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Deutschland verschläft die Kryptorevolution…………….

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Deutschland verschläft die Kryptorevolution

Newsartikel. Kryptowährungen verändern die digitale Welt. Und Deutschland hinkt wieder einmal hinterher. Das schadet nicht nur dem Standort, sondern auch den Verbrauchern.
31. Mai 2019 | Daniel Eckert (Die Welt)

Der Bitcoin und andere Kryptowährungen basieren auf einer hochentwickelten Computerverschlüsselung.

Der Bitcoin ist zurück. Weltweit erkennen immer mehr Akteure das Potenzial digitaler Währungen – oder zumindest jener Technologie, die Geldtransfers ohne Zentralbank, ohne Finanzminister und ohne Kreditinstitute möglich macht: der Blockchain. Doch Deutschland tut sich schwer damit, der neuen Kryptowelt einen rechtlichen Rahmen zu geben. Das macht die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle und Innovationen schwer und schadet potenziell auch den Verbrauchern hierzulande.

Seit beinahe zwei Jahren arbeitet die Bundesregierung an einer nationalen Blockchain-Strategie. Eine solche war im Koalitionsvertrag in Aussicht gestellt worden, um die digitale Wirtschaft zu fördern. Bitcoin und andere Kryptoanwendungen basieren auf einer hochentwickelten Computerverschlüsselung, mit der sich Eigentum im World Wide Web zweifelsfrei und sicher übertragen lässt.

Das ermöglicht eine breite Palette von Geschäftsmodellen, nicht nur, aber gerade auch im Finanzsektor. Kenner der Materie fürchten, dass die Bundesrepublik bei einer weiteren Zukunftstechnik zurück bleibt. Auch die Opposition kritisiert das mangelnde Tempo, das die Bundesregierung an den Tag legt. Denn über ein schlichtes Positionspapier ist die große Koalition bisher noch nicht hinausgekommen.

Verspielt Deutschland seine Chance?

„Die Regierung verschläft die Entwicklung, die dann ohne uns stattfindet. Dabei suchen viele Investoren und Gründer gerade einen international anerkannten Finanzplatz für ihre Investitionen“, sagt Frank Schäffler, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Steuern und Finanzen der FDP-Fraktion im Bundestag. Bei der Blockchain habe Deutschland eine enorme Chance, international zu punkten. Diese Chance drohe verspielt zu werden.

Auch der Finanzexperte Danyal Bayaz, der Bündnis 90/Die Grünen im Finanzausschuss des Bundestages vertritt, kritisiert den Regulierungsrückstand: „Andere Länder sind weiter und versuchen die Potenziale der Technologie stärker zu nutzen.“ Finanz- und Wirtschaftsministerium sollten endlich aktiv handeln, statt weiter nur zu evaluieren und anzukündigen, fordert Bayaz. Klare Rahmenbedingungen seien sowohl für die Innovationsfähigkeit als auch für die Sicherheit nötig.

Diese Blockchain-Startups sind die Detektive des 21. Jahrhunderts

Crypto Crime: Diese Blockchain-Startups sind die Detektive des 21. Jahrhunderts

Die Angst vor Blockchain-Kriminalität ist groß. Das zeigt der Erfolg von Analyse-Startups wie Chainalysis. Immer mehr Behörden setzen deren Software ein.

Auch wenn Experten der Blockchain-Technologie äußerst interessante Anwendungsmöglichkeiten zutrauen, lassen sich die Risiken nicht leugnen. „Geldwäsche und andere betrügerische Aktivitäten sind ein Problem im Bereich sogenannter Krypto-Assets“, erklärt Grünen-Politiker Bayaz. Für ihn erhöhen „Unentschlossenheit und mangelnde strategische Weitsicht“ der Bundesregierung diese Risiken.

Bitcoin in der Kritik

Aus seiner Sicht verhindert die fehlende Rechtssicherheit innovative Ansätze gerade im Kampf gegen Geldwäsche oder Betrug mittels Blockchain. „Bei weiterer Untätigkeit droht die Gefahr, dass die Blockchain auf den klimaschädlichen und extrem spekulativen Bitcoin reduziert wird“, sagt Bayaz.

Der Kurs der bekanntesten Kryptowährung war vergangenes Jahr von mehr als 15.000 Euro auf unter 3000 Euro abgestürzt. Dieses Jahr hat sich das 2009 für den Gegenwert von einigen Cent eingeführte Internetgeld im Preis mehr als verdoppelt, auf zuletzt knapp 8000 Euro. Der Bitcoin ist jedoch auch deshalb in der Kritik, weil die Erzeugung auf Computern – das sogenannte Schürfen – viel Energie verbraucht.

Der großen Koalition sind die Missbrauchsgefahren durchaus bewusst, auch wenn sie wohl nicht so enorm sind, wie es manche Politiker suggerieren, die mit diesem Neuland der digitalen Währungen nichts anzufangen wissen.

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Seit 15 Jahren diskutieren Ärzte, Kliniken, Kassen und Behörden über die elektronische Gesundheitsakte. Eine neue Technologie könnte die Lösung sein.

„Der weltweite Umfang der Geldwäsche durch Kryptowerte bewegt sich nach Einschätzung der Bundesregierung im unteren einstelligen Prozentbereich des Gesamtumfangs der weltweiten Geldwäsche“, heißt es in der Antwort des Finanzministeriums auf eine parlamentarische Anfrage von FDP-Experte Frank Schäffler. WELT liegt das Antwortschreiben vor, das von der Parlamentarischen Staatssekretärin Christine Lambrecht unterzeichnet ist.

