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Die gesteuerte Zerstörung von Existenzen – Statement von Silvana Heißenberg über die Zustände bei uns . . .

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Die gesteuerte Zerstörung von Existenzen – Statement von Silvana Heißenberg über die Zustände bei uns . . .

Für mich ist es nun an der Zeit, dass ich eine lange und vielleicht endgültige Auszeit nehme, denn ich habe keine Kraft mehr.

Die täglichen und vorsätzlichen kriminellen Machenschaften der installierten Politverbrecher, deren Auftraggeber und bezahlten Steigbügelhaltern, um Deutschland komplett zu vernichten, sind nicht mehr zu ertragen.

Viele bejubeln in diesem Land tatsächlich ihren eigenen Untergang und unterstützen aktiv ihre eigene Vernichtung, ihre weitere Versklavung und völlige Armut durch immer höhere Kosten und neue Steuern.

Ich habe nun über 4 Jahre Tag täglich aktive Aufklärungsarbeit geleistet, unzählige Interviews in ganz Europa gegeben, und das alles ehrenamtlich; dafür erhielt ich keinen einzigen Cent, obwohl meine Karriere als Schauspielerin komplett zerstört wurde.

Meine Strafanzeige gegen das Merkel und ihr gesamtes Regime am Internationalen Gerichtshof in Den Haag, und die Klagen gegen die rechtswidrigen Facebook Sperren werden wohl verpuffen, denn in einem linksgrün verseuchten DDR 2.0 Unrechtsstaat wird es für geltende Gesetze und die Wahrheit weiterhin keinen Erfolg geben, denn dieses Volk lässt ja ALLES mit sich machen.

In diesem eins so schönen und sicheren Land muss man nun seine eigene Heimat -, Kultur -, Religion -, weiße Hautfarbe -, seine Familie und seine eigenen Kinder hassen, es lieben Steuersklave zu sein und bis zum Tod stillschweigend zu arbeiten.

Wer hier etwas gegen das brandgefährliche und antideutsche Regime sagt, illegale und gewaltbereite Migranten ablehnt, den Klimawahnsinn nicht bejubelt, seinen eigenen Verstand benutzt, Weihnachten feiert oder an Silvester Raketen zündet, … wird als Nazi bezeichnet, verliert seinen Job, wird politisch verfolgt, geächtet und braucht Polizeischutz, wenn man an friedlichen Demonstrationen teilnimmt.

  • Das alles interessiert aber niemanden, mal etwas im Internet meckern muss genügen.

Durch meine Aufklärungsarbeit wurden mir alle Engagements als Schauspielerin gekündigt. Trotz meiner zahllosen Interviews in ganz Europa bot mir NIEMAND eine tatsächliche berufliche Partnerschaft an, da JEDE/R offensichtlich nur an sich denkt oder ein Feigling ist.
Die sogenannten patriotischen Aktivisten, Medien und neuen Parteien meldeten sich natürlich zahlreich bei mir, auch auf Demos sollte ich sprechen.

Was aber fast alle gemeinsam haben: Auch sie wollten nur ihren Nutzen aus meiner Person ziehen. Meinen Kopf sollte ich gerne weiterhin für alle hinhalten, aber das war es dann auch. Wie schlecht es mir verständlicherweise geht, war und ist fast jedem egal.

Am Dienstag erfuhr ich, dass mein NOCH Verleger angeblich so hohe Kosten für die Neufassung meines Buches investieren musste (neues Layout, Druck, Versand, Schreibkram, … was angeblich tausende € kostete!), sodass ich keinen einzigen Cent daran verdiene.
Ich habe seit meines Rauswurfs bei RTL, Sat.1, … (Oktober 2016), keinerlei Einnahmen mehr und muss von meinen Ersparnissen leben.

Ich hätte nie für möglich gehalten,
was aus diesem Volk geworden ist.

Mehrheitlich denkt wirklich jeder nur noch an sich und ausschließlich an seinen Vorteil, vor allem finanziell.
Anderen zu helfen scheint aus einer völlig anderen Zeit zu stammen. Immer nur nehmen, nehmen, nehmen, fordern, fordern, fordern und „gute“ Ratschläge erteilen.

Ich bin so sprachlos, enttäuscht, entsetzt,
traurig und unbeschreiblich wütend.

Es gibt wirklich nichts, was ich in den ganzen letzten Jahren unversucht ließ, um wieder beruflich auf die Beine zu kommen, aber alles war vergeblich, weil ein Mensch das alleine nun einmal nicht schaffen kann.

Viele haben mir Hilfe und aktive Unterstützung angeboten, aber es waren ausschließlich leere Versprechungen, liebe Worte und immer wieder dieselben Floskeln: „Ich würde Dir ja gerne helfen, aber ich kann eben nicht. … Nie aufgeben. Es geht immer irgendwie weiter. … Schließt sich die eine Türe, öffnen sich andere. … Mach doch einfach im Ausland weiter … Bald wird es wieder besser. … Jammern hilft nicht, kämpfe weiter! …“

Solche Sprüche und Floskeln kotzen mich so dermaßen an!

Meine Rechnungen werden nicht durch schöne Worte und Floskeln beglichen. Ich habe keinen Gönner/Sponsor oder wahre Freunde, die mir tatsächlich und aktiv helfen.

Es tut mir leid, aber ich habe wirklich keine Kraft mehr, täglich neue Horror Nachrichten zu ertragen und mir das Schweigen der Mehrheit anzusehen.

Wie kann ein großer Teil dieses Volkes nur so feige, schwach, gleichgültig, dumm, selbstmordgefährdet und regelrecht geisteskrank sein?

Wollt Ihr tatsächlich ALLES im kommenden und geplanten Bürgerkrieg verlieren? Wollt Ihr Euren eigenen Kindern und Enkelkindern einen Krieg und völlige Verarmung und Versklavung, ohne jegliche Zukunftsaussichten antun?  12 Millionen Menschen starben qualvoll im und nach dem 2. Weltkrieg!!!

Mein komplettes Leben ist zerstört und ich weiß wirklich nicht mehr, wie es nun weitergehen soll, aber ich opfere mich zukünftig nicht weiter. Den Depp und Kummerkasten der Nation spielte ich nun lange genug. Jetzt brauche ich AKTIVE Unterstützung und keine weiteren leeren Versprechungen.

Ich werde mich nun mindestens 2 Wochen komplett aus dem Internet zurückziehen.

Ob ich überhaupt noch einmal zurück komme, kann ich nicht versprechen, denn ich kann mich nicht weiter völlig kaputt machen, und zum Dank noch in den eigenen Reihen bekämpft und fallengelassen zu werden. Arschtritte habe ich nun genug erhalten. „Undank ist der Welten Lohn!“, sagte immer meine geliebte Omi zu mir, die nun auch nicht mehr da ist.

Bitte verzichtet auch auf solche Floskeln: „Ruh Dich erst mal aus, tanke neue Kraft, danach gehts weiter und alles wird gut!“

Wenn mir weiterhin niemand aktiv hilft, kann auch ich zukünftig nichts mehr tun.
„Ich versuche mal, ich gucke mal, ich frage mal, ich schaue mal, … kann zwar nichts versprechen, aber …“

Auch das brauche ich alles nicht länger, nur wenn Ihr mir TATSÄCHLICH helfen WOLLT UND KÖNNT, dann gerne. Nie wieder mache ich mir Hoffnungen, die dann erneut enttäuscht werden.

Hätte auch ich einfach meinen Mund gehalten, könnte ich auch heute noch sehr erfolgreich als Schauspielerin arbeiten.

