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Pleite der Verbraucherzentrale Bremen: Schadenfreude greift zu kurz………

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27. Februar 2019

Pleite der Verbraucherzentrale Bremen: Schadenfreude greift zu kurz

Die Verbraucherzentrale Bremen ist insolvent. Dass ausgerechnet Verbraucherschützern die Pleite droht, weil sie zu wenig für Mitarbeiter zurückgelegt haben, ist ein gefundenes Fressen für die Finanzwirtschaft. Stand sie doch jahrelang selbst im Kreuzfeuer der Verbraucherschützer. Schadenfreude allein greift aber zu kurz.

Die Verbraucherzentrale Bremen ist insolvent. Dass ausgerechnet Verbraucherschützern die Pleite droht, weil sie zu wenig für Mitarbeiter zurückgelegt haben, ist ein gefundenes Fressen für die Finanzwirtschaft. Stand sie doch jahrelang selbst im Kreuzfeuer der Verbraucherschützer. Schadenfreude allein greift aber zu kurz.

Pleite der Verbraucherzentrale Bremen: Schadenfreude greift zu kurz

Kommentar von Michael Herrmann, AssCompact

Mit dem Verbraucherschutz verhält es sich ähnlich wie mit der Bildung oder dem Schutz der Umwelt: dagegen kann keiner ernsthaft sein, über das „Wie“ lässt sich aber vortrefflich streiten. Zumindest beim Verbraucherschutz ist Deutschland zum Teil weiter über das Ziel hinausgeschossen. Vor lauter Dokumentation und sonstiger Regulierung bleibt etwa in der Finanzberatung heute teilweise kaum noch Zeit, für die individuelle Beratung.

Dass die Insolvenz der Verbraucherzentrale Bremenmit einer gewissen Portion Schadenfreude aufgenommen wurde, war zu erwarten – gerade in der Finanzwirtschaft, die von den Verbraucherzentralen regelmäßig ins Kreuzfeuer genommen wurde. Hämische Kommentare ließen denn auch nicht lange auf sich warten. Norman Wirth vom Bundesverband Finanzdienstleistung (AfW) nutzt die Steilvorlage für eine neuerliche Kritik an der mangelnden Ausbildung der Mitarbeiter der Verbraucherzentralen ins Sachen Altersvorsorge und Risikoabsicherung. Im Gegensatz zu professionellen Finanz- und Versicherungsvermittlern müssen sie schließlich keine Sachkunde nachweisen.

Einfach nur peinlich, peinlich findet es derweil der BVK. Die Sache ist für die Finanzbranche umso mehr ein gefundenes Fressen, da der Schwerpunkt der Verbraucherzentrale Bremen ausgerechnet der Bereich der Finanzen ist. Ausgerechnet die Menschen, die andere Menschen vor teuren Fehlern bei der Altersvorsorge schützen sollen, stehen bei der Altersvorsorge nun also selbst vor einem Scherbenhaufen.

Statt sich darüber zu freuen, sollte dieses traurige Ereignis als Anlass genutzt werden, damit alle Seiten sachlich darüber diskutieren, was die Verbraucher wirklich schützt und was nicht. Alle Regulierungen der Finanzberatung müssen auf den Prüfstand. Nur was wirklich dem Verbraucher hilft, darf übrigbleiben, um Platz für Beratung zu schaffen, denn das Thema private Altersvorsorge ist in der Tat komplex und beratungsintensiv. Dass Bundestagspolitiker wie Sebastian Steineke von der CDU twittern, dass die Causa grundsätzliche Fragen der Überwachung aufwirft, ist zumindest schon mal ein gutes Zeichen. Hoffentlich werden dem noch weitere und vor allem Taten folgen.

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Jetzt ist es wissenschaftlich bestätigt: Männer machen Frauen psychisch krank!………

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Jetzt ist es wissenschaftlich bestätigt: Männer machen Frauen psychisch krank!

Artikel von ANNA-LENA KOOPMANN

Männer machen Frauen krank

„Du machst mich wahnsinnig!“ Wie viele Male hat man das seinem Freund schon an den Kopf geworfen – oder wütend, aber stillschweigend, über den anstrengenden Chef gedacht. Doch eine neue Studie hat jetzt bestätigt: Es ist ernster als gedacht, denn Männer machen uns tatsächlich psychisch krank!

Die weibliche Depression

Ungefähr vier Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Depression – und Frauen sind von dieser Krankheit doppelt so häufig betroffen wie Männer. Das ist weltweit nicht anders. Doch woran liegt das? Grundsätzlich grübeln Frauen viel mehr, wir machen uns um alles Mögliche Gedanken. Wir haben extrem feine Antennen für die Probleme unserer Mitmenschen, ob beste Freundin, Mama oder Oma, und laden uns diese nur zu gerne auf, so die Erklärung von Psychologen. Ja klar schaff ich das noch. Kein Problem, ich kümmere mich darum. Und so knallen wir uns selbst mit immer mehr Aufgaben zu – ohne Stop zu sagen, wenn es uns zu viel wird. Denn wir wollen perfekt sein, wir wollen keine Schwäche zeigen. Wir wollen Super-Freundin, Super-Tochter, Super-Kollegin, Super-Mutter und Super-Partnerin sein. Wir wollen von allen gemocht werden und niemanden enttäuschen. Männer machen das nicht.

Darum werden Frauen öfter depressiv

Es ist also der viel zu hohe Anspruch an uns selbst, schier Unmögliches leisten zu wollen, der uns irgendwann umhaut. Denn selbst, wenn wir merken, dass alles über uns zusammenbricht und wir schon gar nicht mehr wissen, wie wir es managen sollen, versuchen wir es doch. Unsere eigenen Bedürfnisse haben wir dabei schon längst aus den Augen verloren. Ernste Warnhinweise wie Schlafmangel, Migräne oder Rückenschmerzen werden selbstverständlich ignoriert.

Warum machen Männer Frauen krank?

