irgendwo hinten oder an der Seite, das Aufschluss über das Alter der Feuerstelle gibt. Danach richtet sich dann die „Gnadenfrist“. Ist kein Schild zu finden, muss der Ofenbetreiber sich aktiv darum kümmern, das Alter herauszufinden. Oft kann der Bezirksschornsteinfeger aber helfen.

In jedem Fall sollte man, bevor man teure Maßnahmen ergreift, den Schornsteinfeger die Emissionen erst einmal messen lassen. Der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik online (cert.hki-online.de) bietet übrigens eine Datenbank zur Recherche von Ofen-Emissionswerten an. Ein Ausdruck dieser Tabellen reicht dem zuständigen Bezirksschornsteinfeger als Nachweis. Und wer sich nicht sicher ist, ob und wann er „dran“ ist, oder wie lange die Frist wohl noch für seine Feuerstelle läuft,  kann unter myschornsteinfeger.de eine Übersicht anfordern, wann Öfen von der Gesetzesänderung betroffen sind. Anhand der Baujahre werden die Ofengenerationen in eine Skala von Rot, Gelb, Orange und Grün eingeordnet. Wenn sie mit Ihrem 40 Jahre alten Kanonenrohr unter die Rubrik „rot“ fallen, sollten Sie tätig werden.

Die Partikelfilter sind noch enorm teuer. Um die 1.500 Euro muss man dafür schon auf den Tisch legen. Das lohnt bei einem alten, aber noch nicht historischen Ofen kaum. Da tut man sich einen größeren Gefallen, wenn man gleich einen Neuen kauft, der den heutigen Anforderungen genügt. Wer mit seinem Bullerjan noch ein paar Jahre Zeit hat, kann vielleicht darauf hoffen, dass die Filter – dank Massenproduktion –  deutlich billiger werden. Und es ist bei alten Öfen nicht garantiert, dass die Filter ausreichen, um auf die erlaubten Grenzwerte zu kommen. Wenn der Filter nicht ausreicht, um auf die erlaubten Werte zu kommen, hat man viel Geld für nichts eingesetzt, und muss trotzdem einen neuen Ofen kaufen.

Wer nun darauf setzt, dass er einfach weitermacht und hofft, dass der Schornsteinfeger das nicht bemerkt, läuft Gefahr, richtig viel Strafe zu zahlen: Findet ein Schornsteinfeger zweimal innerhalb von sieben Jahren einen alten Ofen, der die Fristen deutlich überschritten hat, muss er den Ofen außer Betrieb setzen, und es setzt eine Strafe von bis zu 50.000 Euro.

Es gibt mittlerweile sehr gute Informationsportale zu diesen Fragen, wo zu GesetzenGrenzwerten und Filtern gute Informationen und auch Tipps zu finden sind.

Zum Schluss noch einen Tipp: Es gibt sehr einfache, preiswerte und effektive „schaumkeramische Filtermatten“, eine Neuheit, die aus den Gießereien bekannt ist. Dort werden sie eingesetzt, um Schlacken und Gase aus der Metallschmelze aufzufangen. Das Prinzip besteht darin, dass kleine nicht verbrannte Teilchen, die im heißen Luftstrom mitgerissen werden, sich auf der Keramikschaummatte, die durch ihre Struktur eine immens große Oberfläche bietet, ablagern und dort durch die Hitze verbrennen, ohne dass die Schaumkeramikmatte dabei verbraucht wird. Diese Matten gibt es ab ca. 30 € aufwärts.

Es ist nicht garantiert, dass dadurch der Grenzwert sicher eingehalten wird. Aber in jedem Fall ist der Preis einen Versuch wert, bevor man über Tausend Euro in einen Partikelfilter investiert. Sollte die Matte ausreichen, hat man jedenfalls viel Geld gespart.

https://www.test.de/Feinstaub-Partikelfilter-fuer-Holzoefen-5171644-0/

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article162730595/Wie-Sie-die-Stilllegung-Ihres-Kaminofens-verhindern.html

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/zahlreiche-holzoefen-muessen-2020-modernisiert-oder-ersetzt-werd,Rn66YLk

https://intelligent-heizen.info/alte-holzoefen-jetzt-nachruesten-oder-stilllegen/

https://www.n-tv.de/ratgeber/Vielen-alten-Holzoefen-droht-die-Stilllegung-article21481479.html?utm_source=pocket-newtab

https://www.kamin-russfilter.de/

https://www.kamin-russfilter.de/gesetz-gegen-feinstaub-aus-kaminen-und-kaminoefen.php

https://www.kamin-russfilter.de/wo-gibt-es-russfilter-fuer-kamin-kaminofen-kachelofen.php

https://www.amazon.de/gp/product/B07FP455S6/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B07FP455S6&linkCode=as2&tag=energieimunte-21&linkId=ad841e660a613b0e25c50eac6d5349c4

 

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Frankfurt am Main, alle Knöllchen in Frankfurt seit 2018 rechtswidrig………..

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Frankfurt am Main

  • Urteil des Oberlandesgerichts

Alle Knöllchen in Frankfurt seit 2018 rechtswidrig

20.01.2020, 14:03 Uhr | dpa

Frankfurt am Main: Alle Knöllchen seit 2018 rechtswidrig. Ein Strafzettel klemmt hinter einem Scheibenwischer: Das Oberlandesgericht Frankfurt erklärt alle Knöllchen seit 2018 für gesetzeswidrig. (Quelle: imago images/Ralph Peters/Archiv) 

Ein Strafzettel klemmt hinter einem Scheibenwischer: Das Oberlandesgericht Frankfurt erklärt alle Knöllchen seit 2018 für gesetzeswidrig. (Quelle: Ralph Peters/Archiv/imago images)

In Frankfurt am Main werden seit 2018 Knöllchen durch einen privaten Dienstleister ausgestellt. Das ist gesetzeswidrig, urteilte das Oberlandesgericht jetzt. Somit sind alle Strafzettel fürs Falschparken seitdem anfechtbar.

Kommunen dürfen keine privaten Dienstleister zur Verkehrsüberwachung einsetzen. Das geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt vom Montag hervor. Das Recht, Ordnungswidrigkeiten wie Falschparken zu ahnden, sei ausschließlich dem Staat zugewiesen. Dieses staatliche Gewaltmonopol beziehe sich auf den fließenden und den ruhenden Verkehr. Im konkreten Fall ging es um 15 Euro Verwarngeld, die ein in Frankfurt als Stadtpolizist eingesetzter Leiharbeiter einer privaten Firma verhängte (Aktenzeichen 2 Ss-OWi 963/18).

Leiharbeiter würden auch in anderen hessischen Kommunen auf diese Weise eingesetzt, erklärte das OLG. Dies sei gesetzeswidrig. Die der Stadt Frankfurt als Polizeibehörde gesetzlich zugewiesenen Verpflichtungen, den ruhenden Verkehr zu überwachen und Verstöße zu ahnden, seien hoheitliche Aufgaben. Diese dürften nicht durch private Dienstleister durchgeführt werden. Das Verfahren gegen den Autofahrer müsse eingestellt werden, da die zugrunde liegenden Beweise einem „absoluten Beweisverwertungsverbot“ unterlägen.

Allein im Jahr 2018, seit dem der private Dienstleister in der Stadt aktiv ist, seien in Frankfurt mehr als 700.000 Parkverstöße geahndet worden, mehr als eine Million Euro seien dafür insgesamt eingefordert worden. Das OLG Frankfurt sei bundesweit das erste Oberlandesgericht, das sich mit der Frage der Zulässigkeit des Einsatzes privater Dienstleister im Bereich der Verkehrsüberwachung des ruhenden Verkehrs befasst habe. Im November hatte das OLG bereits in einer Grundsatzentscheidung erklärt, Städte und Gemeinden dürften Geschwindigkeitsmessungen im Straßenverkehr nicht Firmen übertragen.

Verwendete Quellen:

  • Nachrichtenagentur dpa
                                                                                                        Zu deinem Kommentar………..

Die Parteien haben ihren eigenen Staat kreiert – und der Bürger kann nur zuschauen……………

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Die Parteien haben ihren eigenen Staat kreiert – und der Bürger kann nur zuschauen
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Bundestag

dpaDie Abgeordneten des Bundestags bei der Abstimmung über Verhandlungen für neue Griechenland-Hilfen.

Die Parteien haben sich ihren eigenen Staat kreiert und sitzen am Hebel der Macht. Sie schwächen unsere rechtsstaatliche Demokratie und missbrauchen ihren Einfluss. Dies alles geschieht Stück für Stück, sodass die fatale Entwicklung kaum auffällt.