Dennoch wünsche ich Euch alles Gute. 
Eure
Silvana

Wer Silvana helfen möchte, kann gerne Kontakt zu ihr über Facebook aufnehmen. Hier der Link zum Profil >>>

HEXENJAGD UND HOCHVERRAT

Als sich die deutsche Regierung unter Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2015 dazu entschloss, gegen das Grundgesetz und verbindliche EU-Gesetze zu verstoßen sowie die Interessen aller europäischen Völker zu missachten, begann eine Zerreißprobe nie gekannten Ausmaßes seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Auf Befehl Angela Merkels, unter Berufung auf humanitäre Verantwortung, wurde die deutsche Grenze faktisch aufgehoben. Unzählige als Flüchtling eingestufte Menschen wurden unkontrolliert aufgenommen, wodurch die Anzahl muslimischer Asylsucher innerhalb kurzer Zeit die eine Million-Grenze sprengte.

Die Bürger in Deutschland leiden seither unter ausufernden Kosten, einer Zweiklassenjustiz, ständigen Steuererhöhungen, explodierender Kriminalität, Wohnungsmangel, Verlust des sozialen Friedens und zunehmenden Feindseligkeiten zwischen den EU-Ländern. Vorsätzlich werden geltende Gesetze durch die etablierte Politik gebrochen und der geleistete Amtseid, u. a. Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, mit Füßen getreten. Die Politik der Bundesregierung und der Altparteien richtet sich eindeutig gegen das zu regierende deutsche Volk, und das bezeichnet man als Hochverrat… Es war die kritische Haltung und konsequente Aufklärungsarbeit, die bei der zuvor gänzlich unpolitischen Silvana Heißenberg, bis 2016 eine gefragte deutsche Schauspielerin, über eine wahrlich gezielte Hexenjagd buchstäblich zur Existenzvernichtung führte……

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Geheimdokument enthüllt: Die unfassbaren Lügen der Merkel-Regierung………………

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Stefan Schubert

Geheimdokument enthüllt: Die unfassbaren Lügen der Merkel-Regierung

Die Falschnachrichten, die Politik und Medien dem Souverän dieses Landes im Zuge der Flüchtlingskrise auftischten, würden ein ganzes Buch füllen. Dazu zählt einmal die Zusammensetzung des Flüchtlingsstroms aus angeblich Familien, Fachkräften und zukünftigen Renteneinzahlern – von Kriminellen und Terroristen ist nach wie vor nicht die Rede. Dazu kommt die Mär von Deutschlands Grenzen, die angeblich nicht mehr zu kontrollieren seien. Dies sind nur einige der dreisten Lügen der Merkel-Regierung. Doch mittlerweile werden sich auch die Mainstream-Medien der wahren Ausmaße bewusst. Was damals noch als »rechte Verschwörungstheorie« galt, ist nun bittere Realität geworden.

Die schlimmsten Befürchtungen haben sich durch einen geheim gehaltenen Brief vom damaligen Innenminister de Maizière an den EU-Migrationskommissar bestätigt.

Eskalieren konnte die Masseneinwanderung erst mit der Mutter aller Lügen, nämlich die Mär über die urplötzliche Flüchtlingswelle vor Deutschlands Außengrenzen, die dann zur angeblich unvorhergesehenen »Notsituation« auf dem Budapester Bahnhof führte, die Merkel nutzte, um Deutschlands Grenzen dauerhaft für jeden illegalen Einwanderer aus aller Herren Länder zu öffnen. Dieses Handeln stellt sicherlich die epochalste Fehlentscheidung einer Bundesregierung seit dem Ende des zweiten Weltkrieges dar.

Schon im Herbst 2015 schüttelten hohe Sicherheitsbeamte im persönlichen Gespräch über diese Legendenbildung energisch mit dem Kopf. Allein Deutschland verfügt über ein enges Netz von BKA- und BND-Residenten im Ausland, die tagesaktuelle Berichte nach Berlin kabeln. Dazu Botschaften, Sicherheitsberichte anderer Nationen, multinationale Organisationen wie Europol und die EU, und nicht zu vergessen, die allwissenden amerikanischen Dienste.

Dem Autor bestätigte ein hoher Sicherheitsbeamter, selbst Dokumente der EU-Kommission gelesen zu haben, in denen bereits Anfang 2015 die beginnenden Völkerwanderungen, die ungeschützten EU-Grenzen und die höchst bedenkliche Zusammensetzung des anwachsenden Flüchtlingsstroms detailliert beschrieben wurden. Es wurde auch vor einer nahenden Eskalation gewarnt. Im Juni 2016 veröffentlichten der verstorbene Udo Ulfkotte und der Autor dieser Zeilen das Buch Grenzenlos kriminell.

In dem Spiegel-Bestseller steht unter anderem: »Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen«. Im Jahr 2016 wurden diese, dem angeheizten Refugees-Welcome-Wahn widersprechenden Fakten, als rechte Stimmungsmache versucht zu stigmatisieren. Das Buch selbst und die dort analysierten Geheimdokumente wurden von den Mainstream-Medien totgeschwiegen und vom linken Buchhandel, wie beispielsweise Thalia, boykottiert.

De Maizière und Merkel waren sich der katastrophalen Auswirkungen bewusst

Nun haben wir Dezember 2019 und der Welt-Herausgeber Stefan Aust berichtet in einem aktuellen Artikel, dass der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière, und damit auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel und die gesamte Bundesregierung aus SPD, CDU und CSU, sehr wohl über die alarmierenden Gefahren der unkontrollierten Masseneinwanderung im Bilde waren und diese trotzdem nicht nur zuließen, sondern sogar zusätzlich befeuerten. Die Welt berichtet am 2. Dezember über einen Brief von de Maizière an den EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos vom 13. Oktober 2015.

In dem vertraulichen Dokument warnt Innenminister de Maizière eindringlich vor dem »immensen und ungebremsten Zustrom über die Schengen-Außengrenze und die in der Folge chaotischen und sich jeder Steuerung entziehenden illegalen Migrationsströme innerhalb des Schengenraums«. So sei Deutschland »nach wie vor wie kein anderer Mitgliedstaat der Europäischen Union Zielstaat eines beispiellosen, ungesteuerten und unkontrollierten Zustroms pass- und visapflichtiger Drittstaatsangehöriger, die in Deutschland um Asyl nachsuchen.«

Halten wir fest, die Bundesregierung war sich bereits im Herbst 2015 vollkommen der Lage bewusst, dass Deutschland wegen zahlreicher Pull-Faktoren, wie hohe Sozialleistungen, kostenlose Krankenversicherung, Abschiebeversagen, die Hauptlast der illegalen Migration nach Europa tragen wird. Zu dieser Hauptlast gehören nicht nur über 50 Milliarden Euro jährliche Kosten durch »Flüchtlinge« bei Bund, Länder und Kommunen, sondern auch über eine Million Straftaten durch Flüchtlinge aus meist muslimischen Herkunftsstaaten – und diese Zahlen betreffen lediglich die Jahre 2015-2018. Diese Daten stammen aus BKA-Statistiken, die erstmalig im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt wurden. Genauso verhält es sich mit 2245 islamistischen Terrorverfahren, die der Generalbundesanwalt seit den Grenzöffnungen eingeleitet hat. Während de Maizière und Kanzlerin Merkel Deutschlands Grenzen in verantwortungsloser Weise schutzlos ließen, müssen nun Weihnachtsmärkte wegen der islamischen Terrorgefahr wie die Botschaftszone in Kabul gesichert werden.

Und dass Hunderttausende Kriminelle, Anhänger des Islamischen Staates und Kriegsverbrecher nahezu aller beteiligten Kriegsparteien innerhalb des Flüchtlingsstroms nach Deutschland unkontrolliert einwandern konnten und es zwangsläufig zu massig Opfern innerhalb der deutschen Bevölkerung kam und noch kommt, auch darüber war sich die Bundesregierung bereits im Oktober 2015 im Klaren. In dem vertraulichen Brief bestätigt Regierungsmitglied de Maizière Fakten, für deren Nennung Millionen Bürger dieses Landes – bis heute – pauschal als »Rassisten« und »Nazis« diffamiert werden.