Doch warum sind daran die Männer schuld? Man könnte doch sagen, wir Frauen machen uns den Stress ja selbst. Es sei (in den meisten Beziehungen und Jobs) schließlich nicht so, dass der Mann das einfordert. Stimmt, doch Männer nehmen genau dieses Aufopfern dankbar an, statt sich um die Arbeit zu reißen. Und obwohl eine ernste Depression in erster Linie mit der Persönlichkeit und den eigenen Genen zusammenhängt, so gibt es dennoch einen konkreten Zusammenhang zwischen Beziehungsstatus und Gesundheitszustand. Denn obwohl es immer heißt, Singles seien einsam, traurig und depressiver, ist es genau andersrum. Wissenschaftler der Universität Padua haben in einer Studie bewiesen, dass Single-Frauen nicht nur glücklicher sind, sondern auch gesünder leben.

Darum geht es Männern ohne Frauen schlechter

Während es Männern nach einer Trennung richtig schlecht geht, blühen die meisten Frauen regelrecht auf. Die Begründung der Forscher: Weil Frauen sich ab dem Moment nicht mehr um zwei Leben kümmern müssen, was Wäsche, Haushalt und Organisation betrifft, fällt ein großer Teil der Verantwortung ab. Dadurch werden sie entspannter und haben zudem wieder mehr Zeit, sich ihren Hobbies, Freunden und sich selbst zu widmen. Männern geht es hingegen nachweisbar schlechter als vorher, weil sie sich um eben diese Dinge nun selbst kümmern müssen. Natürlich sollst du dich nun nicht sofort von deinem Freund trennen, um gesünder zu leben. Aber Psychologen raten Frauen dringlich dazu, in Beziehungenhäufiger klare Ansagen zu machen, damit die Arbeit gleichmäßig verteilt wird – und die Zeit einzufordern, sich nur mit sich beschäftigen zu dürfen.

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20 Jahre Euro: Vom Wunschkind zum Sorgenkind…………..

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20 Jahre Euro
Niklas Zolper Keine Kommentare

Der Euro feiert dieses Jahr seinen zwanzigsten Geburtstag. Während der ersten zehn Jahre funktionierte die Gemeinschaftswährung besser als erwartet. Danach folgte die Euro-Krise. Leider sind die Probleme, die zu ihrem Ausbruch führten, bis heute ungelöst. Weitere Krisen sind daher wahrscheinlich.

Er war ein Wunschkind. Als der Euro vor 20 Jahren aus der Taufe gehoben wurde, wollten bis auf die Briten und Skandinavier alle damaligen EU-Mitglieder an der neuen Gemeinschaftswährung partizipieren. Elf der zwölf Beitrittswilligen waren von Beginn weg Teil des Euro-Raums. Griechenland stieß zwei Jahre später dazu. Zwar gab es Kritiker, die warnten, die Währungsunion komme zu früh. Sie verstummten indes bald, zumal sich die Gemeinschaftswährung prächtig entwickelte.

Europäisches Wirtschaftswunder

Aus dem finanzkräftigen Norden floss reichlich Kapital in die aufholbedürftigen Staaten der Peripherie. Die Zinsen der einzelnen Länder glichen sich wie erhofft an. Selbst griechische Staatsanleihen, die 1993 eine Rendite von knapp 25 Prozent abwarfen, lagen kurz nach der Jahrtausendwende nur noch wenige Basispunkte über dem deutschen Bund. Die Kapitalflüsse verursachten in den ehemaligen Hochzinsländern einen kräftigen Wachstumsschub. So wuchs die irische Volkswirtschaft zwischen 2000 und 2008 um mehr als die Hälfte. Das griechische Bruttoinlandsprodukt legte im selben Zeitraum 35 Prozent zu und Spanien verzeichnete ein Wachstum von 32 Prozent.

Doch das europäische Wirtschaftswunder war auf Sand gebaut. In Spanien befeuerten die Kapitalzuflüsse eine Immobilienblase, in Irland zusätzlich eine ungesunde Ausdehnung des Finanzsektors. Griechenland nutzte den neu gewonnenen Zugang zum Kapitalmarkt zur Aufblähung seines ohnehin schon großen Staatssektors. Die Wohlstandsillusion bewirkte in den betroffenen Ländern ein massives Lohnwachstum, das zum Verlust der Wettbewerbsfähigkeit führte. Während in Deutschland die Lohnstückkosten im ersten Jahrzehnt nach der Euro-Einführung knapp 8 Prozent zunahmen, stiegen sie beispielsweise in Griechenland fast um die Hälfte.

Überforderte Politik

Mit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 versiegten die Kapitalströme. Das wenig nachhaltige Wachstum in der Euro-Peripherie kam zu einem jähen Ende. Es begann der Teufelskreis, der uns heute noch beschäftigt: Die Banken blieben auf faulen Krediten sitzen und mussten mit Steuergeldern gerettet werden. Entsprechend türmten die betroffenen Staaten beachtliche Schuldenberge auf und gerieten selbst in Schieflage. Die Zinssätze der Euro-Zone begannen sich bedrohlich auseinanderzuentwickeln. Der Euro hatte sich über Nacht vom Wunschkind zum Sorgenkind entwickelt.

Die europäische Politik reagierte überfordert. Zwischen den Südeuropäern, die Solidarität einforderten, und den Nordeuropäern, die auf die Eigenverantwortung der Schuldenstaaten pochten, taten sich Gräben auf. Immerhin konnten sich die Unionsmitglieder auf Unterstützungsprogramme für Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Zypern einigen. 2012 überführten sie die zunächst improvisierten Rettungsschirme in den dauerhaften Europäischen Stabilitätsmechanismus. Im selben Jahr beschlossen sie den Fiskalpakt, der der EU-Kommission ermöglicht, Defizitsünder zu büßen. Mit der Europäischen Bankenunion schufen die EU-Politiker eine gemeinsame Bankenaufsicht für den Euro-Raum und einheitliche Regeln für die Abwicklung insolventer Großbanken. Hauptakteur während der Euro-Krise war jedoch die Europäische Zentralbank. Mit mehreren Anleihekaufprogrammen und Zinssenkungen verhinderte sie den Kollaps in den Euro-Peripherieländern.