Vor einigen Monaten haben Parlamentarier der Grünender SPD und der CDU im baden-württembergischen Landtag blitzartig beschlossen, sich eine üppige staatsfinanzierte Altersversorgung zu bewilligen. Zusätzlich stockten sie – im Verein mit der FDP, nur die AfD war gegen beide Vorhaben – ihre steuerfreie Kostenpauschale und ihre Mitarbeiterausstattung gewaltig auf. Um die öffentliche Kontrolle gar nicht erst zur Besinnung kommen zu lassen, peitschten sie das Projekt innerhalb von drei Tagen durch.

Dagegen lässt der Bundestag sich bei einem wirklich wichtigen Projekt viel Zeit und verschleppt die dringende Änderung seines Wahlgesetzes in die künftige Legislaturperiode. Wenn FDP und AfD die Sperrklausel bei der Bundestagswahl überwinden, führt das – wegen der aberwitzig ausgestalteten Regelung von Überhang- und Ausgleichsmandaten – voraussichtlich zu einer enormen Vergrößerung des Hohen Hauses: In den schon jetzt mit 630 Abgeordneten viel zu großen Bundestag drohen im Herbst 50 oder mehr zusätzliche Abgeordnete einzuziehen. Doch genau darauf spekulieren viele Abgeordnete, die sonst um ihren Job fürchten müssten, und haben die Reform blockiert.

Über den Autor

Hans Herbert von Arnim ist Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler, sowie früherer Rektor der Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer und Verfassungsrichter in Brandenburg. Der Autor zahlreicher Bestseller, u.a. „Staat ohne Diener“, „Fetter Bauch regiert nicht gern“ und „Die Deutschlandakte“, gilt als Experte für Wahlsysteme und Parteienstrukturen.

In der Praxis wird Macht oft zum Selbstzweck

Beide Fälle sind dadurch gekennzeichnet, dass Berufspolitiker, die zusammen die sogenannte politische Klasse bilden, sich bei ihren Entscheidungen statt am Gemeinwohl an ihren eigenen Statusinteressen orientieren. Es handelt sich um zwei der vielen Beispiele, die in meinem neuen Buch, „Die Hebel der Macht und wer sie bedient“, behandelt werden und mit denen die politische Klasse unsere Demokratie Schritt für Schritt allmählich in einen exzessiven Parteienstaat verkehrt. (Einfache Parteimitglieder dagegen ärgern sich über Missbräuche und Fehlentwicklungen, die die Politik in eigener Sache bewirkt, oft am meisten; ihr Protest trug auch dazu bei, ihre Fraktionen im Landtag von Baden-Württemberg – zumindest hinsichtlich der Altersversorgung – vorläufig zur Umkehr zu bewegen, wenigstens vorläufig, denn jetzt soll eine Kommission der Altersversorgung den Weg bereiten. Aber die im selben Blitzverfahren durchgezogene Erhöhung der Kostenpauschale um 40 Prozent und der Mitarbeiterpauschale um fast 100 Prozent ist zum 1. Mai dieses Jahres in Kraft getreten.)

Die politische Klasse sitzt im Innersten des Staates an den Hebeln der Gesetzgebungs- und Regierungsmacht und kann dort ihre Interessen unmittelbar durchsetzen. Vor allem beherrscht sie die Mechanismen, die das Erringen, den Ausbau und den Genuss der Macht betreffen. Gewiss, politisches Gestalten setzt Macht voraus. Doch in der Praxis wird Macht oft zum Selbstzweck und degeneriert zum Mittel der „Selbstbedienung“ an den unermesslichen Geld- und Personalressourcen des Staates.

Politikfinanzierung und Ämterpatronage sind aber nur die sichtbaren Zeichen für das Wuchern der Parteien. Das Problem ist viel grundlegender, denn wie schon Charles de Montesquieu wusste, dehnt Macht sich immer weiter aus – bis sie an Grenzen stößt. Doch die Vorkehrungen des Grundgesetzes zur Sicherung rechtsstaatlicher Demokratie und zur Verhinderung von Machtmissbrauch haben die Parteien im Laufe der Jahrzehnte abgeschwächt oder ganz beseitigt.

Die Politik rührt im Einheitsbrei

Die Gewaltenteilung zwischen Parlament und Regierung hebeln die Parteien aus, wie man etwa daran sieht, dass Regierungsmitglieder auch Sitz und Stimme im Parlament haben und – zusätzlich zu ihren Regierungsbezügen – Diäten einstreichen.

Auch das Wahlrecht erfüllt seine Funktion, den Bürgern zu ermöglichen, Politiker und Parteien, mit denen sie unzufrieden sind, abzuwählen, kaum noch. Die Parteien gleichen sich programmatisch immer mehr an. Zudem kann der Bürger oft nicht voraussehen, was seine Stimme bewirkt; denn wer die Regierung bildet, stellt sich meist erst nach der Wahl durch Koalitionsbildung heraus. Und einzelne Abgeordnete kann der Bürger wegen der starren Wahllisten meist gar nicht wählen oder abwählen. Wer im Wahlkreis verliert, ist oft ohnehin auf der Liste abgesichert.

Der öffentliche Diskurs droht zu verderben

Die Kontrolle durch unabhängige Verfassungsgerichte und Rechnungshöfe wird dadurch geschwächt, dass die Parteien bei der Auswahl ihrer Kontrolleure oft Personen bevorzugen, die ihnen nicht wirklich wehtun. Mit dem Parteiengesetz von 1967 hatten die Parteien schon vor 50 Jahren ihre selbst definierten Aufgaben stark ausgedehnt – weit über ihre von Artikel 21 Grundgesetz vorgesehene Mitwirkung bei der politischen Willensbildung des Volkes hinaus. Die sogenannte politische Bildung haben die Parteien fest im Griff, und die öffentliche Kontrolle suchen sie mit Blitzgesetzen, durch undurchschaubare Regelungen oder durch Zuhilfenahme von kontaminiertem Sachverstand zu schwächen.

Das alles geschieht Stück für Stück und ganz allmählich, sodass die fatale Entwicklung kaum auffällt. Ohnehin haben die jahrzehntelange parteiliche Ausbeutung der staatlichen Ressourcen, das Dienstbarmachen der Regeln der Macht und die einseitig beschönigende „politische Bildung“ eine gehirnwäscheartige Gewöhnung bewirkt, sodass wir an der verhängnisvollen Praxis oft gar nichts Unrechtes mehr finden. In Wahrheit greift sachfremdes, parteilich-strategisches Denken wie ein zersetzendes Gift immer mehr um sich und droht, den öffentlichen Diskurs zu verderben.

Der mangelnde politische Einfluss der Bürger muss geradezu Verdrossenheit schüren, und die erodierende Verankerung der Parteien in der Bürgerschaft macht sie von den Lobbyisten um so abhängiger. Demonstrationen und die Gründung neuer Parteien können zwar gewisse Linderung bringen. Letztlich kann aber wohl nur direkte Demokratie „von unten“ die Parteienherrschaft aufbrechen und Volkssouveränität herstellen. Kein Wunder allerdings, dass die politische Klasse davon nicht begeistert ist und man damit, zumindest auf Bundesebene, nur schleppend vorankommt. Erste Voraussetzung für wirksames Gegenhalten aber ist, dass die Öffentlichkeit sich der Lage überhaupt bewusst wird.

Der Text erschien zuerst bei XING Klartext.

Video: „Echt misslungen“: Bei einem CDU-Plakat kommt dem PR-Profi das Grauen

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Ärzte wollen Organentnahme bei Hirntoten verbieten………………

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 18, 2020 at 1:32 pm

Hunderte Menschen sind in der Schweiz auf eine Organspende angewiesen, hier das Modell eines Herzens. (Bilder: Annick Ramp / NZZ)

Hunderte Menschen sind in der Schweiz auf eine Organspende angewiesen, hier das Modell eines Herzens. (Bilder: Annick Ramp / NZZ)

Ärzte wollen Organentnahme bei Hirntoten verbieten

Herzen oder Lungen aus einem noch lebenden Körper zu schneiden – das sei ein «massiver kultureller Bruch», findet eine Gruppe von Medizinern. Sie haben einen Verein gebildet, um radikale Forderungen in die Tat umzusetzen.   Simon HehliMerken   Drucken   Teilen

Sie haben das Leben anderer Menschen gerettet, indem sie starben: 126 Frauen und Männer in der Schweiz wurden im vergangenen Jahr nach einem Hirntod zu Organspendern. Das sind zu wenige, findet die Jeune Chambre Internationale (JCI). Die Organisation fordert deshalb in einer Volksinitiative, dass die Schweiz zur sogenannten Widerspruchslösung übergeht.