Der Minister erklärte in dem bis heute vor der Bevölkerung geheim gehaltenen Brief, dass deutschen Sicherheitsbehörden »laufend Hinweise auf Personen, die in Verbindung zu militanten Gruppen in Krisengebieten gestanden oder für diese gekämpft haben«, erhielten. Weiterhin würde das Bundesinnenministerium davon ausgehen, dass dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme »zielgerichtet zur Infiltration Deutschlands« nutzen werden.

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Girokonten: Banken und Sparkassen erhöhen Gebühren……………………..

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Viele Preissteigerungen

Girokonten: Banken und Sparkassen erhöhen Gebühren

30.01.2020, 12:37 Uhr | AFP

Sparkassen und Banken: Preise für Girokonten werden erhöht. Sparkasse: Viele Girokonten werden teurer. (Quelle: imago images/rheinmainfoto) 

Sparkasse: Viele Girokonten werden teurer. (Quelle: rheinmainfoto/imago images)

Immer mehr Geldhäuser in Deutschland erhöhen ihre Preise für Girokonten. Auch Geldabheben ist bei vielen Instituten nicht mehr kostenlos.

Laut einer Analyse des Verbraucherportals biallo.de hoben in diesem Januar 188 von knapp 1.300 untersuchten Geldinstituten ihre Gebühren für diese Konten an, so viele wie noch nie in einem Monat. Einige hätten ihre „vornehme Zurückhaltung“ früherer Jahre aufgegeben – „und viele legten richtig los“, kritisierte biallo.de.

Die meisten Erhöhungen bei Online-Konten

Bereits 2019 hatten demnach insgesamt 550 Anbieter ihre Kontogebühren erhöht. Kostete das klassische Basiskonto nach Angaben des Verbraucherportals im Dezember 2018 durchschnittlich noch 4,78 Euro, waren es im Januar 2020 schon 4,91 Euro.

Bei den Premiumkonten, bei denen meist die Zahl der Buchungen und Abhebungen unbegrenzt ist und die Girocard nichts extra kostet, stieg der Durchschnittspreis laut der Auswertung in diesem Zeitraum von 9,42 auf 10,15 Euro im Monat.

Am stärksten verteuerten sich demnach Online-Konten: Ihr Preis stieg von 2,73 Euro um rund ein Viertel auf 3,42 Euro monatlich. Außerdem verzeichnete das Portal hier im Januar die meisten Erhöhungen, nämlich 62.

Gerade „aus Sicht regionaler Institute ist das fatal“, erklärte Horst Biallo, Chef des Portals. Denn wer hier „einmal Onlinebanking nutzt und sich über zu hohe Preise ärgert“, wechsle schnell zu einer Direktbank. „Nur ganz wenige Direktbanken haben im vergangenen Jahr Preisanpassungen vorgenommen.“

Vor allem Banken auf dem Land erhöhen Preise

Mehr Geld für die Kontoführung verlangten vor allem Banken und Sparkassen auf dem Land oder in kleineren Städten, sagte Biallo der „Süddeutschen Zeitung“. Dies liege vermutlich daran, „dass dort der Konkurrenzkampf nicht so groß ist“. Auch für das Geldabheben verlangen immer mehr Geldhäuser eine Gebühr, „selbst an den eigenen Automaten“.

Noch gebe es fast 40 Institute, die bei Privatkonten grundsätzlich keine Gebühren erheben, heißt es auf dem Portal. Außerdem gibt es demnach etwa 60 Banken, die unter Bedingungen – wie etwa monatlichen Geldeingängen – keine Monatspauschale einziehen. Dazu kommen demnach einige kostenlose Konten für Freiberufler und Selbstständige. Ein Bankwechsel könne also ratsam sein.

Verwendete Quellen:

  • Nachrichtenagentur AFP

Kindergeld: Über 370 Millionen Euro fließen ins Ausland………………….

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Kindergeld: Über 370 Millionen Euro fließen ins Ausland

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:
14.01.2020 19:56

Im Jahr 2018 sind über 370 Millionen Euro an Kindergeld ins EU-Ausland geflossen. Die Kommunen beklagen zahlreiche Betrugsfälle.
Kindergeld: Über 370 Millionen Euro fließen ins Ausland

Die Euros rollen uns davon. (Foto: dpa)


Insgesamt stieg die bis November 2018 ausgezahlte Kindergeldsumme auf 33,8 Milliarden Euro an, davon entfielen 6,9 Milliarden Euro auf ausländische Empfänger. Über 370,5 Millionen Euro wurden 2018 auf Konten im EU-Ausland überwiesen.

Die Zahl der Kindergeldempfänger im EU-Ausland war im September 2018 auf 266.196 leicht gesunken. Wie aus einer Statistik der zuständigen Familienkasse hervorgeht, wurden im September insgesamt 287 Millionen Euro auf Konten von EU-Bürgern im Ausland überwiesen, zudem 18 Millionen auf Konten deutscher Staatsangehöriger, die mit ihren Kindern im Ausland leben. Zum Vergleich: Ende Juni lag die Zahl der Kindergeldempfänger im EU-Ausland noch bei 268.336 Kindern, meldet die dpa.

Kommunen protestieren gegen Kindergeldmissbrauch

Die hohe Empfänger-Zahl sorgt seit langem für Debatten – so sind zum Beispiel viele osteuropäische Pflegekräfte in Deutschland tätig, die ihre Kinder in der Heimat lassen. Unabhängig davon prangerten im August mehrere Oberbürgermeister an, dass Schlepper Familien aus Osteuropa nach Deutschland bringen, damit sie hier Kindergeld kassieren – auch für Kinder, die nur auf dem Papier existieren.

Das das OnlineMagazin für Bürgermeister, Kommunalpolitiker und Verwaltung, KOMMUNAL., berichtet: “Lag die Zahl der Kindergeldempfänger aus dem EU-Ausland im Jahr 2016 bei 230.000, sind es aktuell fast 280.000. Geburtenboom oder Auswanderungsboom? Beides, so vermuten einige Großstadtbürgermeister, ist nur ein kleiner Teil der Antwort. Bürgermeister, wie etwa Sören Link aus Dortmund und Thomas Jung aus Führt, fordern die Bundesregierung daher zum Handeln auf. Zwar gibt es keine Bundesstatistik über Missbrauchsfälle. Auffällig ist aber, dass die Zahl der Bezieher mit Wohnsitz in Rumänien innerhalb von fünft Jahren von quasi Null auf rund 20.000 gestiegen ist. Ähnliche Zahlen liegen aus Bulgarien vor. Ein weiteres Phänomen: Ausgerechnet diese Gruppe von EU-Bürgern nutze in ihren Städten auffallend häufig eigentlich unvermietbare Schrottimmobilien. Der Verdacht: Es könnte sich um organisierte Kriminalität handeln. Immobilien werden an Personen vermietet, die sich hier maximal aufhalten, um einer Nebenbeschäftigung nachzugehen, es eigentlich aber auf Sozialleistungen abgesehen haben. Zum Vergleich: Das Kindergeld in Bulgarien etwa beträgt sieben Euro im Monat – in Deutschland sind es für das erste Kind knapp 200,- Euro. Bei vier bis fünf Kinder summiert sich das.”

Insgesamt bekommen derzeit rund 15 Millionen Kinder Kindergeld vom deutschen Staat, davon haben 2,9 Millionen Kinder eine ausländische Staatsangehörigkeit.

