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Bundesbank will Register für private Immobilienkredite und was man dagegen tun kann………….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 21, 2016 at 8:33 am

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Die Bundesbank will an die Daten der Banken zu privaten Immobilienkrediten. Das neue Melderegister dürfte aber auf Kritik stoßen.
Home Wirtschaft Immobilien Bundesbank will Register für private Immobilienkredite.
Deutschland ist im Immobilienhype. Die Bundesbank will ein Melderegister für private Immobilienkredite einführen.
Die Deutsche Bundesbank will an die Daten der Banken zu privaten Immobilienkrediten. Ein solches Melderegister hat der Ausschuss für Finanzstabilität, der sich aus Vertretern des Bundesfinanzministeriums, der Finanzaufsicht Bafin und der Bundesbank zusammensetzt, vorgeschlagen. Dazu ist ein Gesetzesvorschlag in Vorbereitung, der wegen datenschutzrechtlicher Aspekte auf Kritik stoßen dürfte. Der Dachverband der Banken und Sparkassen, die Deutsche Kreditwirtschaft, forderte am Montag, dass das Vorhaben verschoben wird, bis die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Kreditregister um die Daten zu den Wohnimmobilienkrediten erweitert.

Markus Frühauf
Autor: Markus Frühauf, Redakteur in der Wirtschaft.
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Das kann aber dauern, denn das EZB-Register mit dem Namen „Analytical Credit Dataset“ (Ana Credit) wird vorerst in einer abgespeckten Variante eingeführt und nur Firmenkredite umfassen. Ob und wann die EZB das Register um private Immobilienkredite erweitert, ist derzeit nicht abzusehen. Es war ursprünglich vorgesehen, doch hat die EZB nicht nur wegen der Komplexität, sondern auch wegen der Kritik aus der Politik davor zurückgeschreckt. Aber Deutschland ist in der Vergangenheit vom Internationalen Währungsfonds (IWF), dem Finanzstabilitätsrat der G-20-Regierungen und dem Europäischen Ausschuss für Systemrisiken wegen der mangelhaften Kreditstatistiken kritisiert worden. In der Bundesbank will man eine bessere Datenbasis für Wohnimmobilienkredite, um riskante Entwicklungen oder die Auswirkungen aus der Umsetzung der gegenwärtig umstrittenen EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie besser beurteilen zu können.

Die Deutsche Kreditwirtschaft begrüßte, dass die Bundesbank in der nationalen Umsetzung für die kleinen Banken Erleichterungen eingeführt hat. Ana Credit umfasst nur Firmenkredite ab einer Losgröße von 25.000 Euro. Selbst notleidende Kredite müssen die Banken erst ab dieser Schwelle melden. Ursprünglich sollten diese schon ab 100 Euro gemeldet werden, was aber Banken kritisiert hatten, weil dann die Daten zu jedem Kredit hätten vorgehalten werden müssen.

Doch die EZB hat Ana Credit in einer deutlich abgespeckten Version beschlossen. Die Bedenken in Deutschland, wo bislang die Meldeschwelle für Kredite noch bei 1 Million Euro liegt, waren deutlich größer als in anderen Ländern. In Frankreich müssen die Banken Forderungen von 25 000 Euro an melden, in Portugal schon von 50 Euro an. Trotzdem befürchten die Banken und Sparkassen weiterhin einen hohen bürokratischen Aufwand. Große Banken müssen 89 Merkmale der Kredite melden. Für kleinere Häuser sind es im Bestandgeschäft nur 17 und im Neugeschäft 26 Merkmale. Als kleiner definiert die Bundesbank 750 Institute, die zusammen einen Marktanteil an den Firmenkrediten in Deutschland von weniger als 2 Prozent haben.

Doch mit den Erleichterungen ist Gerhard Hofmann, Vorstand im Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken, nur eingeschränkt zufrieden. „Angesichts der ohnehin sehr hohen bürokratischen Belastungen kleiner und mittlerer Institute durch die Regulierung hätten wir uns aber noch deutlichere Erleichterungen gewünscht“, sagte Hofmann und verwies auf die Möglichkeit der Bundesbank, kleinere Institute vollständige von der Meldepflicht zu befreien. In früheren Stellungnahmen hatte die Deutsche Kreditwirtschaft die Kosten durch das Kreditregister für die kleinen Banken auf Millionenhöhe geschätzt. Für Großbanken wie etwa Deutsche Bank oder Commerzbank war ein zweistelliger Millionenbetrag befürchtet worden.

Die Bundesbank begründet ihren Verzicht auf die vollständige Befreiung mit der besseren Beurteilung von Kreditsicherheiten für geldpolitische Geschäfte. Die kleinen Banken sind wichtig für die Mittelstandsfinanzierung. Mit deren Eckdaten sollen Mittelstandskredite besser eingeschätzt werden können, wenn sie Banken als Pfand hinterlegen.

Die Weltwirtschaft wird von Banken regiert bzw. von deren digital erzeugten Schulden, die nur durch Knopfdruck auf dem Computer der Banken erzeugt wird. Dadurch wird der Kunde auch noch zu Zinszahlungen verpflichtet für angebliche Schulden, welche als Bargeld die Bank nie hatte. Nicht umsonst sind angebliche Vorfälligkeitszinsen (Kündigung des Kredits vor Ablauf der Zinsbindung) rechtswidrig da sich diese Zinsen auf ein Darlehen bezieht, was künstlich erzeugt wurde bzw. das Kreditinstitut selbst nie in Besitz war. Was eine Bank nie hatte, kann auch kein Verlust bzw. Zinsen dafür verlangt werden, dies nennt man dann Wucherzinsen. Es gibt mittlerweile schon Bankinstitute, welche Darlehen ohne Zinsen vergeben. Ebenso muss man sich im Klaren sein, das die gesetzliche Anhebung der Eigenkapitalquote von Bankinstituten, eine der Geringsten sind an Instituten (3-5 %) , deshalb auch Bargeldverbot geplant.

Da es sich um digitale Gutscheine (Geld, Währung) handelt, was nicht mehr mit Gold unterlegt ist, behält die digitale Währung nur ihren Wert. Solange die Menschen daran glauben und nicht vom Konto der Banken abheben und unterm Kopfkissen aufbewahren. Genau dies will damit verhindert werden (Bargeldverbot) , Geld ist das künstliche Arbeitsmaterial von Banken.  Zur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Banken nämlich die ZVG  (Gesetz § 180 aus dem 24.07.1897 mittlerweile ungültig bzw. rechtswidrig, da BRD-Gmbh bzw. amerikanische Verwaltung /Geschäftsführerin Angela Merkel)

Die Zwangsversteigerung ist die Durchsetzung eines Anspruchs mit staatlichen Machtmitteln. Der Gläubiger hat die Möglichkeit, wegen einer Geldforderung in dasunbewegliche Vermögen zu vollstrecken und seinen Anspruch somit zu befriedigen. Unbewegliches Vermögen sind Grundstücke und deren Aufbauten, Wohnungseigentum, Teileigentum sowie grundstücksgleiche Rechte wie das Erbbaurecht. Flugzeuge und Schiffe werden ebenso wie unbewegliche Gegenstände behandelt, soweit sie in ein Register eingetragen sind. Für deren Verwertung gelten besondere Vorschriften. Wesentliches Gesetz für die Zwangsversteigerung ist das Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung vom 24. März 1897, zuletzt am 7. Dezember 2011 geändert, üblicherweise mit ZVGabgekürzt.[1]

Eine besondere Form der Zwangsversteigerung ist die Teilungsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft (§ 180 ZVG).