In dem Schreiben heißt es weiter, dass die deutsche Finanzaufsicht BaFin keine Kenntnis von größeren kriminellen Machenschaften im Zusammenhang mit Bitcoin und anderen digitalen Währungen habe: „Der BaFin liegen keine Informationen vor, dass es zu Cybervorfällen auf Handelsplattformen für Krypto-Assets in Deutschland gekommen ist. Dies gilt auch für Marktmanipulationen.“

Kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit Bitcoin und Co. seien zwar bekannt, würden statistisch aber nicht erfasst. Insgesamt betont die Bundesregierung, dass es eines international koordinierten Vorgehens im Umgang mit Krypto-Assets bedürfe – da diese ja international handelbar seien.

Nährboden für illegale Machenschaften

Für Marktkenner Schäffler reicht das bei Weitem nicht aus. „Die Bundesregierung darf sich nicht zu stark darauf verlassen, dass auf internationaler Ebene gegen die Möglichkeiten des Missbrauchs von Krypto-Assets vorgegangen wird. Es muss endlich auch ein nationaler Rechtsrahmen für die Blockchain-Technologie geschaffen werden“, fordert der Liberale. Deutschland laufe sonst Gefahr, Kriminellen den Nährboden für illegale Machenschaften zu liefern und seriöse Unternehmen an das Ausland zu verlieren.

Auch die hiesigen Unternehmen beklagen die unklaren Rahmenbedingungen, die dem Finanzstandort abträglich sind: „Das regulatorische Umfeld hat sich nicht gebessert, außer dass es jetzt nach acht Jahren ein Positionspapier der Bundesregierung gibt“, rekapituliert Oliver Flaskämper, Geschäftsführer des führenden deutschen Kryptohandelsplatzes Bitcoin.de.

Andere EU-Länder wie zum Beispiel Malta hätten bereits Gesetze verabschiedet und unterstützen die Entwicklung ihrer Krypto- und Blockchain-Unternehmen aktiv. „Schade, dass Deutschland wieder mal nur reagiert, statt eine aktive Führungsrolle bei dieser zukunftsweisenden Technologie einzunehmen“, sagt Flaskämper.

Während viele Blockchain-Anwendungen noch in der Entwicklung oder sogar Zukunftsmusik sind, hat sich rund um Kryptowährungen bereits ein reger Handel entwickelt. Bitcoin, Ethereum, Ripple und andere digitale Münzen haben aktuell einen Marktwert von gut 240 Milliarden Euro, wie aus Daten des Portals Coinmarketcap.com hervorgeht.

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Weil große Konzerne die Zugangsdaten ihrer Nutzerinnen nicht genügend schützen, will Botlabs den klassischen Login ablösen. Dabei soll die Blockchain helfen.

Nach einem Kursrutsch im Jahr 2018 haben Kryptowährungen dieses Jahr eine Renaissance erlebt. Verstärkt nutzen auch große Vermögensverwalter, Fonds und Family-Offices Bitcoin & Co. als alternative Anlageklassen (Assets), um ihr Portfolio zu diversifizieren.

„Die institutionellen Investoren steigen ein, und es werden noch deutlich mehr erwartet, wenn der Vermögensverwalter Fidelity in den USA seinen Trading Desk startet“, erklärt Flaskämper von Bitcoin.de. Kürzlich hat die schweizerische Vontobel Bank das Marktvolumen des Bitcoin-Partizipationszertifikats deutlich erhöht.

„Augenscheinlich ist die Nachfrage so stark gestiegen“, sagt Flaskämper. Auch Bitcoin.de verzeichnet nach seinen Angaben stark steigende Handelsvolumina und zunehmende Anfragen von institutionellen Investoren: „Der Markt ist nach zehn Jahren erwachsen, und die Stimmen der Kritiker sind deutlich leiser geworden.“

Zugleich bleiben viele Fragen ungelöst. Bitcoin ist womöglich nur die Pioniertechnik einer digitalen Revolution. Hier könnte Deutschland, das Land der Ingenieure, aber auch der Normierung und des Datenschutzes, eigentlich durch Zuverlässigkeit und klare Rahmenbedingungen punkten: „An den Finanzmärkten hat Vertrauen einen besonderen Stellenwert. Dazu gehört der Schutz vor Betrug, Geldwäsche und dem Missbrauch von Kundendaten“, betont Grünen-Politiker Bayaz.

Wenn die Bundesregierung ihren Ankündigungen nicht bald Taten folgen lasse, drohe der noch jungen, aber sehr dynamischen Blockchain-Industrie eine Abwanderung ins Ausland: „Wer technologische Standards setzen möchte, braucht ein starkes und innovatives Ökosystem der jeweiligen Branche vor der eigenen Haustür“, so Bayaz. Verbraucher- und Datenschutz dürften nicht vernachlässigt werden. Doch nichts anderes geschieht in Deutschland derzeit.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Welt.de.

Bild: KTSDESIGN/Getty Images

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Das sind die stärksten Immobilienmarken in Deutschland……………..

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Das sind die stärksten Immobilienmarken in Deutschland
24. Mai 2019

Das sind die stärksten Immobilienmarken in Deutschland

Das EUROPEAN REAL ESTATE BRAND INSTITUTE hat zum zehnten Mal die Markenwerte führender Immobilienunternehmen analysiert und Sieger in zwölf Kategorien gekürt. Für Deutschland wurden dabei eigene nationale Sieger prämiert.

Das EUROPEAN REAL ESTATE BRAND INSTITUTE hat zum zehnten Mal die Markenwerte führender Immobilienunternehmen analysiert und Sieger in zwölf Kategorien gekürt. Für Deutschland wurden dabei eigene nationale Sieger prämiert.