“Mehrere Hundert Millionen Euro Kindergeld zahlt der deutsche Staat inzwischen an Empfänger aus dem EU-Ausland, Tendenz stark steigend. Kommunen schlagen Alarm, mehrere wittern Betrug im großen Stil”, meldet die FDP-Bundestagsfraktion in einer Mitteilung.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion führt in einer Mitteilung aus: “Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der Unionsfraktion verweist auf einen weiteren wichtigen Aspekt bei der aktuellen Diskussion: Kindergeldzahlungen sollten an die Lebenshaltungskosten des EU-Wohnorts angepasst werden. Für ein Kind, das beispielsweise in Polen oder Rumänien lebt, müsse sich die Höhe des Kindergeldes an den dortigen Lebenshaltungskosten orientieren.”

Doch genau gegen diesen Vorschlag hatte der Bundestag am 18. Oktober 2018 gestimmt. Die Pressestelle des Bundestags wörtlich: “Der Bundestag hat am Donnerstag, 18. Oktober 2018, den Antrag der AfD-Fraktion, das Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder zu indexieren, also an die dortigen Lebenshaltungskosten anzupassen, abgelehnt. In namentlicher Abstimmung stimmten 78 Abgeordnete für den Antrag, 548 lehnten ihn ab, es gab zwei Enthaltungen.”

Kindergeld wird erhöht

Eltern bekommen seit dem 1. Juli 2019 für jedes Kind zehn Euro mehr im Monat. Für das erste und zweite Kind gibt es dann jeweils 204 Euro, für das dritte Kind 210 Euro, so die verbraucherzentrale.de.

Für Eltern, die anstelle des Kindergelds einen Kinderfreibetrag erhalten, stieg der Freibetrag bereits ab Januar 2019 von bisher 4.788 Euro auf 4.980 Euro pro Kind.

Die Bundesregierung lieferte auf ihrer Webseite eine Beispielrechnung: “Eine Familie mit einem Bruttojahresgehalt von 60.000 Euro wird ab 2019 um 9,36 Prozent entlastet, das bedeutet für sie 251 Euro mehr im Jahr. Bei einem Familieneinkommen von 120.000 Euro brutto soll die Entlastung 380 Euro im Jahr betragen.”

 

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Staat nimmt durch Rentner 420 Millionen Euro zusätzlich ein…………….

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  Staat nimmt durch Rentner 420 Millionen Euro zusätzlich ein

30.01.2020, 18:46 Uhr | dpa

Rente: Staat nimmt durch Rentner fast halbe Milliarde Euro Steuergelder mehr ein. Ein Rentner sitzt auf einer Bank in Köln: Die Einkommensteuer von Steuerpflichtigen mit Renteneinkünften insgesamt dürfte demnach von 40,8 auf 42,9 Milliarden Euro ansteigen. (Quelle: imago images) 

Ein Rentner sitzt auf einer Bank in Köln: Die Einkommensteuer von Steuerpflichtigen mit Renteneinkünften insgesamt dürfte demnach von 40,8 auf 42,9 Milliarden Euro ansteigen. (Quelle: imago images)

Mehr und mehr Rentner müssen Steuern zahlen. Das Finanzministerium schätzt, dass die Einnahmen durch Rentner auf fast eine halbe Milliarde Euro in diesem Sommer steigen. Und mit jeder Rentenerhöhung könnte es mehr werden.

Der Staat nimmt immer mehr Steuern von Menschen in Rente ein. So dürften die Einnahmen durch zusätzliche Einkommensteuer durch die Rentenerhöhung in diesem Sommer um 420 Millionen Euro steigen, wie die Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag zeigt. Sie liegt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor.

Bei der Schätzung geht das Ministerium von der bisher geschätzten Rentenerhöhung von 3,15 Prozent im Westen und 3,92 Prozent im Osten aus. Wie die Renten sich genau entwickeln, wird allerdings erst im März feststehen.

Die Einkommensteuer von Steuerpflichtigen mit Renteneinkünften insgesamt dürfte demnach von 40,8 auf 42,9 Milliarden Euro ansteigen. Darunter fließen allerdings nur rund 3,5 Milliarden Euro von Steuerpflichtigen mit überwiegenden oder ausschließlichen Renteneinkünften an den Staat.

Zahl der steuerpflichtigen Rentner steigt

2015 waren rund 34,65 Milliarden Euro Einkommensteuer von Steuerpflichtigen mit Renteneinkünften an den Staat gegangen – davon knapp 1,3 Milliarden von Menschen, die ausschließlich oder überwiegend Rente bezogen.

Die Zahl der steuerpflichtigen Rentner steigt kontinuierlich. Bis 2005 galt ein Freibetrag von 50 Prozent der Rente. Seitdem steigt die Besteuerungsanteil der Rente um zunächst jährlich zwei Prozentpunkte. Von 2040 an sollen gesetzliche Renteneinkünfte von Neurentnern komplett besteuert werden.

Im Gegenzug können seit 2005 Rentenbeiträge mehr und mehr vom steuerpflichtigen Einkommen abgezogen werden. Geltend gemacht werden können auch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge und manche alltägliche Ausgaben. Fällig wird die Steuer, wenn die Gesamteinkünfte eines Rentners über dem Grundfreibetrag (9.408 Euro) liegen.

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Wir brauchen eine Generalüberholung unseres Steuer- und Rentensystem.“ Rentner müssten heute dreimal mehr Steuern zahlen als 2005 – das sei ungerecht. „Die Rentenbesteuerung widerspricht dem Gerechtigkeitsempfinden der Mehrheit in unserem Land“, sagte Bartsch. „Wenn Rentner zehn Mal so viel Steuern zahlen wie Millionenerben, ist es höchste Zeit für eine große Steuer- und Rentenreform.“

Verwendete Quellen:

  • Nachrichtenagentur dpa
  •                                                                                                      Zu deinem Kommentar………….

Bis zu 20.000 Tote durch Krankenhausinfektionen…………………..

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Krankenhauspersonal versorgt einen Patienten | Bildquelle: dpa

Krankenhauspersonal versorgt einen Patienten | Bildquelle: dpa
Robert-Koch-Institut
Bis zu 20.000 Tote durch Krankenhausinfektionen
Stand: 15.11.2019 13:47 Uhr

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Das Robert Koch-Institut hat neue Zahlen zu Infektionen in Kliniken veröffentlicht. Demnach sterben jährlich schätzungsweise bis zu 20.000 Menschen durch Krankenhauskeime. Vor allem immungeschwächte Patienten sind gefährdet.

In Deutschland gibt es nach aktuellen Schätzungen jährlich bis zu 600.000 Krankenhausinfektionen. Das geht aus einer vom Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlichten neuen Studie hervor. Die Zahl der durch Krankenhauskeime verursachten Todesfälle liegt bei schätzungsweise 10.000 bis 20.000 pro Jahr.

Für die Studie haben RKI-Wissenschaftler zusammen mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten und der Berliner Charité Daten zu Lungenentzündungen, Harnwegsinfektionen, Wundinfektionen, Sepsis und Durchfallerkrankungen durch den Erreger Clostridium difficile analysiert. Diese fünf Infektionen machen fast 80 Prozent der im Krankenhaus erworbenen Infektionen aus.

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Fragen und Antworten

Keime im Krankenhaus
Wie viele Menschen sind betroffen? Was kann Infizierten passieren? Wer ist besonders gefährdet? | mehr

Deutschland hat EU-weit die meisten Klinikbetten
Generell ist es dem RKI zufolge schwer, Todesfälle durch sogenannte nosokomiale Infektionen zu erfassen. Viele Patienten leiden demnach an schweren Grundkrankheiten, die auch ohne Krankenhausinfektion häufig zum Tod führen. Der Anteil der Patienten, die im Krankenhaus eine Infektion bekommen, ist der Studie zufolge in Deutschland mit rund 3,6 Prozent niedriger als im EU-Durchschnitt (5,5 Prozent). Bezogen auf die gesamte Bevölkerung liegt Deutschland bei der Krankheitslast jedoch über dem europäischen Schnitt. So erkranken hierzulande jährlich 500 bis 650 Patienten pro 100.000 Einwohner an einer Krankenhausinfektion. Im EU-Durchschnitt sind es 450 bis 500 pro 100.000 Einwohner.

