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Deutsche Firmen setzen auf Fabriken direkt in Russland…………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juni 29, 2016 at 10:05 am

Deutsche Unternehmen investieren wieder im großen Stil in Russland. Nachdem Exporte wegen gegenseitiger Sanktionen in vielen Branchen nicht mehr möglich sind, bauen Mittelständler und Konzerne nun eigene Fabriken in Russland auf, um dort weiter im Geschäft zu bleiben. Das zeigt eine Statistik der Deutschen Bundesbank, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt.

Hatten sich deutsche Geldgeber 2014 noch von Russland abgewandt und netto Kapital abgezogen, schlägt das Pendel mittlerweile wieder in die andere Richtung aus. 2015 kletterten die Direktinvestitionen deutscher Firmen laut Bundesbank auf 1,78 Milliarden Euro – und damit auf einen Wert, der bislang nur in den Boomjahren 2006 bis 2008 und dazu noch im Jahr 2010 übertroffen wurde.

2016 dürfte dann ein neuer Rekord erreicht werden. Denn laut Bundesbank summierten sich die Direktinvestitionen aus Deutschland allein im ersten Quartal schon auf fast 1,1 Milliarden Euro.

Niedriger Rubelkurs macht Investitionen leichter

Die Unternehmen, die in Russland investieren, kommen dem Zeitungsbericht zufolge aus verschieden Branchen. So habe der milliardenschwere Landmaschinenhersteller Claas rund 120 Millionen Euro in ein neues Werk im südrussischen Krasnodar investiert.

Deutschlands größte Molkerei DMK stehe vor der Übernahme eines russischen Konkurrenten. Und der mittelständische Naturarzneimittelhersteller Bionorica plane für rund 30 Millionen Euro in Woronesch den Aufbau einer eigenen Produktion.

Der niedrige Rubelkurs macht Investitionen vergleichsweise preiswert. Zudem verspricht die russische Regierung Sonderkonditionen: Wer mindestens 750 Millionen Rubel – das sind gut zehn Millionen Euro – in Russland investiert, sich gleichzeitig zu zehn Jahren Verbleib im Land verpflichtet und dazu noch in eine Produktion investiert, die es so bislang in Russland nicht gibt, erhält einen Sonderinvestitionsvertrag.

„Vaterländische Hersteller“ aus Deutschland

Dadurch können sich die Unternehmen an staatlichen Ausschreibungen beteiligen, erhalten gegebenenfalls Steuervergünstigungen und gleichen damit einem echten russischen Unternehmen.

Mähdrescher-Produzent Claas war unlängst das erste ausländische Unternehmen, das einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet hatte. Claas gilt damit als sogenannter „vaterländischer Hersteller“. Dadurch erstattet der Staat einem Bauern beim Kauf eines Claas-Mähdreschers ein Viertel des Kaufpreises.

Auch andere deutsche Unternehmen arbeiten dem „Welt am Sonntag“-Bericht zufolge daran, einen Sonderinvestitionsvertrag abzuschließen. „Es sind etliche in der Pipeline“, sagte Jens Böhlmann, Sprecher der Deutsch-Russischen Außenhandelskammer, in der russischen Hauptstadt Moskau.

………….lieber in den Nachbarstaaten investieren und dabei die Beziehungen zu Russland wieder aufbauen, Hier klicken und Verbindung zu Investoren herstellen…

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Deutsche Bank stürzt ab, Europas Bank-Aktien bluten……………….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juni 28, 2016 at 7:14 am

Europäische Banken verlieren innerhalb von zwei Tagen an der Börse fast ein Viertel ihres Werts. Der Absturz scheint noch nicht beendet zu sein, denn Analysten übertreffen sich angesichts des Brexit-Votums mit negativen Prognosen.

Die Aktien europäischer Banken kennen nach dem Brexit-Votum nur eine Richtung: nach unten. Auch am Montag werden sie regelrecht verprügelt, nachdem sie schon am Freitag kräftig Federn lassen mussten. Seit dem Referendum hat sich fast ein Viertel ihres Börsenwertes in Luft aufgelöst – am Freitag war der Euro-Stoxx-Bankenindex bereits rund 15 Prozent abgestürzt, am Montag ging es knapp 8 Prozent nach unten. Die Branche wird als ein Hauptopfer künftiger Hürden zwischen der EU und Großbritannien gesehen.

Die Aktie der Deutschen Bank fiel zeitweise knapp zehn Prozent auf ein Allzeittief von rund 12 Euro. Das Unternehmen war an der Börse damit noch knapp 17 Milliarden Euro wert, weniger als die Hälfte seines Börsenwertes vor zwei Jahren. Im Verlauf erholte sich der Kurs etwas. Auch die Commerzbank-Aktie kam unter die Räder: Sie fiel um 5,8 Prozent.

Noch schlimmer getroffen wurden die britischen Geldhäuser. Barclays gaben um 17 Prozent nach, Royal Bank of Scotland (RBS) verloren zeitweise mehr als ein Viertel ihres Wertes und erreichten damit den tiefsten Stand seit siebeneinhalb Jahren. Der Kurs von Lloyds Banking Group, dem führenden Hypothekengeber Großbritanniens, fiel um rund 9 Prozent.

Mehr Kreditausfälle möglich

Die Hoffnungen der Banken, ihre Renditen endlich wieder zu steigern, erscheinen nach dem Votum für einen Austritt der Briten aus der Europäischen Union unrealistisch. Analysten überbieten sich mit Blick auf die befürchteten negativen Folgen der Brexit-Entscheidung auf die Geschäfte der Banken mit Abstufungen und Kurszielsenkungen.

Exemplarisch die Einschätzung von der US-Bank JP Morgan: Zu rechnen sei mit einem weiteren Anstieg der Eigenkapitalkosten und einer immensen allgemeinen Unsicherheit für die Bankenbranche – sowohl in Großbritannien als auch in der EU. Eine Abkühlung der Wirtschaft könnte darüber hinaus zu niedrigeren Zinsen führen.

Hinzu kommt: Verschlechtert sich die Konjunktur, drohen mehr Kreditausfälle. Analysten stuften nicht nur britische, sondern auch andere europäische Banken und US-Investmentbanken massenhaft herab. Investoren warfen deren Aktien aus den Portfolios. Die Hoffnung auf steigende Zinsen in Europa sei in noch weitere Ferne gerückt, und die Konjunktur werde sich zumindest auf der Insel eintrüben, heißt es in vielen Studien.