Dadurch würden alle Personen zu Organspendern, die sich nicht explizit dagegen ausgesprochen haben. Vor einigen Tagen wurde die Volksinitiative mit 113 000 beglaubigten Unterschriften eingereicht. Mitten in die Debatte über Sinn oder Unsinn dieser auch vom Ärzteverband FMH unterstützten Initiative platzt nun ein neuer Verein von Ärzten und Pflegefachleuten namens Äpol, der das Gegenteil will: ein Totalverbot von Organspenden von Hirntoten.

Das Herz lässt sich nur transplantieren, wenn der Körper des Spenders noch lebt – anatomisches Modell. (Bild: Annick Ramp / NZZ)
KOMMENTAR

Ein Verbot von Organspenden ist das Todesurteil für viele

Simon Hehli

Den Vorstand des Vereins bilden vier Allgemeinmediziner und eine Pflegefachfrau. In einem Positionspapier führen sie die Gründe für ihre radikale Forderung auf. Im Zentrum steht eine Kritik am Konzept des Hirntods. Laut Transplantationsgesetz sind Menschen tot, wenn sämtliche Funktionen ihres Hirns unwiederbringlich ausgefallen sind. Ist der Körper jedoch dank Beatmung und künstlicher Ernährung noch lebendig, ist die Voraussetzung für eine Transplantation gegeben. Tote Herzen oder Lebern können nicht verpflanzt werden.

Das Modell einer Leber. (Bild: Annick Ramp / NZZ)

Das Modell einer Leber. (Bild: Annick Ramp / NZZ)

«Traurige und verstörende Vorstellung»

Die Äpol-Vertreter schreiben, hirntote Organspender würden statt im Kreise ihrer Angehörigen im Operationssaal inmitten aufwendigster Technik sterben. Das sei eine traurige und für viele Menschen verstörende Vorstellung. «Menschen dürfen Menschen nicht töten, auch nicht, um anderen Menschen zu helfen. Das ist ein massiver kultureller Bruch.» Aus Sicht der Kritiker darf es kein wertvolles (Empfänger) und unwertes (Spender) Leben geben. «Jedes menschliche Leben muss unantastbar sein.» Zudem sind sie der Meinung, der natürliche Sterbeprozess werde gestört.

In diesem Jahr wurden in der Schweiz bisher lediglich 60 Organspender gezählt. (Bild: Frank May / Keystone)

Sechs Antworten zur Organspende

Ursina Haller, Frank Sieber

Marlène Sicher hat als ehemalige Pflegefachfrau auf einer Intensivstation im Berner Inselspital zahlreiche Transplantationen miterlebt. Oft waren die Spender junge Männer, die bei einem Unfall mit dem Motorrad oder auf der Baustelle irreversible Hirnschäden erlitten hatten. Ihre Erfahrungen haben sie dazu gebracht zu sagen: «Ein würdevolles Sterben hat auch seinen Wert.» Die Äpol-Vertreterin denkt insbesondere an die Angehörigen.

Viele, die – geschockt vom tragischen Ereignis – der Organentnahme zustimmten, hätten das im Nachhinein als Fehler betrachtet. «Sie fühlten sich beraubt um einen wichtigen Schritt im Trauerprozess, weil sie beim Sterben nicht dabei sein konnten. Sie verabschiedeten sich unter grosser Hektik von einer atmenden Person mit warmer Haut und bekamen Stunden später eine kalte Leiche zurück», erzählt Sicher.

Alex Frei meint, dass sich die Organentnahme als «furchtbarer Fehler» herausstellen könnte.

Alex Frei meint, dass sich die Organentnahme als «furchtbarer Fehler» herausstellen könnte.

Der Verein nimmt eine alte Kritik am Transplantationswesen auf. Der Basler Philosophieprofessor Andreas Brenner schrieb 2012 in einem NZZ-Gastbeitrag von einem «extrem reduktionistischen Menschenbild: Der Mensch ist, so die Auffassung, sein Gehirn.» Dies, obwohl die Wissenschaft gezeigt habe, dass das Rückenmark für die Konstitution der Persönlichkeit massgeblich sei.

Äpol-Vizepräsident Alex Frei sagt, die heutige Praxis von Organentnahmen am Lebensende könnte sich in Zukunft als furchtbarer Fehler erweisen. «Wir haben keinen Beweis, dass Hirntote nicht doch etwas empfinden können, dass sie nicht leiden bei der Operation, die sie tötet.» Evaluieren wird sich das wohl nie lassen, weil ein Hirntoter keine Auskunft über sein Empfinden geben kann. Aus Sicht von Frei zeigt dieser Umstand, dass sich die Transplantationsmedizin am Lebensende hier über die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin hinwegsetzt.

Was ist mit der Seele?

Der frühere Hausarzt Alois Beerli sah sich immer wieder mit der Unsicherheit seiner Patienten in Bezug auf die Organspende konfrontiert.

Der frühere Hausarzt Alois Beerli sah sich immer wieder mit der Unsicherheit seiner Patienten in Bezug auf die Organspende konfrontiert.

Im Positionspapier steht auch, dass wir nicht wüssten, ob das «Geistig-Seelische» mit dem Eintreten des Hirntodes erlösche. Äpol-Präsident Alois Beerli betont jedoch, sein Verein verfolge keine religiöse Agenda. «Es geht uns nicht um die Frage, ob und in welcher Form es ein Leben nach dem Tod gibt.» Beerlis Motivation war eine andere.

Bis zu seiner Pensionierung als Hausarzt vor wenigen Monaten hätten ihn viele Patienten gefragt, was sie in einer Patientenverfügung zum Stichwort Organspende ankreuzen sollten. «Es gibt da grosse Unsicherheiten – und es ist inakzeptabel, dass die Bevölkerung im Glauben gelassen wird, die Explantation erfolge bei Toten ohne Atmung und Herzschlag, also bei einer Leiche wie aus dem Fernsehen.»

Beerli und seine Mitstreiter hoffen nun, Gleichgesinnte für ihren Verein zu finden und damit irgendwann einen Paradigmenwechsel herbeiführen zu können – allenfalls auch mit einer Volksinitiative. Franz Immer glaubt jedoch nicht, dass dies gelingt. Der Herzchirurg vertritt als Direktor der Stiftung Swisstransplant eine gegenteilige Meinung.

«In unserer Gesellschaft herrscht ein sehr breiter Konsens darüber, dass ein Leben erloschen ist, wenn die Hirnfunktionen komplett, endgültig und nachweislich ausfallen. Entscheidend ist, ob ein Mensch mit seiner Aussenwelt in Kontakt treten kann, ob er Gespräche führen und jemanden umarmen kann – nicht ob seine Zehennägel noch wachsen, während Atmung und Kreislauf nur noch künstlich aufrechterhalten werden.»

Der gut fundierte Entscheid als Ziel

Entsprechend könne ein hirntoter Mensch seine Organe einem anderen Menschen spenden, wenn die Einwilligung vorliege. «Der Entscheid fällt in solchen Abwägungen klar für das Leben aus», sagt Immer. Er betont, dass die Chirurgen Hirntote während der rund dreistündigen Operation mit der nötigen Sorgfalt behandelten. Eine Vollnarkose stelle zudem sicher, dass der Spender keinerlei Muskelreflexe habe, die über das noch intakte Rückenmark entstehen könnten.

Die Vorwürfe der Täuschung der Bevölkerung weist der Swisstransplant-Chef klar zurück. «Wir wollen, dass die Menschen einen gut fundierten Entscheid zur Organspende treffen.» So wird auf der von Swisstransplant und dem Bund betriebenen Website «Leben ist teilen» darauf hingewiesen, dass nach dem Hirntod die künstliche Beatmung weitergeht und Medikamente den Kreislauf aufrechterhalten.

Immer sagt, wer die Befürchtungen der Äpol-Vertreter teile, könne sich einfach gegen eine Organspende aussprechen. Der Mediziner warnt auch vor den Konsequenzen, die drohten, wenn die Zahl hirntoter Spender auf null sänke. Patienten, die für ihr Überleben auf ein neues Organ angewiesen sind, wären gezwungen, ins Ausland auszuweichen. Dadurch würden auch die Anreize für den illegalen Organhandel steigen. «Beides wäre ethisch höchst bedenklich.»