Die Zwangsversteigerung führt – im Unterschied zur Zwangsverwaltung, die auf den Ertrag eines Grundstücks zielt – zu einer Verwertung der Substanz.

(Auszug aus Wikipedia / https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsversteigerung_(Deutschland)

ZVG  zur Erhöhung der Eigenkapitalquoten werden die Kunden zwangsenteignet, trotz der anteilmäßigen Tilgung von Hypothekendarlehen  bzw. trotz der Ungültigkeit der Gesetze von 1897, nachträglich das gesamte Haus  versteigert. Den Banken scheint dies gar nicht bewusst zu sein, das dies ein Straftatbestand ist und sich rechtswidrig an privaten Eigentum bereichern, um damit systematisch ihre Eigenkapitalquote erhöhen. Ein Perpetomobile also, verkaufen digitales Geld, das sie selbst nie hatten, verrechnen Zinsen, was rechtswidrig ist und versteigern Häuser von deren Kunden um ihre eigene Verluste wieder auszugleichen. Ein Bankraub den keiner bemerkt. solange er nicht selbst beraubt wird im Namen der BRD-Verwaltung.

 

…………wenn sie glauben, das man dagegen Nichts tun kann, dann bleiben Sie nach wie vor in der Opferrolle, allerdings geht es auch anders, nehmen Sie ihrer Bank den Wind aus den Segeln, Hier klicken und  Alternativen aufstellen.. 

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China deckt den Tisch der Welt-Finanz-Ordnung, der Finanzierung von Infrastruktur..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 19, 2016 at 12:49 pm

Crowdfunding Coaching jpegbild-003

 

Im Lauf der ersten Hauptversammlung der AIIB, Asian Infrastructure Investment Bank, die in Bejing stattfand, haben die Chinesen ihre Absicht erkennen lassen, die weltweite Führung auf dem Gebiet der Finanzierung von Infrastruktur übernehmen zu wollen.

 Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die AIIB zum Ende des Jahres mehr als 100 Länder zu ihren Mitgliedern zählen wird, was ihr ermöglichen würde, die erste Institution multilateraler Darlehen der Geschichte unter der Kontrolle der wichtigsten Schwellenländern zu sein.

Unterdessen wartet man noch immer darauf, dass sie sich dazu entschließt, den Dollar aufzugeben, weil dies die einzige Möglichkeit wäre um endlich die US-Hegemonie auf dem internationalen Finanzmärkten zu brechen.

China hat bereits, vor den USA, die Führung im Rennen um die globale Finanzierung von Infrastrukturen übernommen. Die internationalen Finanzen sind dabei, der starken Opposition der mächtigen US-Vormundschaft zum Trotz. sich zu wandeln. Letztes Jahr haben hohe Funktionäre aus Washington versucht die Gründung der AIIB (Asian Infrastructure Investment Bank) zu sabotieren – sind damit aber gescheitert.

In der Tat, diejenigen, welche sozusagen hörige Verbündete der US-Regierung sind, wie Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien, haben sich schlussendlich doch dazu entschlossen, der neuen Institution für multilaterale Darlehen, die von Bejing gefördert wurde, beizutreten. Präsident Barak Obama konnte nicht nachvollziehen, dass die AIIB in wenigen Monaten die Unterstützung von mehr als fünfzig Ländern gewinnen würde.

Ohne jeglichen Zweifel beschleunigt China den weltweiten US-Niedergang. Im April 2015 hat Larry Summers, der Finanzminister unter Präsident Bill Clinton war, erklärt, dass die erfolgreiche Gründung der AIIB eine der dramatischsten Episoden für die US-Hegemonie darstellt: „Man wird sich an den letzten Monat erinnern als denjenigen, in welchem die USA ihre Rolle als Garant des Weltwirtschaftssystems verloren haben.“ [1].

Peking verzögert den Haupt-Angriff gegen den Dollar

Bisher hat China mit extremer Vorsicht gehandelt. In Konsequenz haben fast alle G7-Länder, Deutschland, Kanada, USA, Frankreich, Italien, Japan und Großbritannien – den Start der AIIB begrüßt. Indessen, selbst wenn es wahr ist, dass die außergewöhnliche Anziehungskraft Pekings den Einfluss Washingtons auf dem weltweiten Finanzmarkt der Infrastrukturen, unterminiert hat [2], so hält sich die AIIB mit der Aufgabe des Dollars zurück.

Obwohl viele damit spekuliert hatten [3] ausgehend von der Tatsache, dass die Darlehen der AIIB auf Yuan lauten — oder vielleicht sogar auf lokale Währungen — , wurden ihre Anträge bis heute in US-Währung ausgezahlt.

Außerdem muss bemerkt werden, dass von den vier Darlehen, die dieses Jahr von der AIIB mit einer Gesamtsumme von 509 Mill $ ausgegeben wurden, drei von ihnen verknüpft sind mit Investitionsvorhaben, welche gleichfalls Institutionen der alten Weltfinanzordnung mit einbeziehen, jene welche entsprechend dem Geschmack Washingtons nach dem zweiten Weltkrieg konstruiert wurden.

Meines Erachtens wollen die Chinesen profitieren von Aktien welche in die Weltbank und die Asiatische Entwicklungsbank investiert wurden, genauso wie von den exzellenten Beziehungen die mit Europa bestehen.

Zur aktuellen Stunde finanziert die Bank, zusammen mit der Weltbank, ein Programm zu Verbesserung von Wohnraum in Indonesien über den Umweg eines Darlehens über 216,5 Mill. $; der Bau einer Straße in Pakistan in Höhe von 100 Mill $ wird in Zusammenarbeit mit der Asiatischen Entwicklungsbank und der Abteilung für internationale Entwicklung Großbritanniens finanziert; ein Darlehen über 27,5 Mill $, finanziert von der europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, wird eingesetzt für den Ausbau einer Straße in Tadschikistan. Ein Darlehen über 165 Mill $ um ländliche Gebiete in Bangladesh mit Strom zu versorgen ist das einzige Projekt, welches die AIIB selber trägt.

Die Aufgabe der Asiatischen Bank besteht darin, weltweit in Infrastruktur zu investieren

Trotz allem bezeichnet die Geburt der AIIB einen Wendepunkt in der Geschichte der multilateralen Kreditinstitute, denn sie ist die erste – zusätzlich zur neuen Entwicklungsbank der BRICS – in welcher Schwellenländer die Haupt-Aktionäre sind [4].

Die wirtschaftlichen Beiträge der drei BRICS-Ostmächte sind beeindruckend: China liegt bei 29,78 %, gefolgt von Indien mit 8,36 % und Russland mit 6,53 %. Zum Ausgleich beteiligen sich die zwanzig nicht regionalen Partner am Kapital der AIIB mit lediglich einem Viertel der 100 Mrd zulässigen Dollar [5].

In den Anfängen war die AIIB mit der Hauptidee konzipiert worden, vor allem asiatischen Ländern Finanzierung anzubieten, inzwischen scheint es aber, dass China beabsichtigt diese in eine Bank mit globalem Anspruch umzuwandeln, fähig die Bestrebungen aller Schwellen-Wirtschaften zu vereinen [6]. Mit dieser Perspektive hat der Präsident, der Chinese Jin Liqun, bei der Eröffnungszeremonie ihrer ersten Jahreshauptversammlung in Bejing im letzten Juni, angekündigt, dass er aktuell den Beitritt weiterer 24 Länder beabsichtigte [7].