Im Teufelskreis von Staatsschulden und maroden Banken

Inzwischen haben sich die dunklen Wolken am Horizont ein wenig gelichtet. Selbst die griechische Wirtschaft wächst seit zwei Jahren wieder. Dennoch bleibt die Lage fragil. Abgesehen von Irland liegt die Staatsverschuldung in allen ehemaligen Krisenländern so weit über der Maastricht-Obergrenze, dass es wenig wahrscheinlich erscheint, sie allein durch Wirtschaftswachstum auf ein angemessenes Niveau zurückzuführen. Dies gilt umso mehr, als sich die Länder des Südens nicht durch allzu großen Reformeifer hervortun. Der Teufelskreis zwischen Banken und Staaten dreht sich somit weiter.

Je schwächer ein Staat finanziell aufgestellt ist, desto schwerer fällt es ihm, die Stabilität seines Bankensystems zu garantieren. Ohne glaubwürdige Garantie steigen im Krisenfall die Zinsen, was sowohl die Staatsfinanzen als auch die Solvenz der Finanzinstitute zusätzlich unter Druck setzt. Aufgrund der starken Vernetzung der Finanzmärkte kann es zu einem Flächenbrand kommen, der auch die Banken stabiler Länder wie Deutschland in Mitleidenschaft zieht.

Temporärer Euro-Austritt

An Ideen, wie sich der Teufelskreis durchbrechen lässt, fehlt es nicht. Einzelne Stimmen fordern beispielsweise einen temporären Euro-Austritt der Risikostaaten. Ihrer Meinung nach führt die mit der Rückkehr zur eigenen Währung verbundene Abwertung zu neuen Wachstumsperspektiven. Das Wachstum würde den betroffenen Ländern helfen, ihre Schulden abzubauen.

Allerdings ist umstritten, wieweit die Abwertung in einer globalisierten Welt noch funktioniert. Gita Gopinath, die Chefökonomin des IWF, zeigt in einer Forschungsarbeit, dass Entwicklungsländer ihre Exporte kaum steigern können, wenn sie ihre Währung abwerten. Da sie den internationalen Handel vornehmlich in US-Dollar abwickeln, steigen die Importkosten, während die Preise ihrer Exportgüter nahezu unverändert bleiben. Den südeuropäischen Ländern könnte es bei einem Austritt aus der Gemeinschaftswährung ähnlich ergehen. Denn es ist anzunehmen, dass der Euro beim grenzüberschreitenden Handel seine dominierende Rolle behielte. Zudem bliebe ein Teil der Schulden in Euro denominiert, wodurch die Verschuldung im Vergleich zu den in nationaler Währung ausgewiesenen Einkommen und Vermögen weiter zunähme.

Mit ESBies zu günstigeren Zinsen

Eine andere Idee, wie sich der Teufelskreis durchbrechen lässt, propagiert der Princeton-Ökonom Markus Brunnermeier in seinem Buch „Euro: Kampf der Wirtschaftskulturen“. Er schlägt vor, dass die Euro-Mitglieder ihre Staatsanleihen nicht mehr selbst auf den Markt bringen, sondern sie zu Wertpapieren namens „European Safe Bonds“, kurz ESBies, bündeln. Die ESBies würden wiederum in vor- und nachrangige Tranchen aufgeteilt. Das Ziel dahinter: Kommt es zu einer Krisensituation, sollen die Anleger nicht mehr aus süd- in nordeuropäische Anleihen, sondern von der Junior- zur Senior-Tranche der ESBies flüchten. Der europäische Süden wäre somit im Krisenfall vor massiven Zinsaufschlägen geschützt. Eine Vergemeinschaftung der Haftung fände – zumindest formal – nicht statt.

Die EU-Kommission machte sich den Vorschlag im letzten Jahr zu eigen. Aus Deutschland kommen hingegen negative Signale. So befürchtet das Bundesfinanzministerium, die Verbriefung von Staatsanleihen führe zu höheren Marktrisiken und zu einer Verminderung der Anzahl sicherer Anlagemöglichkeiten.

Europäischer Währungsfonds

Auf wenig Gegenliebe stößt hierzulande auch der Vorschlag von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, den Europäischen Stabilitätsmechanismus zu einem Pendant des IWF auszubauen und ihn als Rückversicherung für die Bankensanierung zu verwenden. 154 deutsche Wirtschaftsprofessoren warnten in einem öffentlichen Aufruf, dies stelle einen ersten Schritt zur Haftungsunion dar. Banken und Aufsichtsbehörden hätten mit einem Europäischen Währungsfonds weniger Anreize, faule Kredite zu bereinigen.

Weitere Euro-Krisen wahrscheinlich

Ein mehrheitsfähiger Vorschlag zur Durchbrechung des Teufelskreises zwischen überschuldeten Staaten und maroden Banken ist leider nicht in Sicht. Zu verschieden sind die Interessen der stabilen Volkswirtschaften im Norden und der unter einer hohen Schuldenlast und mangelnder Wettbewerbsfähigkeit leidenden Peripheriestaaten. Die unterschiedlichen Wirtschaftskulturen – der Norden bevorzugt regelbasierte Ansätze, während der Süden zur Bewältigung seiner Probleme auf Improvisation setzt – machen die Sache nicht leichter. Der Euro bleibt mithin ein Sorgenkind.

Für den deutschen Mittelstand bedeutet dies, dass er sich auf ein Wiederaufflammen der Euro-Krise einstellen muss. Weil es in Krisensituationen schnell zu einer Kreditklemme kommt, ist es wichtig, rechtzeitig eine krisentaugliche Finanzierungsstrategie zu erarbeiten. Bestandteil einer solchen Finanzierungsstrategie ist die Vermeidung einer einseitigen Abhängigkeit von den Banken. Alternative Finanzierungsvarianten wie FactoringFinetrading oder Leasing können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten.

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Darmkrebs: Mediziner warnen vor Erreger in Rindfleisch und Milch………….