Es gibt eine grosse Nachfrage nach Organen, aber es gibt nur wenige Spender. (Gaetan Bally/Keystone)
KOMMENTAR

Organspende: Der Körper sollte kein öffentliches Gut sein, über das der Staat nach dem Tod verfügen kann

Wer nicht Nein sagt, ist automatisch Organspender. So will es der deutsche Gesundheitsminister. Eine Spende ist jedoch eine bewusste, freiwillige Entscheidung. Dabei sollte es bleiben.
Christoph Eisenring, Berlin

Merkel-Regime unter Schock: Die meisten Polizisten und Soldaten sind AfD-Wähler……………

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Merkel-Regime unter Schock: Die meisten Polizisten und Soldaten sind AfD-Wähler

Die Meldung, dass die meisten Polizisten und Soldaten die AfD wählen, treibt Kanzlerin Merkel und ihrer Entourage den Angstschweiß auf die Stirn.

Sichtlich entspannte Polizisten und friedlich demonstrierende Bürger in Chemnitz

In der vergangenen Woche hat die Meldung, dass die meisten Polizisten und Soldaten in Deutschland wohl zur überzeugten Stammwählerschaft der AfD gehören, Bundesregierung, Polizeiführung und Geheimdienste regelrecht in Panik versetzt. Durch die kontinuierliche Stimulierung des unkontrollierten Massenzustroms von Migranten hat die Bundesregierung die staatliche Ordnung faktisch aufgelöst. Immer mehr Polizisten und Soldaten erkennen, dass Angela Merkel und ihre Entourage unser Land in böser Absicht vor die Wand fahren.

von Stefan Schubert

Wie realitätsfern die Berliner Blase geworden ist, belegt ein neues Aufregerthema bei Politik und Medien; demnach wählen Polizisten und Soldaten seit den Grenzöffnungen 2015 in Scharen die AfD. »Wen sonst soll ein rechtstreuer Staatsdiener wählen?«, würde man am liebsten laut in den Elfenbeinturm hinaufrufen. Wen sonst soll ein Bürger wählen, der verlangt, dass nicht nur Parkverstöße und GEZ-Gebühren konsequent eingetrieben werden, sondern auch gegen kriminelle Araberclans eingeschritten wird, illegale Einwanderer nach Rechtslage bereits an der Grenze abgewiesen werden und endlich das Staatsversagen mit über 500.000 ausreisepflichtigen Migranten beendet wird?

»Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD. Wir verlieren Teile der Bundespolizei an die AfD«, äußerte sich der frühere CDU-Fraktionschef Friedrich Merz gegenüber der Bild am Sonntag. Die CDU müsste, um diesen Trend zu brechen, so Merz, die Partei sein, die ohne Wenn und Aber hinter den Sicherheitsorganen stehe.

Mal abgesehen davon, dass Merz sein Herz für die Sicherheitsorgane just in dem Moment entdeckt, wo er sich als konservative Alternative zur Merkel-Nachfolgerin AKK im CDU-Machtkampf zu positionieren versucht, so hat er mit seiner Diagnose durchaus recht. Dies kann der Autor aus unzähligen Gesprächen nur bestätigen.

Polizisten und Soldaten, die sich tiefer mir der Inneren Sicherheit beschäftigen und über gravierende gesellschaftliche Fehlentwicklungen besorgt sind – Stichwort Islamisierung –, geben sich offen als AfD-Wähler zu erkennen und wollen explizit genannt wissen, dass sie keine »Protestwähler« seien, sondern aus Sorge um die Zukunft ihrer Kinder und des Landes sowie aus politischer Überzeugung der Alternative für Deutschland ihre Stimme geben.

Natürlich gibt es auch die Protestwähler, die dem Autor von Anweisungen von Vorgesetzten erzählen, keine weiteren nordafrikanischen Straßendealer mehr zu überprüfen und anzeigen sollen, da die Staatsanwaltschaften Hunderte offene Verfahren vor sich herschieben und weitere Anzeigen nicht erwünscht seien. Diese Polizisten haben die vielzitierte Schnauze voll und werden die AfD so lange wählen, bis es »die da oben kapieren«.

Der beliebte Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, im Übrigen ein engagiertes CDU-Mitglied, führt ähnliche Gründe an, auch wenn ihm die Pauschalisierungen von Merz über die Parteienpräferenzen missfallen:

»Viele Polizistinnen und Polizisten sind wirklich stinksauer. Sie sind sauer darüber, dass bei ihnen die ganzen Folgen auch von 2015 abgeladen werden. Sie werden täglich damit konfrontiert. Das nimmt in der Berlinblase der Politik kaum noch jemand zur Kenntnis, was seit 2015 alles passiert ist …«

So müssen die Hundertausende Straftaten durch Flüchtlinge seit 2015 durch die rund 260.000 Polizisten im Land bearbeitet werden. Diese sehen sich nicht nur mit angreifenden Messerstechern konfrontiert, sondern erleben tagtäglich durch Sexattacken traumatisierte Mädchen und versorgen verletzte Seniorinnen nach brutalen Raubüberfällen. Schalten diese Polizisten dann nach dem anstrengenden Drei-Schicht-Dienst das Staatsfernsehen ein, warten sie vergeblich auf Nachrichten von Straftaten durch kriminelle Flüchtlinge aus muslimischen Herkunftsstasten, stattdessen wird dort seit Monaten jegliche Kritik an der Flüchtlingspolitik pauschal als Hate Speech diskreditiert.

Diese Kausalitäten werden auch von Jörg Radek, dem Vize-Vorsitzenden der als SPD-nah geltenden Gewerkschaft der Polizei, nicht geleugnet. Er weist darauf hin, dass die Bundesregierung der Bundespolizei nie erklärt habe, warum die Beamten im Jahr 2015 trotz eines wochenlangen strapaziösen Einsatzes an der bayerisch-österreichischen Grenze von der Politik an der Durchführung ihres gesetzlichen Auftrages, die unerlaubte Einreise zu unterbinden, abgehalten wurde. Weiterhin beklagt Radek, dass die »Wertschätzung der Bundesregierung für die Arbeit der Bundespolizei« viele Jahre in der großen Koalition nicht spürbar gewesen sei und zu einem »Vertrauensverlust« geführt habe.

Und in der Tat bestätigt eine kurze Google-Suche die tendenziösen Wortmeldungen des Mainstreams. Ganz gleich, ob man Kommentare von Politikern der CDU, der SPD, der Grünen oder der Partei Die Linke nimmt, so scheinen diese sich nur mit Polizisten zu beschäftigen, wenn sie ihnen pauschal rechtsradikales Gedankengut oder gar Umsturzpläne unterstellen können. Exemplarisch dafür steht ein Artikel der Zeit vom 26. Juni. Dort heißt es unter der Überschrift »Rechtsextremismus: Alles, was rechts ist« unter anderem: »Es ist Zeit, genau zu untersuchen, wie viele Polizisten und Soldaten wirklich gefährdet oder gefährlich sind.«

Soldatenpolizei AfD

Bei der Bundeswehr ist die Stimmungslage nach Jahren unter der »Führung« von Frau von der Leyen ähnlich desaströs. Seit die enge Merkel-Vertraute das Amt 2013 zugesprochen bekam, hat die Bundeswehr eine beispiellose Talfahrt, um nicht zusagen einen Totalschaden erlitten.

Anstatt auf den Truppenübungsplatz ging es fortan zu Diversity-Seminaren und zu kultursensiblen Islamvorträgen in die örtliche Moschee, selbstredend auf Socken. So verwundert es nicht, dass viele Mandatsträger der AfD eine Bundeswehrkarriere vorweisen können, wie der Oberst und AfD-Vize Georg Pazderski und der Brandenburger AfD-Chef Kalbitz, ein früherer Fallschirmjäger.

Im Bundestag ergreift die AfD regelmäßig Partei für die Soldaten und zwingt die Bundesregierung mit über 40 Anfragen, sich um die Belange der Soldaten zu kümmern. Die Bundestagsanfragen »Veteranenpolitik für die Bundeswehr«, »Beschaffung eines neuen Sturmgewehrs für die Bundeswehr« oder »Ausstattung der Bundeswehr mit Schutzwesten« belegen die Bemühungen der AfD für eine angemessene Stellung der Soldaten in der Gesellschaft sowie für eine bestmögliche Ausrüstung.

Als im April eine Bundestagsdelegation nach Afghanistan flog, nahm ein halbes Dutzend AfD-Abgeordnete die beschwerliche Reise auf sich. Nicht ein Abgeordneter der Grünen oder der SPD, die deutsche Soldaten jedes Jahr erneut in den sinnlosen Kriegseinsatz am Hindukusch schicken, nahm an diesem Besuch der Truppe teil.

Gezielter Import von Todkranken: Heiko Maas will für Ebola-Massen-Infektion in Deutschland sorgen…………….