Das sind die stärksten Immobilienmarken in Deutschland

Der REAL ESTATE BRAND AWARD ist die größte empirische Markenwertstudie der Immobilienwirtschaft in Europa. Für die Analyse werden jährlich mehr als 91.000 Branchenexperten zu über 1.600 Unternehmensmarken befragt. Die diesjährigen Sieger wurden nun im Rahmen einer festlichen Gala mit dem REAL ESTATE BRAND AWARD 2019 ausgezeichnet.

Zwölf Kategorien

Die „Best Brands“ werden in 12 branchenspezifischen Kategorien ermittelt. Die diesjährigen Sieger konnten am 23.05.2019 im AXICA Berlin – unmittelbar neben dem Brandenburger Tor – die begehrten Trophäen entgegennehmen. Moderatorin Barbara Schöneberger führte durch den Gala-Abend im Berliner Kongress- und Tagungszentrum AXICA und präsentierte gemeinsam mit Harald Steiner, CEO des REAL ESTATE BRAND INSTITUTE, die Gewinner der EUROPEAN REAL ESTATE 500.

Die zwölf deutschen Sieger im Überblick
  • Architekten: AS+P Albert Speer + Partner
  • Asset Manager: PATRIZIA Immobilien
  • Banken: DZ HYP
  • Immobilienmakler: JLL
  • Immobilien-Berater: bulwiengesa
  • Projektentwickler: Art-Invest Real Estate
  • Facility Manager: Dr. Sasse
  • Investoren: PATRIZIA Immobilien
  • Immobilien-Anwälte: Clifford Chance
  • Projektsteuerer: Drees & Sommer
  • Property Manager: Apleona Real Estate Management
  • Residential Developers: Bonava
Über die Studie

Die jährlich durchgeführte Studie liefert wissenschaftlich abgesicherte valide Daten zur Markenpositionierung. Aus den abgebildeten Ergebnissen sollen sich wesentliche strategische Handlungsempfehlungen ableiten lassen. Mehr Informationen zur Studie und den aktuellen Gewinnern unter: www.reb.institute. (mh)

Bild: © chaiyapruek – stock.adobe.com

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Eigenbedarfskündigungen: BGH stärkt Vermieter bei Härtefällen……………..

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Eigenbedarfskündigungen: BGH stärkt Vermieter bei Härtefällen
23. Mai 2019

Eigenbedarfskündigungen: BGH stärkt Vermieter bei Härtefällen

Der Bundesgerichtshof (BGH) mahnt in einem aktuellen Urteil die sorgfältige Sachverhaltsaufklärung der Härtefallklausel an. Demnach müssen Richter jeden Einzelfall prüfen, wenn ein Mieter eine Eigenbedarfskündigung wegen eines Härtefalls ablehnt.

Der Bundesgerichtshof (BGH) mahnt in einem aktuellen Urteil die sorgfältige Sachverhaltsaufklärung der Härtefallklausel an. Demnach müssen Richter jeden Einzelfall prüfen, wenn ein Mieter eine Eigenbedarfskündigung wegen eines Härtefalls ablehnt.

Eigenbedarfskündigungen: BGH stärkt Vermieter bei Härtefällen

Der BGH hat am Mittwoch in zwei Entscheidungen seine Rechtsprechung zu der Frage präzisiert, wann ein Mieter gemäß § 574 Abs. 1 und Abs. 2 BGB nach einer ordentlichen Kündigung die Fortsetzung des Mietverhältnisses wegen unzumutbarer Härte verlangen kann. Die Bundesrichter haben in beiden Fällen das Berufungsurteil aufgehoben und die Sache zur weiteren Sachaufklärung zurückverwiesen, insbesondere zum Bestehen von Härtegründen.

Beidseitig grundrechtlich geschützte Belange

Da sowohl auf Seiten des Vermieters wie auf Seiten des Mieters grundrechtlich geschützte Belange wie Eigentum und Gesundheit betroffen sind, ist dem BGH zufolge eine umfassende Sachverhaltsaufklärung sowie eine besonders sorgfältige Abwägung erforderlich. Es müssten daher für jeden Einzelfall die Interessen des Mieters an der Fortsetzung des Mietverhältnisses diejenigen des Vermieters an dessen Beendigung überwiegen (§ 574 Abs. 1 BGB).

Allgemeine Fallgruppen nicht zulässig

Allgemeine Fallgruppen wie ein bestimmtes Alter des Mieters oder eine bestimmte Dauer des Mietverhältnisses dürfen nicht – wie bei bisherigen Rechtsprechungen üblich – gebildet werden. Die Faktoren Alter und lange Mietdauer mit einer damit einhergehenden Verwurzelung im bisherigen Umfeld würden sich je nach Persönlichkeit und körperlicher sowie psychischer Verfassung des Mieters unterschiedlich stark auswirken und deshalb ohne weitere Feststellungen zu den sich daraus ergebenden Folgen im Fall eines erzwungenen Wohnungswechsels grundsätzlich nicht die Annahme einer Härte im Sinne des § 574 Abs. 1 Satz 1 BGB begründen.