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Enthält eine bislang unbeachtete Klasse von Erregern: Rindfleisch.
Enthält eine bislang unbeachtete Klasse von Erregern: Rindfleisch. Quelle: dpa/Oliver Berg

Heidelberg

Wissenschaftler sehen mögliche Gefahren durch eine bisher unbeachtete Klasse von Erregern in Rindfleisch und Kuhmilch. Sogenannte Bovine Meat and Milk Factors (BMMF) könnten chronische Entzündungen verursachen, die ein höheres Risiko insbesondere für Dickdarm- und möglicherweise auch für Brust- und Prostatakrebs bedeuten können, erklärte der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Heidelberg.

Das weltweite Verteilungsmuster der Darm- und Brustkrebsraten deute auf einen Zusammenhang mit dem Konsum von Milch- und Fleischprodukten vom europäischen Rind (Bos taurus) hin, hieß es vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). In Indien zum Beispiel – wo Kühe vielen als heilig gelten und kaum gegessen werden – erkranken demnach vergleichsweise wenige Menschen an Dickdarmkrebs. In Regionen wie NordamerikaArgentinienEuropaund Australien, wo viel Rindfleisch auf den Tisch kommt, liegen die Darmkrebsraten weitaus höher.

Darmkrebs: Oft spät erkannt, häufig unheilbar

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Deutschland, oft wird die Erkrankung spät erkannt und ist dann vielfach nicht mehr zu heilen. Allerdings ist über Stuhltests und Dickdarmspiegelungen inzwischen eine Früherkennung sehr gut möglich. Wie bedeutsam die Bovine Meat and Milk Factors für die Entstehung von Tumoren sind, lässt sich bisher kaum abschätzen. Klar ist aber, dass es viele weitere Faktoren gibt – vermutet wird ein solcher Zusammenhang etwa für Substanzen, die von Bakterien gebildet werden.

Das Wissen um die BMMF – bestimmte DNA-Elemente – eröffne Präventionsmöglichkeiten, ist zur Hausen, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des DKFZ, überzeugt. Muttermilch biete wegen des natürlichen Gehalts an bestimmten Zuckern einen Schutz für Babys vor der Wirkung der Partikel. „Ich rate Müttern, ihre Kinder möglichst lange zu stillen, am besten über zwölf Monate.“ Ab diesem Alter sei das Immunsystem der Kinder stabil und biete besseren Schutz vor vielen Infektionen, möglicherweise auch vor einer mit den BMMF. Säuglinge sollten keinesfalls früh mit Kuhmilchprodukten gefüttert werden, hieß es vom DKFZ.

Laut Studien: Jeder Monat des Stillens sinkt das Brustkrebsrisiko

Auch die Mütter könnten durch das Stillen vor der Wirkung der DNA-Elemente geschützt werden, da das Brustgewebe im Kontakt mit den Zuckerverbindungen sei, vermuten die Wissenschaftler. Studien zeigten, dass mit jedem zusätzlichen Monat des Stillens das Brustkrebsrisiko der Mutter sinkt.

Bei Erwachsenen sei denkbar, ihnen zum Schutz die in Muttermilch vorkommenden Zuckerverbindungen zu verabreichen – sofern die dauerhafte Einnahme keine Nebenwirkungen habe, so zur Hausen. Ein Verzicht auf Rindfleisch und Kuhmilch im Erwachsenenalter bringt demnach wohl häufig nichts, weil man dann schon infiziert ist. „Essen Sie munter weiter, weil Sie ohnehin alle infiziert sind“, sagte zur Hausen. Als weitere mögliche Maßnahmen nannte der Mediziner Impfungen für Rinder und das Herausfiltern der BMMF aus der Milch. Auch eine Impfung für Babys hält er für vorstellbar.

Herkunft der Erreger nicht endgültig geklärt

Harald zur Hausen hatte für die Erkenntnis, dass humane Papillomviren eine Rolle bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs spielen, im Jahr 2008 den Nobelpreis für Medizin erhalten. Seit einigen Jahren befassen er und andere Wissenschaftler sich mit der Hypothese, dass bei Menschen durch die Ernährung mit Rindfleisch und Kuhmilch Krebs ausgelöst werden kann.

Dabei stießen die Forscher auf ringförmige Erbgutelemente ähnlich den sogenannten Plasmiden von Bakterien – die BMMF. Eindeutig geklärt sei die Natur der Erreger, deren Charakteristika zwischen Viren und Bakterien lägen, bisher noch nicht, hieß es vom DKFZ. Der Annahme nach können die BMMF im Menschen chronisch-entzündliche Reaktionen auslösen, die im umgebenden Gewebe die Krebsentstehung fördern können. „Wir haben eine neue Klasse von Erregern in Rindfleisch- und Milchprodukten entdeckt, die Tumorwachstum auslösen können“, ist zur Hausen überzeugt.

Krebs-Forscher Hausen: jeder zweite Krebs durch Infektionen

Geschätzt etwa jede fünfte Krebserkrankung gehe nach derzeitigem Wissensstand auf Viren, Bakterien oder Parasiten zurück, sagte zur Hausen. Stimme seine BMMF-These, gehe jede zweite Krebserkrankung auf Infektionen zurück. Beim Dickdarmkrebs steige der Wert dann auf 75 bis 80 Prozent. DKFZ-Chef Michael Baumannverwies darauf, dass vor allem Bewegung sowie Alkohol- und Tabakverzicht das Darmkrebsrisiko verminderten. Wichtig sei die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen.

Eine Studie der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) war 2015 zu dem Ergebnis gekommen, dass der Verzehr von rotem Fleisch wahrscheinlich das Krebsrisiko erhöhen kann. Die Ursache des Zusammenhangs sei noch unklar, hieß es damals.

Nach Angaben des deutschen Fleischerhandwerks werden bundesweit pro Kopf rund zehn Kilogramm Rind- und Kalbfleisch jährlich verzehrt. Als Quelle für die BMMF gilt laut DKFZ ausschließlich das europäische Rind: In Bolivien, wo große Mengen rotes Fleisch gegessen werden, sind die Darm- und Brustkrebsraten niedrig – dort wird nach DKFZ-Angaben vornehmlich Fleisch von Zebus verspeist.

In den Gesundheitswochen „Fit und gesund“ erfahren Sie am 19. März mehr zum Thema.