In Lateinamerika sind Chile, Kolumbien, Venezuela Kandidaten. In Afrika haben Algerien, Libyen, Nigeria, Senegal, Sudan ihre Kandidatur angezeigt. Weiterhin muss die Kandidatur Kanadas unterstrichen werden, welches zusammen mit Mexiko und den USA dem nordamerikanischen Freihandelsabkommen (ALENA) angehört.

In Europa sind Zypern, Griechenland und Irland sehr interessiert. Wenn alles so gut weiter läuft wie bisher, so ist es sehr wohl möglich, dass die AIIB bis zum Ende des Jahres mehr als hundert Mitgliedsländer vereinigt [8], das wären mindestens 34 Mitglieder mehr als die Asiatische Entwicklungsbank, aber noch weit entfernt von den 183 Mitgliedern der Weltbank.

Zahlreiche Aufgaben sind bei der AIIB noch zu erledigen. Obwohl Asien im Lauf der letzten zwanzig Jahre erhöhte Wachstumsraten ihres BIP (Bruttoinlandsproduktes) zu verzeichnen hatten, so ist es doch damit gescheitert eine erstklassige Infrastruktur aufzubauen.

Der Staatsminister der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate, Sultan Ahmed Al Jaber, hat angemerkt, dass im Asiatisch-pazifischen Raum mehr als 1500 Mill Menschen ohne sanitäre Basisinstallationen leben, 260 Mill haben keinen Zugang zu Trinkwasser und mindestens 500.000 haben in ihren Häusern keinen Strom [9].

Zusammenfassend hat die erste Jahreshauptversammlung der AIIB die Entschlossenheit Chinas gezeigt, sich „in der ersten Liga“ des internationalen Finanzmarktes zu Wort zu melden. Durch sein Engagement beim Aufbau der neuen „Seidenstraße“ [10], ist die AIIB ein mächtiges Gegengewicht im asiatischen Raum zum weltwirtschaftlichen Einfluss der USA und Japans.

Um den Aufbau einer weltweiten multipolaren Ordnung zu beschleunigen ist es auf alle Fälle entscheidend, dass die Geschäftsführer der Bank sich schließlich zur Aufgabe des Dollar entschließen und vor allem niemals ihrem Versprechen untreu werden, die menschlichen Lebensbedingungen verbessern zu wollen.

 

……………….es gibt immer zwei Seiten der Medailie, wenn sich zwei streiten freut sich der Dritte, der vom Andern (China ) gesponsert wird, gewerbliche Projekte bzw. Firmen der BRD-Verwaltung, Hier klicken und Informationen anfordern………..     

 

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Gründercoaching durch Crowdfunding über Immobilieninvestoren

 

Wohneigentumsquote in Berlin stagniert……………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 18, 2016 at 12:49 pm

18.07.2016

Wohneigentumsquote stagniert

Analyse von empirica und LBS Research: Versingelung, Landflucht und steigende Immobilienpreise erschweren Wohneigentumsbildung – Stabile Quote nur aufgrund von Erfolgen der Vergangenheit

Demnach hat sich die Wohneigentumsquote seit 2003 lediglich in Ostdeutschland nochmals leicht verbessert, von 34,8 auf 36,4 Prozent. Im früheren Bundesgebiet hingegen ging der Anteil der Selbstnutzer sogar leicht zurück (von 46,8 auf 46,3 Prozent), so dass für Gesamtdeutschland eine Stagnation bei rund 43 Prozent resultiert (siehe Grafik). Dabei zeigt sich, dass hinter dem Stillstand bisher kaum beachtete Alters-Effekte stehen: So wird die – ohnehin relativ niedrige – Wohneigentumsquote mehr und mehr getragen von inzwischen älteren Haushalten; bei den jüngeren hingegen ist die Wohneigentumsbildung im Vergleich zu früheren Jahren rückläufig.

Ein Beispiel: Anfang der 90er Jahre betrug die Wohneigentumsquote der „Alten“, der über 70-Jährigen, in Westdeutschland gut 40 Prozent, die Wohneigentumsquote der für die Eigentumsbildung entscheidenden Altersklasse der 40- bis 49-Jährigen lag mit annähernd 60 Prozent deutlich darüber. Inzwischen kommen die jüngeren im Westen nur noch auf eine Quote von gut 50 Prozent. Die Altersschichten mit hohen Eigentumsquoten rücken im Zeitablauf in ältere Altersschichten auf (sog. Kohorteneffekt), so dass die „Alten“ heute eine Wohneigentumsquote von fast 50 Prozent aufweisen. Anders ausgedrückt: Die steigende Eigentumsquote bei den Älteren ist das Spiegelbild vergangener Erfolge bei der Eigentumsbildung, so LBS Research.

Ganz ähnliche Effekte können anhand der EVS-Daten in Ostdeutschland beobachtet werden. Zwar haben die neuen Länder nach der Wiedervereinigung einen enormen Aufholprozess absolviert, bei dem von Jahr zu Jahr immer mehr jüngere Menschen Eigentum erworben haben, allerdings dürfte der Höhepunkt dieser Entwicklung bereits überschritten sein. Inzwischen ereilt den Osten das gleiche Schicksal wie den Westen: Die Eigentumsquote bei den unter 50-Jährigen sinkt.

Die Forscher begründen die rückläufige Eigentumsquote bei jüngeren Haushalten mit der zurückgehenden Familienbildung und einer zunehmenden Zahl an Ein-Personen-Haushalten („Versingelung“). Zwar bilden Familien heute mehr noch als früher Wohneigentum (vgl. LBS Research „Familien stabilisieren Wohneigentumsquote“), doch reicht dies nicht aus, um den wachsenden Anteil der Singlehaushalte, die mehrheitlich Mieter sind, auszugleichen. Darüber hinaus wirke sich auch die seit einigen Jahren zu beobachtende „Landflucht“ tendenziell negativ auf die Eigentumsquote aus. Denn in den Großstädten ist die Wohneigentumsbildung aufgrund mangelnder Angebote und höherer Preise ungleich schwerer.

Deutschland, historisch bedingt Schlusslicht in Europa bei der Wohneigentumsquote, habe es nicht geschafft, sich in Richtung „Eigentümer-Republik“ zu entwickeln, so das der Forscher. Für künftige Erfolge bei der Wohneigentumsbildung komme es darauf an, so LBS Research, das Wohnungsangebot in den Schwerpunkten der Wohnungsnachfrage spürbar zu erhöhen, für Familien ebenso wie für Singles und kinderlose Paare. Der inzwischen angesprungene Neubau sei zwar auf dem „richtigen Weg“, jedoch sei dies noch keine Garantie für Verbesserungen bei der Wohneigentumsquote. Denn der Wohnungsmarkt werde derzeit, bedingt durch das niedrige Zinsniveau und fehlende Anlagealternativen, dominiert von Kapitalanlegern aus dem In- und Ausland. Die Folge seien weiter steigende Kauf- und Mietpreise, so dass für Haushalte mit „normalem“ Einkommen der Einstieg ins Wohneigentum insbesondere in Großstädten heute nicht leichter ist als früher. Es sei deshalb richtig, wenn in der Fachwelt und in der Politik jetzt vermehrt über gezielte Hilfen für Selbstnutzer nachgedacht wird.