Sachverständigengutachten statt Oberflächlichkeit

Werden vom Mieter drohende schwerwiegende Gesundheitsgefahren geltend gemacht, müssen sich Gerichte beim Fehlen eigener Sachkunde mittels sachverständiger Hilfe ein genaues und nicht nur an der Oberfläche haftendes Bild davon verschaffen, welche gesundheitlichen Folgen im Einzelnen mit einem Umzug verbunden sind. Das gilt insbesondere für die Frage, welchen Schweregrad zu erwartende Gesundheitsbeeinträchtigungen voraussichtlich erreichen werden und wie wahrscheinlich sie sind. Es muss daher zukünftig ein Sachverständigengutachten eingeholt werden, wenn der Mieter eine zu besorgende Verschlechterung seines Gesundheitszustandes durch ein ärztliches Attest belegt hat.

Minderungsmöglichkeiten sind zu berücksichtigen

Auf diese Weise ist zu klären, an welchen Erkrankungen der betroffene Mieter konkret leidet und wie sich diese auf seine Lebensweise und Autonomie sowie auf seine psychische und physische Verfassung auswirken. Dabei ist auch von Bedeutung, ob und inwieweit sich die mit einem Umzug einhergehenden Folgen mittels Unterstützung durch das Umfeld beziehungsweise durch begleitende ärztliche und/oder therapeutische Behandlungen mindern lassen. Nur eine solche Aufklärung versetzt die Gerichte nach Auffassung des BGH in die Lage, eine angemessene Abwägung bei der Härtefallprüfung vorzunehmen.

BGH, Urteile vom 22.05.2018, Az. VIII ZR 180/18 und VIII ZR 167/17

Bild: © sharpi1980 – stock.adobe.com

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So reagiert die Immobilienwirtschaft auf die Europawahl………….

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So reagiert die Immobilienwirtschaft auf die Europawahl
28. Mai 2019

So reagiert die Immobilienwirtschaft auf die Europawahl

Die Europawahl hat die europäische Parteienlandschaft durcheinandergewirbelt. Auch die Immobilienwirtschaft hat die Wahlen konzentriert verfolgt. Mit dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) hat sich der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft nun zum Ausgang der Wahl geäußert.

Die Europawahl hat die europäische Parteienlandschaft durcheinandergewirbelt. Auch die Immobilienwirtschaft hat die Wahlen konzentriert verfolgt. Mit dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) hat sich der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft nun zum Ausgang der Wahl geäußert.

So reagiert die Immobilienwirtschaft auf die Europawahl

Im Nachgang der gestern abgeschlossenen Europawahl appelliert der Immobilienverband ZIA an die europafreundlichen Parteien, den Weg der Europäischen Integration weiterzugehen. „Das Wahlergebnis zeigt: Die Volksparteien haben viel Vertrauen verloren, populistische Kräfte haben gewichtige Stimmenanteile hinzugewonnen. Dies ist eine gefährliche Entwicklung für die Demokratie. Doch zu Europa gibt es keine Alternative“, sagt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner.

Stärkere Zusammenarbeit notwendig

Die EU ist laut Mattner das stärkste Beispiel für eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte in den vergangenen 70 Jahren. Sie müsse künftig ihre Reformagenda noch ambitionierter durchsetzen und auch den Bürgerinnen und Bürgern viel mehr als bisher die Vorteile aufzeigen und erklären, in welch hohem Maße sie von der EU tagtäglich profitieren. Die anstehenden Herausforderungen könnten schließlich nur auf europäischer Ebene gelöst werden. „Insbesondere die Energie- und Klimapolitik, die Digitalisierung, die Stadtentwicklung, die Demographie und die Berufsbildungspolitik sind Themen, bei denen es eine stärkere Zusammenarbeit in der EU geben muss“, so Mattner.

Klimaschutz im Gebäudesektor bislang ungelöst

Insbesondere bei der Klimaschutzpolitik hat der ZIA in Deutschland wie auch in Europa darauf aufmerksam gemacht, dass etwa die Fragen des Klimaschutzes im Gebäudesektor bislang ungelöst sind. „Die Absage der Gebäudekommission, das Ausbleiben der gemeinsamen Arbeiten an einem CO2-Bepreisungssystem, der schleppende Fortschritt bei der Abschreibung der energetischen Sanierung – all das deutet eher auf Stillstand statt auf Fortschritt hin“, so Mattner. Die Innovationspartnerschaft zur Behandlung alternativer Einsparungsmethoden für CO2 müsse dringend fortgeführt werden. (mh)

Bild: © bluedesign – stock.adobe.com

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PATRIZIA Immobilien AG ist Geschichte………….

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PATRIZIA Immobilien AG ist Geschichte
23. Mai 2019

PATRIZIA Immobilien AG ist Geschichte

Die PATRIZIA Immobilien AG erhält einen neuen Namen. Ab sofort firmiert die Augsburger Gesellschaft nur noch als PATRIZIA AG. Zugleich gab das Immobilienunternehmen eine Erhöhung der Dividende bekannt.

Die PATRIZIA Immobilien AG erhält einen neuen Namen. Ab sofort firmiert die Augsburger Gesellschaft nur noch als PATRIZIA AG. Zugleich gab das Immobilienunternehmen eine Erhöhung der Dividende bekannt.

PATRIZIA Immobilien AG ist Geschichte

Die PATRIZIA Immobilien AG, ein globaler Partner für paneuropäische Immobilieninvestments, ändert den Gesellschaftsnamen. Der künftige Name lautet nach Eintragung des entsprechenden Hauptversammlungsbeschlusses in das Handelsregister „PATRIZIA AG“. „Mit dem neuen Namen der Gesellschaft und dem Verzicht auf den deutschen Zusatz ,Immobilien‘ wollen wir unserer bereits seit einiger Zeit bestehenden stärkeren internationalen Ausrichtung Rechnung tragen“, kommentiert Wolfgang Egger, CEO der Gesellschaft, die Neuerung am Rande der Hauptversammlung.