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Gezielter Import von Todkranken: Heiko Maas will für Ebola-Massen-Infektion in Deutschland sorgen

Gezielter Import von Todkranken: Heiko Maas will für Ebola-Massen-Infektion in Deutschland sorgen

Heiko Maas (SPD)    13.6K   Teilungen

Heiko Maas tut alles dafür, Deutschland dem Abgrund noch ein Stück näher zu bringen. Nun will er massenhaft Ebolakranke aus dem Kongo nach Deutschland einfliegen. Die Gefahren für die Bevölkerung sind riesig, eine Massen-Infektion nicht auszuschließen.

von Günther Strauß

Große Bekanntheit erlange Heiko Maas seinerzeit als Justizminister mit dem Zensurgesetz (NetzDG). Sein Plan, den Deutschen einen Maulkorb zu verpassen, sorgte für viel Aufsehen und Widerstand in der Bevölkerung. Nun will er offenbar auch als Außenminister versuchen, Deutschland so gut es geht Schaden zuzufügen.

Heiko Maas will Ebolakranke einfliegen

Das Auswärtige Amt unter Heiko Maas will mit Ebola infizierte und erkrankte Ärzte und Helfer, die sich wohlgemerkt alle freiwillig in diese Lage gebracht haben, aus der Demokratischen Republik Kongo nach Deutschland einfliegen lassen. Diese besondere Art der Fachkräftezuwanderung bezahlt natürlich der hart arbeitende Bürger. Dafür darf er sich dann umso mehr fürchten, mit der schrecklichen Krankheit angesteckt zu werden.

Für den Transport der Schwerkranken sollen nun spezielle Container gebaut werden. Diese für alle gängigen Frachtflugzeuge konzipierten Infektionstransportmodule sollen zum Beispiel auch einen plötzlichen Druckabfall an Bord des Flugzeuges ausgleichen können. Die Kranken Afrikaner werden nach ihrer Ankunft im Merkel-Paradies dann mit dem Container per LKW in Isolierstationen gebracht. Sie können sich schon ausmalen, was diese halsbrecherische Aktion wieder an Steuergeld verschlingen wird.

Ebola breitet sich aus

Im Kongo grassiert das Ebolavirus seit Sommer 2018. Man geht derzeit von mehr als 3.000 Erkrankten aus. Rund 2.000 Menschen sind seit dem letzten Ausbruch bereits an der Seuche gestorben. Zwischen 2013 und 2016 wurden in Westafrika sage und schreibe 11.000 Ebolatote erfasst. Nun will Heiko Maas offenbar dafür sorgen, dass Deutschland nachzieht.

Das Ebolavirus ist eines der gefährlichsten Krankheitserreger der Welt. Die Sterberate liegt, je nach Art des Erregerstammes, bei bis zu 90 Prozent. Der aktuelle Ebolaausbruch im Kongo wird durch das Zaire-Ebolavirus (ZEBOV) verursacht. Dieser Erregerstamm gilt als der tödlichste. Angesichts dieser Voraussetzungen kann man es nur als Versuch, das eigene Volk noch weiter zu dezimieren, bezeichnen, wenn ein Minister derartig erkrankte Menschen zielgerichtet ins eigene Land einfliegen lässt.

2 Millionen Euro pro Ebolapatient

Übertragen wird das Virus von Mensch zu Mensch. Die Ansteckung erfolgt über Kontakt mit Körperflüssigkeiten, wie zum Beispiel Schweiß, Speichel, Blut, Urin oder Erbrochenem. Die Personen, die nun evakuiert werden, haben sich freiwillig in Gefahr begeben und werden nun ins Schlaraffenland BRD gebracht, um sich auf Kosten der Allgemeinheit behandeln zu lassen. Bluten wird dafür jeder Kassenbeitragszahler.

Wie viele Menschen in Deutschland dann noch mit dem Ebolavirus bereichert werden, oder ob es gar zu einer Masen-Infektion kommt, wird sich zeigen. Die Behandlung eines Ebolapatienten jedenfalls schlägt mit knapp 2 Millionen Euro zu Buche. Stellt sich die Frage: Ist Heiko Maas noch zu retten? Wenn demnächst Ihre Krankenkassenbeiträge steigen, dann wissen Sie, bei wem Sie sich zu bedanken haben.

Nicht aufzuhalten: Der Nordpol wird allmählich zum Südpol – das sind die Folgen………..

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Nicht aufzuhalten: Der Nordpol wird allmählich zum Südpol – das sind die Folgen

Von Michael Odenwald

1. Januar, 2018

Burda

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Wenn die Pole sich umkehren, zeigt die Kompassnadel gen Süden.

(Colourbox.de)

 

Der magnetische Nordpol der Erde wandert – und zwar mit zunehmender Geschwindigkeit. Dies berichten Geowissenschaftler der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Waren es Anfang des 20. Jahrhunderts noch rund 16 Kilometer pro Jahr, so bewegt sich der Pol heute mit 55 Kilometern pro Jahr in Richtung Nord-Nord-West.

Die Messungen deuten darauf hin, dass unserem Planeten eine Umkehr seines Magnetfelds bevorsteht – das heißt, es dreht seine Richtung um 180 Grad. Der magnetische Südpol wird dabei zum Nordpol und umgekehrt.

Letzter gemessener Polsprung vor 780.000 Jahren

Es ist nicht der erste so genannte Polsprung, den die Erde durchlebt. Denn Geologen fanden heraus, dass sich das Feld in Zeiträumen von 200.000 bis 300.000 Jahren umkehrt. Zumindest gilt dies für die letzten 20 Millionen Jahre. Der letzte gemessene Polsprung ereignete sich vor 780.000 Jahren – der nächste ist demnach mehr als überfällig. Allerdings gab es vor 41.000 Jahren eine teilweise Feldumkehr, die weniger als 1000 Jahre anhielt. Hätten die Frühmenschen damals schon einen Kompass besessen, hätte dessen Nadel nach Süden gezeigt.

Das wissen die Forscher aus sogenannten paläomagnetischen Daten. Tritt beispielsweise bei einem Vulkanausbruch Magma aus, richten sich eisenhaltige Mineralien darin nach den Linien des Erdmagnetfelds aus. Beim Erstarren der Gesteinsschmelze verharren sie in dieser Position – die jeweilige Magnetfeldrichtung wird gleichsam eingefroren und lässt sich im Labor bestimmen.

Nächster Polsprung hat wohl bereits begonnen

Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien ergaben zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte. Dabei wanderte er in im Zickzack durch die Tundra, bevor er auf den aktuellen Nordkurs einschwenkte.

Drehung von sechs Grad täglich

Zunächst dachten die Geologen, dass eine Polumkehr mehrere Tausend Jahre in Anspruch nimmt. Doch eine Umpolung kann auch sehr schnell geschehen: So fanden Geologen 1995 im US-Staat Oregon in alten Lavaströmen Spuren, die auf eine Drehung des Magnetfelds um sechs Grad pro Tag hindeuten – und das vor Millionen Jahren. Bei diesem Tempo dauerte die damalige Umpolung nur einen Monat.

Später fanden Forscher des U.S. Geological Survey einen 16 Millionen Jahre alten Lavastrom in Nevada, der sich zunächst abgekühlt hatte, innerhalb eines Jahres durch einen zweiten Lavafluss aber erneut erhitzt wurde und wieder abkühlte. Dabei drehte sich das Magnetfeld um 53 Grad. Das bedeutet: Hochgerechnet hätte es sich damals in weniger als vier Jahren komplett umgekehrt.

Wie bei einem Fahrraddynamo

Mittlerweile verstehen die Forscher weitgehend, was diese Polwanderung verursacht. Erzeugt wird das Erdmagnetfeld vom sogenannten Geodynamo: Im Erdkern, der größtenteils aus flüssigem Eisen besteht, steigt heißes Magma bis an die Grenze zum Erdmantel auf. Dort gibt es seine Wärme ab, kühlt aus und sinkt wieder ab. Zugleich rotiert der Erdkern.

Durch diese sich überlagernden Bewegungen fließt, wie bei einem Fahrraddynamo, im glutflüssigen Erdinnern ein Strom. Er erzeugt das Magnetfeld, das den ganzen Globus einhüllt. Im Normalfall hat es zwei Pole. Doch offenbar kommt es in Abständen zu Störungen im Geodynamo. Sie destabilisieren das Feld. Es wird schwächer, gleichzeitig bilden sich weitere Magnetpole aus.

Vier bis acht Magnetpole entstehen

Verringert sich die Feldstärke weiter wie aktuell beobachtet, gibt es in etwa 1800 Jahren an der Erdoberfläche ein Feld mit vier Polen (Quadrupol). Es können auch acht Magnetpole entstehen. Damit geht ein Wechsel in der Flussrichtung des Feldes einher. Klingt die Störung aus, verschwindet die Multipolstruktur, und zwei normale Pole bilden sich aus – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Dann baut sich das Magnetfeld wieder in alter Stärke auf.