(*) Im Rahmen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) befragt das Statistische Bundesamt alle fünf Jahre private Haushalte zu ihren Einnahmen und Ausgaben, zur Vermögensbildung, zu Ausstattung mit Gebrauchsgütern und zur Wohnsituation. Die jüngste EVS wurde im Jahr 2013 erhoben.

 

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Immobilienfinanzierung ( Mietkauf ) Volumen nimmt zum Quartalsende zu….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 18, 2016 at 10:13 am

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Berlin, 15. Juli 2016: Auch im April und Mai dämpften die Auswirkungen der Wohnimmobilienkreditrichtlinie die Aktivitäten auf dem Immobilienfinanzierungsmarkt. In Summe lag das Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr 2016 daher knapp sieben Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Trotzdem verzeichnete das Transaktionsvolumen der EUROPACE-Plattform im zweiten Quartal gegenüber dem Jahresauftaktquartal ein Plus: Mit rund 11,0 Mrd. Euro lag das über den Marktplatz angefragte Finanzierungsvolumen gut fünf Prozent über dem Vorquartalswert. Zum Quartalsende hin normalisierte sich der Markt zwar und viele Akteure profitieren seither vom attraktiven Zinsumfeld und der hohen Nachfrage.

Der Produktbereich Immobilienfinanzierung legte gegenüber dem 1. Quartal 2016 am deutlichsten, um sieben Prozent, auf 8,7 Mrd. Euro zu (Q1/2016: 8,1 Mrd. Euro). Gleichzeitig wirkte die Umstellung auf das neue EUROPACE Frontends BaufiSmart numerisch „dämpfend” auf das Transaktionsvolumen, so dass ein exakter Vergleich mit dem Vorjahresquartal, das mit 9,4 Mrd. Euro abschloss, leider nicht möglich ist. Die Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) hat jedoch signifikante Spuren im Gesamtmarkt hinterlassen. Dies dokumentieren die Bundesbankzahlen deutlich, die im April rund 13 Prozent unter Vorjahr lagen, im Mai noch acht Prozent. EUROPACE konnte gerade auch aufgrund der optimalen Unterstützung der Beratung nach WIKR hier deutlich Marktanteile gewinnen.

Der ebenfalls von der WIKR betroffene Produktbereich Bausparen lag mit 1,7 Mrd. Euro zwar leicht über dem Vorquartalswert, hingegen unter dem Wert des 2. Quartals 2015 von 2,0 Mrd. Euro. „Zusätzlich zu den Herausforderungen durch die Wohnimmobilienkreditrichtlinie waren im Mai besonders viele Feiertage, was die Geschäftstätigkeit reduzierte“, so Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG. „Im Juni waren die Akteure aber voller Tatendrang und auch der Juli ist sehr vielversprechend gestartet.“

Der Produktbereich Ratenkredite legte erneut deutlich zu. Gegenüber dem starken Vorquartal erhöhte sich das Ratenkreditvolumen erneut um vier Prozent auf 603 Mio. Euro (Q1/2016: 580 Mio. Euro). Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einer Steigerung von rund 35 Prozent (Q2/2015: 448 Mio. Euro).

Hinweis: Von den hier genannten Transaktionszahlen kann weder direkt auf Umsatz- noch auf Ergebniszahlen geschlossen werden. Sämtliche Angaben zum Volumen von abgewickelten Finanzdienstleistungsprodukten beziehen sich auf Kenngrößen „vor Storno“ und können entsprechend nicht mit den ausgewiesenen Umsatzerlösen, in denen die Stornierungen berücksichtigt sind, in Verhältnis gesetzt werden.

Über EUROPACE

Der internetbasierte Finanzmarktplatz EUROPACE wird von der Europace AG und ihren Schwestergesellschaften betrieben. EUROPACE ist die größte deutsche Transaktionsplattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Ein voll integriertes System vernetzt mehr als 350 Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe. Mehrere tausend Nutzer wickeln monatlich etwa 35.000 Transaktionen mit einem Volumen von bis zu 4 Mrd. Euro pro Monat über EUROPACE ab. EUROPACE ist mit dem TÜV Datenschutzgutachten zertifiziert. Die Europace AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Hypoport AG, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist. Ende 2015 wurde Hypoport in den SDAX aufgenommen.

Der Nachholbedarf im Immobilienerwerb, hält nach wie vor an, aufgrund er günstigen Zinsen, eine Überschuldung ist demnach nicht zu erkennen. Von einer sogenannten Immobilienblase ist die BRD-Verwaltung noch weit entfernt, obwohl der Wertindex von Immobilien in den Großstädten sich ständig nach Oben bewegt , da hilft auch keine Mietpreisbremse. Es ist allerdings ratsam das eigene finanzielle Budget nicht zu sehr zu überziehen, da dies einen Abwärtstrend auslösen könnte mit nicht unübersehbaren Folgen. Eine systematische Tilgung in Form von Mietkaufverträgen. bzw. einer Mischung aus Eigenleistung nebst Eigenkapital hat in der Zwischenzeit enorm zugenommen. Auf diese Weise ermöglicht es auch jungen Familien, welche an Bargeldmangel leiden, zukünftig an die eigene Immobilie zu gelangen. Wenn auch nur mittel bis langfristig, allerdings mit wesentlich geringerem Risiko einer Bankverschuldung.

Hierbei eignen sich verstärkt Immobilien mit Renovierungsarbeiten, welche in der Mietphase in Eigenregie auf Vordermann gebracht werden und nach Ende der Mietphase an die Finanzierung angerechnet werden. Selbst eine notariell vereinbarte lebenslange Rente an den Verkäufer als Tilgungsträger , dient durchaus beiden Parteien dem Käufer und Verkäufer zur Realisierung des Vorhabens. Dabei sind auch ländliche Objekte, welche sich im Zuzugsgebiet befinden, durchaus zu bewerkstelligen, da die geringeren Kaufpreise der Minderbewertung von ländlichen Objekte sich positiv auswirken.  Last not least sind die Grundstücke im ländlichen Bereich wesentlich größer und günstiger, was auch der Eigenbewirtschaftung von Lebensmitteln, in Form von Gemüsegärten und Nutztierhaltung entgegen kommt. Selbstversorger sind im Rahmen der Wirtschaftskrise und Wohnraummangel auf der sicheren Seite, sollte es zukünftig zu Versorgungsengpässen kommen.

 

……………es gilt auch Heute noch der Spruch  “ Lieber eine Hütte in der man lacht und singt, als ein Schloss in dem man weint „..Hier klicken und kostenfreies Gespräch vereinbaren, zur Lösung ihrer Immobilienanschaffung…. 

 

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Chinas Kauflust reicht bis Europa. Firmen und Immobilien bevorzugt…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 15, 2016 at 7:10 am

Deutschland KUKA Robotics

Chinesische Investoren sind derzeit zum Großeinkauf in Europa unterwegs. In der ersten Hälfte des Jahres haben sie bereits Pläne für Firmenübernahmen mit einem einem Rekord-Volumen von 72,4 Milliarden Dollar, also rund 65,2 Milliarden Euro, angekündigt. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Aufstellung der Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) hervor.

Mit 164 Transaktionen wurde damit schon zur Jahresmitte fast der Wert aus dem Vorjahr erreicht, als es zu 183 Übernahmen oder Beteiligungen kam, weitere Übernahmegeschäfte seien in Vorbereitung, heißt es.