Auf die Stimmung drückte auch der Rücktritt des britischen EU-Finanzkommissars Jonathan Hill. In ihn hatten Analysten die Hoffnung auf eine Neuverhandlung des „EU-Passes“ gesetzt, der britischen Banken erlaubt, ihre Finanzprodukte frei in der EU zu vertreiben. Das treffe umgekehrt aber auch Banken vom Kontinent, die künftig im Geschäft in London Beschränkungen unterliegen, heißt es in einer Barclays-Studie.

Italien denkt über Kapitalsspritze nach…

JP Morgan senkte seine Prognosen für die Gewinne der europäischen Geldhäuser im Jahr 2018 im Schnitt um 13 Prozent. „Die Folgen des Brexit werden 2017/18 und darüber hinaus stärker zu spüren sein“, heißt es in einer Deutsche-Bank-Studie. Auch die US-Konkurrenten Goldman Sachs und Morgan Stanley  dürften darunter leiden, dass die Verunsicherung der Manager das Geschäft mit Übernahmen und Börsengängen lähmen werde.

Was das genau heißt? Die Regierung erwägt Zeitungsberichten zufolge, den angeschlagenen Banken mit einer Kapitalspritze von 40 Milliarden Euro zu helfen. Ein Entscheidung sei aber noch nicht getroffen worden. Italiens Geldinstitute leiden wie andere Geldhäuser unter dem Niedrigzinsumfeld und einer andauernd niedrigen Profitabilität. Zudem sind die Kapitalpuffer der italienischen Banken dünn  – und das Volumen fauler Kredite summiert sich in Italien auf 360 Milliarden Euro.

Quelle: n-tv.de , jga/rts/dpa/DJ

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Nach Brexit: Banken beginnen mit dem Abzug aus London…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juni 27, 2016 at 8:05 am

Der Gouverneur der französischen Zentralbank übt Druck auf britische Banken aus. Es wäre paradox, wenn Großbritannien nach dem EU-Austritt Privilegien beibehalten könnte. Erste Banken bereiten sich offenbar darauf vor, einen Teil ihrer Angestellten in London auf das europäische Festland zu verlagern.

Der Gouverneur der französischen Zentralbank, François Villeroy de Galhau, setzt britische Banken unter Druck. Es wäre paradox, der City of London weiterhin zu erlauben, nach den gemeinsamen EU-Regeln zu operieren, nachdem sich eine Mehrheit der Briten für einen Austritt aus der Europäischen Union ausgesprochen habe. „Es gibt einen Präzedenzfall – das norwegische Modell des Europäischen Wirtschaftsraums – welches Großbritannien den Zugang zum einheitlichen Markt ermöglichen würde, indem alle EU-Regeln übernommen werden“, sagte de Galhau, der zugleich auch Mitglied des Gouverneurs-Rates der EZB ist.

Die Aussicht auf erhebliche Veränderungen im Verhältnis zwischen Großbritannien und der EU zeigt bereits Wirkung. Wie Financial Times schreibt, bereiten sich bereits erste Großbanken auf eine Verlagerung eines Teils ihrer Mitarbeiter vor. Vor allem Städte wie Paris, Frankfurt und Dublin dürften davon profitieren, so die FT.

Insbesondere US-Banken wie JPMorgan, Citi Group und Goldman Sachs prüfen derzeit eine Verlagerung. „Wir kümmern uns darum. Wir haben begonnen darüber nachzudenken, wie wir das Personal in unseren Niederlassungen auf dem Kontinent aufstocken können. Einige Dinge lassen sich schnell verschieben, insgesamt bewegen wir uns aber so schnell wie der langsamste Bereich unserer Organisation. Wir verlagern bereits unsere Präsenz“, wird der Manager eines großen amerikanischen Geldinstituts zitiert.

Der Chef von JPMorgan Chase, Jamie Dimon, warnte bereits vor dem Referendum, dass rund 4000 Stellen in Großbritannien gestrichen werden könnten. Die Liste der ausländischen Banken, die am meisten Personal in London stationiert haben, wird von JPMorgan und Bank of America mit rund 8000 Mitarbeitern angeführt. Die Deutschen Bank und Citi Group rangieren mit rund 7000 Angestellten dahinter. Dann folgen mit rund 5000 Mitarbeitern Goldman Sachs, Credit Suisse, HSBC und Morgan Stanley.

 

 ………….der Weg in die Freiheit ist nicht aufzugeben , sondern den eigenen Weg der Freiheit zu wählen, um eine reale Demokratie im Sinne des Grundgesetzes zu bilden, Hier klicken und die eigene Meinung dazu mitteilen………………….    

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Diese Förderprogramme können helfen, Dein Startup anzuschieben….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juni 21, 2016 at 4:01 pm

Ein Beitrag von Darius Moeini, Geschäftsführer von Berlin Startup Consulting und Experte für Early-Stage-Finanzierung.

Wird in der Startup-Szene von Finanzierung gesprochen, dreht sich meist alles um Venture Capital (VC). Sogar im Early-Stage-Bereich dominieren Seed-VCs und Business Angels das Feld. Doch gerade in der Frühphase eines neuen Unternehmens sollten Gründer nicht alles auf eine Karte setzen, sondern sich lieber ein Portfolio mit unterschiedlichen Finanzierungsbausteinen aufbauen. Denn VC-Investoren wollen Wachstum sehen. Und um ein Startup bereit für Wachstum zu machen, bedarf es schon einer großen Menge an Vorarbeit in den Bereichen Produktentwicklung und Marktvalidierung.

Besonders schwer haben es Startups, die über einen längeren Zeitraum Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben, was den Kapitalbedarf und das Risiko erhöht. Beide Aspekte erschweren eine Seed-VC-Finanzierung. Doch für solche innovativen Projekte, aber auch für viele andere Bereiche, gibt es staatliche Fördertöpfe, die über die unterschiedliche Programme angezapft werden können.

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Welche Programme nutzen wie viel, wie aufwendig sind die Anträge dafür – und wie viel Geld wird überhaupt gezahlt? Für junge Tech-Startups sind unserer Erfahrung nach folgende Programme die ersten Anlaufstellen:

Innovationsförderung

ProFIT-Projektfinanzierung

Die ProFIT-Finanzierung ist das Programm der Investitionsbank Berlin (IBB). Die IBB fördert Startups mit bis zu 1,4 Millionen Euro – davon maximal 400.000 Euro für einen nicht-rückzahlbaren Zuschuss und maximal eine Million Euro für ein zinsgünstiges Darlehen. Die genaue Aufteilung hängt von der Forschungstiefe ab: je mehr Forschung, desto mehr Zuschuss; je mehr Entwicklung, desto mehr subventioniertes Darlehen.