Prozess beliebt bei Weltuntergangspropheten

Weltuntergangspropheten nutzen diesen Prozess regelmäßig für ihre apokalyptischen Prognosen. So schrieb die „Bild“-Zeitung vor einigen Jahren, durch den sich abzeichnenden Polsprung sei ein „Magnet-Chaos“ zu erwarten, das die Krebsraten steigern und uns im Dunkeln sitzen lassen würde.

Tatsächlich verringert sich die Feldstärke an der Erdoberfläche bei einem Polsprung um bis zu 90 Prozent. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Erde, aber sie sind nicht sonderlich gravierend.

Allenfalls sinkt nach Angaben von Experten des Geoforschungszentrums Potsdam die Magnetopause ab – die Grenze, an der das Erdmagnetfeld im All endet. Heute verläuft sie in etwa 65.000 Kilometer Höhe, das entspricht zehn Erdradien. Schwächt sich das Erdmagnetfeld um 90 Prozent ab, reduziert sich die Magnetopause auf fünf Erdradien.

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Die Aufnahme zeigt die Veränderung des magnetischen Erfelds von Januar bis Juni 2014. Rote Bereiche zeigen stärkere magnetische Signale, blaue Bereiche schwächere.

(ESA/DTU Space)

Für Mensch besteht keine Gesundheitsgefahr

Doch selbst in diesem Fall können die Höhenstrahlung oder die Teilchen des Sonnenwinds auch dann nicht zur Erdoberfläche vordringen und gesundheitsschädigend wirken. Selbst ganz ohne Erdmagnetfeld würde die Lufthülle diese Strahlung abfangen.

Die Teilchen dringen vornehmlich an den Polregionen in die Atmosphäre ein, wo die Feldlinien senkrecht in den Boden laufen. Am Äquator werden sie sehr stark abgelenkt. Schwächt sich das Feld ab, erreichen allerdings mehr Teilchen die Atmosphäre. Dort erzeugen sie mehr Stickoxid, das seinerseits die Ozonschicht unseres Planeten schädigt. Dann erreicht mehr UV-Licht die Erdoberfläche.

Zugvögel könnten Schwierigkeiten bekommen

Doch wie Simulationen zeigen, bleibt der Ozonabbau auf die Polgebiete beschränkt. Von einer erhöhten Krebsrate in der Weltbevölkerung kann also keine Rede sein. Stromausfälle sind ebenfalls nicht zu erwarten. Ausnahme: Wenn sich zu der Zeit ein starker Sonnensturm entwickeln würde, hätte jener allerdings stärkere Auswirkungen als bei normaler Feldstärke.

Weiter können wir bei einer Feldumkehr nicht nach dem Kompass navigieren, was angesichts der weiten Verbreitung von GPS-Geräten aber fast keine Rolle mehr spielt. Tiere wie die Zugvögel, die sich am Erdmagnetfeld orientieren, könnten jedoch vorübergehend Schwierigkeiten bekommen.

Polumkehr könnte auch Klimaveränderungen bewirken

Einige Forscher vermuten auch einen Zusammenhang zwischen Polsprüngen und Klima. Der Aufprall der kosmischen Strahlung, so ihre Theorie, erzeugt in der Atmosphäre viele Kondensationskeime, an denen sich Wasserdampf anlagert. Es entstehen Tröpfchen, was zu einer verstärkten Bewölkung führt.

Wolken aber kühlen die Erde. Deshalb könnte dieser Mechanismus Klimaveränderungen bewirken – bis hin zu Eiszeiten. Wäre dies richtig, würde die Polumkehr tatsächlich die ganze Erde und nicht nur einzelne Organismen beeinflussen.

 

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Das Leben kann so einfach sein, zumindest was das Marketing betrifft um sein eigens Geschäft in die Gänge zu bringen. Es gibt nach wie vor 2 Möglichkeiten das gesamte Know-how selbst zu erlernen oder sich einen Coach an die Hand zu nehmen um Ihm über die Schulter zu sehen. Alles was neu ist, bedarf einer Lernphase. Allerdings ist es äusserst mühsam sich diese umfassende Technik sich Selbst anhand Beispielen anzueignen. Jeder Mensch braucht einen Coach, der Zeitaufwand steht in keim Verhältnis. Was die Profis sich über fast 15 Jahren angeeignet haben, bekommen sie hierbei in einem übersehbaren zeitlichen Rahmen nachvollziehbar in kleinen Häppchen vermittelt. Die Geschäftswelt wird durch das Internet für jeden Interessenten zu einem übersehbaren Risiko ohne Kompromisse. Enorme Investitionen für Lagerhaltung von Produkten und Büroverwaltung für die zukünftigen Mitarbeiter lässt sich problemlos durch ein Homeoffice betreiben. Mitarbeiterbesprechungen laufen heutzutage über externe Portale wie Skype problemlos ab, ohne das eigene Haus zu verlassen.

Selbst der Verkauf von Produkten kann über Videos kostensparend betrieben werden, ohne einmal den Kunden persönlich besucht zu haben. Eine Erleichterung für die ehemaligen AD-Mitarbeiter die tagtäglich hunderte von Kilometer durch das Verkehrschaos schlängeln. Arbeitstage werden zu Erlebnistage die zu 100% durch das Internet erreicht wird. Geschäftliche wie private Unternehmungen lassen sich spielend integrieren, Stress Fehlanzeige. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch mittelständische Firmen den Vorteil des Homeoffices verstanden haben und der Verkauf und Beratung nur noch zuhause per Bildschirm ablaufen. Welch eine aussichtsreiche Zukunft, wo die Geschäftsgründung vom Sessel des Wohnzimmers von statten geht, allerdings darf auch hier nicht vergessen das es gewisse Regeln zu befolgen gibt.

Was nutzt das beste Produkt, wenn es nicht für eine breite Käuferschicht zur Verfügung steht, auch hier gilt es im Internet die gesetzlichen Regelungen wie (DSGVO) oder ähnliche AGB´s einzuhalten. Das notwendige Marketing um die eigenen Produkte zu vermarkten, sind nach wie vor viele Kenntnisse notwendig, die anfänglich zeitlich bzw. finanziell zu überbrücken sind. Die Produktivität der Firma steht nach wie vor ganz oben an der Skala, sei es durch ein Coaching, durch einen Produktverkauf oder anderweitige Dienstleistung. Wie man dies in gewissen zeitlichen Abständen für sich Selbst nutzen kann, haben wir mit unserem Blog einmal übersichtlich dargestellt, was in einem gewissen Lernrythmus erreicht werden kann. Wir bedanken uns vorab für das Kommentieren und Abonnieren der Lernvideos und stellen jedem damit eine umfangreiche Sammlung dar von informationsgeladenen Beispielen. Wir würden uns auf ihre positiven Feedbacks freuen und sind natürlich gerne bereit unser Coaching für die jeweiligen Interessenten zu vertiefen. Sie bestimmen den zeitlichen Rythmus ohne selbst dabei überfordert zu werden, mit Garantieversprechen für ihren Erfolg, vorausgesetzt sie setzen es um. Wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg, gründen sie ihr eigenes Startup, es war noch nie so einfach sich seine eigene Zukunft aufzubauen ohne Risiko.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vollständiges Impressum

 

Nie wieder Organspende: Renate Greinert über die Organentnahme bei ihrem Sohn Christian…………..

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Nie wieder Organspende: Renate Greinert über die Organentnahme bei ihrem Sohn Christian

Epoch Times26. April 2019 Aktualisiert: 6. Mai 2019 12:31
Auf Drängen des Arztes entschieden die Eltern, die Organe von ihrem verunglückten Sohn Christian zu spenden. Doch was das bedeutet, wurde der dreifachen Mutter erst später klar: „Mein Kind sah aus, wie eine ausgenommene Gans.“

Das Schicksal von Renate Greinert wendet sich von einem Tag auf den anderen: Ihr Sohn wird von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Als Ärzte ihren Sohn für tot erklären, muss sie eine folgeschwere Entscheidung treffen.

Mit ihrer freundlichen Genehmigung veröffentlichen wir ihre berührende Geschichte:

„Ich bin Renate Greinert und das ist mein Sohn Christian im Alter von 15 Jahren, kurz vor seinem Tod. Er verunglückte auf dem Schulweg so schwer, dass er schon an der Unfallstelle versuchte zu sterben. Sein Herzschlag setzte aus, der Notarzt belebte ihn wieder mit Elektroschocks. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in die Medizinische Hochschule Hannover.