Deutschland beliebtestes Ziel

Mit 37 Firmenübernahmen oder Beteiligungen war Deutschland das beliebteste Ziel der chinesischen Investoren vor Frankreich (23) und Großbritannien (20). Die Summe, die in deutsche Firmen investiert wurde oder laut Plan investiert werden soll, stieg sprunghaft auf 10,8 Milliarden Dollar (9,7 Milliarden Euro) nach nur 526 Millionen Dollar (474 Millionen Euro) im gesamten Vorjahr.

Fast die Hälfte davon, nämlich rund 4,7 Milliarden Dollar, entfällt auf die geplante Übernahme des Maschinenbauers Kuka durch den chinesischen Mischkonzern Midea. Der Deal ist in diesem Jahr der drittgrößte in Europa – nach der ebenfalls noch nicht abgeschlossenen 44 Milliarden Dollar schweren Übernahme des schweizerischen Chemie-Unternehmens Syngenta durch Chemchina und dem 8,6 Milliarden Dollar schweren Kauf des finnischen Handyspiele-Entwicklers Supercell durch den chinesischen Internet-KonzernTencent.

Auf Platz vier in diesem Jahr liegt bislang der Verkauf der deutschen Entsorgungs- und Energiefirma EEW an Bejing Enterprises Holding. Die EY-Berater erwarten für die zweite Jahreshälfte weitere spektakuläre Übernahmen durch chinesische Investoren, die wegen des verlangsamten Wachstums auf ihrem Heimatmarkt eine Spezialisierung anstrebten und Gelegenheiten suchten.

DIE REDAKTION EMPFIEHLT

Midea mischt Kuka weiter auf

Im Übernahmepoker um den deutschen Roboterhersteller Kuka steht der chinesische Konzern Midea kurz vor dem Durchbruch: Nach dem Aktienverkauf eines weiteren Großaktionärs haben die Chinesen fast die Mehrheit. (04.07.2016)

Chinas Investoren besser als ihr Ruf

Verkauf von Flughafen Hahn gestoppt

Nicht nur Industriebeteiligungen gefragt

Sie träfen hier auf einen Markt, auf dem sich viele Investmentgesellschaften von ihren Beteiligungen trennen wollten. Das Interesse richte sich nicht nur auf Technologie- und Maschinenbau-Unternehmen, erklärte EY-Partner Alexander Kron. Auch Kliniken, Altenheime, Pharma- und Biotech-Unternehmen seien zuletzt in den Fokus geraten.

Eine Übernahme müsse nicht zum Nachteil der Beschäftigten verlaufen, erklärte die EY-China-Expertin Yi Sun. Tendenziell bauten die Chinesen parallel zu den hiesigen Kapazitäten weitere Werke in China auf. Bei Hochtechnologie-Unternehmen sei eine Standortverlagerung wegen des hochkomplexen Know-hows sogar häufig unmöglich. „Die Zeiten, in denen hier ein Stahlwerk abgebaut und in China wieder aufgebaut wurde, sind längst vorbei.“

Hahn-Verkauf gescheitert

Unterdessen bleibt das Bundesland Rheinland-Pfalz vorerst auf dem verlustträchtigen Flughafen Frankfurt-Hahn sitzen. Der vor einem Monat beschlossene Verkauf des Ryanair -Standorts im Hunsrück an den chinesischen Konzern Shanghai Yiqian Trading (SYT) wurde in der vergangenen Woche endgültig gestoppt. Beim Besuch eines Staatssekretärs aus Mainz in Shanghai hatte sich herausgestellt, dass der angebliche Interessent den Verkauf in China noch nicht angemeldet hat.

Für den Flughafen-Anteil von 82,5 Prozent wollte die Regierung in Mainz 13 Millionen Euro von den Chinesen. Schnell tauchten Zweifel an SYT auf, da die Firma selbst in China unbekannt war. Nun will das Land den Verkauf mit zwei Interessenten, die seinerzeit von SYT ausgestochen worden waren, neu anstoßen. Die Firmen haben sich zu Gesprächen bereit erklärt, sagte Innenminister Roger Lewentz (SPD).

wen/bea (dpa, rtrd)

 

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Wem gehört eigentlich die Fed, staatlich oder gar privat?

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 14, 2016 at 11:38 am

WER DAS GELD REGIERT …
 

Es heißt „Geld regiert die Welt“. Doch wem gehört eigentlich die Institution, die über das Geld regiert? Und wie „federal“, also bundesstaatlich, ist die Fed wirklich?

Der Name „Federal Reserve“ suggeriert, dass es sich bei der US-Notenbank um eine staatliche Einrichtung handelt – doch weit gefehlt. Die Fed ist tatsächlich weder Eigentum des Staates, noch verfügt sie über Reserven. Viel eher ist die Fed mit ihrer aktuellen Chefin Janet Yellen ein komplexes System verschiedener Eigentümer, das sich aus zwölf Regionalbanken mit diversen Zweigstellen zusammensetzt: Den Federal Reserve Banken aus Boston, New York City, Philadelphia, Cleveland, Richmond, Atlanta, Chicago, St. Louis, Minneapolis, Kansas City, Dallas und San Francisco. Deren Besitzer wiederum sind einige der größten Geschäftsbanken der Vereinigten Staaten. Um welche Banken es sich genau handelt, ist bestenfalls Gegenstand von Spekulationen. In den Weiten des Internets kursieren Listen, die die vermeintlich wichtigsten Eigentümer der Fed nennen, darunter finden sich Bankiersdynastien wie Rothschild, Lazard Frères, Kuhn Loeb, Warburg, Lehman Brothers, Rockefellers Chase Manhattan,JPMorgan und Goldman Sachs. Der bundesstaatliche Aspekt im Namen „Federal Reserve“ wird allein dadurch – mehr oder minder – legitimiert, dass das Direktorium der Fed vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt wird und die Fed dem US-Kongress gegenüber einer beschränkten Rechenschaftspflicht nachkommen muss. Beschränkt dadurch, dass die amerikanischen Behörden keinerlei Möglichkeit, noch das Recht dazu, haben, die Bücher der amerikanischen Notenbank einzusehen. Zwar wurde dem Staat durch den „Dodd-Frank Act“, ein Bundesgesetz, das als Reaktion auf die Finanzkrise verabschiedet wurde, die Möglichkeit gegeben, Informationen über Aktionen der Fed in Teilbereichen zu erlangen. Doch eine vollständige Übersicht über die Aktionen der Fed erhält der US-Staat dennoch bei weitem nicht.