Die Abgrenzung des Innovationsprojektes von dem „restlichen“ Unternehmen und anderen Projekten ist besonders wichtig (siehe Abbildung). Nur unmittelbar mit dem Projekt in Zusammenhang stehende Ausgaben wie Personal-, Investitions-, und Materialausgaben werden gefördert – dafür aber von der Forschung bis hin zur Markteinführung. Die ProFIT-Projektfinanzierung ist interessant für Startups, die ihre Infrastruktur und mindestens 20 Prozent des Innovationsprojektes selbst finanzieren können (Eigenmittel, Investoren). Somit ist es ein geeignetes Programm, um eine Seed-Finanzierung, zum Beispiel mit Business Angels, zu hebeln.

ProFIT-Frühphasenfinanzierung

Die ProFIT-Frühphasenfinanzierung ist ein recht neues Programm der IBB, welches die oben beschriebene Projektfinanzierung komplementiert, aber auch unabhängig davon beantragt werden kann. Mit der Frühphasenfinanzierung können Startups, die ein Innovationsprojekt starten wollen, ihre Infrastrukturkosten fördern lassen. Das Programm umfasst Personal-, Investitions- oder Materialausgaben, die nicht in direktem Zusammenhang mit dem Innovationsprojekt stehen (siehe Abbildung).

Mit der Kombination aus einem nicht-rückzahlbaren Zuschuss und einem zinslosen Darlehen (insgesamt maximal 200.000 Euro) in der Vorbereitungsphase des Innovationsprojektes, und einem zinsgünstigen Darlehen (maximal 300.000 Euro) in der zweiten Phase parallel zum Innovationsprojekt, können erfolgreiche Antragssteller insgesamt bis zu 500.000 Euro Förderung erhalten, um ihren Overhead und die Infrastruktur zu finanzieren.

Innovationsassistent

Ein in der Berliner Startup-Szene sehr beliebtes Programm ist derInnovationsassistent der IBB. Bei erfolgreicher Antragstellung können bis zu zwei Hochschulabsolventen (bis zwei Jahre nach deren Abschluss) pro Jahr eingestellt werden. Ihre Lohnkosten werden jeweils mit 50 Prozent und bis zu 20.000 Euro bezuschusst. Voraussetzungen sind die Schaffung von neuen Stellen im Unternehmen sowie ein innovatives und technologisches Arbeitsumfeld – was bei sehr vielen Startups kein Hindernis darstellen dürfte. Der Innovationsassistent ist ein geeignetes Programm, um die IT-Teams von Tech-Startups zu verstärken.

Weitere Forschungsprogramme

Zwei weitere zu beachtende Programme im Bereich Forschung und Entwicklung sind KMU Innovativ und ZIM, die sich beide an die Spitzenforschung in der Wirtschaft und meist an bereits bestehende Unternehmen richten. Wenn bestimmte Kriterien erfüllt werden, können sich aber auch Startups bewerben. Auf europäischer Ebene sollten sich Startups aus der Spitzenforschung das ProgrammHorizon 2020 anschauen. Für Gründer, die aus einer der Berliner Universitäten heraus gründen möchten, kann auch das Stipendienprogramm Exist relevant sein.

Bild: Gettyimages/Yvan Cohen

…………Es gibt wie immer mehrere Varianten sein Startup zu anzuschieben, Hier hast kannst du es idealerweise mit privaten Fördergeldern kombinieren, Hier klicken und Video anhören…………

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Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juni 20, 2016 at 2:09 pm

Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer

Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor. Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist. Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen. Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.

Deutschland gegen die USA, Jogi gegen Klinsi!

Gibt es Wichtigeres?

Es gibt.

Die gelbe Karte für die Sparer und Anleger kommt vom Internationalen Währungsfonds.

Der IWF hat ein Konzept vorgelegt, dass Schulden-Schnitte für überschuldete Staaten in Zukunft kompromissloser und effektiver durchgeführt werden.

In Europa wären die Betroffenen Halter von Lebensversicherungen, Anlagefonds und andere Formen der Alterssicherung: Denn in einem neuen IWF-Papier wird sehr detailgenau beschrieben, wie man den privaten Sektor, der in Staatsanleihen investiert hat, enteignen kann.

Es ist eine bemerkenswerte Blaupause, die alle bisherigen Betrachtungen über den Kauf von Staatsanleihen über den Haufen wirft.

Bereits vom Oktober 2013 machte sich der Internationale Währungsfonds (IWF) für eine Zwangs- bzw. Vermögensabgabe stark. Er propagierte eine allgemeine „Schulden-Steuer“ (mehr dazu hier) in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld solle für den Schulden-Dienst verwendet werden. Um die gewaltigen Staatsverschuldungen zu senken, solle man doch direkt in die Ersparnisse der Bürger greifen. Ganz gleich ob Spargelder, Wertpapiere oder Immobilien, etwa zehn Prozent könne man enteignen. Denn die Staatsverschuldung der Euro-Länder sei insgesamt deutlich über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen.

Es folgte ein halbes Dementi des IWF, doch der „Vorschlag“ stand deutlich im Raum. Im Januar 2014 schloss sich auch die Bundesbank dem Vorhaben an, gleichwohl fokussiert auf eine „Vermögensabgabe“. In ihrem Monatsbericht ließ sie verlauten: „In der Ausnahmesituation einer drohenden staatlichen Insolvenz könnte eine einmalige Vermögensabgabe aber günstiger abschneiden als die dann noch relevanten Optionen“, falls höhere Steuern oder drastische Begrenzungen der Staatsausgaben nicht genügten oder sich nicht umsetzen ließen.

Nun meldet sich der IWF mit einem neuen, weitreichenden Vorschlag zu Wort, wie die exorbitanten Staatsschulden abgebaut werden könnten. In dem nun vorliegenden Working Paper hat der Internationale Währungsfonds jene Anleger im Blick, deren finanziellen Reserven in irgendeiner Form in Fonds mit Staatsanleihen angelegt sind.

Das sind ziemlich viele, auch wenn es die meisten Betroffenen nicht wissen: Welcher Arzt, Anwalt oder Journalist kann schon sagen, wo seine Berufsvorsorge seine Beiträge angelegt hat? Welcher Anleger kann wirklich beurteilen, was in seinen Fonds versteckt ist?