Dividende angehoben

Auf der Hauptversammlung lies PATRIZIA auch über die Dividende für das vergangene Jahr abstimmen. Aufgrund des sehr erfolgreichen Geschäftsjahres 2018 stimmten die Aktionäre der Gesellschaft für eine Erhöhung der Dividende pro Aktie um 8% auf 0,27 Euro pro Aktie. Die Höhe der künftig vorgeschlagenen Dividendenausschüttungen wird auf Grundlage der jährlichen Wachstumsrate der Assets under Management sowie der Verwaltungsgebühren bestimmt. (mh)

Bild: © PATRIZIA AG

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Stimmung der deutschen Immobilienfinanzierer bleibt im Keller………………

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Stimmung der deutschen Immobilienfinanzierer bleibt im Keller
27. Mai 2019

Stimmung der deutschen Immobilienfinanzierer bleibt im Keller

Das BF.Quartalsbarometer misst quartalsmäßig die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern. Im aktuellen Quartal ist das Gesamtbarometer weiter deutlich im Minus. Die Stimmung verharrt damit nahe des Rekordminus des Vorquartals.

Das BF.Quartalsbarometer misst quartalsmäßig die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern. Im aktuellen Quartal ist das Gesamtbarometer weiter deutlich im Minus. Die Stimmung verharrt damit nahe des Rekordminus des Vorquartals.

Stimmung der deutschen Immobilienfinanzierer bleibt im Keller

Die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern bleibt schlecht. Das BF.Quartalsbarometer steigt im zweiten Quartal 2019 leicht auf –3,40 Punkte. Das bedeutet nur ein minimales Plus von 0,48 Punkten gegenüber dem vorherigen Quartal, das einen Allzeit-Tiefstwert erreicht hatte.

Gründe für die leichte Aufhellung

Für die leichte Erholung sind mehrere Faktoren ausschlaggebend. Die Umfrageteilnehmer schätzen die allgemeine Lage am Finanzierungsmarkt, die Entwicklung des Neugeschäfts sowie die Liquiditätskosten leicht positiver ein als im Vorquartal. Stark negativ wirken sich dagegen weiterhin die geringen Margen sowie die sinkenden Loan-to-Values (LTVs) und Loan-to-Costs (LTCs) aus.

Leicht positivere Neugeschäftserwartungen

Die befragten Institute schätzen die allgemeine Lage am Finanzierungsmarkt marginal positiver ein. Im Vergleich zum vorherigen Quartal hat sich der Anteil der Befragten, die eine verbesserte Lage erwarten, von 17,6 auf 22,6% verbessert. Des Weiteren schätzen die befragten Institute die Entwicklung des Neugeschäfts positiver ein. Ein ansteigendes Neugeschäft erwarten 27,6%. Zuvor waren es 25,0%. Knapp über die Hälfte der Befragten (55%) gehen von einer stagnierenden Entwicklung aus, 17% von einem abnehmenden Neukundengeschäft. (mh)

Bild: © fotogestoeber – stock.adobe.com

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So haben sich offene Immobilienfonds seit 2014 verändert………………

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So haben sich offene Immobilienfonds seit 2014 verändert
24. Mai 2019

So haben sich offene Immobilienfonds seit 2014 verändert

Die Ratingagentur Scope hat in die Portfolios von offenen Immobilienfonds geblickt. Der Analyse zufolge nimmt die durchschnittliche Größe der Immobilien seit fünf Jahren konstant zu. Gleiches gilt für das Alter der Fondsobjekte.

Die Ratingagentur Scope hat in die Portfolios von offenen Immobilienfonds geblickt. Der Analyse zufolge nimmt die durchschnittliche Größe der Immobilien seit fünf Jahren konstant zu. Gleiches gilt für das Alter der Fondsobjekte.

So haben sich offene Immobilienfonds seit 2014 verändert

Scope hat die Objektgrößen- und Altersstruktur von 15 offenen Immobilienpublikumsfonds untersucht, deren Portfolios überwiegend aus Gewerbeimmobilien bestehen und die zusammen Immobilien im Wert von mehr als 82 Mrd. Euro verwalten. Die durchschnittliche Größe der Immobilien in den Portfolios der offenen Immobilienfonds nimmt seit fünf Jahren konstant zu. Ende 2018 betrug sie 101 Mio. Euro. 2014 waren es nur 79 Mio. Euro. Das bedeutet ein Plus von 28%.

Größere Immobilien gefragt

Vor allem der Anteil von Objekten in der Größenordnung 200 bis 500 Mio. Euro ist spürbar gestiegen. 2014 standen sie für ein Viertel der Portfolios, fünf Jahre später für fast ein Drittel. Der Anteil der Objekte mit mehr als 500 Mio. Euro Verkehrswert hat sich auf einem niedrigeren Niveau im gleichen Zeitraum sogar mehr als verdoppelt. Statt 4% sind es nun 9%. Die höchsten Anteile von Immobilien mit einem Verkehrswert von mehr als 200 Mio. Euro haben: UniImmo: Europa (60%), hausInvest (50%), UniImmo: Deutschland (47%) und Deka-ImmobilienEuropa (43%).

Portfoliobereinigungen

„Ein wesentlicher Grund für das Anwachsen der durchschnittlichen Gebäudegröße sind Portfoliobereinigungen, die von Fondsmanagern in den vergangenen Jahren vorangetrieben wurden“, sagt Frank Netscher, Analyst der Ratingagentur Scope. Dabei wurden vor allem kleinere Objekte veräußert und größere erworben. So betrug die Größe bzw. der Wert neu angekaufter Objekte 2014 im Durchschnitt 84 Mio. Euro. In den darauffolgenden vier Jahren lag sie jeweils über 120 Mio. Euro.