Von Annett Stein

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Immobilienwirtschaft schießt gegen neuesten Bestellerprinzip-Vorstoß………….

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Immobilienwirtschaft schießt gegen neuesten Bestellerprinzip-Vorstoß
27. Februar 2019

Immobilienwirtschaft schießt gegen neuesten Bestellerprinzip-Vorstoß

Katarina Barley hat einen erneuten Vorstoß in Sachen Bestellerprinzip gewagt. Die Bundesjustizministerin hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der vorsieht, dass das Bestellerprinzip auf den Kauf und Verkauf von Immobilien ausgeweitet wird. Bei den Branchenverbänden stößt das unverändert auf harsche Kritik.

Katarina Barley hat einen erneuten Vorstoß in Sachen Bestellerprinzip gewagt. Die Bundesjustizministerin hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der vorsieht, dass das Bestellerprinzip auf den Kauf und Verkauf von Immobilien ausgeweitet wird. Bei den Branchenverbänden stößt das unverändert auf harsche Kritik.

Immobilienwirtschaft schießt gegen neuesten Bestellerprinzip-Vorstoß

Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley hat einen Gesetzentwurf ausgearbeitet wonach das Bestellerprinzip auf Kaufimmobilien ausgeweitet werden soll. Überraschend ist das zwar nicht, schließlich hat sie die Absicht hierzu schon mehrfach geäußert. In der Immobilienwirtschaft stößt das dennoch erneut auf großen Widerstand. „Der IVD lehnt die Einführung des von Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley vorgeschlagenen sogenannten Bestellerprinzips bei Kaufimmobilien ab“, sagt etwa Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD.

Bestellerprinzip verfehlt seinen Zweck

Schick zufolge wird das Vorhaben den ihm zugeschriebenen Zweck verfehlen: Immobilienkäufer zu entlasten. „Ganz im Gegenteil: Der Käufer wird nicht entlastet, sondern belastet und er erhält keine Beratungsleistung mehr. Das kann nicht im Sinne des Verbraucherschutzes sein“, so der IVD-Präsident. Ohnehin werde die Provision bereits jetzt in 75% der Märkte nicht vom Käufer allein getragen, sondern zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. „Das wird von allen Beteiligten als fair empfunden. Wir schlagen vor, diese Regelung bundesweit zu übernehmen. Die Aufteilung der Courtage ist gerecht und spiegelt zudem das Leistungsbild unserer Immobilienmakler wider“, sagt Schick.

Keine Entlastung der Käufer

Auch der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, kritisiert den Gesetzentwurf zur Ausweitung des Bestellerprinzips auf Kaufverträge von Wohnimmobilien. „Der Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums verfehlt das Ziel, Erwerber nachhaltig und spürbar von hohen Erwerbsnebenkosten zu entlasten“, sagt Klaus-Peter Hesse, Sprecher der Geschäftsführung beim ZIA.

Staatlich verursachte Teuerungsursachen beheben

Hesse fordert, dass sich stattdessen der politische Fokus auf die seit Jahren staatlich verursachten steigenden Erwerbsnebenkosten wie die Grunderwerbsteuer richten. „Länder und Bund könnten mehrere Fliegen mit einer Klatsche schlagen, wenn sie die Grunderwerbsteuer senken und die Motivation aus dem Länderfinanzausgleich entfernen“, sagt Hesse. Auf diese Weise würde man Wohnungskäufe für breitere Kreise erschwinglich machen und den Mietwohnungsmarkt entlasten. Zugleich solle über Grundbuch- und Notargebühren nachgedacht werden. „Die Digitalisierung schafft auch hier kostenreduzierende Möglichkeiten, die an potentielle Erwerber weitergegeben werden könnten. Die Politik sollte insgesamt auf Marktmechanismen statt auf weitere regulierende Markteingriffe setzen“, erläutert Hesse.

In der Großen Koalition offenbar nicht abgestimmt

Durch ist das Gesetz mit dem jüngsten Vorstoß von Katarina Barley aus Sicht der Immobilienwirtschaft zum Glück noch nicht. „Der Vorschlag ist in der Großen Koalition offenbar nicht abgestimmt“, stellt IVD-Präsident Schick klar. Dementsprechend wollen die Verbände weiter gegen ein Bestellerprinzip bei Immobilienkäufen kämpfen. „89% der IVD-Mitglieder beraten heute Verkäufer und Käufer gleichermaßen. In nahezu allen Fällen erreicht der Makler für den Käufer auch einen Preisnachnachlass. Das ist gelebter Verbraucherschutz“, erläutert Schick. Nach den Plänen von Katarina Barley sei der Käufer hingegen weitestgehend auf sich allein gestellt. Mangels Maklervertrag müsste der Immobilienmakler dann zudem im Fall einer Falschberatung oder Fehlinformation gegenüber dem Käufer nicht mehr haften. (mh)

 

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Mieten in Deutschland kennen weiter kein Halten………………

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Mieten in Deutschland kennen weiter kein Halten
22. Februar 2019

Mieten in Deutschland kennen weiter kein Halten

Bei den Mietpreisen in Deutschland gibt es weiter nur eine Richtung: nach oben. Das ist das Ergebnis des aktuellen F+B-Mietspiegelindex. Im Schnitt lag das Plus im vergangenen Jahr bei über 2%. München ist dabei erstmals seit 1998 vom ersten Platz verdrängt worden.

Bei den Mietpreisen in Deutschland gibt es weiter nur eine Richtung: nach oben. Das ist das Ergebnis des aktuellen F+B-Mietspiegelindex. Im Schnitt lag das Plus im vergangenen Jahr bei über 2%. München ist dabei erstmals seit 1998 vom ersten Platz verdrängt worden.

Mieten in Deutschland kennen weiter kein Halten

Das dynamische Wachstum der Marktmieten bei der Neuvermietung wirkt sich laut der F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH sukzessive auch auf das Niveau der in den Mietspiegeln dokumentierten Mieten aus. 2018 sind die ortsüblichen Vergleichsmieten um 2,2% gestiegen und damit stärker als im Vorjahr. Das geht aus dem F+B-Mietspiegelindex 2018 hervor, der einzigen Auswertung aller amtlichen Mietpreisübersichten in Deutschland, die seit 1996 regelmäßig erstellt wird.