Die durch Krankheit und Tod verlorenen Lebensjahre durch solche Infektionen werden für Deutschland auf knapp 250.000 pro Jahr beziffert. Eine wesentliche Ursache für die höhere Krankheitslast in Deutschland ist dem RKI zufolge die größere Zahl an stationär behandelten Patienten und Krankenhausbetten. Deutschland hat in Europa die höchste Anzahl an Krankenhausbetten und die zweithöchste Anzahl an Krankenhauspatienten pro 1000 Einwohner und Jahr.

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Multiresistente Keime sind lebensgefährlich
Die Zahlen zu den Krankenhausinfektionen in Deutschland sind zum Teil umstritten. Andere Schätzungen gehen über die offiziellen Angaben hinaus. So hielt die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene in der Vergangenheit nosokomiale Infektionen von mindestens einer Million und mindestens 30.000 Todesfälle pro Jahr für realistisch. Nur ein Teil davon geht auf multiresistente Bakterien zurück, gegen die fast kein Antibiotikum mehr wirkt. Sie führen dazu, dass bakterielle Infektionen schwerer oder auch gar nicht mehr zu behandeln sind, weil Antibiotika ihre Wirksamkeit verlieren. Die Folge sind längere und deutlich schwerere Krankheitsverläufe und auch Todesfälle.

Für gesunde Menschen sind bestimmte Bakterienstämme in der Regel ungefährlich. Für immungeschwächte Patienten auf Intensivstationen, Krebskranke, Chirurgiepatienten, frühgeborene Babys oder Menschen mit chronischen Wunden hingegen können multiresistente Erreger lebensgefährlich werden und unter anderem Lungenentzündungen, Wund- und Harnwegsinfektionen oder Blutvergiftungen auslösen.

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WHO:Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates…………………….

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WHO:Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates

Die wichtigste Organisation der Weltgesundheit, die WHO, hat ein Problem: Sie ist pleite und deshalb auf Spenden angewiesen. Verliert sie darüber ihre Unabhängigkeit?
WHO: Dieser Mann in Darfur ist an Gelbfieber erkrankt – eine der vielen Erkrankungen, gegen die die WHO weltweit vorgeht. Um es sinnvoll zu bekämpfen, reichen Impfstoffe allein nicht: Eine wirksamer Mückenschutz für alle und Zugang zu Ärzten – an all dem mangelt es in vielen Ländern.
Dieser Mann in Darfur ist an Gelbfieber erkrankt – eine der vielen Erkrankungen, gegen die die WHO weltweit vorgeht. Um es sinnvoll zu bekämpfen, reichen Impfstoffe allein nicht: Eine wirksamer Mückenschutz für alle und Zugang zu Ärzten – an all dem mangelt es in vielen Ländern. © Albert Gonzalez Farran/​Unamid/​Handout/​Reuters

Parasiten wie Malaria, Viren wie Ebola oder Bakterien, wie die Erreger der Tuberkulose, weltweit eindämmen, die globale Seuchenbekämpfung koordinieren und in armen Ländern die Gesundheitsversorgung verbessern – es sind gigantische Aufgaben, die die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, im Auftrag der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen bewältigen soll. Doch die wichtigste Einrichtung der Weltgesundheit ist pleite. Weil ihre Mitglieder nicht genug einzahlen, braucht die WHO immer mehr Geld von privaten Stiftungen und der Industrie – und droht damit ihre Unabhängigkeit zu verlieren.

Aber wer genau nimmt Einfluss auf die höchste Instanz der Weltgesundheit? Wie? Und was muss sich ändern, damit das aufhört? Ein Jahr lang haben die Filmemacherinnen Jutta Pinzler und Tatjana Mischke recherchiert, um diesen Fragen nachzugehen. Am 4. April um 20.15 Uhr ist das Ergebnis in einer 90-minütigen Dokumentation auf ARTE zu sehen: Die WHO – Im Griff der Lobbyisten?

Bis zum ersten Aufreger muss sich der Zuschauer gedulden. Der kreist um eine Frage, die europaweit seit Monaten kontrovers diskutiert wird: Wie gefährlich ist das Pflanzenschutzmittel Glyphosat? Und hat die Firma Monsanto, die das Pestizid in den 1970er Jahren als erste auf den Markt brachte, die WHO in ihrer Beurteilung über dessen Schädlichkeit beeinflusst? Immerhin verdient Monsanto auch nach Ablauf des Patents, das es einst auf das Pestizid besaß, noch gut daran, es im Paket mit genveränderten Pflanzen – Soja oder Mais etwa – zu verkaufen, die gegen es resistent sind.

Laut den Filmautorinnen sollen verschiedene Lobbyorganisationen der Gentechnikindustrie in den 1990er Jahren hohe Summen an die WHO gezahlt haben. 1994 erhöhte diese dann zusammen mit der Welternährungsorganisation (FAO) die Grenzwerte für Glyphosat-Rückstände in gentechnisch veränderten Sojabohnen auf das 200-Fache. Das, argumentieren die Filmemacherinnen, sei sehr im Interesse von Monsanto gewesen. Denn daraufhin habe der Konzern um so mehr Glyphosat und dazu passende Sojabohnen verkaufen können.

Obwohl Experten der hauseigenen Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) es anders beurteilten, kam die WHO 2016 zu dem offiziellen Schluss, dass Glyphosat nicht nachweislich krebserregend sei. In dem Gremium, das das bestimmte, saßen zwei WHO-Funktionäre, die gleichzeitig für eine Lobbyorganisation arbeiteten (ZEIT ONLINE berichtete), die wiederum erhebliche Summen von Monsanto erhalten haben soll. Zwar rollt die ARTE-Dokumentation all das noch einmal auf – wirklich neue Recherchen zum Fall Glyphosat hat sie aber nicht zu bieten.

Käme die WHO ohne Gates‘ Geld aus?

Dennoch sind es die Verwicklungen zwischen Konzernen und der WHO, die den Film spannend machen – und von denen er noch weitere zu bieten hat. Etwa als David McCoy, einer der führenden Experten im Bereich Weltgesundheit, zu Wort kommt: Die Agenda der WHO werde immer mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates, sagt der. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend großen Einfluss habe der Milliardär auf das inhaltliche Programm.

Der Sprecher der Stiftung streitet im Film jegliche Einflussnahme ab. Aber de facto gibt es, wie der Film aufzeigt, zwischen der WHO und der Gates Foundation personelle Überschneidungen. Und die WHO konzentriert sich in der Tat auffällig stark auf das, was Bill Gates sich wünscht: impfen zum Beispiel.

Nun sind Impfungen unbestritten eine extrem effektive Form der Gesundheitsvorsorge. Die Kinderlähmung Polio zum Beispiel trat dank umfassender Impfprogramme in den vergangenen Jahren immer seltener auf. 2016 gab es weltweit nur noch 42 bestätigte Fälle, 1988 waren es noch 350.000 gewesen. Dies ist nur eines von vielen positiven Beispielen.

Aber Impfungen allein halten Menschen nicht gesund. Viel wichtiger ist, dass die Gesundheitsversorgung eines Landes gut funktioniert und die Umwelt, in der Menschen leben, sie nicht krank macht – auf diese Wunde innerhalb der WHO legt die Dokumentation ihren Finger. Jeden Tag sterben zum Beispiel fast 1.500 Menschen an verunreinigtem Trinkwasser. Mit sauberem Wasser und Ernährungsprogrammen ließen sich also mehr Leben retten als mit Impfungen, sagen Kritiker. In Wahrheit wäre beides nötig.