Fest steht auf jeden Fall: Jahrelang haben alle Fonds Staatsanleihen gekauft – in der mittlerweile überholten Annahme, dass Staatsanleihen besonders sicher sind.

Und diese sollen nun in einer, wie der IWF das nennt „Neu-Profilierung“ der Strategie für Staatsschulden neu bewertet werden. Das Papier ist nichts anderes als eine geordnete Abwicklung von Staats-Schulden – auf Kosten der Bondholder. Im Fokus stehen dabei Staaten, die entweder keinen Zugang mehr zum Finanzmarkt haben oder „deren Schuldenstand als nachhaltig angesehen wird, aber nicht mit einer hohen Wahrscheinlichkeit“.

Die Euro-Zone befindet sich in dieser Hinsicht auf einem „guten Weg“: Die Euro-Staatschefs haben nun auch das Lippenbekenntnis zum Sparen aufgegeben und entschieden, noch mehr Schulden zu machen. Damit dürfte die Euro-Zone demnächst von den IWF-Plänen direkt betroffen sein (mehr aktuell hier).

Im Klartext würde es bedeuten, dass, falls der Schuldenstand nicht mehr zu bewältigen ist, Alt-Gläubiger zu Teilen enteignet werden sollen. Der Plan des IWF ist, wie die Autoren betonen, keine endgültige Regelung, sondern ein Vorschlag, der in den kommenden Monaten diskutiert werden soll. Doch faktisch bedeutet der Vorschlag, dass sich Anleger von Staatsanleihen auf Forderungsverzichte oder Negativ-Zinsen einstellen müssen. Zuletzt hatte der IWF von der EZB den Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Staaten eingefordert (mehr dazu hier). Von der Bundesregierung war hierzu nichts verlautbart.

Bemerkenswert ist, dass der IWF den Haircut bei den privaten Gläubigern als eine Art Bedingung dafür vorstellen, dass Pleite-Staaten weiter Kredite von den offiziellen Gläubigern – also dem IWF oder der EZB – erhalten können.

Das Papier konterkariert in drastischer Weise die Beteuerungen von Mario Draghi, dass Staatsanleihen „risikolose“ Papiere sind: Wenn sich die Auffassung des IWF durchsetzt, können sich die Bondholder auf massive Haircuts einstellen. Das wiederum wird vor allem die Pensionsfonds treffen, die in den vergangenen Jahren gerade deswegen in die Staatsanleihen gegangen sind, weil die Papiere als langweilig, risikolos und daher berechenbar galten.

Allerdings wohnt dem Papier eine gewisse Logik inne, wenn man die Aktionen der Akteure in der globalen Branche des künstlichen Geldes in Betracht zieht. Der Vorschlag ist der Praxis des Aktien-Rückkaufs von Unternehmen nicht unähnlich: Die Zentralbanken kaufen die Staatsanleihen und drohen den privaten Käufern oder Gläubigern mit dem Schuldenschnitt.

Offenbar unter dem Eindruck des Urteils eines US-Gerichts über die Staatsschulden in Argentinien (mehr hier) will der IWF sicherstellen, dass sich Gläubiger wie Hedge Fonds ihre Rechte nicht mehr über bestimmte Klagemöglichkeiten (sogenannte Collective Action Clause, CAC – mehr dazu hier) in Sicherheit bringen können. Dies hatte in Griechenland dazu geführt, dass einige Hedgefonds mit besonders guten Nerven und Anwälten trotz des Schuldenschnitts sogar noch einen Profit machen konnten.

Anders als jedoch bei Unternehmen, die reale Bilanzen mit realen Produkten vorlegen können, läuft der IWF-Vorschlag auf eine globale Verstaatlichung der Staatsfinanzen hinaus. Dieses Konzept hatte den Ostblock zu Fall gebracht – weil die Staaten mit der Möglichkeit der Endlos-Schleife in der Finanzierung vollständig korrumpiert wurden.

Doch offenbar ist die Schulden-Last global so drückend, dass der von den USA beherrschte IWF keinen anderen Ausweg mehr sieht als die Eliminierung aller Marktmechanismen bei der Staatsfinanzierung. Wenn es nicht so viele ahnungslose Rentner betreffen würde, denen künftig massive Einbußen drohen, könnte man sagen: Selbst schuld, wer Staatsanleihen hält.

Der IWF-Vorschlag kommt zufällig während der Fußball-WM: Er offenbart einen weitreichenden Plan zur Enteignung von Sparern, Anlegern und Rentnern. Die größte Sorge der Deutschen ist in diesen Tagen nämlich nicht, ob sie bald mit leeren Taschen dastehen werden, sondern, ob Löw und Klinsmann ein transatlantisches Bündnis schließen und das Weiterkommen beider Nationalmannschaften durch einen Nichtangriffspakt sichern.

Man muss der Zeitung Die Welt zugute halten, dass sie dieses Papier als erste in Deutschland ausgegraben und in seiner Brisanz erkannt hat.

Der IWF dürfte den Sparern die Bombe nicht bewusst zu diesem Zeitpunkt unter das TV-Sofa geschoben haben. Doch im IWF und bei den Zentralbanken arbeiten viele Investment-Banker.

Und in deren Branche gilt ein goldenes Prinzip: Timing ist alles.

Chapeau, Mme. Lagarde!

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Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier.

Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier.

Die Härte, mit der die internationalen Finanz-Organisationen die Enteignung der Sparer und Anleger zugunsten der unersättlichen Schulden-Staaten betriebt, beschreibt DWN-Herausgeber Michael Maier in seinem neuen Buch im Detail. Maier zeigt, dass das globale Schulden-System am Ende vor allem jene verschlingt, die von ihm zu keinem Zeitpunkt wirklich profitiert haben. Er beschreibt die Rolle von anonymen Apparaten wie dem IWF oder der Weltbank, die mit immer neuen Vorgaben und Krediten die Welt zur Plünderung freigeben. Die Men in Black ruhen nicht – selbst die Fußball-WM ist ihnen nicht heilig (wie man sieht).

Michael Maier, „Die Plünderung der Welt. Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen“.

Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich. Beim Verlag kann es hier bestellt werden.

Das Buch ist auch bei Amazon erhältlich – hier.

 

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Private Altersvorsorge in Zeiten der Niedrigzinsen, Sachwerte gewinnen, Geldwerte verlieren..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juni 20, 2016 at 11:49 am

Bausparvertrag, Lebensversicherung oder Aktien – wer sein Geld gewinnbringend anlegen möchte, findet einige Möglichkeiten. Dennoch hält die anhaltende Niedrigzinsphase viele davon ab, ihr Geld anzulegen. Dabei ist es für auskömmliche Finanzen im Alter heute wichtiger denn je für die Zukunft vorzusorgen.