Gestiegenes Durchschnittsalter

Das durchschnittliche Alter der Fondsobjekte ist seit 2014 von 12 auf 14 Jahre gestiegen. Vor allem der Anteil der Objekte mit einem Alter zwischen 15 und 20 Jahren hat signifikant von 11% auf 22% zugenommen. Im Gegenzug hat sich der Anteil der Fondsobjekte, die jünger als zehn Jahre sind, von 45% auf 28% verringert. „Da aktuell zahlreiche Fonds in Projektentwicklungen und die Revitalisierung von Objekten investieren, erwarten wir in den kommenden Jahren einen verlangsamten Anstieg der durchschnittlichen Altersstruktur“, prognostiziert Sonja Knorr, Leiterin Alternative Investments bei Scope. (mh)

Bild: © svetazi – stock.adobe.com

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Schroders übernimmt deutsche Immobilien-Boutique………….

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Schroders übernimmt deutsche Immobilien-Boutique
29. Mai 2019

Schroders übernimmt deutsche Immobilien-Boutique

Blue Asset Management hat einen neuen Eigentümer. Schroders hat die Immobiliengesellschaft aus München übernommen. Damit wechselt ein Portfolio aus Gewerbe- und Wohnimmobilien im Gesamtvermögen von 1,2 Mrd. Euro den Besitzer.

Blue Asset Management hat einen neuen Eigentümer. Schroders hat die Immobiliengesellschaft aus München übernommen. Damit wechselt ein Portfolio aus Gewerbe- und Wohnimmobilien im Gesamtvermögen von 1,2 Mrd. Euro den Besitzer.

Schroders übernimmt deutsche Immobilien-Boutique

Schroders hat die Übernahme von Blue Asset Management, einer deutschen Immobilien-Boutique mit Sitz in München, bekannt gegeben. Mit diesem Schritt will Schroders die Kompetenz im Bereich Private Assets und seine Ressourcen, Präsenz und Expertise im deutschen, österreichischen und schweizerischen Immobilienmarkt stärken, um weltweite Investoren zukünftig noch besser betreuen zu können.

Immobilien im Wert von 1,2 Mrd. Euro

Die 2009 gegründete Immobilien-Boutique Blue Asset Management verwaltet ein Gesamtvermögen von 1,2 Mrd. Euro mit Schwerpunkt auf Deutschland, Österreich und der Schweiz. Über die letzten zehn Jahre hat die Gesellschaft ein diversifiziertes Anlageportfolio aus Gewerbe- und Wohnimmobilien aufgebaut.

Personelle Verschmelzung

Das Unternehmen wird von seinen drei Gründern und Geschäftsführern Dr. Artus Pourroy, Dr. Thomas Wiegelmann und Tino Lurtsch geleitet und beschäftigt 20 Private Assets-Spezialisten, die allesamt in das Team von Schroder Real Estate integriert werden. Darüber hinaus wird Dr. Artus Pourroy mit sofortiger Wirkung zum Co-Head von Schroder Real Estate Deutschland berufen. Diese Funktion teilt er mit Philipp Ellebracht, der zudem auch weiterhin als Head of Real Estate Product Continental Europe für die Gesellschaft tätig sein wird. (mh)

© nespix – stock.adobe.com

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Dieses OECD-Zeugnis verstärkt Deutschlands Talente-Problem…………….

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Dieses OECD-Zeugnis verstärkt Deutschlands Talente-Problem

 | Lesedauer: 4 Minuten

 

Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften in Deutschland ist hoch. Und doch zieht ausländische Arbeitnehmer eher in andere Länder. Welche das sind und warum, zeigt eine Studie der OECD und Bertelsmann-Stiftung.

Quelle: WELT/Sebastian Struwe

AUTOPLAY
Eine OECD-Untersuchung vergleicht Länder nach ihrer Attraktivität für Fachkräfte. Obwohl Deutschland genau diese fehlen, ist der Abstand zu den Spitzenreitern groß. Wir haben offenbar ein Problem, talentierte Migranten im Land zu halten.
Pazifikstrände und Eukalyptusbäume, Wüsten und pulsierende Städte und natürlich Kängurus. Nicht nur für 8,1 Millionen Touristen aus Übersee ist der kleinste aller Kontinente ein beliebtes Ziel, sondern auch für topausgebildete Fachkräfte – sogar so beliebt, dass es für Master-Absolventen und Promovierte das beliebteste Migrationsziel unter allen OECD-Ländern ist.

Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Kooperation mit der Bertelsmann-Stiftung. Der Report ist nach eigenen Angaben das erste Instrument, dass Länder nach ihren Stärken und Schwächen vergleicht, die dazu geeignet sind, talentierte Zuzügler anzuziehen und an sich zu binden.

In Deutschland dürften die Ergebnisse der Studie für Verärgerung sorgen. Die Bundesrepublik braucht in den kommenden Jahren Millionen zusätzlicher Fachkräfte. Im Jahr 2030 würden in Deutschland gar 4,9 Millionen Mitarbeiter fehlen, alarmierte die Beratungsgesellschaft Korn Ferry im vergangenen Jahr.

Was Australien und andere Länder besser als die Bundesrepublik machen, das haben nun die Macher der OECD-Bertelsmann-Studie anhand sieben verschiedener Indikatoren untersucht – der Qualität der beruflichen Chancen, Einkommen und Steuern, Zukunftsaussichten, Möglichkeiten für Familienmitglieder, Kompetenzumfeld, Diversität und Lebensqualität.