Die Urväter der Fed

Von Mayer Amschel Rothschild, der von 1744 bis 1812 lebte, ist ein bezeichnendes Zitat überliefert: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“ Die Kontrolle über die Währung musste dem Urvater der Rothschild-Dynastie jedoch nicht erst gegeben werden – er hatte eine durchaus vergleichbare Macht als Bankier der größten Bank der Welt und seine Nachkommen sollten auch später, als Mitgründer der heutigen „Federal Reserve“, genau diese Kontrolle weiter ausüben. Denn die heutige „Federal Reserve“ geht ursprünglich auf sieben Männer zurück, die im Jahre 1910 etwa ein Viertel des Reichtums der ganzen Welt auf sich vereinigten. Diese sieben Männer begaben sich zu einem geheimen Treffen auf der Insel „Jekyll Island“ – eine Insel, die JPMorgan gehörte. Mit im Bunde war Nelson Aldrich, der Senator von Rhode Island und damaliger Vorsitzender der nationalen Währungskommission, der die – offiziell als „Entenjagd“ deklarierte Reise – organisierte. Außerdem war Aldrich Teilhaber von JPMorgan und der Schwiegervater von John D. Rockefeller jr. – einem der damals reichsten Männer auf dem Planeten. Er befand also im Senat nicht alleine über das Kapital des Staats, er mischte selbst kräftig mit. Auch die weiteren Herrschaften verfügten über große Namen: Frank Vanderlip, Präsident der National City Bank of New York, Henry Davison, ein weiterer Teilhaber von JPMorgan, Charles Norton, Präsident der First National Bank of New York, Benjamin Strong von JPMorgan Bankers Trust und ferner Paul Warburg, Partner von Kuhn, Loeb und ein Vertreter der Rothschild-Familie.

Das Geldsystem wird revolutioniert, doch: „Cui bono“?

Die Revolution des Geldsystems nahm auf der vermeintlichen „Entenjagd“ auf Jeckyll Island ihren Anfang. Doch warum war die Revolution überhaupt nötig? In dieser Hinsicht kann eine Frage Aufschluss geben, die seit Marcus Tullius Cicero in Kriminalfällen zum Einsatz kommt: Cui bono? Übersetzt: Wem (gereicht es) zum Vorteil?

Damals, 1910, kristallisierte sich ein Trend in der Industrie heraus. Nicht durch Kredite wurde das Wachstum finanziert, sondern durch die tatsächlichen Gewinne der Unternehmen. Auch die Regierung der USA folgte dieser Entwicklung. Goldreserven wurden aufgebaut, während die Verschuldung abnahm. Grund für diese Entwicklung war die streng begrenzte Geldmenge, die gedeckt war durch die Menge an Gold, die von den Banken gehalten wurde. Dennoch verliehen die Geldhäuser oft mehr Geld, als sie durften. Geld, das von den Reserven nicht gedeckt war. Das Resultat: Die Reserven waren schneller verbraucht, als es manchen Banken lieb war, einige tausend Geldhäuser wurden insolvent. Ohne eine Art von Sicherheitsnetz, das die Banken auffangen konnte, sollten sie der Pleite nicht entgehen können, hätten die Geldhäuser so nicht lange weiter agieren können. Außerdem war es für das Geschäft der Banken dringend notwendig, dass sich die Industrie wieder mehr verschuldete. Auch die vorhandene Geldmenge musste „elastischer“ werden, zitiert etwa FOCUS online diverse Banker. Für all dies konnte es nur eine Garantie geben, wenn die Banken selbst über die Geldmenge verfügen und bestimmen konnten. Das Resultat: Das System „Federal Reserve“.

Eine folgenreiche Unterschrift

Es sollte noch drei Jahre dauern, bis sich die Regierung von dem Plan einer unabhängigen Notenbank überzeugen ließ. Kurz vor Weihnachten 1913 war es schließlich Präsident Woodrow Wilson, erst neu in seinem Amt, der seine Unterschrift unter den „Federal Reserve Act“ setzte. Die meisten Senatoren waren zu diesem Zeitpunkt bereits im Weihnachtsurlaub. Eine folgeschwere Tat, die der spätere Ex-Präsident noch auf dem Sterbebett bereuen sollte. „Ich habe mein Land betrogen. Das Schicksal der Nation liegt in den Händen einiger weniger Männer“, soll er noch im Sterben gesagt haben.

Die Bank gewinnt immer

Auch Alan Greenspan war als Fed-Chef einmal einer dieser Männer, die „das Schicksal der Nation“ in den Händen hielten. Noch 1966 verfasste Greenspan einen Artikel, in dem er die Politik des billigen Geldes stark kritisierte und für die Depression der 30er Jahre verantwortlich machte. Dies sah Greenspan als Fed-Chef offenbar anders, denn – erst einmal im Amt – betrieb auch er eine ultralockere Geldpolitik der niedrigen Zinsen. Die Antwort auf die Frage „cui bono“ ist also folglich diese: Den größten Nutzen des „Federal Reserve“-Konstrukts haben die Banken selbst. Was an den Spieltischen gilt, gilt auch an der Wall Street: Die Bank gewinnt immer. Natürlich können auch die Staaten vom billigen Geld zu einem gewissen Teil profitieren. Die Wirtschaft der Staaten lässt sich dadurch ankurbeln, was wiederum den Kursen an den Kapitalmärkten auf die Sprünge hilft. Doch all dies nützt wiederum auch den Geldhäusern, die an den Konsumkrediten verdienen.Inzwischen stehen die Vereinigten Staaten von Amerika mit mehreren Billionen Dollar bei der Federal Reserve Bank in der Kreide – ein immenser Schuldenberg bei einem Gläubiger, den kaum jemand – nicht einmal US-Abgeordnete oder Präsidentschaftskandidaten – kennt. Dies bestätigte auch Alan Greenspan in einem Fernseh-Interview selbst: „Zunächst einmal ist die Federal Reserve eine unabhängige Agentur. Das bedeutet, dass es keine Regierungsagentur gibt, die unsere Aktionen außer Kraft setzen kann.“ Dieser Umstand könnte beides sein – Fluch und Segen. Denn wie etwa Henry Ford gesagt haben soll: „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Christina Fischer, Redaktion finanzen.net

 

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Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo erhält frisches Kapital, ein Weg der sich durchsetzt…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 14, 2016 at 11:15 am

Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo erhält frisches Kapital, ein Weg der sich durchsetzt…………………………………..  2. Juli 2016

Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo erhält frisches Kapital
12. Juli 2016

Exporo hat in einer neuen Finanzierungsrunde rund 8,2 Mio. Euro von e.ventures, Holtzbrinck Ventures, Sunstone und BPO Capital eingesammelt. Das frische Kapital will Deutschlands Marktführer für Immobilien-Crowdinvesting für Marketing, den Ausbau des Teams sowie für die Produkterweiterung einsetzen.

Exporo hat eine neue Finanzierungsrunde rund 8,2 Mio. Euro von e.ventures, Holtzbrinck Ventures, Sunstone und BPO Capital eingesammelt. Das frische Kapital will Deutschlands Marktführer für Immobilien-Crowdinvesting für Marketing, den Ausbau des Teams sowie für die Produkterweiterung einsetzen.

Exporo hat seit seiner Gründung 2014 bereits 18 Projekte erfolgreich mitfinanziert und Kapital im Wert von über 19 Mio. Euro vermittelt. Nach fünf planmäßig abgeschlossenen Projekten hat Exporo wurden mittlerweile zudem 6 Mio. Euro an die Anleger zurückbezahlt. In einer ersten Finanzierungsrunde hat das Hamburger Start-up nun 8,2 Mio. Euro frisches Kapital eingesammelt. Kapitalgeber sind e.ventures, Holtzbrinck Ventures, Sunstone Capital und BPO Capital eingesammelt. Exporo will das frische Kapital für Marketing, den Ausbau des Teams sowie für die Produkterweiterung nutzen.