Um im Alter auf eine angemessene Rente zu kommen, müssen mehr und mehr Deutsche eine private Altersvorsorge betreiben (Foto: dpa).

Um im Alter auf eine angemessene Rente zu kommen, müssen mehr und mehr Deutsche eine private Altersvorsorge betreiben (Foto: dpa).

Versicherungen und Banken müssen daher ihren Kunden in dieser schwierigen Zeit attraktive Angebote machen. Das Stuttgarter Finanzdienstleistungsunternehmen Wüstenrot & Württembergische (W&W) beispielsweise hat dazu einen neuen Wohnspar-Tarif sowie neue Versicherungsangebote eingeführt.

Zudem wurde die Aktie der W&W AG im vergangenen Jahr weiter gestärkt, etwa indem der Streubesitz auf 20 Prozent erhöht wurde. Die W&W AG wurde daraufhin im Dezember 2015 in den Prime Standard aufgenommen und erfüllt damit die höchsten Transparenzanforderungen. Im März 2016 folgte die Aufnahme in den SDAX.

Darüber hinaus hat die LBBW nach Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2015 und einer Analysten-Telefonkonferenz im März 2016 ihre Analysteneinschätzung zur W&W-Aktie aktualisiert. Nachdem die Ergebnisbeiträge aller Sparten im vierten Quartal 2015 zugelegt hatten, hält sie die Qualität der Ergebnisse für hoch. „Die Prognose der W&W für den Jahresüberschuss im Gesamtjahr 2016 liegt bei „mindestens 220 Mio. Euro“, was wir für konservativ halten (LBBWe: 238 Mio. Euro).“ Die LBBW sieht die W&W-Aktie als günstig bewertet an und bestätigt ihre Kaufempfehlung für den Titel. Sie hebt ihr Kursziel von 20 Euro auf 21 Euro an.

Auch der Analyst von Montega ist davon überzeugt, dass der Kursrücksetzer im März 2016 unbegründet ist. Er erwartet insgesamt ein gutes Neugeschäft. „Die neue Generation von Bauspartarifen hat eine hohe Marktakzeptanz“, so Montega. Börse Online nahm die W&W-Aktie aufgrund der Dividendenanhebung in die Liste der SDAX-Dividendenstars auf.

Um die gekaufte W&W-Aktie sicher zu verwahren, bietet sich beispielsweise das Top Depot direct von Wüstenrot an. Dieses ist als Gemeinschaftsdepot und Top Depot direct young für Minderjährige möglich und bietet bei ausgewählten Fonds bis zu 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag an.

 

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SPARGUTHABEN Blitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens-Versicherungen……

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juni 17, 2016 at 6:58 am

Die Lage bei den großen Versicherern ist offenbar kritisch: Die Bundesregierung hat am frühen Morgen im Schnellverfahren Maßnahmen beschlossen, die einen Crash bei den Lebensversicherungen verhindern soll. Die nächste Enteignungswelle ist damit perfekt. Die Kunden müssen sich auf gravierende Verluste einstellen. Banken und Regierungen retten sich selbst auf Kosten der Sparer.

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket zur Sicherung der Ansprüche von Lebensversicherungskunden auf den Gesetzesweg gebracht. Das Kabinett verabschiedete am Mittwoch nach Angaben von Teilnehmern den Entwurf eines Lebensversicherungs-Reformgesetzes. Es soll verhindern, dass Unternehmen wegen der historisch niedrigen Zinsen für Staatsanleihen in die Pleite rutschen. Denn wegen der zur Entschuldung der Staaten herbeigeführten niedrigen Zinsen können die großen Versicherer ihre Renditezusagen an die Versicherten nicht mehr erfüllen. Unter anderem ist vorgehen, dass die Aufsichtsbehörde BaFin eine Ausschüttung von Dividenden verbieten kann, bevor alle Kundenzusagen erfüllt sind. Aus dem Grund soll die BaFin auch die Ausschüttung von Buchgewinnen an ausscheidende Versicherte einschränken können.

Die Versicherer legen ihre milliardenschweren Beitragseinnahmen am Kapitalmarkt an, zum großen Teil in Staatsanleihen. Da diese aber seit der Schuldenkrise in Europa von der EZB für risikolos erklärt wurden und daher keine echten Wertpapiere mehr sind, sondern praktisch wie Monopoly-Geld funktionieren, fällt es den Versicherern immer schwerer, genug Geld einzuspielen, um den Kunden die zugesagten Renditen auf Lebensversicherungspolicen auch zukommen zu lassen.

Für Kunden, deren Verträge enden, können Beschränkungen bei der Ausschüttung von Bewertungsreserven empfindliche finanzielle Folgen haben. Die Reserven entstehen, weil alte Wertpapiere, die höher verzinst sind, in der Niedrigzinsphase vorübergehend an Wert gewinnen. Diese Buchgewinne müssen die Unternehmen zur Hälfte an ausscheidende Kunden ausschütten. Dies sind etwa 6,6 Millionen im Jahr. Für die Inhaber der übrigen fast 90 Millionen Policen bleibt damit allerdings weniger Geld zur Verfügung. Die Ausschüttungs-Beschränkung soll verhindern, dass es in der Finanz-Industrie zum Crash kommt.

Das trifft jene Kunden, deren Verträge jetzt enden und die von derzeit hohen Bewertungsreserven profitieren würden. Für manche geht es dabei um Tausende Euro. Es soll den Versicherungsunternehmen praktisch erlaubt werden, ihre Garantieversprechen eben nicht einzuhalten, weil dies aufgrund des Niedrigzinses auch mathematisch nicht möglich wäre.

Versicherer wie die Allianz oder die Münchener Rück legen ihre milliardenschweren Beitragseinnahmen am Kapitalmarkt an, zum großen Teil in Staatsanleihen. Diese werfen jedoch im Fall Europas wegen der Zins-Entscheidungen der EZB keine attraktive Rendite ab oder sind, wie in einigen Schwellenländern, zu riskant und dürfen daher nicht erworben werden.

Daher fällt es den Versicherern immer schwerer, mit ihren Investments das Geld einzuspielen, um den Kunden die zugesagten Renditen auf Lebensversicherungspolicen auch zukommen zu lassen. So lag die Durchschnittsrendite von Bundesanleihen 2013 lediglich bei 1,6 Prozent. Genau doppelt so hoch war allerdings der von der Branche im Schnitt zugesagte Zins.