Auch mit wenig kostenaufwendigen Maßnahmen, wie etwa Anti-Drogen-Kampagnen, hat die WHO im Laufe ihrer Geschichte viele Leben gerettet. Es scheint aber, als engagiere sie sich mittlerweile in solchen Bereichen weniger. Etwas, das Gesundheitswissenschaftler seit Längerem kritisieren.

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Skandal: SPD-Politiker lässt seine alten Eltern mit Polizeiaufgebot zwangsräumen………………….

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Skandal: SPD-Politiker lässt seine alten Eltern mit Polizeiaufgebot zwangsräumen

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„Dieser Skandal stinkt zum Himmel!“, sagt Waltraud Pecher, Mutter des SPD-Politikers Mario Pecher. Am Dienstag jagte der Stadtrat von Zwickau die 75-Jährige sowie seinen pflegebedürftigen Vater unter großem Polizeiaufgebot und mithilfe von Gerichtsvollziehern aus ihrem Haus, ließ den Hund mit Betäubungsgewehr außer Gefecht setzen. Weil seine Mutter Patriotin und Mitglied der AfD ist, die Zwickauer Politik der Korruption beschuldigt?

Bereits vor drei Jahren war die Gastwirtin ihrem Sohn Mario (57) hilflos ausgeliefert: Am 17. Dezember 2017 ließ der damalige Landtagsabgeordnete seine Mutter aus ihrem Lebenstraum, ihrer Gaststätte „Zum Sternblick“, zwangsräumen, die sich wehrende Frau von vier Polizisten an Händen und Füßen aus dem Haus tragen und das Lokal abreißen. Anschließend musste sich die alte Dame vor Gericht wegen Hausfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten, wurde obendrein zu einer Geldstrafe von 800 Euro verurteilt.

Vater entmündigt und in Pflegeheim verfrachtet

Nun geht der Albtraum weiter: Vater Siegfried – 78 Jahre alt – wurde kurzfristig entmündigt und in ein Pflegeheim, die Hündin Hera in ein Tierheim verfrachtet. Und Waltraud Pecher weiß nicht, wo sie bleiben soll: „Ich werde eine Matratze nehmen und mich vor das Rathaus legen!“, soll sie laut BILD geäußert haben. Gerichtsvollzieher und rund 40 Polizeibeamte beteiligten sich an dieser kaltherzigen wie skandalösen Zwangsräumung der alten Herrschaften. Wie konnte es so weit kommen?

Laut Sibylle Peters, Sprecherin des Amtsgerichts, sei gegen die Pechers ein Versäumnisurteil ergangen, weil sie weder auf die Räumungsaufforderung vom 24. Januar 2019 reagiert, noch sich gegen das Versäumnisurteil gewehrt hätten. Die Räumungsklage hatte ihr eigener Sohn, der honorige SPD-Politiker Mario Pecher, eingereicht. Er gilt als Eigentümer des Hauses, das er offensichtlich bereits 2012 zu verkaufen beabsichtigte. COMPACT liegen Kopien einer entsprechenden Notariats-Abrechnung sowie von Verträgen zwischen seiner Schwester und seiner Mutter sowie der Erbschein vor.

Unter dubiosen Umständen des Eigentums bemächtigt?

So scheinen die Umstände, wie er zu dem Haus kam, dubios und undurchsichtig: Waltraud Pecher hatte die Gaststätte von ihrer Mutter Anna Martha Galle geerbt und neben ihrem Sohn auch ihre Tochter Angela Fliegner ins Grundbuch eintragen lassen. Mit ihr schloss sie einen Untermietvertrag. Seither hatte die Gastwirtin ein Vermögen in das nunmehr florierende Lokal gesteckt, ihr Lebenswerk, ihre Altersvorsorge. Unerwartet jedoch stand eines Tages nicht mehr ihre Tochter, sondern nur noch ihr Sohn Mario im Grundbuch. Auch die mit der Tochter geschlossenen Verträge ließ diese zu seinen Gunsten umschreiben. Und so sieht sich der Politiker im „Recht“, seine Mutter rauszuklagen…

Die Klage sei ordnungsgemäß zugestellt worden, heißt es aus Gerichtskreisen. Was Jens Conrad (58), der Zwickauer Anwalt von Waltraud Pecher, bestreitet: Das Urteil sei nie angekommen. Er spricht von einem Skandal: „Das ist für mich Terrorismus. Wir reden hier über eine Räumung auf einem Privatgrundstück mit 40 Beamten.“ Mario Pecher, ehemaliger Leutnant bei der NVA, schweigt zu diesem Akt.

Zwickauer Oberbürgermeisterin scheint in merkwürdige Machenschaften verwickelt

Seine Mutter nicht – auch nicht zu fragwürdigen Machenschaften, über die Zwickaus Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) nun zu stolpern scheint. Zum 31. Juli schmeißt das Stadtoberhaupt (63) das Handtuch, vorgeblich wegen privater Gründe. Unterdessen aber mehrten sich laut Westsächsischer Zeitung die Vorwürfe, wonach sie in „allerlei unklare Machenschaften verstrickt“ sein soll.

Den Stein ins Rollen gebracht hatte hier offensichtlich Waltraud Pecher, die anlässlich einer Bürgerstunde vom 18.12.2019 viele Fragen zur merkwürdigen Vergabepraxis, zu Verkäufen städtischer Grundstücke zu Dumpingpreisen oder Verschenkungen stellte. Laut ihrer Meinung liege „hier der dringende Verdacht auf Korruption im Amt“ vor. Es gehe um Gefälligkeits-Vergabe städtischer Grundstücke, um Änderungen von Ausschreibungen nach Gutdünken, um Unglaubwürdigkeit des Antikorruptionskoordinators Frank Eiben. Der Sachsensumpf habe sich auch in Zwickau etabliert, so Waltraud Pecher, die sich persönlich betroffen sieht. Die Beantwortung ihrer Fragen aber überließ die Oberbürgermeisterin ihrer Stellvertreterin Kathrin Köhler (CDU), die Pecher sogleich mit juristischen Schritten drohte.

Zu all den Vorgängen schweigt ihr Sohn Mario Pecher, der SPD-Politiker, dem seine Mutter Waltraud am 27. Januar auf Facebook einen offenen Brief schrieb:

B E T R U G VERJÄHRT NICHT ……!!! GUTEN TAG, Herr Pecher !!! Vor 57 Jahren habe ich Dir diesen Schmutz vom Gesicht geputzt. Ich tat es mit Liebe und habe so manche Schandtat Deiner Jugendstreiche ausbügeln müssen. Jeder Wunsch wurde Dir erfüllt, mit 18 Jahren „Rote JAVA“, die hast Du einfach verschenkt, als Du sie zum Teufel gefahren hattest. 1988 erhieltest Du unseren grünen „Trabi „, welchen Du auch verschenkt hast, nachdem Du unseren Wartburg im Eigentum hattest. Diesen fanden wir dann als Schrott auf dem Parkplatz Neuplanitz und hatten die ärgerlichen Kosten zu tragen.

Das Haus, was Du 1992 bauen konntest und 2007 verkauft hast, ist auch nicht auf Deinem Mist gewachsen!! Unsere AWG-Wohnung, die Dir und Deiner Familie als Übergang zur Verfügung stand, erhielten wir als Muellhalde wieder und unsere AWG-Anteile wurden von der Renovierung aufgefressen !!! Oja, da gab es ja auch noch eine Gaststätte, die fuer Feierlichkeiten und SPD-Kinderfeste gute, satte Spendengelder einbrachte, nur Quittungen haben wir nie gesehen. Als dann 1994 die OB-Wahl des Herrn Pecher ins Wasser fiel, war das zwar nicht schlimm, war ja gut gesponsert. Dafür stand aber ein 4. Bügermeisterstuhl, für Soziales zur Verfuegung. Pech, leider nicht aufgepasst. Aber Du bist ja spaeter gut dafür belohnt worden.