Gerade in Niedrigzinsphase interessant

„Wir freuen uns, Exporo zu begleiten, während sie eine neue Art der Finanzierung von Immobilienprojekten prägen“, kommentiert Andreas Haug von e.ventures die neue Kapitalrunde. „Wir glauben fest an die Dezentralisierung der Märkte und Exporo bietet eine attraktive Alternative zum klassischen Weg Immobilienprojekte zu finanzieren.“ Mit einem durchschnittlichen jährlichen Zinssatz von 6% biete Exporo gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase sehr gute Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger.

 

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Immobilientausch: Google zieht bei LinkedIn ein………………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 13, 2016 at 12:11 pm

Google Campus

Guten Morgen!

Bei Gründerszene wird umgezogen. Wir beziehen eine weitere Etage in unserem Hauptquartier in Berlin-Mitte. Wachstum ist gut. Aber bei aller Freude darüber, sollte man nicht die Kleinigkeiten übersehen. Wir haben gestern einen viel gelesenen Kommentar zum Thema Datensicherheit veröffentlicht. Wie kann es sein, dass ausgerechnet Startups, die sich mit Digitalisierung auskennen, immer wieder mit Datenlecks zu kämpfen haben? Es gibt gute Gründe dafür, Fehler zu machen. Nur der Umgang mit Fehlern ist oft verbesserungswürdig. Hier geht es zum Text.

Für heute haben wir ein Interview mit einer Profilerin geplant, die uns erklärt, woran man gute von schlechten Chefs unterscheiden kann. Und wie man es vermeidet, dass man einen Psychopathen zur Führungskraft macht. Das scheint nicht in allen Fällen zu gelingen.

Außerdem stellen wir einen 18-jährigen Designer vor, der sehr erfolgreich Kleidung und Armbänder über seinen Online-Shop vertreibt. Was ist das Geheimnis seines Erfolges? Heute mehr auf Gründerszene. Außerdem kommt heute die bereits versprochene E-Bike-Geschichte.

Und während wir geschlafen haben, wurde in anderen Teilen der Welt gearbeitet

Immobilien sind ein wertvolles Gut im Silicon Valley. Deshalb ist es überraschend, dass für folgenden Deal kein Geld geflossen ist: Google bekommt das Headquarter von LinkedIn in Mountain View, dafür übernimmt LinkedIn sieben Google-Gebäude in Mountain View und Sunnyvale. Der Suchmaschinenkonzern will mit dem Objekt seinen Campus vergrößern. Wie berichtet war Google auch an der Übernahme von LinkedIn interessiert.  [Mehr dazu bei Silicon Valley Business Journal]

Hyperloop-One-Mitgründer Brogan BamBrogan verklagt seine ehemaligen Kollegen, nachdem er vor wenigen Wochen das Schnellzug-Startup verlassen musste. [Mehr dazu bei Recode]

Twitter hat mit Bloomberg den nächsten Medienpartner gewonnen und überträgt künftig ausgewählte Programme des TV-Senders live. [Mehr dazu bei Fortune]

Facebook steigt von eigenen Tools auf Microsoft Office 365 um, will aber weiterhin seine eigene Enterprise-Lösung „Facebook at Work“ entwickeln. [Mehr dazu bei Wall Street Journal]

Bei Twitters Video-App Vine lässt das Nutzerwachstum nach, mehrere Manager haben das Team in den vergangenen Monaten verlassen. [Mehr dazu bei Recode]

Einen schönen Mittwoch!
Eure Gründerszene-Redaktion

 

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Bild: Google

Brexit und was kommt danach, ausländische Investoren investieren vermehrt in deutsche Immobilienwerte………….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 13, 2016 at 11:55 am

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Die Briten haben abgestimmt: eine knappe Mehrheit hat sich für einen Austritt aus der EU ausgesprochen. Erste Reaktionen darauf und Meinungen, welche Folgen eine solche Entscheidung auf den Immobilienmarkt in Deutschland und Großbritannien haben könnte, haben wir für Sie zusammengefasst. (Mehr zu diesem Thema lesen Sie unter den jeweils angeführten Links.)

„Der Austritt Großbritanniens stellt den deutschen Immobilienmarkt vor eine große Herausforderung. Die Folgen lassen sich heute noch nicht richtig kalkulieren…“, äußert sich der ZIA angesichts der Abstimmung zum Brexit in Großbritannien. Tendenziell könne es laut des Zentralen Immobilien Ausschusses nach der möglichen Austritts-Entscheidung aus England zukünftig vermehrt ausländische Investoren auf den deutschen Immobilienmarkt ziehen, da „die Fundamentaldaten der Bundesrepublik bereits in den vergangenen Jahren zu einem wachsenden Interesse geführt haben“.

Keine großen Konsequenzen für deutschen Immobilienmarkt

Der Brexit bedeute zwar den Austritt Großbritanniens aus der EU, führe aber nicht zu „allzu großen negativen Konsequenzen“ für den deutschen Immobilienmarkt, meint die Berliner Kanzlei BK Law. Die britischen Investoren, die auch in der Vergangenheit in hiesige Immobilien investiert haben, würden dies auch weiterhin tun. Der Tagesspiegel vermutet Ähnliches: vorrausichtlich würde nach dem Brexit noch mehr Geld nach Deutschland fließen, weil ausländische Investoren, die zuvor in englische Immobilien investiert haben, befürchten, dass die Londoner Immobilienblase platzen könnte.

Immobilienmarkt in London angespannt

Ist die Angst vor einem Platzen einer Immobilienblase in London berechtigt? Wie die Frankfurter Allgemeineberichtet, seien die Preise für Immobilien in den letzten Jahren rapide angestiegen. Ein Austritt der Briten aus der EU könnte den überteuerten Markt in London zu Fall bringen. „Die Welt“ spricht gar von einem „Bremsen des Immobilien-Irrsinns durch den Brexit“ – demnach könne dieser dazu führen, dass die Immobilienpreise deutlich sinken würden. Gut für Käufer, eher schlecht für diejenigen, die ihr Wohneigentum veräußern wollen und unter Wert verkaufen müssen.

Lesen Sie außerdem in unserem Update neueste Stellungnahmen zum Brexit:

EXPO REAL: Immobilienbranche schaut auf Brexit – Schock in der Morgenstunde: Großbritannien hat für den Ausstieg aus der EU gestimmt! „Für den wirtschaftlichen Erfolg ist nationale Abschottung keine Option“, erklärt Klaus Dittrich (Messe München). „Auch die Immobilien- und Investmentbranche kann nur prosperieren, wenn der internationale Handel funktioniert.“ …

Haufe: UK-Referendum: Immobilien-Performance gerät unter Druck – Großbritannien hat sich entschieden, die Europäische Union zu verlassen. LaSalle geht kurzfristig von einer Überreaktion der europäischen Märkte auf den Brexit aus: Die Immobilien-Performance dürfte bis 2018 erheblich unter Druck geraten …

www.drklein.de: Baufinanzierungszinsen in Deutschland sinken nach Brexit-Votum auf historisch niedrigen Stand – Die Folgen des Votums lassen sich noch nicht genau prognostizieren. Kurzfristig setzten die Baufinanzierungszinsen in Deutschland ihren Abwärtstrend fort. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen lag Anfang Juli mit 0,79 Prozent auf einem neuen Tiefststand.

http://www.ey.com/de: Immobilienbranche rechnet mit Verstärkung des Immobilienbooms in Deutschland – Zu den Hauptprofiteuren des Brexit-Votums der britischen Wähler werden nach Ansicht der Immobilienbranche der deutsche Immobilienmarkt und der Finanzplatz Frankfurt zählen: In einer aktuellen Befragung von Immobilienmarktakteuren gaben 57 Prozent an, dass sie mit positiven Folgen für den Immobilienmarkt in Deutschland rechnen. (Ernst & Young GmbH)