Je mehr Altanleihen auslaufen, die durch weniger attraktivere Papiere ersetzt werden müssen, desto gravierender wird das Problem. Die Bundesbank hat deshalb schon gewarnt, bis 2023 drohe ein Drittel der Versicherer, die Eigenkapital-Hürden zu reißen.

Damit es erst gar nicht so weit kommt und das beliebteste Finanzprodukt der Deutschen keinen Schaden nimmt, setzt die große Koalition auf ein ganzes Bündel von Einzelmaßnahmen. So wird der Garantiezins, den die Unternehmen ihren Kunden maximal für die gesamte Vertragslaufzeit zusagen dürfen, zum Januar 2015 auf 1,25 von 1,75 Prozent abgesenkt. Das macht den Abschluss neuer Lebensversicherungen unattraktiver.

Sind die Garantiezusagen einer Versicherung in Gefahr, erhält die Aufsichtsbehörde BaFin nun weitreichende Eingriffsrechte. So kann sie festlegen, dass zunächst alle Renditezusagen an die Versicherten abgesichert sein müssen, bevor Dividenden an die Aktionäre gezahlt werden dürfen.

Zudem werden die Kunden künftig zu 90 Prozent am sogenannten Risikogewinn ihres Versicherers beteiligt. Bisher durften die Unternehmen ein Viertel dieses Ergebnisanteils ausschütten oder zurücklegen.

Der Risikogewinn entsteht zum Beispiel dadurch, dass Kunden früher sterben als gedacht und dann weniger Rente beziehen. Schließlich dürfen die Unternehmen die Abschlusskosten nur noch zu einem geringeren Teil zulasten der Versicherten bilanzieren.

Damit alle Versicherten ihre Renditen bekommen, müssen künftig im Zweifel auch ausscheidende Kunden zurückstehen. Bisher bekommen Versicherte, deren Verträge enden, die Hälfte der Bewertungsreserven von festverzinslichen Anlagen ausbezahlt.

Mit diesem Kabinettsbeschluss, der vom Bundestag selbstverständlich alternativlos durchgewunken wird, zeigt sich erneut das Schema der Enteignungen: Die Staaten sanieren sich selbst mit billigen Zinsen. Dazu wird das ganze System manipuliert, indem die EZB Staatsanleihen ohne Ansehen der Realität für risikolos erklärt. Gleichzeitig rettet die Regierung die Finanz-Industrie – in diesem Fall die Lebensversicherer. Die Schulden-Politiker brauchen die Banken, um weiter Schulden machen zu können. Die Rechnung zahlen die Sparer: Jeder, der auf die Versprechungen seiner Lebensversicherers vertraut hat und mit den Ausschüttungen kalkuliert hatte, ist nur der Dumme. Denn rechtlich ist die Sache wasserdicht: Der Staat kann mit den ihm zur Verfügung stehenden Zwangsmaßnahmen jederzeit dafür sorgen, dass nicht Politik und Banken zahlen.

Der Sparer wird geplündert. So steht es im Drehbuch.

Besonders unverfroren: Die Notwendigkeit der Plünderung wird mit„außergewöhnlichen Umständen“ begründet. Diese Umstände sind jedoch mitnichten überraschend oder außergewöhnlich. Sie wurde von den Regierungen und Zentralbanken jedoch gemeinsam bewusst herbeigeführt: Sie haben die Zinsen gegen Null gedrückt, weil sonst die Staaten zusammengebrochen wären.

Das Drehbuch der Enteignung enthält kein großes Theater.

Gegeben wird: Ein Schurkenstück in beliebig vielen Akten.

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Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier.

Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier.

Die Kürzung bei den Lebensversicherungen ist erst der Anfang: DWN-Herausgeber Michael Maierbeschreibt in seinem neuen Buch das gesamte Arsenal, das Staaten und Zentralbanken gegen die Sparer einsetzen werden: Vermögensabgaben, Immobilienabgaben, höhere Steuern, niedrige Sozialleistungen. Alle verfügbaren Waffen richten sich gegen die Sparer. Es ist dringend nötig, sich zu schützen.

Michael Maier, „Die Plünderung der Welt. Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen“.

 

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Erweckt die besten urbanen Ideen per Crowdfunding zum Leben………….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juni 16, 2016 at 1:06 pm

Erweckt die besten urbanen Ideen per Crowdfunding zum Leben - smart urban pioneers

„Mach die Stadt zu deiner Spielwiese“ – Ideenwettbewerb smart urban pioneers

Unsere Städte stehen vor Herausforderungen, die nur mit cleveren, originellen Ansätzen zu bewältigen sind. Deswegen begab sich smart im letzten Jahr auf die Suche nach innovativen Lösungen für eine moderne Stadtentwicklung: Mit dem Ideenwettbewerb smart urban pioneers rief der Automobilhersteller kreative Querdenker dazu auf, Konzepte für die Neugestaltung urbaner Metropolen einzureichen.

Die eingegangenen Bewerbungen wurden in einer ersten Runde von einer hochkarätig besetzen Jury gesichtet –und auf die erfolgversprechendsten zehn Projekte eingegrenzt. In der zweiten Phase wurde diese Top 10 den weltweiten Lesern des smart magazines vorgestellt. Diese haben jetzt über ihre drei Favoriten abgestimmt, die ab Juni ihre Projekte auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo präsentieren werden. Und hier kommt ihr ins Spiel: Denn jetzt habt ihr die Möglichkeit, eure Lieblingsideen tatkräftig zu unterstützen!

Die Crowd seid ihr: Entscheidet über das beste Projekt!

Sie bauen keine Luftschlösser, sondern hinterfragen ständig den Status Quo – und schaffen mit ihren Konzepten einen wirklichen Unterschied im Leben der Stadtbevölkerung. Grund genug, um die drei Finalisten im Indiegogo-Crowdfunding zu unterstützen.

Diese drei Startups konnten Fachjury und smart magazine-Leser von sich überzeugen und bauen jetzt auf euren Support:

Macht Wohnen kompakt, einfach und dynamisch: Cabin Spacey

Das Berliner Team von Cabin Spacey will Brachflächen als Wohnraum erobern –mit seinem „Minimal Housing Konzept“, das der wachsenden Nachfrage nach urbanem Wohnraum mit maximaler Flexibilität und Ressourceneffizienz begegnet. Obwohl das kleinste der Apartment-Module lediglich 20 Quadratmeter misst, ist es voll ausgestattet. Außerdem sind die Module nicht nur leicht zu transportieren, sondern auch im Handumdrehen an bereits vorhandene Infrastrukturen wie Strom- und Wasseranschlüsse angeschlossen.