Auch die Wahrscheinlichkeiten für Visa, dauerhaften Aufenthalt und Familiennachzug wurden bewertet. Anders als bei bisherigen Umfragen geben die Studienautoren an, sich auf groß angelegte Umfragen und Einwanderungsdaten zu stützen.

Die attraktivsten OECD-Länder für hochqualifizierte Arbeitskräfte sind demnach Australien, Schweden, die Schweiz, Neuseeland und Kanada – Deutschland hingegen folgt erst auf Platz 12. Ähnliche Ergebnisse gelten laut der Studie auch für Unternehmer und Studenten: am beliebtesten sind hier Kanada und die Schweiz. Besonders schlecht schneiden hingegen Mexiko und die Türkei ab, die bei allen drei migrationswilligen Gruppen die letzten beiden Plätze belegen.

Die USA könnten auf Platz eins liegen

Grund für das jeweilige Abschneiden ist neben der Migrationsgesetzgebung ein Mix aus vielen Faktoren, erklärt Stefano Scarpetta, OECD-Direktor für Beschäftigung, Arbeit und Soziales. „Für Fachkräfte ist die Geschwindigkeit der Visa-Erteilung ein wichtiger Faktor, aber für viele Hochqualifizierte sind auch die Rahmenbedingungen für Partner und Kinder wichtig.“

Wie sich diese Parameter auf das Ranking auswirken, zeigt das Abschneiden der USA: Wäre die Wahrscheinlichkeit einer Visaerteilung nicht berücksichtigt worden, lägen die Vereinigten Staaten auf dem ersten Platz – denn ihnen bescheinigen die Fachkräfte einen starken Arbeitsmarkt und attraktive Einkommen und Steuern.

Eine beunruhigende Tendenz lässt sich für Deutschland beim Vergleich der unterschiedlichen Gruppen erkennen. Während Studenten Deutschland auf Platz drei besonders attraktiv finden, landet die Bundesrepublik vor allem bei hochqualifizierten Fachkräften nur knapp über dem OECD-Durchschnitt. So gelingt es zwar, Nachwuchs für das Studium ins Land zu locken, ausgebildete Fachkräfte zu halten oder Neue anzuziehen, klappt aber offenbar nicht.

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Ein Grund für das verhältnismäßig schlechte Abschneiden Deutschlands bei Hochqualifizierten ist, dass ausländische Abschlüsse auf dem deutschen Arbeitsmarkt häufig stark abgewertet werden, teilen die Macher des Reports mit. In Bezug auf die Geschwindigkeit bei der Erteilung von Visa oder Aufenthaltserlaubnissen für Hochqualifizierte sei Deutschland im internationalen Vergleich hingegen auf einem vorderen Platz.

Entsprechend gemischt fällt auch das Fazit von Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann-Stiftung aus: Es sei erfreulich, dass Deutschland besonders für internationale Studenten gute Möglichkeiten biete. „Wir brauchen aber auch kurz- und mittelfristig mehr Zuwanderung von bereits akademisch ausgebildeten Fachkräften, für die Deutschland leider nicht besonders attraktiv ist“, so Dräger weiter.

Eine Lösung könnte eine offenere und schnellere Migrations- und Einbürgerungspolitik der jeweiligen Länder sein, glauben OECD und Bertelsmann-Stiftung. Eine Öffnung würde es den meisten Ländern ermöglichen zu den jeweiligen Spitzenreitern aufzuschließen. Dies gelte insbesondere für internationale Studenten, aber auch für Unternehmer und in geringerem Maße auch für qualifizierte Arbeitnehmer, lautet die Schlussfolgerung.

Bis sich die Bundesrepublik also etwa weiter für ausländische Abschlüsse öffnet, wird sie es gegen die Konkurrenz aus Australien, der Schweiz und Schweden im Wettkampf um Fachkräfte schwer haben. Oder wie man sich in Australien zuruft: „Good on ya, mate!“ – „Gut gemacht, Kumpel!“

Quelle: Infografik WELT
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Macht dick, dumm und schwach: Was Rauchen in Ihrem Körper anrichtet…………….

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Ernährungsmedizinerin erklärt: Macht dick, dumm und schwach: Was Rauchen in Ihrem Körper anrichtet
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Young woman enjoying a cigarette

Getty Images/iStockphoto/Terroa     FOCUS-Online-Expertin             Dienstag, 28.05.2019, 16:07

Neben den bekannten Erkrankungen wie Lungenkrebs und Herzinfarkt richtet Rauchen vielfältigen Schaden im Körper an. Der giftige Qualm beeinträchtigt unser Gehirn, den Muskelaufbau und die Nährstoffversorgung. Bei Kindern rauchender Eltern führt er oftmals zu Übergewicht.

1. Rauchen „macht“ dicke Kinder

Wenn Mütter während der Schwangerschaft rauchen, hat dies Folgen für das Ungeborene. Giftige Stoffe wie Nikotin und Kohlenmonoxid gelangen über den Blutkreislauf zum Embryo, was dessen Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen beeinträchtigt. Daher kommen Kinder rauchender Mütter durchschnittlich mit einem geringerem Geburtsgewicht und einer geringeren Körpergröße zur Welt. Aber warum macht Rauchen dann dicke Kinder?