Die Mediziner ließen keinen Zweifel daran, dass Christian schwer verletzt war und wenig Hoffnung auf Rettung bestand. Ich habe trotzdem auf das Wunder gehofft. Christian trug keine starken äußerlichen Wunden, ein Schnitt in der Lippe, ein aufgeschürfter Wangenknochen, eine weitere Schürfwunde im seitlichen Stirnbereich. Die Wunden lagen frei, es sickerte noch etwas Wundwasser heraus, sie fingen schon an zu trocknen.

Christian schien tief und fest zu schlafen. Er wurde beatmet, um sein Bett standen die unterschiedlichsten Monitore und zeichneten Kurven auf, an seinem Bett hing ein Urinbeutel, der sich immer schneller füllte, bis er durch einen Eimer ersetzt wurde. Eine Schwester wechselte Infusionen, ab und zu wurde ihm Blut abgenommen. Sein Oberkörper war nackt, bei seinem Anblick fror ich ganz elendig. Vorsichtig habe ich seinen Arm berührt. Christian war warm.

Die Sorge der Ärzte galt nur den Organen

Ich dachte, alle ärztlichen Bemühungen galten meinem Kind. Aber das war ein Trugschluss. Man versuchte sein Leben zu erhalten, um mit seinen lebenden Organen andere Menschenleben zu retten. Die Untersuchungen und Medikamente galten nicht ihm, sondern den anderen. Man hinderte ihn am Sterben, da nur die Übertragung von lebenden Organen den erhofften Erfolg für andere bringt. Die vielen Infusionen die man ihm anfangs geben musste, damit er nicht während des Transportes schon verstarb, mussten wieder aus dem Körper gespült werden, um den Empfängern nicht zu schaden. Die ganze Zeit war die Sorge der Mediziner, dass er doch noch vor der Organentnahme verstarb.

Irgendwann wurden wir aus dem Zimmer geschickt, man wollte ein EEG ableiten. Außerdem wartete man auf ein Team von Neurochirurgen. Die 20-minütige Hirnstrom-Messung dauerte eineinhalb Stunden. Dieses EEG existiert nicht mehr, dafür befindet sich in Christians Akte ein schnellaufgezeichnetes EKG.

Die Neurochirurgen haben wir nicht gesehen, obwohl sich ein Protokoll von zwei Neurochirurgen in Christians Akte befinden, zu einem Zeitpunkt als wir vor Christians Tür warteten. Stattdessen erschien ein Arzt aus der Notaufnahme, um uns zu erklären, dass Christian jetzt tot sei und sauber, gemeint war frei von Medikamenten. Wir würden gleich um eine Organspende gebeten, so sagte er uns schon einmal vorab, damit wir anfangen könnten, nachzudenken. Das war alles.

Für mich aber war die Welt stehen geblieben. Die Vergangenheit war vorbei, die Gegenwart, der Augenblick unerträglich, eine Zukunft gab es nicht mehr.

Zur Organspende bedrängt

Wir mussten in ein kleines dunkles Zimmer zurück, nur erhellt vom Schein der Straßenlaternen, vom Licht des Flures. Dort warteten wir, zu keiner Bewegung fähig, gefroren in unserem Entsetzen. Plötzlich der Oberarzt! „Christian war doch sicher ein sozialer Mensch, der auch an andere dachte…“ Tat er das? Ich wusste es in diesem Augenblick nicht mehr.

Es gibt andere Kinder die sterben müssen, wenn sie nicht rechtzeitig ein Organ bekommen!“

Ich war wie versteinert, konnte nur denken: „Es ist vorbei.“ Der Arzt drängte, da säßen andere Mütter genauso verzweifelt wie wir an den Betten ihrer Kinder, aber wir könnten helfen! Ich wollte überhaupt keinen Tod, weder den meines Kindes, noch den von anderen Kindern. Ich war nicht fähig zu antworten. Mein Mann gab schließlich den Ausschlag: Wenn man helfen könnte…

Was würden sie nehmen?“ fragten wir. „Entweder Herz oder Leber oder Nieren, eventuell Knorpelmasse“

Ich konnte nicht mehr in Zusammenhängen denken, habe nicht mehr realisiert, dass Organe nur in einer Operation entnommen werden können.

Unsere Hoffnungen waren brutal abgeschnitten. Wir waren getrennt von unserem Kind, konnten es nicht mehr halten und haben es losgelassen. Wir mussten uns von Christian verabschieden, die Geräte an die er angeschlossen war, liefen weiter, er war immer noch warm, er wurde weiter behandelt, Infusionen wurden erneuert. Ich konnte seinen Tod im ursprünglichsten Sinn des Wortes nicht „begreifen“ aber ich habe den Medizinern geglaubt und vertraut.

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Ein letzter Abschied nach der Organspende

Fünf Tage später wurde Christian nach Wolfsburg überführt. Ich wollte ihn noch einmal sehen, noch einmal spüren, anfassen, die Endgültigkeit um einen Bruchteil hinausschieben. Das Bestattungsinstitut riet ab, er hätte sich zu sehr verändert. Ich hatte keine Vorstellung, was man mir mitteilen wollte. Sah er hässlich aus? Das störte mich nicht, als er Windpocken hatte, war sein Gesicht so angeschwollen, dass er kaum zu erkennen war. Ich ließ mich nicht abhalten.

Am nächsten Morgen, ab 10 Uhr sollte Christian in der kleinen Kapelle auf unserem Friedhof sein. Als ich dort eintraf, verschwand gerade ein Friedhofswärter mit schnellen Schritten hinter der nächsten Ecke. Widerstrebend kehrte er mit mir zurück. Auf mein Drängen öffnete er den Sarg.

Ja, da lag Christian, leichenblass, kalt wie Stein, unbeweglich, obwohl ich nie vorher einen Toten gesehen hatte, gab es keinen Zweifel, jetzt war er wirklich tot. Ein Schnitt zog sich von seiner Kinnspitze bis tief in den Ausschnitt seines Hemdes, die Augen fehlten. Mein Kind sah aus, wie eine ausgenommene Gans.

Wozu hatten wir ja gesagt?

Ich musste erst die Akten anfordern, um zu erfahren, dass man ihm Herz, Leber, Nieren und die Augen entnommen hatte, man hatte ihm sogar die Beckenkammknochen aus dem Körper gesägt und verkauft. Unser Einverständnis zu einer Organentnahme war ungefragt zu einer Multiorganentnahme ausgeweitet worden.

Der letzte Blick auf mein Kind hat sich in meine Seele eingebrannt. Wenn ich an ihn denke, muss ich mit Kraft das elende Gefühl wegdrängen, dass er so würdelos, so ausgeschlachtet aussah. Dieser Anblick verfolgt mich bis nachts in meine Träume.

Aber da war auch noch etwas Anderes, was mir im Nachhinein keine Ruhe ließ. Wie konnte mein Sohn im Krankenhaus schon tot sein, wo er doch noch so lebendig aussah, und wie ein Lebender behandelt wurde. Es gab weder bei ihm, noch in der Behandlung eine Veränderung.

In seinen Akten sind 3 unterschiedliche Todeszeiten. Um 17.00 Uhr als man angeblich den Hirntod diagnostizierte, den man uns als seinen Tod mitteilte. Der 2. Todeszeitpunkt wurde nach Beendigung der Organentnahme dokumentiert, der 3. Todeszeitpunkt datiert einen Tag später.

Wie oft stirbt der Mensch eigentlich, wie viele Tode gibt es?

Ich dachte man kann nur einmal sterben. Zum ersten Mal hörte ich den Begriff Hirntod. Es war damals für einen Laien, wie mich, schwer, die Bedeutung des Hirntodes zu erfahren. Man nennt ihn auch „Tod der Person“ oder „Tod des Individuums“. Wenn sie jetzt denken, das bedeutet hier ist eine Person tot, ein Individuum verstorben, dann ist das falsch, es heißt, dass das persönliche, das individuelle eines Menschen nicht mehr funktioniert. Die selbständigen Steuerungsmöglichkeiten versagen. Im Zustand des Hirntodes ist das Sterben eines Menschen noch nicht vollendet.

Es gibt aber kein Zurück mehr ins Leben. Sterben ist ein Prozess, kein punktförmiges Ereignis. Es ist lediglich eine Definition der Mediziner, diesen Zeitpunkt schon als „Tod“ zu bezeichnen. Nur so können sie straffrei bei voller Beatmung lebensfrische Organe entnehmen.

Vielleicht verstehen Sie mich jetzt gar nicht mehr, vielleicht denken Sie, der wäre doch sowieso gestorben, warum nicht noch etwas Sinnvolles mit ihm anfangen. Darum geht es mir gar nicht.