Cabin Spacey

Kennt die besten Orte in eurer Stadt – und teilt sie mit euch: myLike

Mit dem sozialen Netzwerk myLike können Stadtbewohner ihre Lieblingsorte speichern und mit Freunden teilen. Die App des Münchner Teams regt zur sozialen Vernetzung an und inspiriert die urbane Bevölkerung, ihren eigenen Wohnort neu zu entdecken. Sie kann durchaus aber auch von Hotels oder Unternehmen genutzt werden, um etwa den Kundenservice zu verbessern.

myLike

Ermöglicht kulturellen Austausch: Urban Affairs

Kultur in der Stadt – das ist das Ziel des Urban-Art-Festivals Urban Affairs, das im Sommer 2016 in Berlin an drei verschiedenen Orten an den Start gehen will. Jeder der drei Festivaltage setzt einen anderen Themenschwerpunkt: Stadt, Raum oder Menschen. Ein Austausch zwischen Besuchern und Anwohnern initiiert städtische Entwicklungen mit einer zukunftsorientierten Ausrichtung. So soll der Gentrifizierung entgegengewirkt und das Stadtleben sozialer und attraktiver gestaltet werden.

Urban Affairs

Finanzieller Support nicht nur von der Crowd: So unterstützt smart die Gewinnerideen

Die drei Finalisten erhalten im Zuge des Wettbewerbs die Chance, ihre Projekte vor einem globalen Publikum auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo zu präsentieren. Einen Monat haben sie dann Zeit, um das notwendige Startkapital zu sammeln und ihre Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Und das ist noch längst nicht alles: Nach Abschluss des Crowdfundings wird anhand der erreichten Finanzierung die endgültige Platzierung der Finalisten ermittelt. smart belohnt die Gewinner mit weiterer Förderung – insgesamt 50.000 Euro, von denen alleine dem Siegerprojekt 25.000 Euro zugutekommen.

Von der Idee zur Realität: Supported jetzt die drei Projekte!

Die drei Finalideen haben allesamt das Potenzial modernes Stadtleben aktiv zu bereichern und nachhaltig zu verbessern. Ihr wollt euren Teil dazu beitragen? Dann unterstützt euren Favoriten jetzt hier!

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Bank-Runs verhindern: EU treibt gemeinsame Banken-Haftung voran und was tun dagegen….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juni 14, 2016 at 7:40 am

Die Euro-Gruppe bereitet trotz des massiven Widerstands aus Deutschland die Einführung einer gemeinsamen Einlagensicherung voran. Bis zum Jahresende soll eine grundsätzliche Einigung erreicht sein. Bundesfinanzminister Schäuble arbeitet offenkundig an einer Lösung mit, um Bank-Runs im Falle einer Banken-Krise zu verhindern.

Bundesfinanzminister Schäuble, Eurogruppen-Chef Dijsselbloem und EZB-Chef Mario Draghi. Eine gemeinsame Banken-Haftung soll Bank-Runs verhindern. (Foto: dpa)

Bundesfinanzminister Schäuble, Eurogruppen-Chef Dijsselbloem und EZB-Chef Mario Draghi. (Foto: dpa)

Die EU treibt einem Zeitungsbericht zufolge trotz Skepsis aus Deutschland das geplante EU-Einlagensicherungssystem voran, wie Reuters meldet. Das System wird nun mit einem Fachbegriff versehen und heißt ab sofort Edis. Am kommenden Freitag sollten die Euro-Finanzminister einen ersten Fortschrittsbericht zur gemeinsamen Bankenhaftung Edis beschließen, berichtete das Handelsblatt. Dem zehnseitigen Bericht zufolge strebe Eurogruppen-Chef Dijsselbloem an, dass sich die Finanzminister der Mitgliedsstaaten bis Jahresende über Edis einigen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble lehnt er das Projekt in der Öffentlichkeit als Ganzes ab – vornehmlich geht es ihm aber allerdings darum, die öffentlich-rechtlichen Sparkassen und Volksbanken aus dem Haftungsverbund auszuklammern.

Finanzexperten halten eine gemeinsame Einlagensicherung in Europa im Prinzip für richtig. Damit könnten Bank-Runs, wie sie während des vergangenen Jahrs aufgrund von Unsicherheit über die Qualität der nationalen Sicherung in Griechenland auftraten, vermieden und eine höhere Stabilität des Gesamtsystems gewährleistet werden.

Der Fall Griechenland zeigt aber auch, wieviel noch zu tun ist, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, so Hans-Joachim Dübel von der Finanzberatung Finpolconsult. Dort habe der Staat alleine für die vier Großbanken 25 Milliarden Euro, finanziert durch die Eurozone, durch Verluste aus Rekapitalisierungen und damit faktisch für Einlagensicherung aufgehäuft. Das Geld dürfte auch für die europäischen Steuerzahler verloren sein, egal, wie lange man die entsprechenden Schulden des griechischen Staates streckt. Eine Einlagensicherung existiere damit bereits zwar de-facto in der Eurozone, aber die zu sichernden Einlagen wiesen ein viel zu hohes Risikoprofil auf, um versicherbar zu sein.

Dies liege, so Dübel, an zwei Faktoren: erstens habe man bereits 2010 im griechischen Fall den Auslandsinvestoren der griechischen Banken, die für die Entstehung der griechischen Kreditblase den größten Teil der Verantwortung tragen, durch die Übernahme der Finanzierungen der griechischen Banken durch die EZB den Exit ohne Verluste erlaubt. Dies zeigten die Daten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ. Nicht einmal der über Jersey Trusts weitgehend im Ausland vertriebene Nachrang sei bei der ersten Rekapitalisierung 2012 ernsthaft beschnitten worden und dessen Reste selbst noch bei der Rekapitalisierung 2015 bevorzugt worden. Auf diese Art und Weise maximiere man die Verluste bei den lokalen Einlagen, da die neuen EZB-Forderungen stets hoch gesichert und sogar, wie insbesondere der zyprische Fall zeigt, faktisch super senior (dh. allen anderen Forderungen vorrangig) seien.