 

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Investmentmarkt für Pflegeimmobilien setzt dynamische Entwicklung fort………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 12, 2016 at 7:31 am

11.07.2016

Investmentmarkt für Pflegeimmobilien setzt dynamische Entwicklung fort

— Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr bei rund 863 Millionen Euro – Vorjahreswert bereits zum Halbjahr übertroffen

— Großvolumige Portfoliokäufe dominieren deutschen Pflegeimmobilienmarkt

— Akteure aus den Benelux-Staaten stärkste internationale Käufernation

— Neuer Höchstwert von deutlich über einer Milliarde Euro zum Jahresende 2016 erwartet

Portfoliokäufe bestimmen das Marktgeschehen

Das hohe Investmentvolumen wurde dabei vor allem durch eine Vielzahl von Paketverkäufen realisiert. In 30 gehandelten Portfoliotransaktionen wurden 615 Millionen Euro investiert, sodass die Portfolioquote über 71 Prozent lag. Im vergleichbaren Zeitraum des vorangegangen Jahres war die Portfolioquote deutlich niedriger: Hier lag der Anteil der gehandelten Paketverkäufe bei rund 21 Prozent. Alleine drei großvolumige Transaktionen mit jeweils deutlich über 100 Millionen Euro vereinten zusammen mit über 477 Millionen Euro insgesamt 55 Prozent des Transaktionsvolumens. Hierunter fällt unter anderem ein Paket, welches Corpus Sireo an die Burkert-Gruppe verkauft hat. „Darüber hinaus befinden sich weitere großvolumige Pakete im Markt, deren Abschluss wir noch im aktuellen Jahr erwarten. Angesichts dessen rechnen wir am Investmentmarkt für Pflegeheime und Seniorenresidenzen mit einem historischen Spitzenergebnis zum Jahresende“, sagt Dirk Richolt, Head of Real Estate Finance bei CBRE in Deutschland.

Erstes Halbjahr durch inländische Akteure dominiert – Investoren aus Benelux-Staaten steigern Investmenttätigkeit

„Auch wenn sich im ersten Halbjahr insbesondere deutsche Investoren auf dem deutschen Markt für Pflegeimmobilien engagiert haben und mit rund 584 Millionen Euro für zwei Drittel des Transaktionsvolumens verantwortlich sind, sehen wir weiterhin ein hohes Interesse von Akteuren aus dem europäischen und zunehmend aus dem nicht-europäischen Ausland“, sagt Linsin. „Ohne Berücksichtigung der Paketkäufe der Burkert-Gruppe und dem Erwerb eines bundesweiten Pflegeheim-Portfolios durch einen von Intreal verwalteten Spezialfonds, läge der Anteil ausländischen Kapitals bei 60 Prozent“, ergänzt Linsin. Unter den grenzüberschreitenden Investitionen prägten im ersten Quartal vor allem Akteure aus den Benelux-Staaten den hiesigen Markt, zumal sich in deren Heimatmärkten Pflegeheime und Seniorenresidenzen als eigenständige Assetklasse etabliert und bewährt haben. „Zur Diversifikation ihrer Immobilienportfolios sind insbesondere Investoren aus Luxemburg und Belgien auf deutsche Sozial- und Gesundheitsimmobilien ausgewichen. Sie konnten ihr allokiertes Kapital vor allem durch den Erwerb eines großen Portfolios von AG Real Estate und Cardif Lux Vie im Wert von 138 Millionen Euro fast verzehnfachen und haben damit ihr Interesse an deutschen Sozial- und Gesundheitsimmobilien eindrucksvoll unterstrichen“, ergänzt Richolt. Auf den weiteren Plätzen befinden sich Akteure aus dem Vereinigten Königreich, gefolgt von Anlegern aus Schweden.

Handel mit Bestandsobjekten dominiert

„Nach unserer Prognoseberechnung besteht in Deutschland ein hoher Bedarf an Pflegeplätzen. In den Ballungsgebieten, in denen es an Pflegeheimplätzen mangelt, konkurrieren jedoch geplante Projektentwicklungen von Pflegeheimen hauptsächlich mit wohnwirtschaftlichen Zwecken, die von hohen Grundstückspreisen und Flächenverknappung in stadtnahen Lagen betroffen sind“ erläutert Linsin. „Da sich der Neubau von Pflegeheimen und Seniorenresidenzen aufgrund der gestiegenen Kapitalwerte pro Quadratmeter am Wohnungsmarkt nur vereinzelt lohnt, wo Wohnmieten weniger als acht Euro pro Quadratmeter betragen, spielen gut positionierte und etablierte Bestandsobjekte bei Investoren eine zunehmend wichtigere Rolle“, erklärt Richolt. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass bei der Betrachtung der registrierten Transaktionen nur sieben Prozent in Pflegeheim-Projektentwicklungen investiert wurden, die noch vor Fertigstellung erworben worden sind.

Renditevorsprung vor traditionellen Immobilienanlageklassen sorgt für erhöhtes Investoreninteresse – Jahresendergebnis im siebenstelligen Bereich erwartet

„Bereits in unserer zu Beginn des Jahres durchgeführten Befragung institutioneller Investoren hat sich das Bild gezeigt, dass Deutschland als attraktivster und sicherster Zielmarkt für Immobilieninvestments gewählt wurde, sodass die aktuelle Entwicklung des hohen Transaktionvolumens nicht verwunderlich ist“, sagt Richolt. „Bedingt durch die starke Nachfrage bei einem gleichzeitig limitierten Produktangebot von klassischen Gewerbeimmobilien, wie Büro oder Handel, rücken alternative Anlageobjekte wie Gesundheits- und Sozialimmobilien zunehmend in den Fokus der Investoren. So lassen sich höhere risiko-adjustierte Renditen mit deutschen Pflegeimmobilien realisieren“, erklärt Linsin. Im Vergleich zu den traditionellen Immobilienanlageklassen liegen die Spitzenrenditen für moderne Pflegeheime mit sechs Prozent gegenüber erstklassigen Objekten des Büro- oder Einzelhandelssegments – wie etwa in München – 240 Basispunkte höher. „Darüber hinaus sprechen weitere Aspekte für ein Investment in Pflegeimmobilien: Eine steigende Anzahl neuer Anleger, die auf der Suche nach alternativen Anlageobjekten ist, schätzt den Pflegemarkt nicht zuletzt nach der Reifung des Betreibermarktes positiver als in der Vergangenheit ein und wendet sich vor allem auch aufgrund langer Mietlaufzeiten und steigender Auslastungszahlen dem Nischenprodukt zu“, sagt Richolt. „Trotz des gestiegenen Investoreninteresses und des erhöhten Drucks auf die Renditen bleiben Investments in den konjunkturunabhängigen Pflegeimmobilienmarkt hochattraktiv und sorgen dafür, dass weiterhin viel Anlagekapital in den deutschen Pflegeinvestmentmarkt fließen wird. Angesichts einer gut gefüllten Vermarktungspipeline rechnen wir zum Jahresende mit einem neuen Spitzenergebnis beim Transaktionsvolumen mit Pflegeimmobilien, das weit über dem bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 2006 liegen wird“, sagt Linsin.

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