Um so mehr, konntest Du ja Deine Eltern schröpfen ohne, daß Sie es merkten. JA, so ist das eben, wenn man nur arbeitet und schuftet, damit es den Kindern „Gut“ geht. Seit 25 Jahren wohnen wir nun in diesem „UNSEREM HAUS“. Du Mario, hast hier in all den Jahren keinen Cent investiert, klaust Omis Bausparvertrag 15.000.-DM, klaust uns ein Auto, was Omi für mich bezahlte und auch brauchte durch Ihre Behinderung und meinst „es bleibt ja in der Familie.“ Du streust mit Lug und Trug Unwahrheiten in Deine Umwelt, dass sich die Balken biegen.

Verkaufst das Haus Deiner Schwester, daß ebenfalls von der Omi finanziert wurde, und tilgst den Kredit nicht, weil Du die Schulden Deiner Dame Kerstin Nikolaus, CDU, abdecken mußt. Eure Schulden sollen wir nun mit gefälschten, ominösen Mietvertraegen bezahlen !!!! Ich war einmal Stolz auf Dich, Deine politische Laufbahn, muß der Satan gesteuert haben. Ebenso, die gesammte SPD-Garde, allem voran unsere nette, fleißige, liebenswerte Frau OB Findeiß, eine verschworene , zerbrechliche Gemeinschaft !!!

PFUI Teufel, Mario Pecher, Du wolltest Deinen schwer kranken Vater Entehren und ENTMÜNDIGEN, hinterhaeltig mit gerichtlicher Verfügung in ein Pflegeheim abschieben. Ohne Skrupel einfach in den physischen Tod schicken und diese schmutzige SPD-Garde duldet Dich noch in diesem Verein. mit einer ehemaligen sozialen Buergermeisterin für SOZIALES !!! SOLTEST DU MORGEN HIER ERSCHEINEN, UND UNS , ELTERN , OBDACHLOS MACHEN WOLLEN , GNADE DIR GOTT… ICH WERDE DEN WUNSCH DEINES VATERS ERFÜLLEN ………!!!! „BRINGE IHN HINTER GITTER, ER HAT ES NICHT ANDERS VERDIENT !!!“

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Forscher: Wie Freundlichkeit Dein Gehirn verändert (und Dich immer glücklicher macht)………………..

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Forscher: Wie Freundlichkeit Dein Gehirn verändert (und Dich immer glücklicher macht)

Kennst Du schon den neuen Podcast? Und folgst Du myMONK schon bei Instagram?

Muss man ein Arschloch sein, wenn man nicht ausgenutzt und abhängt werden will? Manchmal scheint’s, als hätte sich die Welt darauf geeinigt.

Aber: Die Welt hat Unrecht, wenn sie so denkt.

Nett ist nicht die kleine Schwester von Scheiße. Sondern die große Schwester von Glück und Zufriedenheit.

Nett zu sein verändert unser Gehirn, wie Studien zeigen. Es hilft auch dem Helfer. Besonders wirksam sind sogenannte Random Acts of Kindess, „zufällige Akte der Freundlichkeit“. Kleine gute Taten, oft an Wildfremde gerichtet. Ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Zum Beispiel: im Starbucks mal den 12-Euro-Kaffee des nächsten Kunden mitbezahlen. Einfach so. Oder beim Kinderwagen vor der Treppe anpacken (vorher vielleicht kurz fragen).

Die Random Acts of Kindness Foundation hat beeindruckende Studienergebnisse zusammengetragen.

Freundlichkeit füllt uns mit Energie und macht selbstbewusster

In einer Studie an der Berkeley University berichtete der Großteil der Teilnehmer, mehr Energie zu haben, nachdem sie einem anderen geholfen hatten. Sie fühlten sich optimistischer, stärker und selbstbewusster und verspürten deutlich mehr Gelassenheit.

Freundliches Handeln lässt nämlich den Neurotransmitter Serotonin ausschütten und uns die Welt und uns selbst mit anderen Augen sehen. Dr. Sonja Lyubomirsky von der University of California hat über 20 Jahre lang zum Thema Glück geforscht. Sie sagt:

„Wenn wir gut zu anderen Menschen sind, fühlen wir uns gut – als gute Menschen, optimistischer, positiver und moralischer.“

Gutes zu tun verbessert unser Selbstbild, lässt es mehr strahlen.

Freundlichkeit macht glücklich und reduziert Leiden

Eine Harvard-Studie zeigte, dass Menschen, die Gutes tun – zum Beispiel Geld spendeten – glücklicher sind als andere.

Und Forscher konnten noch viele weitere sehr positive Effekte nachweisen, wenn wir unsere Freundlichkeit bewusst kultivieren:

  • Weniger Schmerzen und Bluthochdruck
  • Weniger Ängste, Sorgen und Panikattacken
  • Weniger Depressionen

So sollten zum Beispiel Menschen mit starken sozialen Ängsten in einem Experiment der University of British Columbia einmal täglich an sechs Tagen in der Woche eine Kleinigkeit für andere tun. Die Tür aufhalten, den Abwasch machen, obwohl ein anderer dran wäre, ein paar Euro spenden, das Essen eines Freundes bezahlen. Die Teilnehmer waren schon nach vier Wochen in drastisch positiver Stimmung und viel zufriedener mit ihren Beziehungen – und ihr soziales Vermeidungsverhalten baute sich ab.

Neben Serotonin wird auch mehr vom Bindungshormon Oxytocin im Gehirn freigesetzt, das auch beim Kuscheln sowie nach dem Sex ausgeschüttet wird. Und das Stresshormon Cortisol verringert sich um 23 Prozent.

Die Freundlichkeit ist also sehr freundlich zu uns.

Je regelmäßiger wir sie praktizieren, desto mehr baut sich unser Gehirn entsprechend um, der lebenslangen Veränderbarkeit der Nervenbahnen (Neuroplastizität) sei Dank. Jeder von uns kann Güte nachweislich wie einen Muskel trainieren.

Die körperlichen und seelischen Auswirkungen verlängern sogar unser Leben. Christine Carter schreibt in ihrem Buch „Raising Hapiness“:

„Menschen über 55, die sich freiwillig in Organisationen einbringen, haben eine um 44 Prozent verringerte Wahrscheinlichkeit, verfrüht zu sterben. Und zwar nachdem sämtliche anderen Faktoren wie Gesundheit, Geschlecht, oder Gewohnheiten wie Rauchen ausgeschlossen wurden. Dieser Effekt ist stärker, als viermal in der Woche Sport zu treiben.“

Nebenbei: Freundlichkeit kann zur Kettenreaktion werden

Freundlichkeit und gerade auch die Random Acts of Kindness können neben Deinem Gehirn auch die Welt verändern.

Sie machen schließlich nicht nur uns selbst glücklich, sondern auch der anderen Person. Ihre Freude führt oft dazu, dass sie selbst freundlicher handelt. Aus einer einzigen guten Tat kann also eine weitere werden, und dann noch eine. Es ist, wie wenn wir einen kleinen Stein ins Wasser werfen … die Wellen breiten sich aus.

Dr. David R Hamilton schreibt in seinem Buch „The Five Side Effects of Random Kindness“ von einem besonders großen Act of Kindness, an dem sich dieser Domino-Effekt zeigt. Ein 28-Jähriger ging in eine Klinik und spendete anonym eine Niere. Viele der Familienmitglieder des Mannes, der dank dieser Organspende überleben konnte, spendeten ebenfalls eine Niere – so konnten, wie es im New England Journal of Medicine dokumentiert ist, in kurzer Zeit zehn Patienten in ganz Amerika eine neue Niere erhalten. Alles die Folge dieses einen ersten Spenders.