Großräume München am teuersten

Die teuerste Großstadt auch für Mieter ist nach wie vor München. Die Münchner zahlen durchschnittlich 10,45 Euro pro m2 Nettokaltmiete für ihre Wohnungen. Damit liegen sie um 51% über den 6,92 Euro pro m2, die in den Mietspiegelstädten insgesamt im Schnitt gezahlt werden. Die teuerste Kommune Deutschlands ist allerdings nicht mehr München. Die Landeshauptstadt ist vom kleinen Nachbarn Karlsfeld im Landkreis Dachau überholt worden. Dort liegt die durchschnittliche Nettokaltmiete bei 10,62 Euro pro m2. Ebenfalls im Münchner Umland liegen die Städte Dachau (Rang 5) und Germering (Rang 7) mit 9,60 bzw. 9,50 Euro pro m2.

Weitere teure Metropolregionen

Weit oben auf der Rangliste steht auch weiterhin Stuttgart (Rang 2). Auf den ersten neun Rangplätzen befinden sich ausschließlich Münchner und Stuttgarter Umlandgemeinden. Ebenfalls teuer sind die Metropolen Köln (12.), Hamburg (13.), Frankfurt/Main (18.) und Düsseldorf (19.). In Stuttgart liegen die ortsüblichen Vergleichsmieten mit 9,97 Euro pro m2 um 44 % über dem aktuellen Bundesdurchschnitt, in Köln, Hamburg und Frankfurt/Main zwischen 8,63 und 8,43 Euro um 25 bis 23% darüber. In Düsseldorf müssen Mieter in bestehenden Mietverhältnissen durchschnittlich 8,41 Euro, also 22% mehr für den m2 bezahlen. (mh)

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Erbbaurecht: Ein alternatives Anlagevehikel für Investoren?……………

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Erbbaurecht: Ein alternatives Anlagevehikel für Investoren?
27. Februar 2019

Erbbaurecht: Ein alternatives Anlagevehikel für Investoren?

Das Niedrigzinsumfeld zwingt Investoren dazu, vermehrt alternative Anlagevehikeln zu kaufen, die Renditeanforderungen genügen und ein konservatives Risikoprofil haben. Eine aktuelle Studie von IREBS und Union Investment zeigt nun, welches Potenzial Erbbaurecht für Anleger hat.

Das Niedrigzinsumfeld zwingt Investoren dazu, vermehrt alternative Anlagevehikeln zu kaufen, die Renditeanforderungen genügen und ein konservatives Risikoprofil haben. Eine aktuelle Studie von IREBS und Union Investment zeigt nun, welches Potenzial Erbbaurecht für Anleger hat.

Erbbaurecht: Ein alternatives Anlagevehikel für Investoren?

Wegen der rasant gestiegenen Kauf- und Mietpreise geraten Nischenprodukte wie Mikrowohnen, Parkhäuser oder Gesundheitsimmobilien zunehmend in den Fokus der Investoren. Ein weiteres Nischenprodukt könnten Erbbaurechte im klassischen Investitionssegment der institutionellen Anleger sein. Welchen Besonderheiten dieser bisher wenig erforschte Markt mit sich bringt und welche Potenziale sich dahinter verbergen, hat der Lehrstuhl Immobilienfinanzierung der IREBS an der Universität Regensburg unterstützt durch Union Investment in einer umfassenden Studie ermittelt.

Interessante Anlageform für institutionelle Investoren

„Aufgrund seiner langen Laufzeiten und des sicheren Cashflows aus dem Erbbauzins stellt das mit einem Erbbaurecht belastete Grundstück eine per se interessante Anlageform für institutionelle Investoren dar. Der Mangel an attraktiven Angeboten im Volleigentum macht die Vergabe von Erbbaurechten zu einer möglichen Investmentalternative“, sagt Wolfgang Kessler, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Institutional Property GmbH.

Nutzen von Vertragsgestaltung abhängig

Der Nutzen hänge jedoch insbesondere in Deutschland stark von der Vertragsgestaltung ab. Es seien zum Beispiel dingliche und schuldrechtliche Vereinbarungen, Vorkaufsrechte, Berechnungsverfahren sowie etwaige andere Verpflichtungen zu überprüfen. Aufgrund der Komplexität übersteigt der Aufwand laut Union Investment für Privatpersonen häufig den Nutzen. Auch aufgrund der finanziellen und zeitlichen Gestaltungsspielräume sind institutionelle Investoren ein prädestinierter Anlegerkreis.

Kleiner und illiquider Markt

Die Studienautoren geben allerdings auch zu bedenken, dass es sich beim Erbbaurecht um einen noch kleinen und illiquiden Markt handelt. „Hier ist dringend mehr Transparenz erforderlich, um den Markt für Erbbaurechte attraktiver für Investoren zu gestalten. Dies fängt bereits bei der Datenerhebung an. Daten bezüglich Erbbauzins oder dem Volumen der Transaktionen mit Erbbaurecht sind vereinzelt in den Kommunen vorhanden, werden allerdings nicht verarbeitet und veröffentlicht“, sagt Prof. Dr. Steffen Sebastian von der IREBS an der Universität Regensburg. Mit der Studie habe man daher den Impuls setzen wollen, sich in weiteren Untersuchungen intensiver mit dieser alternativen Anlageform zu beschäftigen. (mh)

Die Studie steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung.

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AXA & Co. geben Vermietet.de mehr Geld…………..

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AXA & Co. geben Vermietet.de mehr Geld
26. Februar 2019

AXA & Co. geben Vermietet.de mehr Geld

Vermietet.de hat bereits in der Vergangenheit erfolgreiche Kapitalrunden abgeschlossen. Daran haben sich auch Versicherer wie AXA oder Swiss Life beteiligt. Nun erhält das Berliner PropTech erneut frisches Kapital – und einen zusätzlichen Investor.