Kinder von Raucherinnen nehmen häufig nach der Geburt sehr schnell und stark an Gewicht zu und überholen ruck zuck ihre Altersgenossen. Rauchen während der Schwangerschaft begünstigt also eine schnellere Gewichtszunahme des Kindes in den ersten Jahren. Verschiedene Studien konnten bereits zeigen, dass Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft rauchten, später häufiger an Übergewicht litten. Mittlerweile konnte dieser Zusammenhang nicht nur beim Tabakkonsum der Mutter, sondern auch des Vaters gezeigt werden.

Über die Expertin

Janine Mast ist Ernährungsmedizinerin. Sie begleitet Menschen auf dem Weg zu einem gesunden Lebensstil. Zusammen mit einem Team von Lungenfachärzten möchte sie mit dem Online-Programm „NichtraucherHelden.de“ Nutzern den Weg in ein rauchfreies Leben ermöglichen.

Wie Forscher nun herausgefunden haben, liegt die Ursache vermutlich an einer Veränderung des Erbguts des Kindes. Das Rauchen der Mutter während der Schwangerschaft führt beim Ungeborenen zu einer Veränderung in DNA-Bereichen, die mit der Entwicklung von Fettzellen und überflüssigen Pfunden zu tun haben. Möglicherweise könnte auch die Appetitregulation des Kindes beeinflusst werden. Die genauen Mechanismen sind jedoch noch nicht geklärt.

2. Rauchen verschlechtert die Gehirnleistung

Während der Zug an der Zigarette kurzfristig die Gedächtnisleistung und die Aufmerksamkeit steigert, scheint Rauchen das Gehirn langfristig negativ zu verändern. Schon lange bekannt ist der negative Effekt von Rauchen auf das Gehirn in sensiblen Phasen des Wachstums. So führt der Nikotinkonsum einer Schwangeren bei Säuglingen zu einer gestörten Hirnentwicklung, und Rauchen bei Jugendlichen stört die Reifung von Gehirnarealen, die höhere kognitive Leistungen steuern.

Aber auch beim erwachsenen Raucher hinterlässt der giftige Qualm nachhaltige Spuren im Gehirn. Nicht nur das Gefäßsystem im Gehirn, sondern auch die weiße Hirnsubstanz wird durch das Rauchen geschädigt. Schweizer Forscher konnten zeigen, dass die Signalübertragung im Gehirn durch Rauchen nachhaltig verändert wird. Die Anzahl eines wichtigen Rezeptors der Signalübertragung ist bei Rauchern bis zu 30 Prozent verringert.

Somit ist die Informationsleitung im Gehirn beeinträchtigt. Diese Erkenntnisse decken sich mit den Ergebnissen einer englischen Studie. Hierbei konnte gezeigt werden, dass sich durch das Rauchen bereits nach fünf Jahren negative Auswirkungen auf die kognitive Leistung zeigen. Raucher schnitten im Vergleich zu Nichtrauchern bei kognitiven Tests, die sowohl das Langzeit- als auch das Kurzzeitgedächtnis betrafen, deutlich schlechter ab. Rauchen scheint im Alter mit einem beschleunigten kognitiven Abbau in Verbindung zu stehen, wobei gilt: Je mehr geraucht wird, desto gravierender der Abbau. Rauchen gilt mittlerweile als ein vermeidbarer Risikofaktor für eine spätere Demenz.

3. Rauchen sorgt für mangelnde Nährstoffversorgung

Rauchen kann außerdem zu einer Mangelversorgung von Mineralstoffen führen, was letztlich Auswirkungen auf die gesamte Funktionalität des Körpers hat. Warum? Mit jedem Zug an der Zigarette werden Unmengen sogenannter freier Radikale in den Körper befördert. Freie Radikale können Körperzellen schädigen und sind mitverantwortlich an der Entstehung verschiedener Erkrankungen wie Krebs, Gefäßverkalkung oder Herzinfarkt.

Sogenannte Antioxidantien können freie Radikale abfangen und schützen so den Körper vor Schäden. Verschiedene Mikronährstoffe wie Vitamin C und E, ß-Carotin, Selen, Zink und Kupfer haben diese antioxidativen Eigenschaften, weshalb ein Raucher einen erhöhten Bedarf dieser Mikronährstoffe hat. Zusätzlich zum erhöhten Bedarf kommt, dass der Zigarettenrauch teilweise einen negativen Einfluss auf die Aufnahme dieser Mikronährstoffe im Magen-Darm-Trakt hat, sodass letztlich weniger im Körper ankommt.

4. Rauchen verschlechtert den Muskelaufbau

Dass Rauchern schneller die Puste ausgeht als Nichtrauchern, ist weitläufig bekannt. Aber der giftige Tabakqualm hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Ausdauer, sondern auch auf den Muskelaufbau. Die Muskulatur von Rauchern ist schwächer und weniger ermüdungsresistent als die von Nichtrauchern.

Studien zeigen, dass Raucher, unabhängig von der körperlichen Aktivität, eine geringere Muskelkraft besitzen. Mitverantwortlich ist dafür möglicherweise der oxidative Stress, der durch die vielen freien Radikale entsteht. Bestandteile des Zigarettenrauchs und Entzündungsbotenstoffe, die durch das Rauchen entstehen, führen zu einem verstärkten Muskelabbau während muskelaufbauende Signalwege behindert werden, was im Endergebnis zu einem Verlust an Muskelmasse führt.

Hinzu kommt, dass durch die geringere Ausdauerleistung möglicherweise nicht intensiv genug trainiert werden kann, um neue Trainingsreize zu setzten. Muskeln „wachsen“ zudem nicht während des Trainings, sondern während der Regeneration. Da der gesamte Körper von Rauchern schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird, kann auch dies einen negativen Effekt auf den Muskelaufbau haben.

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