Ein paar Ideen

Natürlich müssen wir nicht gleich eine Niere spenden oder ein Bein. Schon die kleinsten Dinge zählen. Etwa diese hier:

  • Ein ehrlich gemeintes Kompliment machen in einem Kommentar bei Facebook oder Instagram
  • Jemanden an der Supermarktkasse vorlassen
  • Die Tür aufhalten
  • Etwas Nettes über jemanden sagen, während alle anderen gerade über ihn lästern
  • Einem Obdachlosen was vom Einkauf abgeben
  • Einem alten Lehrer schreiben, der unser etwas Wertvolles mit auf den Weg gegeben hat
  • Ein besonders großes Trinkgeld geben (v.a. wenn der Kellner besonders nett war)
  • Jemandem Danke sagen, der das viel zu selten hört (Postbote, Müllmann, Polizist, …)
  • Jemanden anlächeln auf der Straße
  • Jemandem ein Buch schenken, das ihm gefallen könnte
  • Die Oma oder den Opa anrufen (nicht nur: „Könnte ich echt mal wieder machen …“)
  • Mit dem Typen sprechen, der auf der Party allein in der Ecke rumsteht und sich an seinem Glas festhält (könnte ich sein!)
  • Einem anderen die Parklücke überlassen
  • Jemanden aufmuntern mit einem Witz (wie wär’s mit dem: „Was ist das Weiße in Vogelkacke? Auch Vogelkacke.“)
  • Dem Partner einen Kaffee ans Bett bringen
  • Jemandem anonym Blumen schicken
  • Ein wirklich offenes Ohr haben für einen anderen
  • Dem Partner einen Zettel schreiben mit allem, was man an ihm toll findet
  • Zwei Regenschirme mit ins Büro nehmen – und einen verleihen, wenn ein Kollege sonst ohne ins Unwetter müsste
  • Einen Sitzplatz freimachen für einen anderen (auch, wenn er noch nicht 100 ist – sondern z.B. ein Anfang-30-jähriger Blogger)

Ist also gar nicht so schwer … und macht das Leben leichter und schöner.

Mehr unter Sprich achtsam: Wie Deine Worte nachhaltig Dein Gehirn verändern und unter Wie Jammern Dein Gehirn verändert (und Dich immer negativer macht).

Photo: Alessandro Valli

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Deutschland bei Steuern und Abgaben Vize-Weltmeister…………………………..

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Deutschland bei Steuern und Abgaben Vize-Weltmeister

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Benachrichtigung über neue Artikel:Finanzsystem  Frankreich  Steuern  18.12.2019 20:00
Die Deutschen müssen durchschnittlich die weltweit zweithöchsten Steuern und Abgaben zahlen.
Deutschland bei Steuern und Abgaben Vize-Weltmeister

Die Deutschen sind Meister bei den Abgaben. (Foto: dpa)

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Die Steuerquote – also die Steuereinnahmen gemessen an der gesamten Wirtschaftsleistung – war im vergangenen Jahr einer Statistik der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zufolge so hoch wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1965.

Im Durchschnitt erhob der Staat in 34 OECD-Ländern Steuern und Sozialabgaben in Höhe von 34,2 Prozent der Wirtschaftskraft. Im Jahr 2016 lag die Steuerquote bei 34 Prozent. Unternehmensteuern und Verbrauchsteuern machten einen wachsenden Anteil am gesamten Steuereinkommen der Industrieländer aus. Hinzu kommen unter anderen Einkommen- und Vermögensteuern.

Deutschland rangiert bei der Steuerbelastung weltweit auf dem zweiten Platz, wie die Zeitung Die Welt berichtet. Nur den Belgiern wird demnach noch etwas mehr Geld vom Brutto-Einkommen abgezogen.

Die Steuerquote in Deutschland liegt deutlich über dem OECD-Schnitt. Der deutsche Staat erhielt im Jahr 2017 37,5 Prozent der Wirtschaftskraft (plus 0,1 Prozentpunkt im Vergleich zu 2016) als Steuern. Damit ist die Steuerquote seit dem Jahr 2000 um 1,3 Prozentpunkte gestiegen. Am niedrigsten war sie in diesem Zeitraum in Deutschland in den Jahren 2004 und 2005 mit einer Quote von 33,9 Prozent.

Deutschland gehört bei der Belastung der Arbeitseinkommen durch Steuern und Sozialabgaben weiter zu den Spitzenreitern. Besonders hoch sind hier im Vergleich zu anderen OECD-Ländern die Sozialabgaben. Die Steuern auf Unternehmensgewinne liegen dafür unter dem Durchschnitt.

Die deutsche Wirtschaft pocht ungeachtet einer Absage von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) auf milliardenschwere Steuerentlastungen für die Unternehmen. „Bei den Steuern gibt es dringenden Handlungsbedarf“, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Eric Schweitzer, der Deutschen Presse-Agentur Ende Dezember. „Wenn sich die Koalition intern nicht auf Entlastungen für unsere Unternehmen einigen kann, nimmt sie billigend in Kauf, dass die deutsche Wirtschaft an Wettbewerbsfähigkeit einbüßt.“ Industriepräsident Dieter Kempf betonte: „Für Unternehmen wird es zunehmend existenzgefährdend, dass sich die Bundesregierung dem internationalen Steuerwettbewerb nicht stellt.“

Kempf sagte der dpa, seit zehn Jahren gebe es keine nennenswerte Steuerstrukturreform mehr mit Entlastungen für Unternehmen, stattdessen aber etliche Mehrbelastungen. „Die Steuerlast ist auf ein Rekordhoch gestiegen. Deshalb ist es im zehnten Jahr des Aufschwungs überfällig, Steuern zu senken.“ Deutschland sei mittlerweile von einem Hochsteuerland zu einem Höchststeuerland geworden. Die Politik könnte zügig Abhilfe schaffen – mit dem kompletten Ausstieg aus dem Soli, der steuerlichen Forschungsförderung und einer der Modernisierung der Unternehmensteuern. Auch die Gewerbesteuer müsse reformiert werden.

Steuerentlastungen für Unternehmen sind in der Koalition umstritten. Das Haus von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte Maßnahmen vorgeschlagen, die bei einer vollständigen Umsetzung zu einer steuerlichen Entlastung der Firmen von insgesamt 20 Milliarden Euro pro Jahr führen würden. Finanzminister Scholz hatte dem Vorstoß eine Absage erteilt. Beim Solidaritätszuschlag planen Union und SPD für 2021 eine Entlastung von 10 Milliarden Euro, die 90 Prozent der Soli-Zahler befreien soll. Die Wirtschaft kritisiert, vor allem kleine und mittlere Firmen würden nicht entlastet.

Schweitzer verwies auf Steuersenkungen für Firmen in den USA oder Großbritannien. Wenn Frankreich trotz der aktuellen Probleme seine angekündigte Unternehmenssteuerreform umsetze, werde Deutschland im Jahr 2022 das Land sein mit der höchsten Steuerbelastung für Unternehmen in der gesamten Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). „Diese Entwicklung führt nicht dazu, dass hierzulande mehr investiert wird – sondern ganz im Gegenteil. Wir brauchen deshalb eine echte und wirksame effektive Steuerreform in Deutschland, die die Unternehmen entlastet.“

Als erstes sollte der Soli komplett abgeschafft werden. „Und dann sollten die Belastung bei der Einkommensteuer und der Körperschaftsteuer auf ein wettbewerbsfähiges Niveau sinken.“

 

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