Vermietet.de hat bereits in der Vergangenheit erfolgreiche Kapitalrunden abgeschlossen. Daran haben sich auch Versicherer wie AXA oder Swiss Life beteiligt. Nun erhält das Berliner PropTech erneut frisches Kapital – und einen zusätzlichen Investor.

AXA & Co. geben Vermietet.de mehr Geld

Das PropTech Vermietet.de erhält frisches Kapital. Die Riege der Investoren um AXA, Berlin Technology Holding, Deutsche Bank, main incubator und Swiss Life wollen das Wachstum des Portals zur Immobilienverwaltung mit einem mittleren einstelligen Millionenbetrag forcieren. Erstmals ist auch der Company Builder und PropTech VC BitStone Capital mit von der Partie.

Integration gewerblicher Dienstleister

Mit der aktuellen Finanzierungsrunde möchte Vermietet.de das bereits starke Kundenwachstum weiter vorantreiben und die Plattform verstärkt ausbauen. Im Fokus steht insbesondere die Integration gewerblicher Immobiliendienstleister, deren Angebote die Funktionalitäten von Vermietet.de künftig ergänzen werden. So soll im ersten Quartal 2019 ein Online-Shop auf den Markt gebracht werden, der den Nutzern künftig immobiliennahe Produkte und Dienstleistungen aus einer Hand bietet.

Einbindung in den Vermietungsprozess

Ab diesem Zeitpunkt können die Kunden erste Produkte und Dienstleistungen im Rahmen des Vermietungsprozesses von Wohneinheiten erwerben. Darunter befinden sich dann unter anderem Energieausweise, ein Besichtigungsservice oder auch ein Fotoservice für Immobilien. Weitere Bereiche wie Immobilienfinanzierung, Reparatur- und Wartungs-services sowie Immobilienverwaltung sind bereits in Planung. Ziel von Vermietet.de ist es, in Zukunft als digitale Schnittstelle Vermieter, Verwalter, Dienstleister und Mieter zu vernetzen. (mh)

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Chance für den Bitcoin? Gebührenerhöhung von VISA und MasterCard…………

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Chance für den Bitcoin? Gebührenerhöhung von VISA und MasterCard

Es ist ruhiger geworden um den Bitcoin, der im Dezember 2017 für Furore sorgte, als der Kurs zeitweise auf beinahe 20.000 US-Dollar pro Coin anstieg. Krypto-Enthusiasten sehen für den Bitcoin aber immer noch eine schillernde Zukunft voraus. Eine neue Chance für diese Art der Zahlungsabwicklung könnte sich nun auftun.

Vor einigen Tagen berichtete das Wall Street Journal, dass die beiden größten Kreditkartenunternehmen VISA und MasterCard die Gebühren bei Kartenzahlungen in den USA erhöhen wollen. Zum einen sollen offenbar die Finanzinstitute, die die Zahlungen für die Händler abwickeln, mehr an die Firmen bezahlen, aber auch bei den Händlern selbst sollen höhere Gebühren fällig werden, wenn Kunden mit solch einer Karte bezahlen.

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Höhere Preise auch für den Endkunden

Bereits jetzt werden laut Bericht des Wall Street Journals 2,5 Prozent des Kaufwertes für die Transaktionsgebühren beim Einsatz einer VISA- oder MasterCard-Karte fällig. Ab April wollen beide Zahlungskarten-Unternehmen diese Gebühr wohl weiter anheben.

Das Problem bei höheren Transaktionsgebühren ist, dass Händler diese aus Kompensationsgründen oft auf den Kaufpreis von Waren oder Dienstleistungen aufschlagen, und so alle Kunden – egal ob Bar- oder Kartenzahler – höhere Kosten tragen müssen. Eine Rechtfertigung für die relativ hohen Transaktionsgebühren bei Kartenzahlungen ist vonseiten der Kartenzahlungs-Unternehmen oft aber immer noch die, dass Händler, die Kartenzahlungen akzeptieren, einen höheren Umsatz generieren als solche, bei denen nur Barzahlung möglich ist.

Krypto-Transaktionsgebühren deutlich günstiger

Eine Erhöhung der Gebühren bei Kartenzahlungen könnte jedoch Kryptowährungen wie BitcoinEthereumRipple und Co. einen ordentlichen Aufschwung bescheren. Zwar wurden in der Vergangenheit oft hohe Transaktionsgebühren gerade beim Bitcoin bemängelt, durch Einführung neuer Technologien wie beispielsweise dem Lightning Network oder SegWit konnten aber sowohl die Transaktionsgeschwindigkeit als auch die -gebühren deutlich gesenkt werden.

Eine Bitcoin-Transaktion kostet demnach mittlerweile deutlich unter einem US-Dollar – verschiedene Quellen sprechen von durchschnittlichen Transaktionskosten von 0,02 US-Dollar. Verglichen mit Kartenzahlungsgebühren von mehr als 2,5 Prozent des Warenwertes ist eine Bitcoin-Transaktion somit deutlich erschwinglicher.

Flächendeckend mit Bitcoins bezahlen?

Aus diesem Grund ist es denkbar, dass einige Händler bei steigenden VISA- und MasterCard-Gebühren die Zahlungsweise per Kryptowährung akzeptieren könnten. Bisher ist die Zahlung per Bitcoin, Litecoin oder Dash bei den meisten Händlern noch nicht möglich – vor allem wegen der hohen Volatilität der Kryptowährungen werden diese oft noch skeptisch behandelt.

Krypto-Fans hoffen nun jedoch auf ein Umdenken. Die Rede in Krypto-Kreisen ist sogar davon, dass Händler Krypto-Bezahlern Rabatte gewähren könnten, damit diese die Preisaufschläge durch die Kartengebühren nicht mittragen müssen.

Ob Händler bei Gebührenerhöhungen das Zahlen per Krypto-Währung tatsächlich flächendeckend akzeptieren, bleibt abzuwarten. Dem Bitcoin-Kurs hat die Neuigkeit jedoch alles andere als geschadet: Seit Veröffentlichung des Wall-Street-Journal-Berichts zur möglichen Gebührenerhöhung in den USA letzten Freitag konnte der Bitcoin-Kurs mehr als 10 Prozent an Wert dazugewinnen, derzeit kratzt der Coin an der 4.000-US-Dollar-Marke.