Mir geht es darum deutlich zu machen, dass Sterbende noch keine Verstorbenen sind. Sie haben noch ein Stück Leben vor sich, das sie zu Ende bringen müssen, seelische geistige und körperliche Prozesse müssen sich vollenden.

Ein Mensch braucht sein Sterben, wie ein Schiff eine Schleuse, wenn es denn gefahrlos in andere Gewässer hinübergleiten will. Mein Kind konnte nicht sicher in seinen Tod hinübergleiten, sein Lebensschiff ist übergangslos abgestürzt. Mit welchem Trauma haben wir ihn in den Tod geschickt, nachdem die Transplantationsmedizin ihn abgetakelt hatte.

Mein Sohn war ein Mensch, ein Individuum, keine Sache und erst recht kein Recyclinggut.“

Ein Leben für die Aufklärung

Seit über 33 Jahren lebt Renate Greinert nun mit ihrem Schicksal. Viele Gespräche mit weltweit führenden Experten auf dem Gebiet Hirntod haben ihrenWeg geprägt. Inzwischen ist sie Vorstandsvorsitzende des Vereins Initiative Kritische Aufklärung über Organtransplantation (KAO). Der Verein hat es sich zur Aufgabe gestellt, über die verschwiegenen Informationen zum Thema Hirntod und Organspende aufzuklären. Denn Hirntod bedeutet Leben. Lediglich die Gehirnaktivitäten sind nicht mehr messbar. Prof. Rudolf Pichlmayer, Experte auf dem Gebiet, stellte bereits 1987 fest:

Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“

Der Verein hat eine Petition ins Leben gerufen, um gegen die vom Gesundheitsministerium angestrebte Widerspruchslösung vorzugehen und fordert Bundesgesundheitsminister Spahn auf, die Bürger vor einer ungewollten Organentnahme zu schützen.

Mit der Widerspruchslösung gilt jeder Patient, der sich nicht ausdrücklich zu seinen Lebzeiten gegen eine Organentnahme ausgesprochen hat, automatisch als Organspender, sobald der Hirntod – beispielsweise infolge eines Unfalls – festgestellt wird. Umso wichtiger ist es, sich mit den Themen Tod und Hirntod auseinanderzusetzen. Denn Hirntod bedeutet Leben.

Inzwischen suchen immer mehr Angehörige von Patienten, aber auch Betreuer und andere Personen bei dem Verein Rat. Auch Schulen wenden sich an den Verein, um die Schüler ganzheitlich zum Thema Organspende aufzuklären anstatt für Organspenden zu werben.

(sua)

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.
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Die Karte zeigt die Differenz zwischen Lohn- und Mietentwicklung 2014 bis 2018 für 401 Kreise. Die Forscher des IW Köln erkennen eine Dreiteilung Deutschlands in Osten, Westen und Süden

IW KölnDie Karte zeigt die Differenz zwischen Lohn- und Mietentwicklung 2014 bis 2018 für 401 Kreise. Die Forscher des IW Köln erkennen eine Dreiteilung Deutschlands in Osten, Westen und Süden

Von 2014 bis 2018 sind die Mieten in Deutschland um durchschnittlich 8,5 Prozent gestiegen. Doch das bekommen Mieter nur selten zu spüren: In weiten Teilen Deutschlands wurde Wohnen sogar günstiger.

Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Demnach stiegen die Neuvertragsmieten in Wohnungen und Häusern, die nicht zum ersten Mal vermietet waren, von 2014 bis 2018 um durchschnittlich 8,5 Prozent. Gleichzeitig aber kletterte der Median-Bruttolohn im selben Zeitraum um insgesamt 9,4 Prozent auf 3312 Euro monatlich. Die eine Hälfte der Deutschen verdient also mehr, die andere weniger.

Mit anderen Worten: Die meisten Deutschen mussten 2018 einen geringeren Teil ihres Lohns fürs Wohnen ausgeben. „Dies gilt auch für insgesamt 269 der 401 Kreise, also für zwei Drittel der Kreise“, so die Forscher weiter.

Im Osten kommt beides zusammen: Fachkräftemangel und Leerstand

Vor allem in den neuen Bundesländern ist die Erschwinglichkeit von Mietwohnungen deutlich gestiegen. In Jena beispielsweise kletterten die Löhne viel stärker als die Mieten – die Differenz liegt hier bei knapp zwölf Prozentpunkten. Auch in Städten wie Rostock oder Gera liegt die Differenz bei mehr als 10 Prozentpunkten, im Landkreis Leipzig sogar bei fast 13 Prozentpunkten.

Die Entwicklung der Mieten von 2014 bis 2018 in 401 Kreisen

IW KölnDie Entwicklung der Mieten von 2014 bis 2018 in 401 Kreisen

Zur Erklärung verweisen die Experten auf den Fachkräftemangel, den die Unternehmen im Osten zu spüren bekämen. Sie seien deshalb bereit, sich am westdeutschen Lohnniveau zu orientieren und Arbeitnehmer mit deutlich mehr Geld zu halten oder sogar anzuziehen. Gleichzeitig gebe es aufgrund des erheblichen Leerstandes bei Immobilien kaum Spielraum für Mieterhöhungen, obgleich in Städten wie Jena, Rostock oder Gera die Wohnungsnachfrage anziehe.

Deutschland bei Mietkosten dreigeteilt

Insgesamt ergebe sich jedoch das Bild eines dreigeteilten Deutschlands. So seien in einigen westdeutschen Regionen, etwa in den Kreisen Neunkirchen (Saarland), Hamm (NRW), Cochem-Zell (Rheinland-Pfalz) oder Holzminden (Niedersachsen) sowohl die Bruttolöhne als auch die Mietpreise gestiegen. Das bedeutet: Wohnen ist dort relativ gesehen weder teurer noch günstiger geworden.

Wohnungen, Häuser und Gewerbeobjekte

Gleichzeitig stiegen in Baden-Württemberg und im Süden Bayerns die Mieten wesentlich schneller als die Löhne. „Besonders ungünstig ist die Entwicklung in Kempten“, halten die Experten fest. „Dort sind die Löhne zwar um 10 Prozent gestiegen, die Mieten aber mit 33 Prozent besonders stark.“

Die Entwicklung der Mieten von 2014 bis 2018 in 401 Kreisen

IW KölnDie Entwicklung der Mieten von 2014 bis 2018 in 401 Kreisen

Auch in Rosenheim (-14,5 Prozent) sowie in den Landkreisen München (-14,1 Prozent), Fürstenfeldbruck und Ebersberg (jeweils -10,6 Prozent) stiegen die Löhne deutlich langsamer als die Mieten. Das Problem hier: Weil nicht genügend Neubau betrieben wird, ist der Wohnungsmarkt enorm angespannt. Gleichzeitig haben zahlreiche Haushalte genügend Geld und können es sich leisten, einen höheren Anteil ihres Einkommens für die Miete auszugeben.

Mieten in Hamburg steigen dank Neubauten nur moderat

Ein ähnliches Bild ergibt sich für viele Großstädte: Auch hier steigen die Mieten meist schneller oder zumindest genauso schnell wie die Löhne. Es gebe jedoch eine bemerkenswerte Ausnahme, betonen die Forscher: In Hamburg erhöhten sich die Mieten um lediglich rund drei Prozent, trotz immenser Nachfrage. Gleichzeitig stiegen die Löhne um knapp neun Prozent.

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Erklärung für das Phänomen: Die Hansestadt hat ihre Hausaufgaben gemacht und – anders als etwa Berlin und München – dafür gesorgt, dass ausreichend neuer Wohnraum zur Verfügung steht. „Daran könnten sich die anderen Ballungsräume ein Beispiel nehmen“, loben die Experten.

„Eine allgemeine Wohnungsnot sehen wir nicht“

Die Kölner Wirtschaftsforscher empfehlen betroffenen Kommunen neben Neubauten die gezielte Unterstützung solcher Haushalte, die von der positiven Lohnentwicklung nicht profitiert haben. „Eine allgemeine Wohnungsnot, die weite Teile der Bevölkerung betrifft, sehen wir nicht“, so das Fazit von IW-Experte Michael Voigtländer. „Dennoch bleibt es eine Herausforderung, genügend Wohnraum bereitzustellen.“

Forscher der Schweizer Großbank UBS waren im vergangenen Herbst sogar zum Schluss gelangt, dass die Immobilienpreise, denen früher oder später auch die Mieten folgen, speziell in München inzwischen überzogen seien. Es drohe ein böses Erwachen: „Keine andere Stadt der Welt ist dem Risiko einer Immobilienblase so klar ausgesetzt wie München“, schrieben die Experten – und warnen vor einem ähnlichen Risiko auch in Frankfurt.

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