Zweitens sei, je grösser das Problem der EZB Bailouts der Auslandsinvestoren werde, ein neues Sicherungssystem nur mit entsprechend höherem Risikopuffer, sprich höherer Aktivaqualität, zu realisieren. Dies widerspreche aber diametral der Realität in den ‚Peripherieländern‘, die unter den Nachwirkungen vorangegangener Kreditblasen litten: hier müsse man Staaten, Haushalte und Unternehmen vor der Installierung einer gemeinsamen Sicherung erst entschulden anstatt mit Niedrigzinspolitik die hohen Schuldenstände zum Dauerzustand zu machen. Alternativ hätte man eine weit stärker inflationäre Politik fahren müssen, die Deutschland aber aus historischen Gründen nicht toleriere.

Die Grundproblematik der spontanen EZB-Interventionen im Bankensektor mit ihren nachteiligen Wirkungen auf die Einlagensicherung sei, so Dübel zufolge bislang nicht wirklich angegangen worden. Gleichzeitig sperrten sich die Fiskalpolitiker, allen voran Bundesfinanzminister Schäuble, gegen durchgreifende Entschuldungsaktionen und ermutigten die EZB so entgegen aller Rhetorik weiter zu ihrer Politik. In dieser Situation habe eine europäische Einlagensicherung, die tatsächlich gemeinschaftlich Risiken trägt, kaum eine Chance.

Die beiden deutschen Großbanken haben wohl kein sonderliches Interesse an einer europäischen Einlagensicherung. Die Deutsche Bank muss bereits relativ strikte Eigenkapitalbestimmungen erfüllen. Wenn es zu einem Ernstfall kommt, hat das Institut vergleichsweise hohe abschreibungsfähige eigene Mittel zur Verfügung. Die Commerzbank hat zwar Probleme, Altlasten abzubauen, kommt damit aber voran. Deutsche Banken, so Dübel, sind außerdem nicht sonderlich internationalisiert, weshalb kein dringendes Interesse an einer europäischen Sicherung bestehe. Bei österreichischen, französischen oder italienischen Banken sei das anders.

Die EU-Kommission hatte im November angekündigt, schrittweise einen Fonds einzurichten, der bei Bankenschieflagen europaweit Einlagen bis zu 100.000 Euro absichert. Dagegen erhob sich Widerstand: zuletzt hatte sich ein breites Bündnis der deutschen Wirtschaft gegen eine europäische Einlagensicherung stark gemacht. Die Initianten befürchten einen Vertrauensverlust der Sparer – weil deren Einlagen im Notfall zur Absicherung ausländischer Banken verwendet werden könnten. Als Reaktion darauf hatte die EU erklärt, die Pläne zu überdenken. In der Öffentlichkeit wurde seitdem stets der Eindruck vermittelt, dass das Thema vom Tisch sei.

Dem Kommissionsvorschlag zufolge könnte der Fonds mit qualifizierter Mehrheit und damit auch gegen den Willen Deutschlands beschlossen werden. Dijsselbloem signalisierte nun, ein Mehrheitsbeschluss reiche nicht. Vielmehr könne die Finanzierung besser „in einer gut ausgearbeiteten zwischenstaatlichen Vereinbarung“ geregelt werden. Diese sei dann nur mit Zustimmung aller beteiligten Staaten möglich.

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Der High-Tech Gründerfonds will 300 Millionen Euro Fonds für Startups investieren…………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juni 8, 2016 at 6:53 am

Die HTGF-Geschäftsführer beim Family Day vergangenen Sommer: Alexander von Frankenberg (Mitte) und Michael Brandkamp (rechts daneben)

Der Frühphaseninvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) plant einen neuen Fonds. Am heutigen Montag rief der teilstaatliche Investor zum Fundraising auf. Das insgesamt dritte Investmentvehikel des HTGFs soll 300 Millionen Euro schwer werden.

Der Fonds soll bereits im ersten Halbjahr 2017 die ersten Investitionen leisten. Bis zu 40 Jungunternehmen sollen pro Jahr Geld vom neuen Fonds erhalten, heißt es in einer Mitteilung. 30 Prozent des Kapitals soll von mittelständischen und großen Unternehmen kommen, der Rest wird von der KfW und dem Wirtschaftsministerium beigesteuert.

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Bisher führt der HTGF zwei Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 576 Millionen Euro. Der Fonds aus dem Jahr 2005 umfasste 272 Millionen, der 2011 aufgelegte Fonds 304 Millionen Euro. „Der High-Tech Gründerfonds ist eine Erfolgsgeschichte“, lässt sich Staatssekretär Machnig heute im Wirtschaftsministerium zitieren.Das Manager Magazin kritisierte allerdings im vergangenen Jahr die Investmentstrategie des teilstaatlichen Investors. Es heißt in dem Bericht, der HTGF schreibe seit seiner Entstehung jedes Jahr Verluste, die Exit-Erlöse ließen aufgrund einer hohen Ausfallrate zu wünschen übrig. Von dem Ziel, die 240 Millionen Euro des Bundes aus dem ersten Fonds bis 2017 wieder zu erwirtschaften, sei der Investor weit entfernt.

Über den ersten Fonds wurden laut HTGF bis Ende 2015 243,2 Millionen Euro investiert. Dem stehen Ausschüttungen in einer Höhe von 67,9 Millionen Euro gegenüber. Dabei handelt es sich um Exiterlöse aber auch Darlehensrückzahlungen oder Zinszahlungen, heißt es vom HTGF auf Anfrage von Gründerszene nach neuen Zahlen. Der Investor wollte keine weiteren Angaben zum Investitionsverhalten machen.

Erst im Dezember vergangenen Jahres hatte der HTGF seine Investmentgrenze aufgestockt. Statt der initialen Investments von bisher höchstens einer halben Million Euro werden nun 600.000 Euro investiert. Der Anteil am Unternehmen, den der HTGF im Gegenzug übernimmt, bleibt bei maximal 15 Prozent. Damals sagte HTGF-Geschäftsführer Alexander von Frankenberg: „Der Hauptgrund für die Änderung der Konditionen ist eindeutig der Markt. Es geht nicht darum, dass wir das Geld nicht loswerden. Im Gegenteil.“

Bild: High-Tech Gründerfonds Management GmbH; der Artikel wurde am 6. Juni um 15.23 Uhr aktualisiert.

Kim Richters, Köln ist seit Januar 2015 Mitglied der Gründerszene-Redaktion. Sie berichtet von Köln aus über Startups, vor allem in Nordrhein-Westfalen. Nachdem sie ihr Journalismusstudium in London abgeschlossen hat, war sie DACH-Reporterin beim Private-Equity-Magazin unquote“.

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