Theresa Rauffmann / Redaktion finanzen.net

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Unternehmernachfolge im Familienunternehmen – eine Chance für Topmanager…………..

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Unternehmernachfolge im Familienunternehmen – eine Chance für Topmanager

© iStock – shapecharge

Familienunternehmen bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: 87% aller Unternehmen sind eigentümergeführt. Mit Familienunternehmen verbindet man langfristige, verantwortungsvolle und werteorientierte Geschäftsführung. Gleichzeitig stehen sie für Flexibilität und Entscheidungsfreude. Damit ist der Einstieg in ein Familienunternehmen auch für Topführungskräfte eine interessante Karriereoption. Denn jedes zweite Familienunternehmen plant im Laufe des Jahres die Einstellung von externen Geschäftsführern. Jedes dritte Unternehmen steht aktuell vor der Herausforderung, die Nachfolge zu regeln. Genaueres verrät Dr. Tim Rau in diesem Artikel.

Vielfältige Möglichkeiten Akzente zu setzen

Deutschland ist Unternehmerland. So erwirtschaften die rund 620 000 Familienunternehmen ungefähr die Hälfte des Umsatzes und stellen ebenfalls 50 Prozent aller Arbeitsplätze in unserer Volkswirtschaft. Das ist im internationalen Vergleich eine Besonderheit und steht für die Stärke der deutschen Wirtschaft.

Die Stärken von eigentümergeführten Unternehmen zeigen sich an unterschiedlichen Faktoren. Die in den meisten Fällen langfristige, verantwortungsvolle und werteorientierte Geschäftsführung führt zu einer hohen Identifikationsrate und Loyalität der Mitarbeiter. Dementsprechend ist die Fluktuation durchschnittlich deutlich geringer als in anderen Unternehmen. Gerade für einen externen Topmanager, der eine neue Herausforderung sucht, kann der Einstieg in ein flexibles und entscheidungsfreudiges Familienunternehmen eine Chance sein.

„Für einen externen Topmanager kann der Einstieg in ein flexibles Familienunternehmen eine Chance sein.“

Familienunternehmen sind in ihren Prozessen durch ihre Eigentümer geprägt. Hier bietet sich für einen externen Manager die Möglichkeit, sich mit neuem Input einzubringen. Jedoch kann sich diese starke Präsenz des Eigentümers gerade zu Beginn einer Zusammenarbeit als eine Herausforderung herausstellen. Bei Eigentümern handelt es sich oft um unkonventionelle Charaktere, welche das Unternehmen stark geformt haben in ihren Strukturen und Prozessen. Die erste Aufgabe besteht dann darin, einen Weg zu finden, der beiden Parteien eine reibungslose Zusammenarbeit ermöglicht.

Nicht nur der Topmanager kann von einem Einstieg in ein flexibles Unternehmen profitieren. Mit dem Know-How des Managers und seinen frischen Akzenten, wird der Prozess des Übergangs ebenso für das Unternehmen erleichtert.

Externe Unternehmernachfolge: Herausforderung und Chance zugleich

Die Unternehmernachfolge stellt mittlerweile jedes dritte Familienunternehmen vor eine Herausforderung. Der tiefgehende Wandel betrifft alle Beteiligten und läuft nicht immer rund. Hier kann die externe Unternehmernachfolge auch für das eigentümergeführte Unternehmen eine große Chance darstellen. Nach unserer Erfahrung sind gerade jene Familienunternehmen erfolgreich, die eine Nachfolge mit einem externen Topmanager geregelt haben.

Beide Seiten können ihre Stärken ausspielen, um die Nachfolge zu meistern. Insbesondere die frischen Impulse, die höhere Professionalisierung und neue Horizonte von außen, sprechen für einen externen Manager, der den Eigentümern eine neue Perspektive aufzeigen kann.

Dementsprechend zeigen sich auch auf Seiten des Unternehmens Vorteile, wenn sie einen externen Manager einstellen. Die Erfahrungen eines außenstehenden Managers können zu der erfolgreichen Neuausrichtung beitragen. So kann von seinem Wissen und seinen neuen Ideen profitiert werden. Welche Position hier seitens des Managers bezogen werden kann, ist vielseitig.

Mögliche Positionen für Topmanager

Neben der Geschäfts- oder Co-Geschäftsführung gibt es verschiedene interessante Positionen, in denen externe Manager maßgeblich zum weiteren Erfolg von Familienunternehmen beitragen können. So können externe Manager der Transformationsprozess ebenso als Berater begleiten, sowie als Beirat oder als Interim Manager auf C-Level.

„Die Erfahrungen eines außenstehenden Managers können zu der erfolgreichen Neuausrichtung beitragen.“

Für Topmanager, welche eine neue Herausforderung suchen, gibt es also einige Alternativen für den Einstieg in ein Familienunternehmen.

Erfolgskriterium: Den richtigen Zeitpunkt für die Nachfolge finden

Erfolgreich sind nach unserer Erfahrung Unternehmernachfolgen, wenn man sie rechtzeitig angeht. Ebenso ist ein klares Konzept für den Zielbahnhof und den Fahrplan nötig, welches zügig und konsequent durchgezogen wird. Beachtet man diese Punkte, ist es ein erfolgreicher Prozess für beide Seiten. Eine neue Chance für einen Topmanager und frischer Wind für das eigentümergeführte Unternehmen.

Über den Autor:

Dr. Tim Rau, Managing Partner bei RAU | CONSULTANTS GmbH, die seit über 40 Jahren Unternehmen der Konsumgüter-Industrie bei Herausforderungen im HR-Bereich unterstützen, von Placements über Training & Coaching bis zu Change Management. Die RAU | CONSULTANTS haben zahlreiche Unternehmernachfolgen in verschiedenen Kontexten und mit unterschiedlichen Lösungen beraten.

Die Erstveröffentlichung des Artikels von Dr. Tim Rau finden Sie auf topmanager-blog.de

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